Zwitscherbilanz nach 3 Wochen

Wie ich Twitter erst missverstand und dann doch zu nutzen lernte Bildquelle: Re.Ko./pixelio Seit nunmehr drei Wochen zwitschere ich fröhlich mit bei Twitter, anfangs noch sehr skeptisch und – ich gebe es zu – auch verständnislos. Die technische Seite ist ja anspruchslos, und ich entschied mich sehr schnell, mir den Twitterfox, ein Firefox-Add-on, herunterzuladen. Da […]

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Akquise-Alphabet: B wie „Blog“

Ein Blog als Akquiseinstrument ist zugegebenermaßen eine zweischneidige Angelegenheit:

Erstens funktioniert ein Blog grundsätzlich nicht, wenn es in erster Linie als Verkaufsinstrument begriffen wird. Blogleser haben in den meisten Fällen ein sehr ausgeprägtes Gespür dafür, wenn man nur mit den Eurozeichen in den Augen bloggt.

Zweitens funktioniert es nicht von jetzt auf gleich, über das Bloggen neue Kunden zu finden. Man braucht Geduld dafür, echte Begeisterung für seine Themen und den Willen, sein Know-how wirklich zu teilen und sich mit seinen Lesern auszutauschen und auseinanderzusetzen.

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Neue Telefonseminar-Reihe zum Kundennutzen

Inzwischen habe ich selbst an einigen Telefonseminaren teilgenommen und festgestellt, dass sich auf diesem Wege sehr effektiv und kostengünstig interessantes und nutzenbringendes Know-how erwerben lässt. Das hat mich dazu inspiriert, mich nun selbst einmal an die Umsetzung zu wagen. Und weil ich ja keine halben Sachen mache, habe ich meinen ersten Versuch gleich als ganze Reihe konzipiert, denn in einem einzigen Terminlassen sich nicht alle Aspekte dieses spannenden Themas abdecken .

Das sind die Schwerpunkte der einzelnen Seminare:

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Akquise-Alphabet: B wie Beobachten

Das Leben, die Netzwelt und natürlich den Wettbewerb Akquise funktioniert dann besonders gut, wenn man allen anderen die berühmte Nasenspitze voraus ist. Und das wiederum gelingt nur dann, wenn man aufmerksam und wach bleibt, statt es sich auf dem Nischentiger-Sofa gemütlich zu machen. Ich werde oft belächelt, wenn ich von all meinen Aktivitäten im Netz

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Akquise-Alphabet: A wie Ausprobieren

Als typische Kreative bin ich ja ständig auf der Suche nach neuem Input und brüte täglich mindestens ein Dutzend neuer Ideen aus. Das ist eine hilfreiche Ressource, einerseits. Manchmal sorgt sie aber auch für heillose Ver(w)irrung, weil ich vor lauter spannenden neuen Projekten komplett den Überblick verliere. Dass so ein Verhalten für ein Unternehmen nicht immer strategisch angesagt ist, liegt auf der Hand. Und tatsächlich gab es während meiner Selbstständigkeit schon Phasen, wo ich hart durchgreifen und energische Schnitte vornehmen musste, um wieder zurück auf den Pfad der unternehmerischen Tugend zu finden: stringent, konsequent, fokussiert, jawoll!

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Authentisches Marketing – neue Wege der Kundenansprache entdecken

Authentizität ist einer meiner höchsten Werte, und wer mich kennt, weiß, dass ich darüber stundenlange Vorträge halten kann. Vor allem, wenn es darum geht, auch im Marketing authentisch zu sein und zu bleiben. In diesem Artikel erkläre ich, warum ich fest davon überzeugt bin, dass authentisches Marketing tatsächlich Erfolg versprechend ist, und ich gebe einige Hinweise dazu, welche Anknüpfungspunkte man bei seinem eigenen Angebot nutzen kann, um Kunden anzusprechen und sie damit nicht zu nerven.

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Frisch gestrichen und neu eingerichtet: Besucht mich!

Der ein oder andere hat’s bestimmt gemerkt: Hier ist seit vorgestern Abend mal wieder alles neu! Zum 2-jährigen Geburtstag hat’s nicht mehr ganz pünktlich gereicht, aber das macht gar nichts, schließlich kann man sich nie genug Geschenke machen 😉 . Seit einem halben Jahr war meine eigentliche Homepage offline – die Gründe dafür erspare ich

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Was schwarze Schwäne mit Marketing zu tun haben

Bildquelle: Andreas Bock/pixelio Lange Zeit waren die Menschen in Europa fest davon überzeugt, es gäbe ausschließlich weiße Schwäne. 1697 entdeckte der niederländische Entdecker Willem de Vlamingh die schwarze Spezies an der australischen Westküste. Die Neuigkeit sprach sich schnell herum, und im Englischen hatte diese Tatsache so großen Einfluss auf das Denken, dass es sogar einen

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