Kriminell lesenswert: die neue existenzielle

exi 2007-3

Wie schön, vor einer Stunde habe ich die aktuelle Ausgabe der existenzielle – das magazin für selbstständige frauen, aus meinem Briefkasten geholt und natürlich gleich bei einer Tasse Kaffee durchgelesen. Wer die „exi“ noch nicht kennt, möge dieses Versäumnis bitte möglichst bald beheben. Nicht nur, weil ich seit Jahren regelmäßig als Autorin für dieses ungewöhnliche Wirtschaftsmagazin tätig bin. Sondern weil die Themen einfach immer wieder besonders und anders sind, weil der Blickwinkel auf den Alltag ganz normaler Unternehmerinnen sich wohltuend vom üblichen Blabla der Wirtschafts-Hochglanz-Magazine abhebt und weil so ein tolles Projekt einfach jede Unterstützung gebrauchen kann.

Die aktuelle Ausgabe ist wirklich ein Highlight, denn im Schwerpunktthema geht es diesmal um Frauen in Berufen, die mit Kriminalität zu tun haben, zum Beispiel eine Schauspielerin und eine Detektivin. Und dazu das Porträt der Krimi-Autorin Stefanie Koch, von der auch eine wunderbar böse Kurzgeschichte im Heft abgedruckt ist: Süß ist die Rache, wenn sie mein ist. Das Ganze garniert mit dem Versuch einer Antwort auf die Frage, warum Krimi-Autorinnen morden wollen, ein Interview mit der Unternehmerin Anne Koark zum Thema Insolvenz (Ich bin insolvent, aber nicht kriminell!) und einige Krimibesprechungen.

Also bitte: Kaufen, lesen, abonnieren! Vier Ausgaben pro Jahr mit so spannenden Themen und Informationen habt ihr euch wirklich verdient. Das gilt übrigens auch für Männer ;-).

2 Kommentare

  1. Nessa

    gelesen, Heide, und interessant gefunden. Ist ja überhaupt ein tolles Heft, die Existentielle …
    Grüße
    Nessa

  2. Nessa

    sorry, die Existenzielle!

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