Ins kalte Wasser springen: wie berauschend!

Manchmal schiebt man Dinge endlos vor sich her. Sehr oft aus Angst. Angst zu scheitern, sich zu blamieren, es doch nicht zu schaffen. Und wenn man mal genau dahinter schaut, ist es sehr oft die Angst vor der eigenen Größe, die uns daran hindert, Dinge anzupacken. Wir fürchten uns vor der Erkenntnis, dass wir zu viel mehr imstande sind als wir meistens glauben. Denn wenn wir unsere Größe, unser wahres Potenzial, akzeptieren, dann lässt uns das manchmal etwas atemlos zurück. Und natürlich auch mit der Frage: Warum habe ich das nicht schon viel früher getan???

Wie so viele meiner Klientinnen kenne ich diese Gefühle nur zu gut. Und doch: Mit jedem Schritt, den ich gegangen bin auf meinem Weg, mit jedem Schritt, mit dem ich mich meinem Potenzial und dem was in mir steckt genähert habe, mit jedem Schritt, der mich ahnen ließ, dass da noch viel, viel mehr möglich ist – mit jedem dieser Schritte habe ich meinen Ängsten ins Gesicht geschaut, sie manchmal umarmt, ihnen andere Male einfach getrotzt. Und bin gesprungen! Mitten hinein ins kalte Wasser! Platsch!

©M.E.  / pixelio.de

©M.E. / pixelio.de

Und immer, wirklich immer, passierte das Wunder: Es stellte sich heraus, dass das Wasser so kalt gar nicht war wie ich gedacht hatte. Es fühlte sich sogar oft sehr angenehm, beinahe vertraut an. Und manchmal geradezu berauschend. Es prickelte und kribbelte überall, und ich wusste dann ganz genau: Ja! Das ist es, genau so muss es sein!

Vor kurzem habe ich eine ähnliche Rückmeldung von einer meiner Teilnehmerinnen aus der letzten 77-Tage-Motivations-Challenge erhalten. Das brachte mich auf die Idee, einmal über diesen Rausch zu schreiben, der sich einstellt, wenn wir uns diesen letzten Schubs geben und einfach den Schritt über die Kante wagen. Wenn wir uns selbst gegenüber eine Verpflichtung eingehen und uns versprechen, es diesmal wirklich zu tun. Uns nicht abschrecken und nicht ablenken lassen, sondern dranbleiben mit aller Konsequenz. Auch mal Durststrecken und Zweifel aushalten, weil wir es jetzt einfach mal wissen wollen.

Birgitta Haiß hat wohl Ähnliches erlebt. Sie schrieb mir:

Ich bin so froh über die Challenge – da hat sich echt ein Knoten gelöst, den ich davor ein gutes Jahr immer fester gezogen habe! Unglaublich wie einfach das dann mit der richtigen Begleitung auf einmal wird – ganz vielen Dank dafür.

Ich würde mich freuen, wenn du auch mal erleben möchtest, wie stärkend und unterstützend es sein kann, ein Projekt anzugehen und durchzuziehen. Das Gute ist: Du bist nicht allein! Ab dem 22. April startet die Frühjahrs-Motivations-Challenge, und noch habe ich 6 freie Plätze.

Alle weiteren Infos dazu findest du hier*. Erlebe den Rausch deiner Besonderheit … es lohnt sich, das verspreche ich dir!

PS: Und nein, du musst nicht immer das ganz große Rad drehen 😉 . Aber selbst ein Projekt wie „nur“ mehr Zeit für die eigenen Bedürfnisse zu finden oder endlich mal das Arbeitszimmer aufzuräumen kann sehr spezielle Herausforderungen bereit halten …

* Die aktuelle 77-Tage-Motivations-Challenge findet statt vom 13. Januar bis 28. März 2014!

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.