5. Wunschkunden-Interview: Thomas Kilian

Willkommen zurück aus dem Wochenende und im Wunschkunden-Special, bei dem heute Thomas Kilian vom Neukunden-Magnet-Blog im Mittelpunkt steht. Wir kennen uns noch nicht persönlich, aber in einigen Punkten verfolgen wir sehr ähnliche Ansätze. Darum habe ich ihn auch gebeten, sich an meiner Wunschkunden-Interview-Aktion zu beteiligen. Hier sind seine Antworten:

Woran erkennen Sie einen Wunschkunden?

Meine Wunschkunden sind aufgeschlossen für Neue Medien, wirksame Werbeformen und zeitgemäße Ansätze, um ihre Anziehungskraft für Neukunden zu erhöhen. Sie wünschen sich eine langfristige Zusammenarbeit und schätzen an mir, dass ich strategische Akquise mit kreativen Ideen kombiniere, um außergewöhnliche Werbung zu erstellen. Dabei haben Sie den Mut, auch mal etwas zu wagen und sich auf Experimente einzulassen.

Wie hoch ist der Anteil der Wunschkunden unter Ihren Kunden in Prozent?

50 Prozent passen ins beschriebene Profil. 40-45 Prozent wollen werbliches Fast-Food und die restlichen 5-10 Prozent laufen nebenbei mit.

Wo lag er vor einem / fünf / 10 Jahren?

Darunter. Könnte ich nicht genau beschreiben. Einige Kunden passen direkt wie die Faust aufs Auge, andere entwickeln sich über die Zeit und über das gemeinsame Kennen lernen immer mehr in Richtung Wunschkunde.

Was tun Sie dafür, dass Ihre Wunschkunden Sie finden können?

Ich werbe dort, wo sich meine Wunschkunden aufhalten (Neue Medien) und gebe Schulungen zu diesen Themen, mit denen ich Unternehmen anspreche, die daran ein spezielles Interesse haben.

Haben Sie einen „Geheimtipp“, wie Sie an Ihre Wunschkunden kommen?

Ich denke, man sollte sich da nicht verrückt machen. In vielen Fällen haben sich meine Kunden wie oben beschrieben über die Zeit zum Wunschkunden entwickelt. So wie in der Ehe: Auch wenn gegen die Liebe auf den ersten Blick nichts einzuwenden ist – echte Erfüllung sehe ich nur in einer langfristigen und verbindlichen Partnerschaft.

Die Sache mit dem Mut im Wunschkunden-Profil würde ich sofort unterschreiben. Wenn man positiv auffallen will, muss man auch bereit sein, mal etwas zu riskieren. Wer immer nur das gleiche macht wie alle anderen auch, wird sich kaum bemerkbar machen.

Das wäre übrigens – Achtung, Wink mit dem Betonpfeiler! – auch ein hübsches Thema für die Wunschkunden-Blog-Parade, die ja bekanntlich am Samstag beginnt … No risk, no fun, no Wunschkunde? Es bleibt spannend.

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