11 Kommentare zu „13. Imperativ“

  1. Yeeaaah! Recht hast du!
    Einer meiner Lieblingssprüche: „Zuviel des Guten kann wundervoll sein!“ (Mae West).

    Unbescheidene kommen weiter! Muss ja nicht gleich ins Aufschneiden und Marktschreierische abdriften.

    Ich merks immer wieder in Seminaren oder im Coaching: Die Bescheidenheit ist ein derart riesiger Hemmklotz auf dem Karriereweg. Jaaa, ich bin schon irgendwie ziemlich gut, aber ich mag das halt nicht so sagen. *gäähn* und schwupps…..haben dich 10 andere überholt, die den Mund voller nehmen.

    Klar, Leistung und Kompetenz sind zwingend notwendig – ohne die geht nix. Aber drauf zu warten, dass meine tolle Leistung dann schon mal jemand entdecken wird?? Nö – lieber unbescheiden sagen: Ja doch, ich bin verdammt gut und ich will den Job. Her damit!

    Bescheidenheit macht schnell graumäusig …… und wollen wir das? Nööö – vor allem nicht, wenn das Gegenteil davon SO aussieht wie auf dem Foto oben! :-))
    Herzlichst Bettina Stackelberg, die Frau fürs Selbstbewusstsein®

  2. Hihi, liebste Bettina, ich hätte schwören können, dass dich das antriggert 😉 . Danke für die wortreiche Unterstützung!

  3. Liebe Heide, ich konnte den Poesiealbumspruch „sei sittsam und bescheiden“ eh noch nie leiden. Pure Spaßbremse, sowas! Man hat nicht nur ein Recht auf Leben, sondern auch auf Lebensfreude 🙂

  4. Genau. Da halte ich es doch tatsächlich lieber mit der stolzen Rose, „die immer bewundert will sein“ statt dem „Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein“ … 🙂

  5. Naja, wenn das nächste Mal Karneval wäre, vielleicht schon 😉 . Aber tatsächlich bin ich nächstes Mal im Urlaub und habe damit eine gute Ausrede!

  6. Schönen guten Morgen!

    Ich hab noch einen sehr passenden Nachsatz zu diesem wunderbaren Imperativ – wir kennen ja dies „Sei bescheiden wie das Veilchen im Moose und nicht wie die stolze Rose“, nicht wahr!?

    Davon gibts eine sehr schöne Abwandlung – die passt, finde ich 😉

    „Sei wie die stolze Rose: selbstbewußt, glücklich und frei,
    und nicht wie das Veilchen im Moose , so dämlich-bescheuert-und scheu.“

    In diesem Sinne,
    selbstbewusste Grüße
    Bettina Stackelberg

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