Mein März-Rückblick 2021

Arbeitsreich und intensiv auf allen Ebenen

Der März war insgesamt ein ziemlich arbeitsreicher Monat: Ich hielt diverse Vorträge, unter anderem bei den Business Professional Women Lübeck zum Thema „Die 7 Hebel für erfolgreiches Selbstmarketing“. Für einen Verein führte ich die ersten beiden Workshops meiner vierteiligen Webinar-Reihe „Online-Meetings für Einsteiger“ durch. Das hat richtig Spaß gemacht, und meine eigene Lernkurve ist auch noch steil dabei. Sehr hilfreich fand ich dafür übrigens zwei Tools:

  • Zum einen der Online-Burger, ein cooles Kartenset, das Bettina Schöbitz und Martina Keglovits gemeinsam entwickelt haben. Hier meine Rezension.
  • Zum anderen das Online Trainer Playbook von Christine Oymann, Daniel Bartel, Dirk Lehmann und Hendric Mostert, dessen Konzept ich ebenfalls extrem überzeugend finde.

Und dann arbeitete ich auch noch intensiv gemeinsam mit Franz Grieser an unserem neuen Angebot, bei dem es ums Bücherschreiben gehen wird. Wir haben einen wirklich innovativen Ansatz entwickelt, und ich bin schon ganz hibbelig. Aber gut Ding will Weile haben. Deshalb dauert es nun doch länger als geplant, bis wir live gehen. Aber alle Domains sind bereits gesichert, und es wird groß(-artig), versprochen!

Fotos im März

Fasten und den Verzicht genießen

Breiten Raum nahm im März das Frühlingswerk ein, ein Online-Fastenkurs. Nach einigen Entlastungstagen aß ich eine Woche lang gar nichts mehr, sondern erlaubte meinem Körper, sich von den angefutterten Corona-Speckröllchen zu ernähren. Das hat ziemlich gut funktioniert. Fasten ist für mich neben diesen körperlichen und gesundheitlichen Aspekten aber immer auch ein innerer Prozess, der manchmal anstrengender ist als der Verzicht aufs Essen.

Deshalb habe ich mir diesmal auch eine Woche frei genommen, damit ich den Raum hatte für diese Erfahrungen, und das war auch gut so. Anders als in vorigen Jahren hat mich das Fasten diesmal allerdings körperlich sehr gefordert: Ich hatte viel mit einem schwächelnden Kreislauf zu tun, obwohl ich mich ausreichend bewegt und sehr viel getrunken habe. Diese Aspekte des Fastens zu akzeptieren und mich ihnen hinzugeben, war manchmal gar nicht so einfach. Die Impulse und Meditationen im Frühlingswerk haben mir da sehr geholfen.

Interessanterweise hatte ich danach gar nicht wie sonst das Bedürfnis, möglichst schnell wieder zu meiner „normalen“, überwiegend vegetarischen Ernährung zurückzukehren. Auch zwei Wochen nach dem offiziellen Ende esse ich noch immer deutlich weniger als zuvor, denn ich kaue sehr viel häufiger und esse dadurch langsamer. Auch der vegane Anteil ist jetzt größer als vorher, und ich möchte mal versuchen, mich zu 50% vegan zu ernähren.

Ich habe mich außerdem entschieden, beim Essen nichts anderes mehr zu tun: nicht zu lesen, nicht zu daddeln, sondern mich ganz auf die leckeren Dinge zu fokussieren, die ich meinem Körper genussvoll zuführe. Ich stelle fest, dass ich jetzt viel schneller merke, wann ich satt bin und auch leichter aufhören kann, dann über den Hunger hinaus zu essen, nur weil’s halt grade so lecker ist. Nur an Ostern habe ich ein wenig geschenkte Schokolade genascht, aber Chips gab es bisher noch nicht wieder, und das ist ganz großartig, denn danach war ich echt süchtig!

Deshalb habe ich auch noch nicht wieder zugenommen, und das gibt mir ein gutes Gefühl von Selbstwirksamkeit. Außerdem gehe ich fast jeden Tag zwischen 3,5 und 6 Kilometern walken. Das Joggen hatte mir ja im letzten Jahr nur noch wenig Freude gemacht, weil ich immer Schmerzen in der Leiste oder der seitlichen Oberschenkelmuskulatur bekam. Beim Walken entfallen diese blöden Symptome, und ich brauche nicht immer erst wieder ein paar Tage, um mich von der letzten Anstrengung zu erholen. Das wird also erstmal beibehalten. Ich bin sehr happy über diese Entwicklung und wirklich dankbar, dass ich mir diesen Kurs und die kleine Auszeit gegönnt habe.

Der Rauhnacht-Impuls:

Angelika hatte für unsere Gruppe in den Rauhnächten die Schutzengel-Karte gezogen. Das hatte ich gar nicht mehr präsent, habe aber witzigerweise im März darüber gebloggt, wie ich meinen Selbstzweifel zu meinem Schutzengel umgewidmet habe …

Auch meine Vision hat sich deutlicher gezeigt, vor allem in der Zusammenarbeit mit Franz. In meiner Rauhnacht-Kladde findet sich der Satz: „Im März werde ich mich frei fühlen und zugleich behütet“. Und das hat sich in einigen Aspekten tatsächlich bewahrheitet. Nicht ganz unschuldig daran ist übrigens Karoline Bruse. Bei ihr durfte ich eine Chakra-up-Sitzung erleben, bei der sie meine Chakren wieder ausrichtete. Klingt ein bisschen schräg? Ja, finde ich auch ;-). Empfehle ich trotzdem sehr, denn für mich hatte das sehr unmittelbare und positive Auswirkungen.

Nun bin ich gespannt, was der April noch bringen mag. Da werden „Wurzeln“ ein Thema sein, wenn ich dem Rauhnacht-Impuls glauben darf. Wir werden sehen …

Und wie hast du den März erlebt?

 

 

1 Kommentar

  1. Karoline Bruse

    Oh, wie schön! Danke Dir von Herzen für die Empfehlung! Dein Kurs klingt total spannend. Gerade hab ich noch übers Buchschreiben gesprochen. 😊

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.