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	<title>Heide Liebmann &#187; vision</title>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Was Kundenliebe mit Strategie zu tun hat</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® f&#252;r Unternehmer
von Stefan Merath
Wenn jemand Liebe und Strategie in einem Buchtitel zusammenf&#252;gt, bin ich erst einmal skeptisch – und gleichzeitig neugierig. Gerade aus der Kombination ungew&#246;hnlicher Bestandteile entstehen ja oft neue Gedanken, die interessant und wertvoll sein k&#246;nnen. Ob sich das bei diesem Buch auch bewahrheiten w&#252;rde?
Tats&#228;chlich konnte ich eine Menge mitnehmen aus diesem zweiten Buch von Stefan Merath. Zum einen die Idee, ein Sachbuch als eine Art „Entwicklungsroman“ zu schreiben. Solche Experimente gehen meist b&#246;se ins Auge, weil ein Roman anderen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2><a href="http://www.amazon.de/gp/product/386936176X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386936176X">Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® f&#252;r Unternehmer</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=scribdielusta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=386936176X" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<em>von Stefan Merath</em></h2>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Buch-Cover-lieben200x300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2499" title="Buch-Cover-lieben200x300" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Buch-Cover-lieben200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Wenn jemand Liebe und Strategie in einem Buchtitel zusammenf&#252;gt, bin ich erst einmal skeptisch – und gleichzeitig neugierig. Gerade aus der Kombination ungew&#246;hnlicher Bestandteile entstehen ja oft neue Gedanken, die interessant und wertvoll sein k&#246;nnen. Ob sich das bei diesem Buch auch bewahrheiten w&#252;rde?</p>
<p>Tats&#228;chlich konnte ich eine Menge mitnehmen aus diesem zweiten Buch von Stefan Merath. Zum einen die Idee, ein Sachbuch als eine Art „Entwicklungsroman“ zu schreiben. Solche Experimente gehen meist b&#246;se ins Auge, weil ein Roman anderen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten folgt als ein Sachbuch. Unter anderem muss es eine Handlung geben und eine gewisse Dramaturgie, damit der Leser auch am Ball bleibt und wissen m&#246;chte, wie es weitergeht.</p>
<p>Die Geschichte, die Merath spinnt, ist simpel: Der Ich-Erz&#228;hler begegnet in der Rahmenhandlung einer alten Liebe, die feststellt, dass er sich doch sehr ver&#228;ndert habe … Und so beginnt er ihr zu erz&#228;hlen, wie es dazu gekommen ist. Wie bei allen Geschichten nach dem Muster von 1001 Nacht kann Merath so zwischen den einzelnen Abschnitten die Rahmenhandlung fortf&#252;hren, und auch wenn man ahnt, wohin das f&#252;hrt (kriegt er sie oder nicht?), ist das nett gemacht.</p>
<p>Zum anderen habe ich aber auch durchaus inhaltlich profitiert. Eine der Kernaussagen Meraths lautet zum Beispiel, dass man als Unternehmer eine gute Vision braucht. Die acht Kriterien, die er daf&#252;r aufstellt, finde ich nachdenkenswert. Ich habe sie mal als Imperative formuliert – wie ihr wisst, liegt mir das <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</p>
<ol>
<li>Gib deinen Kunden ein Gef&#252;hl f&#252;r Zusammengeh&#246;rigkeit und Identit&#228;t.</li>
<li>Verfolge ein echtes Anliegen – womit kannst du die Welt besser machen?</li>
<li>Sei mitrei&#223;end und emotional.</li>
<li>Passe die fehlerhafte Realit&#228;t deiner Vision an – nicht umgekehrt.</li>
<li>Bleibe klar fokussiert und formuliere deine Vision so bildhaft und konkret wie m&#246;glich.</li>
<li>Mach es einfach statt kompliziert.</li>
<li>Lass dich von deiner Leidenschaft als Unternehmer leiten.</li>
<li>Erkenne, dass dein bisheriger Lebensweg dich zielgerichtet auf deine Vision hingef&#252;hrt hat. Der Weg war das Ziel.</li>
</ol>
<p>Daneben gibt Merath immer wieder sehr praktische &#220;bungen an die Hand, um sein unternehmerisches Denken und Handeln zu &#252;berpr&#252;fen und neu zu justieren. W&#228;hrend des Lesens hatte ich st&#228;ndig den Impuls, mir Notizen zu machen und noch mal genauer nachzudenken. Es gibt f&#252;r mich auf jeden Fall noch einiges nachzuarbeiten aus der Lekt&#252;re, und das allein ist ja schon ein gro&#223;er Pluspunkt.</p>
<p>Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, zum Beispiel dar&#252;ber, wie sehr wir unbewusst Entscheidungen treffen oder wie sich die Konzentration auf positive Dinge in der Praxis auswirkt, erg&#228;nzen diese praktischen Anleitungen. Mir war nicht alles neu, aber die Kombination hat mir gut gefallen und mich auf einige neue Ideen gebracht.</p>
<p>Liebe und Strategie k&#246;nnen also tats&#228;chlich eine erfolgreiche Beziehung eingehen – wobei die Liebe immer an erster Stelle stehen muss. Wenn ich mir klar dar&#252;ber bin, was ich besonders gern tue und was ich in die Welt bringen will, f&#228;llt es leicht, mich auf die entsprechenden Kunden auszurichten. Denn wir sch&#228;tzen ja ganz &#228;hnliche Dinge und teilen ein Wertesystem. So &#228;hnlich gehe ich ja auch vor, wenn ich mit meinen Kunden daran arbeite, ihre Wunschkunden zu identifizieren.</p>
<p>Ich empfehle das Buch allen, die daran arbeiten wollen, sich mehr als Unternehmer denn als Selbstst&#228;ndige zu begreifen. Au&#223;erdem denjenigen, die vom Experten zum Unternehmer werden wollen (da wird es schon komplizierter). Und nicht zuletzt allen, die immer wieder daran arbeiten, ihr Profil zu sch&#228;rfen und sich st&#228;rker zu fokussieren – das ein oder andere Lichtlein k&#246;nnte euch bei der Lekt&#252;re aufgehen.</p>
<p>Mir hat es jedenfalls viel Spa&#223; gemacht, dieses Buch zu lesen – und ich werde mit Sicherheit an einigen Stellen noch weiter damit arbeiten. Und das ist so ungef&#228;hr das h&#246;chste Kompliment, das ich einem Sachbuch machen kann. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386936176X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386936176X">Kaufempfehlung</a>!</p>
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		<title>Die Vision deines Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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Nachdenken &#252;ber Steve Jobs
Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden Rede, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.

Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2>Nachdenken &#252;ber Steve Jobs</h2>
<p>Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc">Rede</a>, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2446" title="Apple_Steve Jobs" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png" alt="" width="570" height="415" /></a></p>
<p>Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt im Leben, ist gerade aus unterschiedlichen Gr&#252;nden mal wieder sehr pr&#228;sent bei mir. Dazu gleich mehr.</p>
<p>Jedenfalls habe ich meine Gedanken kurz in folgender Form bei Facebook gepostet:</p>
<blockquote><p>Seltsam, dass der Tod von Steve Jobs mich und viele andere so sehr ber&#252;hrt &#8211; wir kannten ihn doch gar nicht pers&#246;nlich. Und trotzdem habe ich einen Klo&#223; im Hals bei jeder Statusmeldung zu seinem Tod. Vielleicht geht es uns so, weil er durch seine Vision und seine Arbeit das Leben so vieler Menschen ber&#252;hrt und ver&#228;ndert hat? W&#252;nschen wir uns das nicht auch? Ich schon. Danke, Steve, f&#252;r deine Inspiration.</p></blockquote>
<p>Das hat einige „Gef&#228;llt mir“-Klicks ausgel&#246;st und auch ein paar Kommentare, und ich merkte, dass ich dar&#252;ber noch ein bisschen genauer nachdenken wollte.</p>
<h3>Die Schattenseiten der eigenen Vision</h3>
<p>Steve Jobs hat immer wieder betont, auch in der bereits erw&#228;hnten Rede, dass er sich in seinem ganzen Leben von seinem Herzen und seiner Intuition hat leiten lassen. Er war sicher nicht immer ein angenehmer und bequemer Zeitgenosse. Alle Wegbegleiter wissen zu berichten, dass er seine Leute st&#228;ndig angetrieben hat, nie zufrieden zu stellen war, von allen immer das Beste gefordert hat, nie weniger. Das klingt anstrengend.</p>
<p>Aber was hat dieser Mann alles bewegt! Er hat die grafische Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r Personal Computer praktisch erfunden und sie damit f&#252;r die gro&#223;e Masse erst nutzbar gemacht. Er hat den iPod entwickelt und iTunes und damit eine ganze Branche revolutioniert. Er hat seine Ideen stur verfolgt, auch die ein oder andere Bauchlandung hingelegt – aber eins hat er nie getan: das, was andere ihm einreden wollten.</p>
<p>Wirklich was bewegen – das m&#246;chte ich auch. Ich glaube, die meisten von uns w&#252;nschen sich das. Aber wir trauen uns oft nicht.</p>
<p>Mir begegnen auch in meinen Coachings h&#228;ufig Menschen, die mal mehr, mal weniger Angst davor haben anzuecken. Das ist ja auch ganz nat&#252;rlich: Wir wollen alle geliebt werden, das ist ein Urbed&#252;rfnis von uns Menschen. Und das aufs Spiel zu setzen, ist eben mit &#196;ngsten verbunden.</p>
<p>Widerspruch zu riskieren, oder es &#252;berhaupt darauf ankommen zu lassen, dass man auch mal daneben liegt – das provoziert durchschnittliche Menschen. Weil es sie damit konfrontiert, was alles m&#246;glich w&#228;re, …</p>
<blockquote><p>… wenn man anders ist als andere und sich nicht mit dem zufrieden gibt, was der Mainstream macht oder vorgibt.</p>
<p>… wenn man den Hintern mal hoch bekommt und anf&#228;ngt.</p>
<p>… wenn man immer nach der besten L&#246;sung sucht.</p>
<p>… wenn man gro&#223; denkt und nicht ewig klein und bescheiden.</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich wird das alles erst dann wirklich m&#246;glich, wenn man f&#252;r sich erkannt hat, was einen wirklich antreibt, was dem eigenen Leben Bedeutung gibt. Manche nennen das Vision. Ich wei&#223; gar nicht so genau, was die pers&#246;nliche Vision von Steve Jobs war. Aber ich bin sicher, er hatte eine, sonst w&#228;re so eine Karriere nicht m&#246;glich gewesen und er h&#228;tte nicht die Herzen so vieler Menschen ber&#252;hrt.</p>
<p>Vielleicht magst du heute mal wie ich innehalten und dich (wieder einmal) fragen:</p>
<ul>
<li>Warum stehe ich eigentlich jeden Morgen auf?</li>
<li>Was m&#246;chte ich in diesem Leben erreichen und bewegen?</li>
<li>Was spornt mich an, mein Bestes zu geben?</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich ist das die wichtigste Botschaft, die Menschen wie Steve Jobs uns hinterlassen k&#246;nnen: Mach dein Ding! Oder um es mit seinen Worten zu sagen: <strong>„Stay hungry. Stay foolish.“</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist kein Ponyhof</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/13/das-leben-ist-kein-ponyhof/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
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Es gibt solche Abende, die gl&#228;nzen in der Erinnerung. Gestern folgte ich einer Einladung von Inga Palme, Eingeweihten als eine der Sponsorinnen meiner Mutmacher-Blogparade bekannt, in den Clube Portugues, ein wundervolles Kneipenrestaurant mit portugiesischem Flair (will sagen: jede Menge Fu&#223;ball-Devotionalien an der Wand, neben zahlreichen Azulejos mit Darstellungen der Madonna sowie einer ausgezeichneten Speisekarte mit viel frischem Fisch).
Dort fand eine besondere Veranstaltung statt, n&#228;mlich der zweite YouCan-Talk. Und wer jetzt denkt, ach, da surft auch wieder jemand auf der Yes-we-can-Welle, der ist schief gewickelt: YouCan gibt es n&#228;mlich schon ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Es gibt solche Abende, die gl&#228;nzen in der Erinnerung.</strong> Gestern folgte ich einer Einladung von <a href="http://www.inga-palme.de/" target="_blank">Inga Palme</a>, Eingeweihten als eine der Sponsorinnen meiner Mutmacher-Blogparade bekannt, in den Clube Portugues, ein wundervolles Kneipenrestaurant mit portugiesischem Flair (will sagen: jede Menge Fu&#223;ball-Devotionalien an der Wand, neben zahlreichen <em>Azulejos</em> mit Darstellungen der Madonna sowie einer ausgezeichneten Speisekarte mit viel frischem Fisch).</p>
<p>Dort fand eine besondere Veranstaltung statt, n&#228;mlich der zweite <a href="http://www.youcan-trust.org/" target="_blank">YouCan-Talk</a>. Und wer jetzt denkt, ach, da surft auch wieder jemand auf der <em>Yes-we-can-Welle</em>, der ist schief gewickelt: YouCan gibt es n&#228;mlich schon ein bisschen l&#228;nger, und die Organisation versteht sich als ein Projekt im Rahmen des Social Entrepreneurship. YouCan ist zum Beispiel im Bereich Fundraising unterwegs, dazu gleich mehr.</p>
<p>Ungef&#228;hr 30 Leute waren gestern zusammengekommen, um drei Kurzvortr&#228;ge zu h&#246;ren und sich dar&#252;ber und &#252;berhaupt auszutauschen. <a href="http://www.tripleorange.de/" target="_blank">Thomas Sch&#252;rmann</a> erz&#228;hlte Interessantes zur Pr&#228;senz in der Kommunikation &#8211; ich konnte mich seinen Ausf&#252;hrungen nur anschlie&#223;en und musste ihn hinterher fragen, warum er eigentlich meinen Vortrag gehalten hatte? <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-696" title="dsc00282" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/dsc00282.jpg" alt="dsc00282" width="270" height="360" />Inga bei ihrem Vortrag vom Floh und vom B&#228;r</p>
<p>Inga erz&#228;hlte uns ihre zweite Geschichte von <a href="http://www.floh-und-baer.de/" target="_blank">Der Floh und der B&#228;r</a> &#8211; eine Geschichte vom Helfen und Gl&#252;cklichsein.</p>
<blockquote><p>Beitr&#228;ge leisten f&#252;r eine gl&#252;cklichere Welt. Damit Geschichten, Tr&#228;ume und Visionen auch Wirklichkeit werden. Mit dem Erwerb der Geschichte bereiten Sie sich selbst eine Freude und helfen gleichzeitig Anderen, die es nicht so gut haben. Jedes B&#252;chlein, das auf die Reise geht, wird helfen, unsere Welt ein St&#252;ckchen besser zu machen.</p></blockquote>
<p>Ich habe gleich ein paar Exemplare der kleinen B&#252;chlein zum Verschenken mitgenommen. Mit den Erl&#246;sen werden ebenfalls soziale Projekte unterst&#252;tzt, wie zum Beispiel die Don-Bosco-Stiftung oder die weiteren Hilfsprojekte des YouCan-Trust. Und die Geschichte(n) sind wirklich total nett.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-694" title="dsc00288" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/dsc00288.jpg" alt="dsc00288" width="270" height="360" />Jonas Zimmermann, Regisseur des Films <em>Das Leben ist kein Ponyhof</em></p>
<p>Den Abschluss machten dann Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des Literaturkurses des Annette-von-Droste-H&#252;lshoff-Gymnasiums in Benrath. Jonas Zimmermann, der Regisseur, stellte das Projekt vor, den Film <strong>Das Leben ist kein Ponyhof</strong>. Wir konnten uns den <a href="http://www.keinpony.de/" target="_blank">Trailer</a> ansehen und uns mittels Anteilscheinen an der Produktion des &#8220;richtigen&#8221;, ca. halbst&#252;ndigen Filmes beteiligen. Weil ich immer schon mal Filmproduzentin sein wollte, habe ich gleich einen Anteilschein erworben und werde daf&#252;r zur Premiere des fertigen Werkes Anfang Mai eingeladen.</p>
<p>Das war eine wirklich runde Sache &#8211; danke an Inga und Wilfried, die es erm&#246;glichen, dass so viele interessante Menschen zusammenkommen und sich austauschen und gegenseitig inspirieren k&#246;nnen! Der n&#228;chste YouCan-Talk findet &#252;brigend am 7. Mai statt &#8211; in meinem Kalender ist der Termin bereits vermerkt!</p>
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		<item>
		<title>An sich glauben und hart arbeiten</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/22/an-sich-glauben-und-hart-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Nachdem die ersten f&#252;nf Mutmacher-Interviews ausgesprochen weiblich waren, gibt es heute noch einen Mann, der mir Rede und Antwort gestanden hat. Auf Oliver Kray bin ich &#252;ber Xing aufmerksam geworden. Er hat ein sehr besonderes Business ins Leben gerufen, n&#228;mlich einerseits Fassadengestaltung, andererseits Design &#8211; einige Eindr&#252;cke davon findet ihr auf seiner Homepage und seinem MySpace-Profil.
Mich hat vor allem seine Geschichte angesprochen, die sehr deutlich davon k&#252;ndet, wie wichtig es ist, seinen Visionen zu folgen. Und darum sprach ich ihn kurz entschlossen an, ob er Lust auf ein Interview h&#228;tte. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem die ersten f&#252;nf Mutmacher-Interviews ausgesprochen weiblich waren, gibt es heute noch einen Mann, der mir Rede und Antwort gestanden hat. Auf Oliver Kray bin ich &#252;ber <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Kray" target="_blank">Xing</a> aufmerksam geworden. Er hat ein sehr besonderes Business ins Leben gerufen, n&#228;mlich einerseits Fassadengestaltung, andererseits Design &#8211; einige Eindr&#252;cke davon findet ihr auf seiner <a href="http://www.oliverkray.com" target="_blank">Homepage</a> und seinem <a href="http://www.myspace.com/oliverkray" target="_blank">MySpace-Profil</a>.</p>
<p>Mich hat vor allem seine Geschichte angesprochen, die sehr deutlich davon k&#252;ndet, wie wichtig es ist, seinen Visionen zu folgen. Und darum sprach ich ihn kurz entschlossen an, ob er Lust auf ein Interview h&#228;tte. Hatte er. Das Ergebnis lest ihr hier, viel Spa&#223;!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-560" title="oliver-kray" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/oliver-kray-243x300.jpg" alt="oliver-kray" width="243" height="300" /><br />
<strong>Was bedeutet f&#252;r dich pers&#246;nlich Mut?</strong></p>
<p>Mut bedeutet f&#252;r mich in erster Linie meine Tr&#228;ume zielstrebig zu verfolgen, Ideen in die Tat umzusetzten und an den Erfolg zu glauben.</p>
<p><strong>Nimmst du dich selbst als mutig wahr?</strong></p>
<p>Ich denke es geh&#246;rt eine Menge Mut dazu, sich in der heutigen Zeit als selbst&#228;ndiger Unternehemer zu behaupten. Gerade in meiner Branche muss man mutig sein, um immer wieder neue Wege zu gehen und innovativ zu arbeiten. Neue Ideen werden am Anfang oft angezweifelt, doch ich lasse mich davon nicht beeinflussen und setze alles daran meine Visionen umzusetzen.</p>
<p><strong>Was war die mutigste Entscheidung, die du als Unternehmer bisher getroffen hast? Was daran war f&#252;r dich die besondere Herausforderung?</strong></p>
<p>Ich habe mich damals daf&#252;r entschieden den Weg in die Selbstst&#228;ndigkeit zu wagen. Ohne Abschluss und finanzielle Unterst&#252;tzung stellte sich mir die Herausforderung durch eigene Kraft ein erfolgreiches Business aufzubauen. Doch ich merkte schnell, dass man als Unternehmer st&#228;ndig neuen Herausforderungen gewachsen sein muss und immer wieder den Mut und die Motivation aufbringen muss neue Wege zu gehen.</p>
<p><strong>Und was war der erste Schritt, um deine Entscheidung umzusetzen?</strong></p>
<p>Der erste Schritt war damals der Entschluss meine Ausbildung abzubrechen und ein eigenes Kindermodelabel zu gr&#252;nden. Von da aus habe ich mein Aktionsradius immer mehr ausgeweitet und mich immer neuen Herausforderungen gestellt.</p>
<p><strong>Wer hat dir geholfen oder dich unterst&#252;tzt?</strong></p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Unterst&#252;tzung habe ich eigentlich von meiner Mutter gehabt, die immer an mich geglaubt hat und mir die Freiheit gegeben hat immer das zu tun, woran ich selbst glaube. Das hat mich mental schon immer sehr best&#228;rkt und mir geholfen meine Ziele zu verfolgen.</p>
<p><strong>Hast du Vorbilder?</strong></p>
<p>Ich habe viele Vorbilder aus unterschiedlichen Branchen, aus der Designszene sind es unter anderem Gr&#246;&#223;en wie Karim Rashid, Phillippe Starck und Luigi Colani. Auch Vision&#228;re und Unternehmer wie z.B. Richard Branson haben mich in vielerlei Hinsicht inspiriert. Diese Menschen haben gezeigt, dass es sich lohnt an seine Tr&#228;ume zu glauben und hart daran zu arbeiten, diese auch zu verwirklichen.</p>
<p><strong>Wie gehst du mit &#196;ngsten um? Und wie mit Krisen? Anders als vorher?</strong></p>
<p>Ich versuche immer wieder &#196;ngste gar nicht erst zu beachten und konzentriere mich stattdessen eher darauf an meinen Visionen und Zielen zu arbeiten. Je gr&#246;&#223;er diese sind, desto kleiner erscheinen die Probleme und &#196;ngste schwinden so ganz von selbst.</p>
<p><strong>Hat es sich gelohnt? Inwiefern?</strong></p>
<p>Klar, step by step komme ich meinen wirklichen W&#252;nschen und Zielen immer n&#228;her. Die W&#252;nsche werden gr&#246;&#223;er, die Ziele klarer und die Arbeit macht somit dann immer mehr Spa&#223;.</p>
<p><strong>Dein Rat an Zauderer? </strong></p>
<p>Wer z&#246;gert wird verlieren. Nur wer mehr Gas gibt und mehr Mut aufbringt als die Anderen wird als Sieger rausgehen. Menschen, die zu lange z&#246;gern statt an der Verwirklichung ihrer Tr&#228;ume zu arbeiten, verschwenden kostbare Zeit. Man muss Risiken in Kauf nehmen und aus seinen Fehlern lernen, um auf lange Sicht erfolgreich zu sein.</p>
<p><strong>Lieber Oliver, danke dass auch du meiner spontanen Anfrage nachgekommen bist und uns einen Blick hinter die Kulissen gew&#228;hrst!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schranken &#252;berwinden</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/16/schranken-ueberwinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert?]]></category>
		<category><![CDATA[advent08]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[mut]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>

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Ulrike Bergmann ist die vierte Unternehmerin, die mir zum Thema Mut einige Fragen beantwortet hat (hier findet ihr Nr. 1, 2 und 3). Als &#8220;die Mutmacherin&#8221; ist sie daf&#252;r ja auch geradezu pr&#228;destiniert. Ich kann mich in vielem wiedererkennen, was sie erz&#228;hlt, und auch deshalb freue ich mich sehr, dass sie sich so aktiv an meiner Mutmacher-Blogparade beteiligt (die sie &#252;brigens auch sponsort mit ihrem letzten Buch).

Was bedeutet f&#252;r dich pers&#246;nlich Mut?
Mut ist f&#252;r mich etwas sehr pers&#246;nliches und bedeutet vor allem, die selbst auferlegten Schranken zu &#252;berwinden und sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ulrike Bergmann ist die vierte Unternehmerin, die mir zum Thema Mut einige Fragen beantwortet hat (hier findet ihr Nr. <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/mutige-entscheidungen/" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/sein-eigenes-ding-machen/" target="_blank">2</a> und <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/eine-vision-braucht-mut/" target="_blank">3</a>). Als &#8220;<a href="http://www.die-mutmacherin.de/" target="_blank">die Mutmacherin</a>&#8221; ist sie daf&#252;r ja auch geradezu pr&#228;destiniert. Ich kann mich in vielem wiedererkennen, was sie erz&#228;hlt, und auch deshalb freue ich mich sehr, dass sie sich so <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/12/krisen-sind-chancen/" target="_blank">aktiv</a> an meiner <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/advents-aktion-2008/" target="_blank">Mutmacher-Blogparade</a> beteiligt (die sie &#252;brigens auch sponsort mit ihrem letzten Buch).</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/blick_li_hoch.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-543" title="ulrike bergmann" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/blick_li_hoch-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Was bedeutet f&#252;r dich pers&#246;nlich Mut?</strong></p>
<p>Mut ist f&#252;r mich etwas sehr pers&#246;nliches und bedeutet vor allem, die selbst auferlegten Schranken zu &#252;berwinden und sich f&#252;r etwas Gr&#246;&#223;eres zu &#246;ffnen.</p>
<p><strong>Nimmst du dich selbst als mutig wahr?</strong></p>
<p>Mut war f&#252;r mich viele Jahre ein eher untergeordnetes Thema. Ich habe schon fr&#252;h damit begonnen, die Dinge zu machen, die ich f&#252;r richtig und wichtig erachtet habe. Das reichte von meine Meinung zu vertreten, auch wenn es unpopul&#228;r war bis hin zu extremeren Situationen, wie im Sp&#228;therbst alleine durch Argentinien zu reisen. F&#252;r mich war das jeweils v&#246;llig normal&#8230;</p>
<p>&#220;ber die Jahre habe ich dann gelernt, dass es genauso in Ordnung ist, wenn auch in meinem Leben manches einfach und leicht ist. Diese Erfahrung hilft mir heute sehr, wenn Menschen zu mir kommen, die h&#228;ufig schon kleine m&#246;gliche &#196;nderungen nicht sehen.</p>
<p><strong>„Die Mutmacherin“ ist ja eine neue Idee von dir – war daf&#252;r auch Mut n&#246;tig?</strong></p>
<p>Ja und nein. Zum einen ermutige ich schon seit vielen Jahren Menschen, ihre W&#252;nsche und Tr&#228;ume ernst zu nehmen. So gesehen, war der neue auftritt nur ein konsequenter Schritt.<br />
Der mutige Schritt war eher, dieses Thema mit den mir wichtigen Inhalten zu f&#252;llen; zum Beispiel &#252;ber Themen wie Spiritualit&#228;t zu schreiben und dazu zu stehen, dass dies ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Arbeit ist. Zuvor schwang es schon immer mit, doch ich brauchte einige Zeit, ehe ich damit auch an die &#214;ffentlichkeit gehen konnte.</p>
<p><strong>Was war die mutigste Entscheidung, die du als Unternehmerin bisher getroffen hast? Was daran war f&#252;r dich die besondere Herausforderung?</strong></p>
<p>Wie ich schon sagte, habe ich immer die Dinge getan, die ich f&#252;r richtig und wichtig erachtet habe. F&#252;r andere waren das zwar manchmal Schritte, die sie nicht gewagt h&#228;tten, zum Beispiel fest zugesagte Auftr&#228;ge abzusagen, auch wenn ich noch keinen Ersatz daf&#252;r hatte.</p>
<p>Ich denke, dass mir die mutigste Entscheidung erst noch bevor steht. Seit geraumer Zeit schon sp&#252;re ich, dass es an der Zeit ist, meine Art zu arbeiten loszulassen und noch viel mehr ins Vertrauen zu gehen. Hier merke ich, dass dazu ein sehr hohes Ma&#223; an Mut geh&#246;rt – mehr als bei den bisherigen, letztlich doch „normalen“ Schritten in meinem Leben. Hier geht es jedoch um eine neue Art des Seins und das macht mir schon Angst, da es so vieles auf den Kopf stellt, was ich kenne.</p>
<p><strong>Und was war der erste Schritt, um deine Entscheidung umzusetzen?</strong></p>
<p>Ein inneres Gef&#252;hl, dass manches nicht mehr stimmt. Dazu kommt, dass ich mich seit vielen Jahren damit besch&#228;ftige, wie sich die Dinge anders machen lassen. Schon 1994 wurde ich darauf aufmerksam, dass unsere &#252;bliche Vorgehensweise des „Tun – Haben – Sein“ besser ersetzt wird durch ein „Sein – Haben – Tun“. Das wird heute durch B&#252;cher wie Eckart Toelles „Jetzt!“ noch unterstrichen. Doch vom Wissen zum Umsetzen ist ein gro&#223;er Schritt! Durch viele Gespr&#228;che in den letzten Monaten ist mir deutlich geworden, wie sehr ich mich nach einer „leichteren Art des Seins“ sehne und wie viel ich doch dazu beitrage, im gewohnten Fahrwasser zu bleiben.</p>
<p><strong>Wer hat dir geholfen oder dich unterst&#252;tzt?</strong></p>
<p>Derzeit unterst&#252;tzen mich einerseits die Gespr&#228;che mit einer Freundin, die eine &#228;hnliche Sehnsucht treibt. Sie ist allerdings in manchem schon ein St&#252;ck weiter als ich.<br />
Zum anderen hat mich eine erneute Fu&#223;verletzung Ende November zum Stillstand gezwungen. Dadurch erlebe ich sehr deutlich und phasenweise schmerzhaft, wie dringend es inzwischen geworden ist.</p>
<p><strong>Hast du Vorbilder?</strong></p>
<p>Ich habe viele „Vorbilder“ – Menschen, die ich mich inspirieren und mir die Vielfalt menschlichen Potentials aufzeigen. Das sind einige Kundinnen, die ihren Weg in mutiger Weise (manchmal auch mit meiner Unterst&#252;tzung) gehen. Oder die Frauen, deren Geschichten ich f&#252;r den w&#246;chentlichen MUT-Macher sammle. Hier fasziniert mich die Vielfalt menschlicher Schicksale und was daraus an Gro&#223;em oder Kleinem entsteht.<br />
Doch auch meine Kolleginnen, mit denen ich seit Herbst 2007 in einer wunderbaren, inspirierenden und manchmal auch herausfordernden B&#252;rogemeinschaft bin. In letzter Zeit war es vor allem Sabina, die mir immer wieder als Vorbild dient. Ich bewundere, mit welchem Mut sie in diesem Jahr Dinge ver&#228;ndert hat und konsequent ihrer Vision folgt. Ich sch&#228;tze ihren nicht nachlassenden Humor und die Anregungen, die ich bekomme, wenn ich selber mal durchh&#228;nge. Denn auch eine Mutmacherin hat Phasen, in denen es nicht so l&#228;uft wie geplant <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie gehst du mit &#196;ngsten um? Und wie mit Krisen? Anders als vorher?</strong></p>
<p>Meine &#196;ngste sind eher pers&#246;nlicher Natur. Gerade habe ich durch die schon erw&#228;hnte Fu&#223;verletzung erkannt, wie sehr ich Angst vor k&#246;rperlichem Schmerz habe. Einmal erkannt, f&#252;hrt es bei mir doch dazu, dass ich mich dem Thema stelle. Dabei helfen mir auch die Gespr&#228;che mit vertrauten Menschen – sie sind wie ein Spiegel, in den ich schauen darf. Das ist nicht immer angenehm <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .<br />
Auf der anderen Seite bin ich inzwischen viel st&#228;rker in mich gekehrt. Fr&#252;her habe ich schneller zum Telefon gegriffen und jemanden angerufen. Inzwischen reflektiere ich selber st&#228;rker und nutze Methoden, die ich im vergangenen Jahr durch die Teilnahme an einer Jahresgruppe kennen gelernt habe.</p>
<p><strong>Dein Rat an Zauderer?</strong></p>
<p>Finde heraus, was Du wirklich m&#246;chtest. Das ist das Wichtigste. Nur mit einer klaren Vorstellung von der Zukunft ist es m&#246;glich, in Bewegung zu kommen und den ersten Schritt zu gehen.<br />
Dabei hilft eine Frage: Wenn Du wirklich an Deinen Erfolg glauben w&#252;rdest, was w&#252;rdest Du heute tun? Und dann tue es auch!<br />
Wenn es alleine nicht geht, hole Dir Unterst&#252;tzung. Es gibt so viele gute Angebote. Am besten sind Menschen, die auf einem &#228;hnlichen Weg sind oder waren. Die Erfolgsteams sind nach wie vor das beste, was ich dazu kenne. Hier treffen sich &#252;ber einen festen Zeitraum Menschen, die alle etwas wollen und sich gegenseitig dabei unterst&#252;tzen, ihre pers&#246;nlichen Ziele zu erreichen. Das Vorbild anderer, „normaler“ Menschen kann ein wichtiger Impuls sein.</p>
<p><strong>Liebe Ulrike, danke f&#252;r deine wertvollen Impulse &#8211; und gute Besserung f&#252;r den Fu&#223;!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit mir: Blogleser fragten &#8230;</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/02/20/interview-mit-mir-blogleser-fragten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>
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&#8230; und ich habe geantwortet
Vor vier Wochen rief ich dazu auf, mir Fragen zu stellen, um so die Tradition der Interviews mit mir selbst in leichter Abwandlung weiterzuf&#252;hren. Einige von euch haben mir per E-Mail und hier in den Kommentaren jede Menge Fragen geschickt: Danke an Michael, Stefan und Silvia Dennerlein!
Vorsicht: lang!
Obwohl ich nicht alle Fragen beantwortet habe, sind doch noch drei Seiten zusammengekommen. Bringt also ein bisschen Geduld bei der Lekt&#252;re mit, wenn ihr zum Beispiel erfahren wollt, wer mein Vorbild ist, ob ich Kunden einsch&#252;chtere, warum ich blogge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h3>&#8230; und ich habe geantwortet</h3>
<p>Vor vier Wochen rief ich <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=274">dazu</a> auf, mir Fragen zu stellen, um so die Tradition der <a href="http://www.heide-liebmann.de/Interview-Archiv.27.0.html">Interviews mit mir selbst</a> in leichter Abwandlung weiterzuf&#252;hren. Einige von euch haben mir per E-Mail und hier in den Kommentaren jede Menge Fragen geschickt: Danke an <a href="http://www.baudaxblog.de/">Michael</a>, <a href="http://www.my-bigday.de/big_day_blog/">Stefan</a> und <a href="http://www.kommunikation-fuer-realisten.de/">Silvia Dennerlein</a>!</p>
<p><strong>Vorsicht: lang!</strong></p>
<p>Obwohl ich nicht alle Fragen beantwortet habe, sind doch noch drei Seiten zusammengekommen. Bringt also ein bisschen Geduld bei der Lekt&#252;re mit, wenn ihr zum Beispiel erfahren wollt, wer mein Vorbild ist, ob ich Kunden einsch&#252;chtere, warum ich blogge oder wie der Name &#8220;Nasenfaktor&#8221; entstanden ist.</p>
<p><strong>Das Interview</strong></p>
<p><em>Wer hat Dich gepr&#228;gt? Welche Schriftsteller, Dichter, Philosophen?</em></p>
<p>Schwierige Frage, wo soll ich da anfangen? Bei Karl Mays Winnetou? Der war jedenfalls einer meiner Kindheitshelden und eine ganz starke Identifikationsfigur.</p>
<p>Was das Schreiben betrifft, hat alles, was lesbar ist, meine eigenen Texte gepr&#228;gt und verbessert. Entweder durch Imitation – das ist eine besondere Form der Aneignung. Sie sch&#228;rft den Blick f&#252;r das, was fremd, anders ist und tr&#228;gt so dazu bei, allm&#228;hlich ein Gef&#252;hl f&#252;r das Eigene, Unverwechselbare zu entwickeln. Und dann nat&#252;rlich auch durch Abgrenzung. Je mehr man liest, umso klarer bilden sich Kriterien heraus, was „gute“ und was „schlechte“ Texte ausmacht. Qualitativ gute Texte sind nicht blo&#223; Geschmackssache. Wer immer nur mit sprachlichen Klischees hantiert, bringt keine guten Texte hervor.</p>
<p>Ansonsten stehe ich den humanistischen Psychologen nahe, deren Menschenbild mir zusagt: Jeder ist f&#252;r sich selbst verantwortlich. Jeder tr&#228;gt alle Ressourcen, die er ben&#246;tigt, in sich.</p>
<p>Ganz allgemein inspirieren mich Menschen, die eine Idee leidenschaftlich verfolgen, die eine Vision haben und sich daf&#252;r einsetzen. Und zum Gl&#252;ck gibt es davon viele – einzelne Namen zu nennen, f&#228;llt mir deshalb schwer.</p>
<p><em>Auch Du wirst Dich st&#228;ndig weiterbilden. Wie geschieht das? Durch das Lesen, Lesen oder gibt es ein Geheimnis wie Du immer wieder  Deine Feder sch&#228;rfst?</em></p>
<p>Gar nicht geheimnisvoll: Ich lese einfach alles, was mir unter die Finger kommt. Pro Woche mindestens einen Roman, nur zur Entspannung. Fachliteratur, Tageszeitung, Magazine, Newsletter. Und nat&#252;rlich sehr viel im Internet: andere Blogs, Forumsbeitr&#228;ge in Communities, White Papers &#8230; Manchmal muss ich mich bremsen, es nimmt sonst &#252;berhand. Au&#223;erdem lese ich so gut wie alle Flyer, Werbebriefe und andere Druckerzeugnisse, die mir unterkommen, schon aus beruflichem Interesse. Man k&#246;nnte sagen, ich sauge Buchstaben auf. Ich kann gar nicht anders. Und das schult mein Stilempfinden praktisch pausenlos.</p>
<p><em>Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?</em></p>
<p>Tier&#228;rztin. Und sobald ich schreiben konnte: Schriftstellerin. Da bleibe ich auch dran.</p>
<p><em>Welchen Tipp hast du f&#252;r Menschen, denen das Lachen schwer f&#228;llt?</em></p>
<p>Es trotzdem einfach tun, zur Not zuhause vor dem Spiegel. Auch wenn es gespielt ist. Das Sch&#246;ne an der K&#246;rper-Seele-Kommunikation ist ja, dass sie keine Einbahnstra&#223;e ist. Wenn wir l&#228;cheln, senden wir unserer Seele ein biochemisches Signal. Sie kann gar nicht anders, sie f&#252;hlt sich besser <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><em>Wenn du drei W&#252;nsche frei h&#228;ttest &#8230;?</em></p>
<p>Diese Frage habe ich schon als Kind nicht verstanden: Warum kommt in den M&#228;rchen eigentlich nie jemand auf die Idee, sich unendlich viele freie W&#252;nsche zu w&#252;nschen? Da denke ich sehr nutzenorientiert <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><em>Was w&#252;rdest du gerne noch mal tun und was wirst du bestimmt noch mal tun?</em></p>
<p>Gleitschirmfliegen.</p>
<p><em>Wie ist die Idee zum Buch entstanden?</em></p>
<p>F&#252;r meinen Online-Workshop hatte ich bereits ein 40-seitiges Skript. Da lag die Idee nahe, daraus ein Buch zu machen.</p>
<p><em>Wie entstand der Name &#8220;Der Nasenfaktor&#8221;?</em></p>
<p>Ich suchte nach einem griffigen und leicht einpr&#228;gsamen Wort f&#252;r das, was ich ausdr&#252;cken wollte: Dass die Pers&#246;nlichkeit entscheidendes Orientierungsmerkmal f&#252;r die Kunden von Beratern ist. In einem Gespr&#228;ch fiel das Wort „Nasenfaktor“, und ich wusste: Das ist es!</p>
<p><em>Wenn jemand deine Dienstleistung kauft. Was wird er abends in einer Bar davon erz&#228;hlen?</em></p>
<p>Gute Frage! Ich w&#252;nsche mir, dass S&#228;tze fallen wie:<br />
Heide lebt, was sie erz&#228;hlt. Sie ist total engagiert und kann sich sehr gut in mein Thema eindenken und –f&#252;hlen. Sie hat ein H&#228;ndchen daf&#252;r, Struktur in den Gedankenwust zu bringen. Und sie macht Mut, auf das Eigene zu vertrauen.</p>
<p><em>In dem Buch schreibst du &#252;ber „Von Vorbildern lernen“. Wer ist dein Vorbild und was hast du von deinem Vorbild gelernt?</em></p>
<p>Mein NLP-Lehrtrainer war f&#252;r mich ein gro&#223;es Vorbild: Er hat mir unglaublich viel beigebracht, sowohl auf der fachlichen Ebene als auch in punkto Selbsterfahrung. Als Mentor hat er meine berufliche und pers&#246;nliche Entwicklung l&#228;ngere Zeit begleitet und mir dabei immer viel Freiraum gegeben. Ich habe von dieser Beziehung sehr stark profitiert und f&#252;hle tiefe Dankbarkeit.</p>
<p><em>Wer seine St&#228;rken kennt, konzentriert sich darauf. Kennst du auch deine Schw&#228;chen? Nenn uns eine und wie gehst du damit um?</em></p>
<p>Ich produziere jeden Tag neue Ideen. Aber es gelingt mir oft nicht, dann auch konsequent an einer dranzubleiben – zu verlockend ist die neue Idee, die schon an der n&#228;chsten Ecke wartet &#8230; Insofern kenne ich das Dilemma vieler Kreativer, die ich berate, aus eigener Erfahrung sehr gut. Sich zu spezialisieren und sich damit auf eine Sache zu fokussieren, f&#228;llt mir selbst schwer.</p>
<p><em>Warum bloggst du?</em></p>
<p>Weil es mir Spa&#223; macht, mein Wissen zu teilen und in Dialog mit Menschen zu kommen. Ich schreibe gerne und sitze sowieso viel am Rechner. Bloggen ist f&#252;r mich erfunden worden <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><em>Frau Liebmann, Sie wirken auf mich auf Ihren Fotos und auch in Ihren Texten sehr durchsetzungsstark. Haben Sie schon mal einen Kunden/eine Kundin eingesch&#252;chtert? Wie haben Sie das bemerkt? Und wie sind Sie damit umgegangen?</em></p>
<p>Ich glaube ja an das Gesetz der Resonanz. Das bedeutet, dass zu mir ausschlie&#223;lich Kunden finden, die mit meiner Art gut klarkommen. Soweit ich wei&#223;, wirke ich auf diese Leute nicht besonders einsch&#252;chternd. Ich kann allerdings klar Grenzen setzen, das ist richtig. Insgesamt bem&#252;he ich mich deutlich zu machen, dass ich selbst auch nicht perfekt bin und Fehler gemacht habe und weiter machen werde. Ich nenne mich selbst als Beispiel und zeige mich. Das ist, denke ich, entscheidend daf&#252;r, dass so ein Gef&#252;hl wie Einsch&#252;chterung normalerweise gar nicht erst entsteht. Wer das anders sieht, bitte jetzt melden oder f&#252;r immer schweigen! <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Perlen im Netz</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/09/08/perlen-im-netz/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 10:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Bildquelle
So ein usseliger Samstagvormittag (hoppla: gerade hat sich doch tats&#228;chlich die Sonne blicken lassen!) ist hervorragend dazu geeignet, mal ein bisschen im Netz fischen zu gehen. Auf meinem heutigen Streifzug habe ich ein paar Perlen f&#252;r euch entdeckt. Ob sie auch auf Dauer funkeln werden, m&#252;sst ihr selbst entscheiden. Hier meine h&#246;chst subjektive Auswahl:

Auf eine neue Blog-Suchmaschine namens Blogoholix bin ich bei der Auswertung meiner Besucher-Statistiken gesto&#223;en. Das Teil sucht sowohl nach Tags als auch nach &#220;berschriften. Die meistgesuchten oder aktuellsten Tags – das wird leider nirgends erkl&#228;rt &#8211; finden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/perlen.jpg" alt="perlen" /><br />
<em><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=105347">Bildquelle</a></em></p>
<p>So ein usseliger Samstagvormittag (hoppla: gerade hat sich doch tats&#228;chlich die Sonne blicken lassen!) ist hervorragend dazu geeignet, mal ein bisschen im Netz fischen zu gehen. Auf meinem heutigen Streifzug habe ich ein paar Perlen f&#252;r euch entdeckt. Ob sie auch auf Dauer funkeln werden, m&#252;sst ihr selbst entscheiden. Hier meine h&#246;chst subjektive Auswahl:</p>
<ul>
<li><strong>Auf eine <a href="http://de.blogoholix.com">neue Blog-Suchmaschine</a> namens Blogoholix</strong> bin ich bei der Auswertung meiner Besucher-Statistiken gesto&#223;en. Das Teil sucht sowohl nach Tags als auch nach &#220;berschriften. Die meistgesuchten oder aktuellsten Tags – das wird leider nirgends erkl&#228;rt &#8211; finden sich als Stichwort-Wolke auf der Startseite. Da stehen dann allerdings h&#246;chst seltsame Begriffe wie <em>Ich-hab-die-sch&#246;nsten-Schultern</em> oder <em>Inselwein</em>. Ein Schelm, wer B&#246;ses dabei denkt? Jedenfalls finden sich au&#223;er einer Info-Mail-Adresse auch keinerlei Angaben &#252;ber das Unternehmen. Ich werde das mal beobachten. Wei&#223; vielleicht sonst jemand mehr?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nat&#252;rlich gar nicht neu und alten Bloghasen wahrscheinlich schon l&#228;ngst vertraut</strong>, da immerhin bereits 2005 mit dem Grimme-Online-Preis ausgezeichnet: die <a href="http://riesenmaschine.de">Riesenmaschine</a>. Das Autorenteam verhackst&#252;ckt auf hohem journalistischem Niveau Trends und Visionen aus der ganzen Welt. Macht Spa&#223; zu lesen und gibt es jetzt auch in Buchform zum kostenfreien <a href="http://riesenmaschine.de/riesenmaschinebuch.pdf">Download</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ein Wissenstest zum Netzjargon</strong> flatterte mir via <a href="www.texttreff.de">texttreff</a> in die Mailbox: <em><a href="http://tinyurl.com/2u6ybs">Antworte, du n00b!</a></em> fordert der <em>Stern</em>. Sehr unterhaltsam und gar nicht so einfach. Ich habe aber mit detektivischem Sp&#252;rsinn und guten Englischkenntnissen ein paar Abk&#252;rzungen erraten und 10 von 12 Punkten erreicht <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Wer bietet mehr?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Und zuletzt noch ein Link f&#252;r die Mac-User unter euch</strong>, den ich allerdings schon vor einigen Wochen entdeckt habe: K&#252;rzlich suchte ich n&#228;mlich nach einem leicht bedienbaren und kostenfreien Bildbearbeitungsprogramm. Mein erster Versuch mit GIMP scheiterte daran, dass ich mit der X11-Datei nicht klarkam, die man daf&#252;r aktivieren sollte. Zum Gl&#252;ck stie&#223; ich dann noch auf <a href="http://www.free-mac-software.com/seashore/">Seashore</a>, was ein kleines, feines und f&#252;r meine Zwecke vollkommen ausreichendes Open-Source-Programm ist. Damit habe ich zum Beispiel auch die Schrift auf das Wunschkunden-Blog-Paraden-Logo platziert. Wer seine Bilder nur mal schnell verkleinern, einf&#228;rben oder die Ecken abrunden m&#246;chte, ist &#252;brigens auch mit dem webbasierten Dienst <a href="www.picnik.com">Picnik</a> gut bedient.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Positionierung: Was mich ganz pers&#246;nlich daran fasziniert</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/08/01/positionierung-was-mich-ganz-personlich-daran-fasziniert/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 11:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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Ich habe ja schon hier und da &#252;ber das Thema geschrieben, ganz nutzenorientiert und kurz und knackig. Heute m&#246;chte ich mal einen anderen Ansatz w&#228;hlen und erz&#228;hlen, wieso ich das alles so unendlich spannend finde und mir nicht vorstellen kann, dass Positionierung mit all ihren Facetten mich irgendwann mal langweilen wird.
Vor einer halben Stunde habe ich die Beitr&#228;ge einer Teilnehmerin meines Nasenfaktor-Workshops gelesen. Ich hatte ihr die Frage gestellt: Was sollen Menschen &#252;ber dich sagen, wenn sie deinen Namen h&#246;ren? Womit sollen sie dich in Verbindung bringen?
Und pl&#246;tzlich sprudelten da ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ich habe ja schon <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=48">hier</a> und <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=51">da</a> &#252;ber das Thema geschrieben, ganz nutzenorientiert und kurz und knackig. Heute m&#246;chte ich mal einen anderen Ansatz w&#228;hlen und erz&#228;hlen, wieso ich das alles so unendlich spannend finde und mir nicht vorstellen kann, dass Positionierung mit all ihren Facetten mich irgendwann mal langweilen wird.</p>
<p>Vor einer halben Stunde habe ich die Beitr&#228;ge einer Teilnehmerin meines Nasenfaktor-Workshops gelesen. Ich hatte ihr die Frage gestellt: Was sollen Menschen &#252;ber dich sagen, wenn sie deinen Namen h&#246;ren? Womit sollen sie dich in Verbindung bringen?</p>
<p>Und pl&#246;tzlich sprudelten da die Visionen und Ideen, ich bekam eine G&#228;nsehaut beim Lesen! Positionierung ist eben viel, viel mehr als blo&#223;es Stochern in Nischen und Fokussierung auf das Alleinstellungsmerkmal. Positionierung ist ein Prozess, der die ganze Pers&#246;nlichkeit umfasst mit ihren W&#252;nschen und Tr&#228;umen, ihrer Kreativit&#228;t, Leidenschaft und Hingabe. Wer nicht in seine wahre Gr&#246;&#223;e geht, kann sich nicht dauerhaft erfolgreich positionieren. Deshalb ist Positionierung in meinem Verst&#228;ndnis ein viel umfassenderer Prozess als allgemein vermittelt wird.</p>
<p>Positionierung ist eine Verortung meiner Selbst: Wo stehe ich in diesem meinen Leben, und wo will ich hin? Was bewegt mich zu tun, was ich tue? Was motiviert mich im tiefsten Innern? Und, ja, auch: Was kann ich der Welt geben?</p>
<p>Wenn ich ernsthaft an meiner Positionierung arbeite, ist das immer etwas, was meine ganze Pers&#246;nlichkeit betrifft, und das ist auch gut so. Nutzenorientiertes Denken zu lernen, ist unzweifelhaft wichtig &#8211; ich &#252;be mich st&#228;ndig selbst darin und trainiere es mit meinen Teilnehmern und Kunden. Aber noch bevor ich an meine Kunden denke, sollte ich an mich denken. Ich sollte daf&#252;r sorgen, dass ich mit dem, was ich am besten kann und am liebsten tue, an den Markt gehe. Darin liegt mein Potenzial, und damit kann ich wahrscheinlich einer ganzen Menge Menschen sehr viel geben. „Wenn jeder an sich denken w&#252;rde, w&#228;re an alle gedacht.“ Und das hat gar nichts mit z&#252;gellosem Egoismus zu tun.</p>
<p>Angenehmer Nebeneffekt: Ich kann dann auch ganz selbstbewusst ein entsprechendes Honorar f&#252;r mein Angebot einfordern. Denn wenn ich mir meines Wertes bewusst bin, also im besten Sinne ein ausgepr&#228;gtes Selbstwertgef&#252;hl habe, dann strahle ich das aus, und man wird mich meinem Wert entsprechend bezahlen.</p>
<p>Mir macht es unwahrscheinlich gro&#223;e Freude, mich mit jedem neuen Kunden auf diese Entdeckungsreise zu begeben, Potenziale ausfindig zu machen, Tr&#228;ume ans Licht zu holen. Gedanken sind bekanntlich Energie. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass in den meisten von uns viel mehr steckt als wir uns selbst oft zutrauen. W&#252;rden wir uns &#246;fter erlauben, unsere Ideen und Visionen wenigstens schon mal in Worte zu fassen statt uns von vornherein selbst zu zensieren: Welche gedankliche Energie dann ich der Welt w&#228;re!</p>
<p>Wenn man so will, ist Positionierung f&#252;r mich daher ein energetischer Prozess, der unglaubliche und oft auch unerwartete Kr&#228;fte freisetzen kann. Und ich liebe es, dabei Anschubserin, Begleiterin und Fan meiner Kunden zu sein. Dahin hat mein eigener Positionierungsprozess mich jedenfalls gef&#252;hrt, auch nicht immer geradeaus, aber es hat sich definitiv gelohnt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>5 lustvolle Marketingstrategie-Tipps</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/07/13/5-lustvolle-marketingstrategie-tipps/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 05:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>

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Marketing nach dem Lustprinzip – das soll funktionieren? Auf jeden Fall. Schon, weil es schlie&#223;lich um Marketing in eigener Sache geht, und wenn das keinen Spa&#223; macht – also Lust bereitet – ist sowieso irgendwas in Schieflage. Dann empfehle ich vorerst noch einmal die Lekt&#252;re der 10 Ideen, um seine Vision zu entwickeln.
Lust und Marketing stehen nat&#252;rlich auch noch in einem anderen nahe liegenden Zusammenhang, ich sage nur: Sex sells. Darauf will ich diesmal aber gar nicht eingehen, denn das wird an anderer Stelle immer wieder gerne erkl&#228;rt. Und obwohl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Marketing nach dem Lustprinzip – das soll funktionieren? Auf jeden Fall.</strong> Schon, weil es schlie&#223;lich um Marketing in eigener Sache geht, und wenn das keinen Spa&#223; macht – also Lust bereitet – ist sowieso irgendwas in Schieflage. Dann empfehle ich vorerst noch einmal die Lekt&#252;re der <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=47">10 Ideen, um seine Vision zu entwickeln</a>.</p>
<p>Lust und Marketing stehen nat&#252;rlich auch noch in einem anderen nahe liegenden Zusammenhang, ich sage nur: Sex sells. Darauf will ich diesmal aber gar nicht eingehen, denn das wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sex_sells">an anderer Stelle</a> immer wieder gerne erkl&#228;rt. Und obwohl ich zugeben muss, dass ich <a href="http://www.mediacoffee.de/uwemommert/item/343#c">diesen Beitrag</a> beim media coffee blog sehr am&#252;sant fand <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Lustprinzip hei&#223;t hier jedoch nicht, dass Sie Ihr Marketing nur die ein oder zweimal im Jahr aktivieren, wenn es Ihnen gerade mal wieder einf&#228;llt. Ich finde unbedingt, dass Marketing lustvoll sein soll – aber zugleich strategisch geplant. Und das eine schlie&#223;t das andere nicht aus.</p>
<p>Was also k&#246;nnen – und sollten! – Sie tun, um Ihr Marketing strategisch auf die F&#252;&#223;e zu stellen und dabei auch noch Spa&#223; zu haben? Dar&#252;ber habe ich mich gestern Abend mit den Teilnehmern meines ersten Telefonseminars ausgetauscht. Hier die Zusammenfassung:</p>
<p><strong>Finden Sie Ihren Platz!</strong><br />
Keine Strategie ohne einen Standpunkt. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie stehen, haben Sie wahrscheinlich auch keine Ahnung, wo Sie hinwollen. Also erst einmal Hausaufgaben machen und die richtige <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=48">Positionierung</a> erarbeiten. Doch, das macht Spa&#223;. Wenn man auf einmal merkt, dass man mit allem was man ist und kann tats&#228;chlich etwas ganz Unverwechselbares anzubieten hat, geht nichts &#252;ber dieses Gef&#252;hl!</p>
<p><strong>Marketing-Analyse</strong><br />
Schreiben Sie auf, welche Marktingaktivit&#228;ten Sie in den vergangenen 12 Monaten betrieben haben. Folgende „Werbemittel“ k&#246;nnen Sie dabei betrachten: Ihre Homepage oder Ihr Blog, Vortr&#228;ge, Anzeigen, Flyer, Networking, Kooperationen, E-Mail-Marketing, Mailings, PR, telefonische Akquise. Ziehen Sie Bilanz: was war erfolgreich und hat Ihnen entweder direkte Kunden und Auftr&#228;ge beschert oder Ihren Bekanntheitsgrad erh&#246;ht und auf diese Weise indirekt zu Auftr&#228;gen beigetragen? Das ist eine hoch interessante und sehr aufschlussreiche &#220;bung.</p>
<p><strong>Marketing-Strategie</strong><br />
Auf dieser Grundlage k&#246;nnen Sie eine grobe Marketingstrategie f&#252;r die n&#228;chsten 12 Monate planen. Spielen Sie Ihre St&#228;rken aus und verabschieden Sie sich von Marketingaktivit&#228;ten, die erfolglos geblieben sind. Alternativ &#252;berlegen Sie, ob Sie eventuell einen externen Dienstleister beauftragen, der das besser kann als Sie selbst. Man muss n&#228;mlich nicht alles selber machen – wof&#252;r gibt es Experten? <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Marketing-Tagebuch</strong><br />
Legen Sie sich eine Tabelle an und schreiben Sie dort t&#228;glich auf, welche Marketingaktivit&#228;ten Sie durchgef&#252;hrt haben. Es motiviert ungemein, diese Liste jeden Tag l&#228;nger werden zu sehen. Sie k&#246;nnen auch eine Spalte einf&#252;gen, in der Sie Ihre Erfolge vermerken: den R&#252;ckruf, das vereinbarte Treffen, und nat&#252;rlich auch den gewonnenen Auftrag. Das sch&#228;rft erstens das Bewusstsein daf&#252;r, was Sie tats&#228;chlich jeden Tag in diesem Bereich leisten. Und Sie bekommen zugleich Belege daf&#252;r, was wirklich funktioniert. Damit k&#246;nnen Sie Ihre Marketingaktionen in Zukunft noch gezielter planen.</p>
<p><strong>Ein Buch schreiben</strong><br />
Ich habe gerade <a href="http://tinyurl.com/yrnopm">mein erstes</a> beendet, und auch, wenn ich zwischendurch h&#228;ufiger mal geflucht habe – es ist was ganz Wunderbares, sein Wissen auf diese Weise weitergeben zu d&#252;rfen. Schreiben Sie ein Exposé, kontaktieren Sie Verlage oder suchen Sie sich einen Agenten (ich kann f&#252;r Management-Themen w&#228;rmstens die <a href="http://www.gorus.de">Agentur Gorus</a> empfehlen). Und sobald Sie einen Vertrag in der Tasche haben, legen Sie los. Das ist wirklich lustvoll, denn Sie k&#246;nnen sich mit Ihrem Thema so richtig austoben.</p>
<p><strong>Suchen Sie sich Unterst&#252;tzung</strong><br />
Auch systematisches Marketing f&#228;llt leichter, wenn man Menschen hat, mit denen man sich austauschen kann. Wie zum Beispiel in meinem Mentoring-Programm f&#252;r machbares Marketing, dem <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?p=35">Marketing-Lab</a>.</p>
<p>Gibt es noch mehr Ideen, wie man sein Marketing strategisch und zugleich lustvoll optimieren kann? Ich freue mich auf Ihre Tipps.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Ideen, seine Vision zu entwickeln</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/07/03/10-ideen-seine-vision-zu-entwickeln/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/07/03/10-ideen-seine-vision-zu-entwickeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>

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Eine echte Vision ist mehr wert als das Papier, auf dem sie steht, denn sie tr&#228;gt uns. Sie hilft uns, Ziele zu definieren und sie auch zu erreichen – manchmal gegen alle Widerst&#228;nde. Sie gibt dem Feuer Nahrung, das in uns brennt, manchmal nur auf kleiner Flamme, aber nie verl&#246;schend.

Seine eigene Vision zu entwickeln, hat viel mit Leidenschaft zu tun. Wenn Sie wissen, wof&#252;r Ihr Herz wirklich brennt, wird ein Gro&#223;teil Ihrer Arbeit Ihnen leichter von der Hand gehen, denn Sie werden sie einfach gerne tun. Und was wir wirklich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2007%2F07%2F03%2F10-ideen-seine-vision-zu-entwickeln%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2007%2F07%2F03%2F10-ideen-seine-vision-zu-entwickeln%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Eine echte Vision ist mehr wert als das Papier, auf dem sie steht, denn sie tr&#228;gt uns.</strong> Sie hilft uns, Ziele zu definieren und sie auch zu erreichen – manchmal gegen alle Widerst&#228;nde. Sie gibt dem Feuer Nahrung, das in uns brennt, manchmal nur auf kleiner Flamme, aber nie verl&#246;schend.<br />
<img src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/vision.jpg" alt="vision" /><br />
Seine eigene Vision zu entwickeln, hat viel mit Leidenschaft zu tun. Wenn Sie wissen, wof&#252;r Ihr Herz wirklich brennt, wird ein Gro&#223;teil Ihrer Arbeit Ihnen leichter von der Hand gehen, denn Sie werden sie einfach gerne tun. Und was wir wirklich lieben, das k&#246;nnen wir auch gut verkaufen. Weil wir mit unserer ganzen Person daf&#252;r stehen und unsere gesamte &#220;berzeugungskraft aufwenden k&#246;nnen. Visionen sind der Stern, an dem wir uns orientieren, und deshalb sollte man sich immer wieder einmal die Frage stellen, was einen im Leben eigentlich leitet.</p>
<p>Einen lesenswerten Beitrag zum Thema Vision und seiner Bedeutung f&#252;r das Marketing habe ich auch bei <a href="http://appelt-mediendesign.de/10-thesen-these-5-die-vision-begeistert-mehr-als-der-preis.html">Lothar Baier</a> gefunden.</p>
<p>Die folgenden Ideen k&#246;nnen Ihnen helfen, Ihrer Vision auf die Spur zu kommen:</p>
<ol>
<li>Blicken Sie zur&#252;ck auf Ihr bisheriges Leben. Schreiben Sie auf, wovon Sie als Kind getr&#228;umt haben. Was wollten Sie mal werden? Wer waren Ihre Helden, wem haben Sie nachgeeifert?</li>
<li>Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit, in der Sie ganz ungest&#246;rt sind und beschreiben Sie einen idealen Tag. Womit m&#246;chten Sie Ihre Zeit verbringen, am liebsten jeden Tag? Womit k&#246;nnen Sie stundenlang besch&#228;ftigt sein und dabei alles vergessen? Wobei fangen Ihre Augen an zu leuchten, wenn Sie dar&#252;ber erz&#228;hlen?</li>
<li>F&#252;hren Sie ein Interview mit sich selbst in 10 Jahren. Wof&#252;r sind Sie bekannt oder sogar ber&#252;hmt?</li>
<li>Besorgen Sie sich Tarotkarten oder ein anderes Bilderkartenset. Ziehen Sie eine Karte mit der inneren Frage „Wo ist mein Weg?“ oder „Was ist meine Aufgabe in diesem Leben?“ Betrachten Sie die Karte, die Sie gezogen haben und lassen Sie die Bildsprache auf sich wirken. Sie k&#246;nnen sie einfach als gedanklichen Ansto&#223; nutzen.</li>
<li>Fragen Sie Ihre Freunde, was diese besonders an Ihnen sch&#228;tzen. Um welche Talente werden Sie beneidet? Welche Ihrer Eigenschaften erleben Ihre Freunde als wertvoll und bereichernd f&#252;r ihr Leben?</li>
<li>Stellen Sie sich vor, Sie kommen in 20 Jahren auf eine Party. Zuf&#228;llig werden Sie Zeuge, wie man &#252;ber Sie spricht. Was erz&#228;hlen die Menschen &#252;ber Sie? Wie sprechen Sie von Ihnen und Ihren Leistungen?</li>
<li>&#220;berlegen Sie einmal, welche Menschen heute Ihre Vorbilder sind. Was bewundern Sie an Ihnen? Welche F&#228;higkeiten h&#228;tten Sie auch gerne, welches Verhalten macht diese Menschen so anziehend? Wo k&#246;nnen Sie Gemeinsamkeiten mit sich selbst, Ihren Werten und &#220;berzeugungen finden? Mit wem w&#252;rden Sie gerne tauschen und warum?</li>
<li>Malen Sie ein Bild. Achten Sie nicht auf seinen k&#252;nstlerischen Gehalt, sondern malen Sie einfach drauflos. W&#228;hlen Sie die Farben, die gerade passen und machen Sie sich keine Gedanken dar&#252;ber, wie es hinterher aussehen wird. Lassen Sie Ihr Unbewusstes ein Bild Ihrer inneren Landschaft malen.</li>
<li>Gehen Sie mit offenen Sinnen spazieren und nehmen Sie sich vor, drei Dinge einzusammeln, die in Zusammenhang mit Ihrer Frage stehen. Geben Sie diesen Dingen zuhause einen Platz und nehmen Sie sich immer wieder Zeit darauf zu h&#246;ren, was sie in Ihnen ansprechen.</li>
<li>Schreiben Sie Ihre Grabrede. Tun Sie so, als h&#228;tten Sie zum Zeitpunkt Ihres Todes alles erreicht, wovon Sie jemals getr&#228;umt haben. Was erw&#228;hnen Sie, was w&#252;rden Sie gerne h&#246;ren?</li>
</ol>
<p>Kennen Sie noch andere M&#246;glichkeiten, seiner inneren Vision auf die Spur zu kommen? Was hat Ihnen geholfen, welche Methode k&#246;nnen Sie empfehlen?</p>
<p>Morgen geht es weiter mit 10 Tipps zur richtigen Positionierung. Bleiben Sie dran, es lohnt sich!</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=141057" target="_blank">Cornerstone / pixelio</a></h5>
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