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	<title>Heide Liebmann &#187; twitter</title>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Mein erstes stARTcamp</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Ziemlich spontan entschied ich mich im Sommer, am stARTcamp in K&#246;ln teilzunehmen. Da ich noch nie bei einem so genannten Barcamp mitgemacht hatte, war ich sehr gespannt, wie diese Veranstaltungsform mir zusagen w&#252;rde &#8211; und ob das auch tats&#228;chlich ein effektiver Weg ist, Wissen zu teilen und auszutauschen. Und nat&#252;rlich meldete ich mich auch Wibke Ladwig zuliebe an, die ich vor knapp 2 Jahren bei meinem ersten twittagessen in D&#252;sseldorf kennen gelernt hatte. Einige von euch kennen sie vielleicht auch als H&#252;terin der wortweide, ein Projekt, das meinem inneren Spielkind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ziemlich spontan entschied ich mich im Sommer, am <a href="http://startcampk.posterous.com/" target="_blank">stARTcamp in K&#246;ln</a> teilzunehmen. Da ich noch nie bei einem so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a> mitgemacht hatte, war ich sehr gespannt, wie diese Veranstaltungsform mir zusagen w&#252;rde &#8211; und ob das auch tats&#228;chlich ein effektiver Weg ist, Wissen zu teilen und auszutauschen. Und nat&#252;rlich meldete ich mich auch <a href="http://www.sinnundverstand.net/" target="_blank">Wibke Ladwig</a> zuliebe an, die ich vor knapp 2 Jahren bei meinem ersten <a href="http://twittagessen.de/" target="_blank">twittagessen</a> in D&#252;sseldorf kennen gelernt hatte. Einige von euch kennen sie vielleicht auch als H&#252;terin der <a href="http://wortweide.de/" target="_blank">wortweide</a>, ein Projekt, das meinem inneren Spielkind sehr zusagt.</p>
<p>Wibke <a href="https://twitter.com/#!/sinnundverstand" target="_blank">(@sinnundverstand</a>) hat das stARTcamp K&#246;ln zusammen mit zwei Kolleginnen, die ich bis dato nur unter ihrem Twitternamen <a href="http://twitter.com/#!/kulturtussi" target="_blank">@Kulturtussi</a> (Anke von Heyl) und <a href="http://twitter.com/#!/frauvogel" target="_blank">@frauvogel</a> (Ute Vogel) kannte, initiiert und organisiert.</p>
<p>Zusammen mit <a href="http://www.thegrooves.de" target="_blank">Eva Brandecker </a>traf ich gerade noch rechtzeitig ein, um den Beginn des Tages zu erleben. Alle stellten sich kurz namentlich vor und nannten drei &#8220;tags&#8221;, also Stichworte, die etwas &#252;ber sie aussagten &#8211; eine interessante und teilweise sehr lustige Art, ein paar erste Eindr&#252;cke von den Teilnehmern zu gewinnen. Ich fand es ganz prima, dass ich diesmal geradezu Exotenstatus hatte als Coach &#8211; andere Veranstaltungen werden von Vertretern meiner Spezies ja gerne mal geflutet <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Diesmal &#252;berwogen aber sehr deutlich VertreterInnen verschiedener Kulturinstitute, K&#252;nstlerInnen und DesignerInnen, Kulturmanagement-Menschen und Kulturvermittler jeglicher Couleur &#8211; alle mehr oder minder interessiert an den M&#246;glichkeiten der sozialen Medien, und vom totalen Newbie bis zum Profi war alles dabei.</p>
<p>Die drei &#8220;Hausm&#252;tter&#8221; Wibke, Anke und Ute stellten dann die bereits feststehenden Sessions vor und riefen dazu auf, weitere Themen zu &#252;bernehmen. Ziemlich schnell f&#252;llte sich die Pinnwand mit den Ideen der Teilnehmer &#8211; das allein fand ich schon sehr bemerkenswert. Und es gab eine ganze Reihe total interessanter Themen, die Qual der Wahl &#8230;</p>
<p>Ich will euch jetzt nicht damit langweilen, alle von mir besuchten Sessions inhaltlich zu referieren. In Kurzform findet ihr die meisten &#252;ber Twitter, weil ich nat&#252;rlich &#8211; wie viele andere auch &#8211; <a href="http://twitter.com/#!/search/nasenfaktor%20%23sck11" target="_blank">live getwittert</a> habe. Eine <a href="http://twapperkeeper.com/hashtag/sck11?sm=10&amp;sd=6&amp;sy=2011&amp;shh=00&amp;smm=00&amp;em=10&amp;ed=8&amp;ey=2011&amp;ehh=10&amp;emm=00&amp;o=a&amp;l=1000&amp;from_user=&amp;text=&amp;lang=" target="_blank">Zusammenfassung aller Tweets mit dem Hashtag #sck11</a> gibt es auch. Und gestern erfuhr ich, dass <a href="http://t.co/ZU1DANnz" target="_blank">knapp 1.000 Tweets insgesamt vom stARTcamp</a> aus verschickt wurden &#8211; wie ihr sehen k&#246;nnt, war ich daran nicht ganz unbeteiligt <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>F&#252;r mich eins der Highlights: das &#8220;Graphic recording&#8221; des ersten Teils der Veranstaltung. Ich bin seit Freitag ein ergebener Fan des unglaublich talentierten <strong>Christoph ‘Kik’ Illigens</strong> von den <a href="http://www.kommunikationslotsen.de" target="_blank">Kommunikationslotsen</a>.</p>
<p>Schaut und staunt selbst:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0395.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2457" title="IMG_0395" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0395-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="759" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0398.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2458" title="IMG_0398" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0398-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="759" /></a></p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0401.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2459" title="IMG_0401" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0401-1024x768.jpg" alt="" width="571" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0403.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2460" title="IMG_0403" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0403-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="760" /></a></p>
<p>Gro&#223;artig, oder? <a href="http://www.flickr.com/photos/kulturarbeit/sets/72157627846083144/" target="_blank">Weitere Fotos</a> hat Andreas Klisch bei flickr online gestellt.</p>
<p>Und was die eingangs gestellte Frage nach der Effektivit&#228;t der Veranstaltungsform betrifft: Dass die Referenten nur 45-50 Minuten Zeit hatten f&#252;r ihr jeweiliges Thema, zwingt sie, schnell auf den Punkt zu kommen. Manche waren gut, manche gar nicht vorbereitet &#8211; was zur Natur der Barcamps geh&#246;rt, denn es geht nicht darum, Vortr&#228;ge zu halten, um sich zu profilieren, sondern um lebendigen Dialog, ums Mitmachen. Alle sind selbst verantwortlich daf&#252;r, wie gut die Ergebnisse der jeweiligen Session sind, denn jeder tr&#228;gt durch seine Ideen und Impulse auch dazu bei.</p>
<p>Zwar h&#228;tte ich mir manchmal noch mehr Zeit gew&#252;nscht, um das ein oder andere Thema zu vertiefen, aber insgesamt ist so ein Barcamp wohl eher Impuls- und Kreativschmiede als ergebnisorientierter Workshop.</p>
<p>Ich fand es jedenfalls aufregend, inspirierend und sehr kommunikativ &#8211; es war leicht, mit anderen Teilnehmern ins Gespr&#228;ch zu kommen, und ich habe pl&#246;tzlich ein paar Follower mehr bei Twitter und folge selbst meinen neuen Bekannten, die ich ja jetzt sogar gr&#246;&#223;tenteils live kenne.</p>
<p>Fazit: N&#228;chstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei. Auch wenn Kultur nicht mein Kerngesch&#228;ft ist, gibt es genug Themen, die mich &#8220;einfach so&#8221; interessieren und inspirieren.</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligten f&#252;r diese tolle Veranstaltung, die mir gro&#223;en Spa&#223; gemacht hat!</p>
<p>Ach so: eine komplette Dokumentation wird es auch bald online geben. Am besten behaltet ihr die Seite des <a href="http://startcampk.posterous.com/" target="_blank">stARTcamps</a> im Auge oder folgt ihm auf <a href="http://twitter.com/#!/stARTcampK" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Frauen-Blog-WM &#8211; ich bin dabei!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Eine lustige Idee hat Peer Wandiger da ausgebr&#252;tet, finde ich: Rechtzeitig zur Frauen-Fu&#223;ball-WM lobt er eine Frauen-Blog-WM aus. Das kann ich mir nat&#252;rlich nicht entgehen lassen, auch wenn es durchaus Stimmen gibt, die sowas bl&#246;d finden. Absurd fand ich allerdings den via Twitter ge&#228;u&#223;erten Vorwurf, das diene ja nur PR-Zwecken. Nat&#252;rlich, was denn sonst! Wir schreiben Blogs und veranstalten Blog-Aktionen doch nicht aus reinem Selbstzweck! Wer bloggt, w&#252;nscht sich Leser. Also betreibt man daf&#252;r Marketing. Was daran jetzt nicht legitim sein soll, entzieht sich meinem Verst&#228;ndnis.
Seit gestern kann man in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F06%2F07%2Fdie-frauen-blog-wm-ich-bin-dabei%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/teaser-blog-wm-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2256" title="teaser-blog-wm-2011" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/teaser-blog-wm-2011.jpg" alt="" width="256" height="245" /></a>Eine lustige Idee hat Peer Wandiger da ausgebr&#252;tet, finde ich: Rechtzeitig zur Frauen-Fu&#223;ball-WM lobt er eine <a href="http://www.blogprojekt.de/2011/06/06/blog-wm/frauen-blog-wm-vorrunde-a/" target="_blank">Frauen-Blog-WM</a> aus. Das kann ich mir nat&#252;rlich nicht entgehen lassen, auch wenn es durchaus Stimmen gibt, die sowas bl&#246;d finden. Absurd fand ich allerdings den via Twitter ge&#228;u&#223;erten Vorwurf, das diene ja nur PR-Zwecken. Nat&#252;rlich, was denn sonst! Wir schreiben Blogs und veranstalten Blog-Aktionen doch nicht aus reinem Selbstzweck! Wer bloggt, w&#252;nscht sich Leser. Also betreibt man daf&#252;r Marketing. Was daran jetzt nicht legitim sein soll, entzieht sich meinem Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Seit gestern kann man in der Vorrunde A abstimmen unter 64 Blogs. Ihr k&#246;nntet also &#8211; wenn ihr denn wolltet &#8211; 32 mal aufs &#8220;Abstimmen&#8221;-Kn&#246;pfchen dr&#252;cken, bei jedem Duell einmal.</p>
<h3>Bitte bei Duell 23 f&#252;r mein Blog stimmen!</h3>
<p>Wichtig ist aber nur ein einziger Knopf, der beim Duell 23. Denn da stehe ich und trete gegen perfekt-schminken.de an. Zum Gl&#252;ck f&#252;hre ich im Moment recht deutlich. Und h&#228;tte gern, dass das so bleibt. Deshalb w&#228;re es toll, wenn du dich daf&#252;r entschlie&#223;en k&#246;nntest, mir deine Stimme zu geben. Du hast noch bis zum 12. Juni Zeit dazu, aber am besten <a href="http://www.blogprojekt.de/2011/06/06/blog-wm/frauen-blog-wm-vorrunde-a/" target="_blank">stimmst du jetzt gleich ab</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tsch&#252;ss Social Media!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Ich blogge seit &#252;ber 5 Jahren. Ich twittere gerne. Ich nutze Xing bereits seit 2003 und kenne mich sehr gut damit aus. Ich verf&#252;ge auch &#252;ber Profile bei Facebook, LinkedIn, myOnId, yasni und diversen weiteren Diensten des Social Web. Es macht mir mal mehr und mal weniger Spa&#223;, mich damit zu besch&#228;ftigen. Aber worauf ich so gar keine Lust mehr habe ist, mich st&#228;ndig up to date zu halten, weil das von einer „Social Media Expertin“ so erwartet wird.
Deshalb verabschiede ich mich heute ganz offiziell von diesem Status. Ich werde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ich blogge seit &#252;ber 5 Jahren. Ich twittere gerne. Ich nutze Xing bereits seit 2003 und kenne mich sehr gut damit aus. Ich verf&#252;ge auch &#252;ber Profile bei Facebook, LinkedIn, myOnId, yasni und diversen weiteren Diensten des Social Web. Es macht mir mal mehr und mal weniger Spa&#223;, mich damit zu besch&#228;ftigen. Aber worauf ich so gar keine Lust mehr habe ist, mich st&#228;ndig up to date zu halten, weil das von einer „Social Media Expertin“ so erwartet wird.</p>
<p>Deshalb verabschiede ich mich heute ganz offiziell von diesem Status. Ich werde Anfragen zu Vortr&#228;gen oder Workshops rund um die sozialen Medien in Zukunft ablehnen, h&#246;chstens noch f&#252;r „Werkstatt-Gespr&#228;che“ zur Verf&#252;gung stehen. Ich werde nat&#252;rlich auch meine Positionierungskunden weiter dabei unterst&#252;tzen, Social Media zu nutzen. Aber ohne den Anspruch, ich w&#228;re jederzeit auf dem neuesten Stand. Ohne die Idee, ich w&#252;sste immer die „richtige“ Social Media Strategie. Den Job sollen andere machen, die Social Media atmen. F&#252;r mich ist das nichts mehr.</p>
<p>Ich verstehe mich als „fortgeschrittene Userin“, die gerne in diesen Medien unterwegs ist, sie aber auch durchaus kritisch sieht. Facebook zum Beispiel mag ja f&#252;rs Marketing spannend sein, ich habe aber schlicht keine Lust, mich intensiver damit zu befassen, um qualifizierte Empfehlungen abgeben zu k&#246;nnen. Mich nervt das Ding ehrlich gesagt meistens, und den Umgang mit meinen Daten finde ich skandal&#246;s. Das kann ich guten Gewissens zurzeit nicht empfehlen.</p>
<p>Wer also einen Social Media Experten sucht, m&#246;ge mich gerne ansprechen, damit ich ihm gro&#223;artige Kollegen und Kolleginnen empfehlen kann, die all das tun, was ich nicht mehr m&#246;chte: sich jeden Tag voller Begeisterung informieren zu all den wichtigen Themen. Die sich auskennen und die verschiedenen Dienste gekonnt miteinander kombinieren.</p>
<p>So. Und ich konzentriere mich ab sofort wieder auf das, was ich einfach am besten kann, was mir am meisten Freude macht und wof&#252;r ich auch die meiste Anerkennung erhalte: Potenzial- und Positionierungs-Coaching. Das ersch&#246;pft mich nie, darauf habe ich immer Lust, daf&#252;r bin ich die Expertin.</p>
<p>Wollte ich euch einfach mal sagen.</p>
<p>Ach ja: Und nat&#252;rlich verabschiede ich mich nicht aus dem Social Web. Nur vom Social Media Expertenstatus. <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was du schon immer &#252;ber Twitter wissen wolltest &#8230; (reloaded)</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2011/03/16/was-du-schon-immer-ueber-twitter-wissen-wolltest-reloaded/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Der ultimative Newbie-Guide zur Twitter-Kompetenz
(Achtung: Der Artikel umfasst 7 Seiten. Twitter-Guide als pdf-Datei herunterladen)
Vor fast 2 Jahren, als ich gerade mal 60 Tage bei Twitter war, habe ich einen Twitter-Guide geschrieben, der sich schnell gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreute und bis heute zu den erfolgreichsten Artikeln auf meinem Blog z&#228;hlt.
Da sich inzwischen sowohl bei Twitter als auch bei mir einiges getan hat, habe ich diese Einf&#252;hrung jetzt einmal aktualisiert. Mit inzwischen rund 2.500 Followern habe ich ja sogar noch mehr Autorit&#228;t als damals   .

Der Twitter-Guide ist daf&#252;r gedacht, Twitter-Anf&#228;ngern die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F03%2F16%2Fwas-du-schon-immer-ueber-twitter-wissen-wolltest-reloaded%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F03%2F16%2Fwas-du-schon-immer-ueber-twitter-wissen-wolltest-reloaded%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h2>Der ultimative Newbie-Guide zur Twitter-Kompetenz</h2>
<p><em>(Achtung: Der Artikel umfasst 7 Seiten. <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Twitter-Guide_Liebmann.pdf" target="_blank"></a><a href="http://vg05.met.vgwort.de/na/f193562bff684608823bec4d5ce64922?l=http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Twitter-Guide_Liebmann.pdf">Twitter-Guide</a> als pdf-Datei herunterladen)</em></p>
<p>Vor fast 2 Jahren, als ich gerade mal 60 Tage bei Twitter war, habe ich einen Twitter-Guide geschrieben, der sich schnell gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreute und bis heute zu den erfolgreichsten Artikeln auf meinem Blog z&#228;hlt.</p>
<p>Da sich inzwischen sowohl bei Twitter als auch bei mir einiges getan hat, habe ich diese Einf&#252;hrung jetzt einmal aktualisiert. Mit inzwischen rund 2.500 Followern habe ich ja sogar noch mehr Autorit&#228;t als damals <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/twitter.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2056" title="twitter" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/twitter.png" alt="" width="560" height="560" /></a></p>
<p>Der Twitter-Guide ist daf&#252;r gedacht, Twitter-Anf&#228;ngern die ersten Schritte in diesem Medium zu erleichtern. Erwartet also bitte keine Profi-Tipps. Oft scheitert das aktive Mitmachen eben einfach daran, dass man die M&#246;glichkeiten des Tools nicht kennt und daher auch nicht nutzt. Und mancher Neuling ist mit den Konventionen &#252;berfordert, die sich inzwischen etabliert haben und kann kryptische Zeichen wie „#“ oder „RT“ nicht einordnen.</p>
<p>Deshalb geht es hier jetzt erst einmal um die <strong>Basics</strong>.</p>
<p><strong>1. Anmelden</strong></p>
<p>Wenn du vorhast, Twitter auch als Marketinginstrument zu nutzen, ist es sinnvoll, sich mit dem eigenen Namen oder einem Produktnamen anzumelden. Das hat den Vorteil, dass Menschen, die dich zwar kennen, sich aber nach dir anmelden, dich &#252;ber die Suche sofort finden und dir folgen k&#246;nnen.</p>
<p>Meine Twitter-Identit&#228;t lautet <a href="http://twitter.com/nasenfaktor" target="_blank">@nasenfaktor</a>, und ich habe auch meinen vollen Namen eingegeben, damit ich auf jeden Fall gefunden werde.</p>
<p><strong>2. Profil ausf&#252;llen</strong></p>
<p>In der schwarzen Leiste am oberen Bildschirmrand findest du einen Men&#252;punkt „Profil“. Wenn du darauf klickst, kannst du dein Profil bearbeiten. Hier hast du jetzt insgesamt sechs Registerkarten.</p>
<ul>
<li><strong>Konto:</strong> Hier sind alle deine Kontaktdaten aufgef&#252;hrt.</li>
<li>Unter 	<strong>Profil</strong> kannst du deinen Avatar hochladen, also dein 	Erscheinungsbild in deinen Tweets und auf deinem Profil. Ich 	empfehle das sehr, wenn du Twitter auch f&#252;r dein Marketing nutzen 	willst. Es gibt Kollegen, die grunds&#228;tzlich niemand folgen, der 	kein Foto hat. Ich finde das nachvollziehbar, weil ich auch immer 	gerne wei&#223;, mit wem ich es zu tun habe.Au&#223;erdem ist hier 	Platz f&#252;r deine Homepage und deine Kurz-Bio. Du kannst diese 	Informationen auch freilassen, aber ich empfehle nat&#252;rlich, diese 	M&#246;glichkeiten auch zu nutzen. Vor allem die Kurz-Bio, die nicht 	mehr als 160 Zeichen umfassen darf, gibt dir die M&#246;glichkeit, dich 	dem Twitterversum kurz zu pr&#228;sentieren. Eine sch&#246;ne &#220;bung f&#252;r 	die professionelle Selbstdarstellung!Meine aktuelle 	Vorstellung lautet: <em>Positionierungs-Coach mit dem Nasenfaktor und 	&#252;berzeugte Social Media Marketing-Aktiviererin f&#252;r Trainer, 	Berater &amp; Coaches.</em></li>
<li>Unter <strong>Handy</strong> kannst du dein Mobiltelefon eintragen und dann auch dar&#252;ber 	twittern.</li>
<li>Bei 	<strong>Benachrichtigungen</strong> konfigurierst du, welche Nachrichten du 	von Twitter erhalten willst. Ich habe inzwischen die automatische 	Benachrichtigung dar&#252;ber, wer mir folgt, abgestellt, weil mir das 	einfach zu viel geworden ist, aber anfangs fand ich das sehr 	spannend!</li>
<li><strong>Aussehen:</strong> Hier kannst du den Hintergrund deines Profils gestalten und zum 	Beispiel an die Farben deiner Corporate Identity anpassen. Ich habe 	f&#252;r meinen Background ein anderes Tool genutzt, das mehr 	Gestaltungsm&#246;glichkeiten bietet: 	<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.freetwitterdesigner.com/">http://www.FreeTwitterDesigner.com</a></span></span>. 	Es gibt noch eine Reihe weiterer Tools, aber die wirst du nach und 	nach selbst entdecken.</li>
<li>Unter 	<strong>Verbindungen</strong> wirst du sp&#228;ter eine &#220;bersicht finden &#252;ber 	bestimmte Applikationen, die du eingebunden hast. Bei mir gibt es da 	zum Beispiel <a href="http://ow.ly/46XbJ" target="_blank">Hootsuite</a> (Partnerlink). 	Das ist der Twitter-Client, den ich normalerweise nutze und der 	daf&#252;r nat&#252;rlich Zugriff auf meinen Twitter-Acount ben&#246;tigt.</li>
</ul>
<p><strong>3. Folgen und folgen lassen</strong></p>
<p>So, nun hast du alles richtig eingestellt und kannst jetzt damit anfangen, Follower zu gewinnen. Wie geht das?</p>
<p>Nun, zun&#228;chst schlage ich vor, du machst dich auf die Suche nach Menschen, die du bereits kennst. Das kannst du zum Beispiel mit der Twitter-eigenen <a href="http://twitter.com/#!/who_to_follow" target="_blank">Suche</a> tun. Wenn du dann auf ein interessantes Profil kommst, klickst du einfach rechts neben dem Avatar auf „Folgen“ – und schon bist du ein Follower dieser Person und wirst ab sofort deren Tweets in deiner Timeline (s. 5) lesen k&#246;nnen, wenn du auf „Startseite“ klickst.</p>
<p>Viele selbst ernannte Profi-Twitterer folgen neuen Followern gleich zur&#252;ck – das l&#228;sst sich mit verschiedenen Tools auch automatisieren. Ich ziehe es vor, diese Auswahl selbst zu treffen. Manche Menschen und deren Produkte interessieren mich einfach nicht. Und es bleibt ein Mysterium f&#252;r mich, warum so viele Amerikaner mir folgen, obwohl ich beinahe ausschlie&#223;lich auf Deutsch twittere. Aber wenn du zuerst gezielt Personen folgst, die du bereits aus anderen Zusammenh&#228;ngen kennst, werden sie dir schon aus Sympathie zur&#252;ckfolgen – und schon hast du deine ersten Follower!</p>
<p>&#196;hnlich nervig finde ich pers&#246;nlich die zahlreichen MLM-Nervens&#228;gen, also Leute, die Multi-Level-Marketing anbieten, oft Strukturvertriebe. Die werden von mir gnadenlos geblockt. Die Block-Funktion findest du auf dem Profil jedes Twitterers unter dem Avatar. Dort kannst du das kleine K&#228;stchen mit dem Zahnrad aufklappen und <em>*twittername* blocken</em> anklicken. Das bedeutet nicht nur, dass du dieser Person nicht folgst, sondern dass du dieser Person quasi untersagst, deinen Tweets zu folgen.</p>
<p><strong>4. Einfach mitzwitschern</strong></p>
<p>Meine Erfahrung ist: Fang einfach an! Twittere interessante Links, auf die du gesto&#223;en bist, deine eigenen Blogartikel, Musikst&#252;cke, Fotos, Videos &#8230; Hauptsache, es hat etwas mit dir zu tun und bietet bestenfalls auch deinen Followern einen Mehrwert.</p>
<p>Ich sch&#228;tze es au&#223;erdem, wenn Leute mich nicht nur mit Infos zutwittern, sondern sich auch als Mensch hinter dem Avatar zeigen. Das ist sicher Geschmackssache, und wie viel du von dir und deinen Gedanken preis gibst, ist allein deine Entscheidung. Allerdings gilt auch hier: Im Prinzip kann jeder alles mitlesen, was du tweetest – und alle deine &#196;u&#223;erungen werden sehr lange Zeit auffindbar sein. Unter diesem Aspekt wundere ich mich schon &#252;ber manche Tweets, die ich schon gelesen habe &#8230;</p>
<p>Wenn du angemeldet bist und auf deine Twitter-Seite gehst, kannst du oben &#252;ber deiner Timeline sehen, wer dir geantwortet oder dich zitiert hat ( bzw. „re-tweetet“, siehe 5.). Klicke dazu einfach auf @Erw&#228;hnungen bzw. Retweets.</p>
<p>Unter jedem Tweet auf deiner Timeline &#246;ffnet sich ein kleines Men&#252;, wenn du mit der Maus dar&#252;ber f&#228;hrst:</p>
<ul>
<li>Mit der <strong>Favoriten</strong>-Funktion 	kannst du besonders interessante Tweets kennzeichnen, eine Art 	Bookmark-Funktion also, und Besucher deines Profils k&#246;nnen somit 	dort dauerhaft hilfreiche Tipps finden. Du kannst nat&#252;rlich auch 	Tweets „faven“ die du aus anderen Gr&#252;nden f&#252;r besonders 	bemerkenswert h&#228;ltst. Ich gebe zu, dass ich die Funktion fast gar 	nicht nutze, aber ich wei&#223; von Leuten, die geradezu s&#252;chtig danach 	sind <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Wenn du auf <strong>Retweet</strong> klickst, wird der jeweilige Tweet an deine Follower geschickt (s. 	5.).</li>
<li>Und mit <strong>Antworten</strong> reagierst 	du direkt und &#246;ffentlich auf einen Tweet in deiner Timeline.</li>
<li>Wenn du im Tweet oben rechts auf 	den <strong>kleinen Pfeil</strong> klickst, &#246;ffnet sich rechts dieser Tweet 	noch mal in gr&#246;&#223;er, und Twitter f&#252;hrt au&#223;erdem „verwandte“ 	Tweets auf, die in einem m&#246;glichen Zusammenhang damit stehen.</li>
<li>Wenn du auf den <strong>Twitter-Namen</strong> klickst, erscheint das jeweilige Twitter-Profil in der rechten 	Spalte. Dort hast du dann auch die M&#246;glichkeit, dem Twitterer eine 	private Nachricht zu schicken, indem du auf den „Nachricht“-Knopf 	rechts neben dem gr&#252;nen „Folge ich“-Button klickst. Du kannst 	nur Leuten eine private Nachricht schicken, die auch dir folgen.Du kannst den User hier au&#223;erdem auf eine deiner Listen (s. 	6.) setzen, ihn blocken oder als Spammer melden.</li>
</ul>
<p><strong>5. Twitter-Vokabular</strong></p>
<p>Was <strong>Tweets</strong> sind, hast du inzwischen bestimmt schon erraten: Das sind in der Tat die 140-Zeichen-Botschaften, die der gemeine Zwitscherer in die Welt entl&#228;sst.</p>
<p>Auf deiner <strong>Timeline</strong> siehst du s&#228;mtliche Tweets von allen Leuten, denen du selbst folgst. Je mehr Menschen du folgst, umso schneller ver&#228;ndert sich dementsprechend deine Timeline, denn getwittert wird ja in Echtzeit.</p>
<p><strong>Follower</strong> sind die Menschen, die deine Tweets lesen, und entsprechend „followst“ du auch anderen. Twitter ist eine wunderbare Spielwiese f&#252;r Denglish-Absurdit&#228;ten, und man sieht alle nur denkbaren Varianten deutscher Konjugationen f&#252;r englische W&#246;rter: ich followe, du followst, wir alle followen – und diese Nervens&#228;ge da habe ich jetzt wieder entfollowt! Oder entfollowed? Egal. Jeder wei&#223;, was gemeint ist.</p>
<p>Immer wieder f&#252;r Verwirrung sorgt hingegen anfangs die Abk&#252;rzung <strong>RT</strong>. Sie steht f&#252;r <strong>Retweet</strong>. Damit verbreitest du Nachrichten, die du f&#252;r interessant, witzig oder sonstwie bemerkenswert h&#228;ltst, unter deinen Followern weiter. Ein Retweet ist also so etwas wie ein Zitat, und es geh&#246;rt zum guten Ton, auch den Autor der Ursprungsnachricht mit anzugeben. W&#252;rdest du also einen Tweet von mir retweeten, dann s&#228;he das so aus: RT @nasenfaktor [mein Tweet]. Und falls genug Platz ist, kannst du deinen Retweet auch noch kommentieren.</p>
<p>Ebenfalls ein Mysterium f&#252;r Twitter-Newbies ist das <strong>#-Zeichen</strong>, das vor vielen Begriffen steht. Das # ist ein so genannter „<strong>hashtag</strong>“ und bedeutet schlicht: „Mich kann man suchen“. Es erf&#252;llt denselben Zweck wie die Stichworte oder „Tags“ auf vielen Webseiten, die alle Artikel bzw. Tweets zu diesem Begriff aufrufen.</p>
<p>Die meisten Twitterer, mich eingeschlossen, benutzen hashtags relativ unsystematisch. Mal setze ich einen, mal nicht. Es hilft aber, so einen Hashtag zu setzen, wenn man zu einem ganz speziellen Thema tweetet, weil das die Wiederauffindbarkeit erleichtert und auch beim &#220;berfliegen der frisch eingegangenen Tweets eine schnelle Orientierung erlaubt.</p>
<p>Ein beliebter hashtag ist der #followfriday oder kurz #ff. Es hat sich eingeb&#252;rgert, dass man freitags Twitterer weiterempfiehlt, denen man selbst folgt, und das durch diesen hashtag zu kennzeichnen. Das Spiel hat eine gewisse Eigendynamik: Wer Empfehlungen ausspricht, wird im Gegenzug oft selbst  weiterempfohlen.</p>
<p><strong>6. Listen</strong></p>
<p>Eine interessante Funktion, die Twitter 2010 eingef&#252;hrt hat, sind die Listen. Du kannst beliebig viele Listen unter selbst gew&#228;hlten Namen anlegen, indem du auf die Registerkarte „Listen“ &#252;ber deiner Timeline klickst. Nun kannst du deine Follower bzw. die Leute, denen du selbst folgst, in diese Listen sortieren.</p>
<p>Das macht sich sp&#228;testens dann bezahlt, wenn du mehr als 50 Accounts folgst, weil es dann n&#228;mlich auf deiner Timeline langsam un&#252;bersichtlich wird. Mit Hilfe der Listen kannst du gezielt ganz bestimmten Accounts folgen. Eine meiner Lieblings-Listen ist die „tbc“-Liste. Die etwas kr&#228;nklich klingende Abk&#252;rzung steht f&#252;r „Trainer, Berater, Coaches“, die bekanntlich zu meiner Kernzielgruppe geh&#246;ren. Hier verfolge ich also, was die Twitterer aus dieser Gruppe so von sich geben.</p>
<p>Das bedeutet nat&#252;rlich im Klartext, dass Leute, die es nicht auf eine meiner Listen schaffen, wahrscheinlich eher selten von mir wahrgenommen werden. Aber bei rund 2.500 Verfolgern ist es so oder so nicht mehr m&#246;glich, die komplette Timeline st&#228;ndig im Blick zu haben. Twitter ist eben Echtzeit-Kommunikation, und wenn man nicht vollends den &#220;berblick verlieren will, braucht man Filter. Daf&#252;r sind die Listen extrem n&#252;tzlich.</p>
<p>Wie oft (und von wem) du selbst gelistet wirst, kannst du &#252;brigens durchaus als Indikator f&#252;r deine Popularit&#228;t sehen.</p>
<p><strong><br />
7. Twitter-Tools</strong></p>
<p>Um mit Spa&#223; mitzutwittern, reichen im Grunde die bisherigen Hinweise aus. Aber es gibt einige Tools, die einem das Mitspielen erleichtern. Ein paar davon stelle ich kurz vor:</p>
<p><strong>Linkverk&#252;rzer</strong> sind sinnvoll, um l&#228;ngere Links auf ein passendes Ma&#223; zurecht zu stutzen. Hier gibt es eine <a href="http://bit.ly/gHQuG0" target="_blank">Liste mit Anbietern</a>.<span style="color: #0000ff;"> </span></p>
<p><a href="http://twtpoll.com/" target="_blank"><strong>TwittPoll</strong></a>: Sch&#246;nes Tool, um kleine Umfragen in seiner Twittergemeinde zu posten.</p>
<p><a href="http://www.twitpic.com/" target="_blank"><strong>Twitpic</strong></a> ist ein nettes Tool, um Fotos unter deinen Followern zu verbreiten.</p>
<p><a href="http://de.splitweet.com/" target="_blank"><strong>Splitweet</strong></a> hilft beim Verwalten mehrerer Accounts.</p>
<p><strong><a href="http://ow.ly/46XbJ" target="_blank">Hootsuite</a> </strong>(Partnerlink<span style="color: #0000ff;"> </span>) ist allerdings mein pers&#246;nlicher Twitter-Client der Wahl – extrem komfortabel, und au&#223;erdem gibt’s auch eine App f&#252;r mein iPhone.</p>
<p><a href="http://friendorfollow.com/" target="_blank"><strong>FriendOrFollow</strong></a> <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://friendorfollow.com/"></a></span></span>zeigt dir, wem du alles folgst, wer dir aber nicht zur&#252;ckfolgt und umgekehrt.</p>
<p>F&#252;r alle diese Tools gilt: Es gibt meistens auch Alternativen dazu. Wenn du nicht zurechtkommst oder dir andere Funktionen w&#252;nschst, dann frage einfach mal deine Twitter-Follower, welches Tool diese empfehlen – du wirst &#252;berrascht sein von der Vielzahl und Qualit&#228;t der Antworten!</p>
<p>Ich hoffe, damit habe ich die meisten Fragen, die dich als Twitter-Newbie besch&#228;ftigen, beantwortet. Sonst schicke mir einfach deine Frage an @nasenfaktor – Antwort garantiert!</p>
<p>Und Erg&#228;nzungen und Kommentare sind nat&#252;rlich auch hier wie immer gern gesehen!</p>
<h6>Bildquelle: <a href="http://designreviver.com/freebies/6-free-new-social-icons-digg-twitter-stumble-rss-delicious-reddit/" target="_blank">DesignReviver<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/d3ad4ff5ac244257aba6a1f85ed68a45" alt="" width="1" height="1" /></a></h6>
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		<title>Von Br&#252;llaffen lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg (@bstackelberg) gerade mit der klugen Katja Kerschgens (@Redenstrafferin) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.
Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer (@LarsSchaefer) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.
Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:

Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg <a href="http://twitter.com/bstackelberg" target="_blank">(@bstackelberg</a>) gerade mit der klugen Katja Kerschgens <a href="http://twitter.com/redenstrafferin" target="_blank">(@Redenstrafferin</a>) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.</p>
<p>Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer <a href="http://twitter.com/larsschaefer" target="_blank">(@LarsSchaefer</a>) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.</p>
<p><strong>Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:</strong></p>
<ul>
<li>Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der beste &#8230; erfolgreichste &#8230;“ klingt oft unglaubw&#252;rdig – genau wie die Werbung im Fernsehen, die ja auch kein Mensch mehr ernst nimmt.</li>
<li>Von anderen verpasste Etiketten sind nat&#252;rlich glaubw&#252;rdiger, aber auch da ist eine H&#228;ufung von Superlativen nicht unbedingt Vertrauen erweckend.</li>
<li>Jedenfalls gilt das f&#252;r Leute wie uns, in deren Wertesystem „Authentizit&#228;t“ ziemlich weit oben rangiert.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dennoch m&#252;ssen wir feststellen: Wer am lautesten schreit – ein Br&#252;llaffe eben – kann oft auch die h&#246;chsten Honorare verlangen. Woran liegt das?</p>
<p>Meine Vermutung: Wer auf diese Weise penetrant auf sich aufmerksam macht, zieht eben auch mehr Blicke auf sich als das bescheidene Veilchen im Moose (ihr wisst doch: <em>sittsam, bescheiden und rein</em> &#8230;). Und wer permanent von sich behauptet, er sei der Beste, an dem bleibt von dieser Behauptung wahrscheinlich irgendwann tats&#228;chlich etwas h&#228;ngen. Menschen, die Orientierung suchen, richten sich nun mal gern nach Marktschreiern, die aus der breiten Masse herausragen – entweder durch Qualit&#228;t, h&#228;ufiger aber schlicht durch Lautst&#228;rke oder eine gewisse Penetranz. Manchmal sind solche Br&#252;llaffen ja sogar ganz unterhaltsam.</p>
<p>Und wie vertr&#228;gt sich das nun mit dem eigenen Berufsethos? Das ist ja eine durchaus schwierige Frage. Einerseits wollen wir ja alle mit unseren Leistungen wahrgenommen werden, und zwar von unseren Wunschkunden. Andererseits will aber keiner in die Br&#252;llaffen-Ecke sortiert werden, unterstelle ich jetzt mal. Ich sage meinen Kunden an dieser Stelle gern: „<strong>Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!</strong>“</p>
<p>Damit meine ich nicht notwendigerweise, dass wir alle zu Br&#252;llaffen mutieren sollten – das g&#228;be ein wahrlich Ohren bet&#228;ubendes Spektakel, und wenn alle durcheinander br&#252;llen, setzt sich in der Kakophonie letztlich doch keiner wirklich durch.</p>
<p><strong>Aber man kann von Br&#252;llaffen tats&#228;chlich lernen:</strong></p>
<ul>
<li>Dass man n&#228;mlich manchmal auch mutig nach vorn gehen und das Zielpublikum direkt ansprechen muss – egal, ob „man“ das so macht oder vielleicht doch ganz anders.</li>
<li>Dass lautes Trommeln f&#252;r seine eigene Botschaft, gezielt eingesetzt, durchaus sinnvoll ist, um seine Wunschkunden zu erreichen. Wie sollten diese sonst erfahren, was wir f&#252;r sie tun k&#246;nnen?</li>
<li>Dass man sich starke Partner sucht, die einen bei der eigenen Vermarktung unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Der Br&#252;llaffe an sich ist immer der Chef im Dschungel und kann delegieren <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Und dass schlie&#223;lich eine gewisse Penetranz, verstanden als Pr&#228;senz, hilfreich ist, um &#252;berhaupt von den Menschen wahrgenommen zu werden, die man ansprechen will.</li>
</ul>
<p>Gute Inhalte, Authentizit&#228;t und selbstbewusstes Auftreten schlie&#223;en sich nicht notwendigerweise aus, ganz im Gegenteil. Aber die Etiketten mit den Superlativen, die lassen wir uns lieber von unseren Kunden und Teilnehmern aufkleben!</p>
<h5>Danke an @bstackelberg und @Redenstrafferin f&#252;r die Inspiration!</h5>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=296595" target="_blank">Peter Bast/pixelio.de</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Wertvoll twittern f&#252;r alle Beteiligten</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/03/25/wertvoll-twittern-fuer-alle-beteiligten/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twitter-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[wert]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Was macht Tweets Wert-voll?
Durch einen Hinweis in der Twitter-Marketing-Gruppe auf Xing stie&#223; ich auf das How-to-get-focused-Blog von Scott Scheper, der konstatiert: „Twitter, as we knew it, is dead“. In dem Artikel erl&#228;utert er, welche Entwicklung Twitter seit seiner Gr&#252;ndung 2006 durchlaufen hat:
Twitter has transformed into story sharing and link-sharing with a social twist. It’s transitioned from a place of primary sharing and interacting, to place filled with brands, links and ads. Instead of real-time conversations, we’re seeing a stream of real-time affiliate links.
Tats&#228;chlich erlebe ich es ebenfalls so, dass Twitter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2010%2F03%2F25%2Fwertvoll-twittern-fuer-alle-beteiligten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2010%2F03%2F25%2Fwertvoll-twittern-fuer-alle-beteiligten%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h2>Was macht Tweets Wert-voll?</h2>
<p>Durch einen Hinweis in der <a href="https://www.xing.com/net/pri2a7389x/twittermarketing" target="_blank">Twitter-Marketing-Gruppe auf Xing</a> stie&#223; ich auf das <em>How-to-get-focused-Blog</em> von Scott Scheper, der konstatiert: „<a href="http://howtogetfocused.com/chapters/twitter-is-dead/" target="_blank">Twitter, as we knew it, is dead</a>“. In dem Artikel erl&#228;utert er, welche Entwicklung Twitter seit seiner Gr&#252;ndung 2006 durchlaufen hat:</p>
<blockquote><p>Twitter has transformed into story sharing and link-sharing with a social twist. It’s transitioned from a place of primary sharing and interacting, to place filled with brands, links and ads. Instead of real-time conversations, we’re seeing a stream of real-time affiliate links.</p></blockquote>
<p>Tats&#228;chlich erlebe ich es ebenfalls so, dass Twitter zwar von vielen in erster Linie noch als Kommunikations-Spielwiese genutzt wird. Viele „Einzelk&#228;mpfer“ wissen diesen unkomplizierten Live-Austausch zu sch&#228;tzen und f&#252;hren neben dem B&#252;roalltag kleine Unterhaltungs-Schnipsel. Sie wollen aber au&#223;erdem in den meisten F&#228;llen auch auf sich und ihr Angebot aufmerksam machen.</p>
<p>Gleichzeitig nimmt daher die Bedeutung von Twitter als Werbemedium in eigener Sache st&#228;ndig zu. Und das bringt es in der Tat mit sich, dass die wirklich relevanten Infos heutzutage &#252;ber Twitter verbreitet werden – in Echtzeit, was den Unterschied zu anderen Medien ausmacht.</p>
<p>Wert-voll bezieht sich demnach auf zwei Bereiche:</p>
<ul>
<li>Interessante Inhalte f&#252;r meine Follower</li>
<li>Werbung f&#252;r mich selbst bzw. mein Angebot</li>
</ul>
<p>Im besten Fall &#252;berschneiden sich diese beiden Kommunikationsziele. Das hei&#223;t, wer als „wertvoll“ angesehen werden m&#246;chte, achtet darauf, dass einerseits seine Follower Nutzen aus den eigenen Tweets ziehen und dass sie andererseits gleichzeitig f&#252;r die eigene Kompetenz sprechen. Vielleicht nicht bei jedem einzelnen Tweet, aber bezogen auf deren Gesamtheit.</p>
<h3>Unbeliebte Automatisierung vs. klarer Nutzen</h3>
<p>Dieser Ansatz wirkt sich auf mehreren Ebenen aus: Zum einen bedeutet er, dass Automatisierungs-Tools, die zur schnellen Follower-Gewinnung eingesetzt werden, bei der wirklich interessanten Klientel zunehmend unbeliebter werden. Ich kenne jedenfalls kaum jemand, der ernsthaft im Social Media Umfeld oder als Trainer und Berater t&#228;tig ist und noch darauf setzt. Bei den wirklich wertvollen Kontakten f&#252;hrt das n&#228;mlich zu genervten Reaktionen bis hin zum Unfollow. Dann hat man vielleicht f&#252;nfstellige Followerzahlen – aber es l&#228;sst sich kein Nutzen daraus ziehen. Weder f&#252;hrt man intelligente und wertsch&#246;pfende Diskussionen noch verkauft man mehr von seinem Angebot. Folge: Das Image verschiebt sich in eine ungewollte Richtung. Wer will schon als l&#228;stiger Spammer wahrgenommen werden?</p>
<p>Zum anderen bringt eine klare Nutzenorientierung mit sich, dass immer mehr Menschen nicht mehr von sinnlosen Inhalten nach dem urspr&#252;nglichen Twitter-Motto „<em>What are you doing?</em>“ bel&#228;stigt werden m&#246;chten. Twitter hat das selbst erkannt und vor einigen Monaten die Eingangsfrage umgestellt in „<em>What’s happening?“</em> Darin zeigt sich die Fokus-Verlagerung weg von der pers&#246;nlichen Befindlichkeit hin zur Verbreitung werthaltiger Informationen.</p>
<p>Wie viele andere auch, die Twitter ebenfalls als Selbstmarketing-Tool verstehen, begr&#252;&#223;e ich diese Entwicklung. Wobei nat&#252;rlich letztlich jeder das Werkzeug nutzen kann wie er lustig ist – es kommt halt drauf an, was man sich davon verspricht.</p>
<h3><strong>Wertvoll twittern – was tun?</strong></h3>
<p>Folgende Ideen k&#246;nnten dir helfen, dir dar&#252;ber klar zu werden, was f&#252;r deine bisherigen oder gew&#252;nschten Follower von Wert ist:</p>
<p>Worum geht es dir selbst beim Twittern? Was steht im Vordergrund?</p>
<p>Es ist v&#246;llig ok, wenn du in erster Linie zur Unterhaltung und aus Spa&#223; twitterst – wenn deine Follower sich unterhalten f&#252;hlen und das in irgendeiner Weise honorieren und du die Zeit daf&#252;r &#252;brig hast, passt das ja. Wenn du dar&#252;ber hinaus strategische Ziele verfolgst im Hinblick auf dein Selbstmarketing, dann denke auch &#252;ber die folgenden Fragen nach:</p>
<ul>
<li>Was besch&#228;ftigt deine Follower am meisten?</li>
<li>Welche deiner Tweets werden am h&#228;ufigsten re-tweetet?</li>
<li>Welche Tweets liest du selbst gern und re-tweetest sie?</li>
</ul>
<p>Aus den Antworten ergeben sich deutliche Hinweise darauf, wie du daf&#252;r sorgen kannst, wertvoll zu twittern &#8211; f&#252;r dich und f&#252;r deine Follower.</p>
<h3><strong>Twitter ist kein singul&#228;res Tool</strong></h3>
<p>Wertvoll twittern bedeutet nach meinem Verst&#228;ndnis aber auch zu &#252;berlegen, wie Twitter sich zu den anderen Selbstmarketing-Tools verh&#228;lt, die ich einsetze: beispielsweise mein Blog, meine Homepage, mein Newsletter, meine Pressemitteilungen und meine Pr&#228;senz in Social Communities wie Xing oder Facebook. Denn ich glaube, dass Twitter erst dann richtig wertvoll wird f&#252;r alle Beteiligten, wenn es gelingt, dass die unterschiedlichen Tools sich gegenseitig verst&#228;rken. Wie das gelingen kann – auf diese Gretchenfrage werden in den n&#228;chsten Monaten sicher viele Tweeple Antworten suchen und finden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Wie siehst du das? Wonach beurteilst du wertvolle Tweets von anderen? Ich freue mich, wenn du mitdiskutierst.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswertung meiner Twitter-Umfrage</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/03/24/auswertung-meiner-twitter-umfrage/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Vom 15. Februar bis 7. M&#228;rz bat ich um Teilnahme an meiner Umfrage &#8220;Wof&#252;r nutzt du Twitter?&#8221;. Besonders interessiert war ich an Antworten von TBC (= Trainern, Beratern und Coaches), denn ich hatte die Umfrage im Hinblick auf meinen Vortrag beim Trainertag der Didacta konzipiert, bei dem es um die Frage ging, ob Twitter &#8220;Fluch oder Segen f&#252;r Trainer und Speaker&#8221; sei.
Insgesamt haben 141 Personen die Fragen ganz oder teilweise beantwortet, und weil ich die Ergebnisse insgesamt interessant finde, stelle ich euch die Auswertung hier zur Verf&#252;gung.
Zun&#228;chst fragte ich nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vom 15. Februar bis 7. M&#228;rz bat ich um Teilnahme an meiner Umfrage &#8220;Wof&#252;r nutzt du Twitter?&#8221;. Besonders interessiert war ich an Antworten von TBC (= Trainern, Beratern und Coaches), denn ich hatte die Umfrage im Hinblick auf meinen Vortrag beim Trainertag der Didacta konzipiert, bei dem es um die Frage ging, ob Twitter &#8220;<em>Fluch oder Segen f&#252;r Trainer und Speaker</em>&#8221; sei.</p>
<p>Insgesamt haben <strong>141 Personen</strong> die Fragen ganz oder teilweise beantwortet, und weil ich die Ergebnisse insgesamt interessant finde, stelle ich euch die Auswertung hier zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Zun&#228;chst fragte ich nach dem Beruf der Teilnehmer:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1724" title="ChartExport" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport.png" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Insgesamt 35,6 % gaben an, als Trainer, Berater oder Coach t&#228;tig zu sein, 23,3 % sind im Marketingbereich unterwegs. Mit 37,7 % stellen die gr&#246;&#223;te Gruppe Teilnehmer aus anderen Berufen, deren Input ich ebenfalls wertvoll fand.</p>
<p>Als n&#228;chstes fragte ich danach, wie lange die Teilnehmer Twitter bereits nutzen. Hier die Ergebnisse:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1728" title="ChartExport-1" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-1.png" alt="" width="590" height="442" /></a>Die &#252;berwiegende Mehrheit, n&#228;mlich 64,2 % nutzt nur einen Twitter-Account, 18,2 % bef&#252;llt 2 Accounts, und es gibt eine signifikante Anzahl von Teilnehmern, die 3 und mehr Accounts nutzen.</p>
<p>Besonders aufschlussreich fand ich die Antworten auf die Frage, was f&#252;r die Teilnehmer bei der Nutzung von Twitter im Vordergrund steht:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="ChartExport-2" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-2.png" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Hier ist gut zu sehen, dass der Austausch mit anderen praktisch gleichauf liegt mit der Erweiterung der eigenen Kommunikationsm&#246;glichkeiten sowie der Informationsgewinnung. Diesen Aspekt fand ich sehr interessant, und er entspricht voll und ganz meiner eigenen Erfahrung: dass ich n&#228;mlich immer mehr der f&#252;r mich relevanten Infos direkt &#252;ber Twitter beziehe.</p>
<p>Auch der Aspekt Selbstmarketing allgemein und  die eigenen Angebote bekannter zu machen, ist recht hoch ausgepr&#228;gt. Etwas erstaunt hat mich, wie vergleichsweise wenig Twitter noch f&#252;r Marktforschungszwecke und Monitoring genutzt wird. Dabei ist der Dienst daf&#252;r bestens geeignet. Hier gibt es mit Sicherheit noch Nachholbedarf, und ich denke, wenn ich die Umfrage n&#228;chstes Jahr wiederhole, werden sich die Prozentzahlen hier schon nach oben ver&#228;ndert haben.</p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt fragte ich nach der pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung der Teilnehmer zur Bedeutung von Twitter im Marketing-Mix. Die Antworten waren sehr eindeutig und zeigen meiner Meinung nach eine realistische Einsch&#228;tzung:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1733" title="ChartExport-3" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/ChartExport-3.png" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Besonders gespannt war ich pers&#246;nlich darauf, ob die Teilnehmer mir konkrete Beispiele daf&#252;r nennen k&#246;nnten, wie sie Twitter bereits erfolgreich eingesetzt hatten. Sie konnten: Insgesamt erhielt ich auf diese Frage 78 Antworten, eine extrem hohe Zahl f&#252;r ein Freitext-Feld!</p>
<h3>Eine Zusammenfassung der wichtigsten Beispiele:</h3>
<ul>
<li>auf eigene Veranstaltungen aufmerksam gemacht</li>
<li>schnelle Hilfe bei technischem Problem</li>
<li>Produkteinf&#252;hrung</li>
<li>Kennenlernen von Kooperationspartnern</li>
<li>Bewerbung von Vortr&#228;gen und Workshops</li>
<li>Suchplattform f&#252;r Fachthemen</li>
<li>Informationen, die sich zu geldwertem Vorteil nutzen lie&#223;en</li>
<li>Recherche nach bestimmten Dienstleistern</li>
<li>Beantwortung von Fachfragen</li>
<li>Verbreitung des eigenen Blogs</li>
<li>Eine Kundenkampagne verbreitet</li>
<li>Mailing-Liste ausgebaut</li>
<li>f&#252;r Affiliate-Marketing genutzt</li>
<li>Xing-Gruppe bekannt gemacht</li>
<li>erfolgreich eine Stelle neu besetzt</li>
<li>Interessenten akquiriert</li>
<li>Referenten- und Lieferantensuche</li>
<li>eigenes YouTube-Video verbreiten</li>
<li>Austausch zu Fachthemen</li>
<li>Hotel-Marketing</li>
<li>Einladung zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch</li>
<li>Twitter-Wettbewerb</li>
<li>Zimmersuche zur Messe</li>
<li>diverse Umfragen</li>
<li>Seminar ersteigert</li>
<li>Crowdsourcing f&#252;r Produktentwicklung</li>
<li>Ank&#252;ndigung von Ver&#246;ffentlichungen und B&#252;chern</li>
<li>B&#252;cher verkaufen, Rezensenten finden</li>
<li>neue Gesch&#228;ftsfelder erschlossen</li>
<li>&#214;ffentlichkeit schaffen bei Missst&#228;nden</li>
</ul>
<h3>Und was lernen wir daraus?</h3>
<p>Twitter kann ungeheuer n&#252;tzlich sein &#8211; wenn man das Tool geschickt handhabt. Dazu gibt es dann morgen noch mal einen Artikel, der sich mit Wert-vollem Twittern besch&#228;ftigt.</p>
<p><strong>Hast du diese Ergebnisse erwartet? Oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf deinen Beitrag.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Didacta-Freikarte zu gewinnen bei meiner Umfrage zur Twitter-Nutzung</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/02/18/didacta-freikarte-zu-gewinnen-bei-meiner-umfrage-zur-twitter-nutzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[didacta]]></category>
		<category><![CDATA[trainertag]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wenn du dich an meiner kleinen Umfrage zu Twitter beteiligst, kannst du sch&#246;ne Preise gewinnen, unter anderem eine Freikarte f&#252;r den Didacta-Trainertag am 19. M&#228;rz in K&#246;ln. Die Umfrage l&#228;uft bis zum 7. M&#228;rz, die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 8. M&#228;rz. Du kannst nat&#252;rlich auch anonym mitmachen, wenn du nicht an der Verlosung teilnehmen m&#246;chtest.
Auf dem Trainertag halte ich einen Kurzvortrag zu der Frage „Twitter – Fluch oder Segen f&#252;r Trainer und Speaker?“
Deine Antworten in der Umfrage helfen mir, den Vortrag vorzubereiten und vielleicht noch ein paar zus&#228;tzliche neue ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2010%2F02%2F18%2Fdidacta-freikarte-zu-gewinnen-bei-meiner-umfrage-zur-twitter-nutzung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2010%2F02%2F18%2Fdidacta-freikarte-zu-gewinnen-bei-meiner-umfrage-zur-twitter-nutzung%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wenn du dich an meiner kleinen <a href="http://www.surveymonkey.com/s/N3VRJV3" target="_blank">Umfrage zu Twitter</a> beteiligst, kannst du sch&#246;ne Preise gewinnen, unter anderem eine <strong>Freikarte f&#252;r den <a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_didacta-Trainertag.php" target="_blank">Didacta-Trainertag</a></strong> am 19. M&#228;rz in K&#246;ln. Die Umfrage l&#228;uft bis zum 7. M&#228;rz, die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 8. M&#228;rz. Du kannst nat&#252;rlich auch anonym mitmachen, wenn du nicht an der Verlosung teilnehmen m&#246;chtest.</p>
<p>Auf dem Trainertag halte ich einen Kurzvortrag zu der Frage <strong>„Twitter – Fluch oder Segen f&#252;r Trainer und Speaker?“</strong></p>
<p>Deine Antworten in der Umfrage helfen mir, den Vortrag vorzubereiten und vielleicht noch ein paar zus&#228;tzliche neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Umfrage ist also nur f&#252;r diejenigen unter euch interessant, die tats&#228;chlich twittern.</p>
<p>Au&#223;er der Freikarte verlose ich unter allen Teilnehmern, die ihre Daten angeben, noch <strong>je ein Exemplar von „Der Twitter-Faktor“ von Stefan Berns</strong> und <strong>meinem Buch „Der Nasenfaktor – Wie Berater sich unverwechselbar positionieren“</strong>. Du kannst den <a href="http://www.surveymonkey.com/s/N3VRJV3" target="_blank">Link zur Umfrage</a> nat&#252;rlich auch gerne weitergeben – je mehr sich beteiligen, umso aussagekr&#228;ftiger die Ergebnisse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Twitter mir wirklich bringt</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/04/was-twitter-mir-wirklich-bringt/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[wunschkunden]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Bestandsaufnahme und Ausblick nach 6 Monaten Twitterei
Der Microbloggingdienst wird ja ohne Ende gehypt, aber es mehren sich auch die kritischen Stimmen, die zu Recht fragen, was Twitter hierzulande in punkto Marketing oder gar Umsatzsteigerung tats&#228;chlich bewirken kann. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass wir gerade erst damit beginnen, das Potenzial von Twitter zu nutzen.
Noch gibt es in Deutschland zu wenig aktive Nutzer, aber es werden t&#228;glich mehr. Deshalb glaube ich daran, dass die „Early Adopters“, die sich jetzt mit der Thematik auseinander setzen, aus Twitter tats&#228;chlich eine Menge herausholen k&#246;nnen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F11%2F04%2Fwas-twitter-mir-wirklich-bringt%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F11%2F04%2Fwas-twitter-mir-wirklich-bringt%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h2>Bestandsaufnahme und Ausblick nach 6 Monaten Twitterei</h2>
<p>Der Microbloggingdienst wird ja ohne Ende gehypt, aber es mehren sich auch die kritischen Stimmen, die zu Recht fragen, was Twitter hierzulande in punkto Marketing oder gar Umsatzsteigerung tats&#228;chlich bewirken kann. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass wir gerade erst damit beginnen, das Potenzial von Twitter zu nutzen.</p>
<p>Noch gibt es in Deutschland zu wenig aktive Nutzer, aber es werden t&#228;glich mehr. Deshalb glaube ich daran, dass die „Early Adopters“, die sich jetzt mit der Thematik auseinander setzen, aus Twitter tats&#228;chlich eine Menge herausholen k&#246;nnen. Was das sein k&#246;nnte, ist schlicht &#8230;</p>
<h3>Eine Frage der Erwartungen</h3>
<p>Ob man mitzwitschert oder nicht, sollte man sich gut &#252;berlegen, damit man auch mit realistischen Vorstellungen an die Sache herangeht. Einfach loszulegen, kann eine interessante M&#246;glichkeit sein, sich dem Thema anzun&#228;hern. Aber irgendwann sollte jeder sich die Frage stellen, was er mit Twitter bezweckt. Ein Tool zur Umsatzsteigerung ist es n&#228;mlich nicht unbedingt, es sei denn, man hei&#223;t Dell.</p>
<p>Oder man geht strategisch an die ganze Sache heran und &#252;berlegt sich genau, was man seiner Zielgruppe &#252;ber Twitter anbieten kann, das sie anderswo nicht bzw. nicht so schnell oder so g&#252;nstig bekommt.</p>
<p>Genau an diesem Punkt bin ich zurzeit selbst. Vor einem halben Jahr habe ich angefangen zu twittern, v&#246;llig unbedarft, aber mit wachsender Begeisterung. Folgende Punkte lernte ich an Twitter schnell zu sch&#228;tzen:</p>
<ul>
<li>die rasche Kommunikation in Echtzeit mit Menschen, die ich bereits kannte</li>
<li>die M&#246;glichkeit, in kurzer Zeit weitere Menschen kennen zu lernen, die sich in meinem Umfeld tummelten bzw. &#252;ber meine Interessen twitterten</li>
<li>die Unterst&#252;tzung, die ich bereitwillig erhielt, wenn ich Fragen ins Twitterversum schickte</li>
<li>die zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit, mein Blog zu promoten (die Leserzahl hat sich verdoppelt, seit ich twittere!)</li>
<li>die Tatsache, dass auch meine Kontakte bei Xing sich rasant vermehren durch Twitter-Follower</li>
<li>so viele interessante Tipps und Hinweise zu meinen Kernthemen, dass ich zeitweise mit dem Lesen gar nicht mehr nachkam &#8230;</li>
</ul>
<p>Andererseits habe auch ich nur ein begrenztes Zeitbudget. Und auch wenn ich ganz eindeutig der Meinung bin, dass man fehlendes Budget durch Engagement und Kreativit&#228;t ausgleichen kann und muss: Zwischen meinen Blogs, Xing, Facebook und Twitter hin- und herzuh&#252;pfen, verlangt schon eine Menge Disziplin. Ich merke mehr und mehr, dass es mir nicht mehr gen&#252;gt, einfach so drauflos zu twittern, sondern ich frage mich, wo das alles eigentlich hinf&#252;hren soll. Mit anderen Worten:</p>
<h3>Ich brauche einen Plan!</h3>
<p>Deshalb fragte ich mich:</p>
<ul>
<li> Was genau willst du mit dem Twittern erreichen?</li>
<li> Was ist das &#252;bergeordnete Ziel?</li>
<li> Wo l&#228;sst sich Twitter noch besser als bisher mit deinen bisherigen Kommunikationsma&#223;nahmen verkn&#252;pfen?</li>
<li> Welche Ideen hast du, um &#252;ber Twitter mittelfristig auch Kunden zu gewinnen?</li>
</ul>
<p>Auf diese Fragen habe ich vorl&#228;ufige Antworten gefunden:</p>
<p><strong>1. Ich habe mehrere Ziele:</strong></p>
<ol></ol>
<ul>
<li> Ich will bekannter werden. Das gelingt schon ganz gut mit bald 1.400 qualifizierten Followern (ich nehme ja nicht jeden <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</li>
<li>Ich will mein Blog promoten, was ebenfalls bereits gut funktioniert. Neue Artikel twittere ich sofort, und das zahlt sich ingesamt aus.</li>
<li>Ich will erforschen, wie sich Twitter als Marketinginstrument f&#252;r Trainer, Coaches und Berater nutzen l&#228;sst. An diesem Punkt bin ich gerade und &#252;berlege &#8230;</li>
</ul>
<ol></ol>
<p><strong>2. Das &#252;bergeordnete Ziel ist definitiv: Kundengewinnung und damit Mehrumsatz.</strong> Auch wenn ich das nette Plaudern durchaus genie&#223;e, aber ich twittere nicht aus Jux und Dollerei. Daf&#252;r ist mir meine Zeit zu schade.</p>
<p><strong>3. Zur besseren Verkn&#252;pfung mit meinen anderen Kommunikationsma&#223;nahmen</strong> f&#228;llt mir ein, dass ich f&#252;r den Advent wieder eine Aktion auf meinem Blog plane – demn&#228;chst mehr dazu <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Das lie&#223;e sich mit Twitter sicher gut promoten und unterst&#252;tzen. &#220;berhaupt k&#246;nnte es sinnvoll sein, Blog und Twitter st&#228;rker als bisher miteinander zu kombinieren, z. B. mit besonderen Angeboten f&#252;r meine Follower &#8230; Daran denke ich gerade weiter.</p>
<p><strong>4. Tja, und ein paar weitere Ideen </strong>habe ich nat&#252;rlich auch noch ausgebr&#252;tet, aber die werden hier noch nicht verraten!</p>
<p>Vielleicht hilft diese Liste ja auch dir dabei weiter, deinen Umgang mit Twitter, deine Erwartungen und Pl&#228;ne noch mal genauer zu fassen. Sonst denke ich auch gerne mit dir zusammen weiter dar&#252;ber nach.</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/78ee9d07b26e4b69b2246f7f67259631" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>10 Gr&#252;nde f&#252;r Social Media Marketing f&#252;r Berater</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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Dieses Jahr war ich ja ziemlich viel unterwegs und bin mit vielen Menschen ins Gespr&#228;ch gekommen. Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass sehr viele Berater &#8211; damit meine ich v.a. Coaches, Trainer, Lebensberater, Heilpraktiker etc. &#8211; zum Teil gewaltige Ber&#252;hrungs&#228;ngste haben, was das Internet betrifft. Noch immer wissen viele nicht, was ein Blog ist (hallo, du befindest dich gerade auf einem solchen   ), geschweige denn, dass sie Social Communities wie Xing oder Facebook nutzen oder die Macht von Twitter f&#252;r sich entdeckt haben.
Ich schicke voraus, ...]]></description>
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<p>Dieses Jahr war ich ja ziemlich viel unterwegs und bin mit vielen Menschen ins Gespr&#228;ch gekommen. Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass sehr viele Berater &#8211; damit meine ich v.a. Coaches, Trainer, Lebensberater, Heilpraktiker etc. &#8211; zum Teil <strong>gewaltige Ber&#252;hrungs&#228;ngste</strong> haben, was das Internet betrifft. Noch immer wissen viele nicht, was ein Blog ist (hallo, du befindest dich gerade auf einem solchen <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), geschweige denn, dass sie Social Communities wie Xing oder Facebook nutzen oder die Macht von Twitter f&#252;r sich entdeckt haben.</p>
<p>Ich schicke voraus, dass es nat&#252;rlich ein paar wenige Berater gibt, f&#252;r die Social Media Marketing &#8211; oder kurz SMM &#8211; nicht unbedingt geeignet ist, n&#228;mlich dann, wenn sie auf eine Zielgruppe orientiert sind, die praktisch keine Affinit&#228;t zum Internet hat. Aber mal ehrlich: Wie viele von uns betrifft das?</p>
<h3>Social Media Marketing f&#252;r Berater &#8211; die 10 wichtigsten Argumente</h3>
<p>Deshalb habe ich jetzt mal die aus meiner Sicht <strong>10 wichtigsten Argumente</strong> zusammengetragen, weshalb SMM gerade f&#252;r uns Berater ein <strong>hochgradig wirksames Marketinginstrument</strong> sein kann:</p>
<ol>
<li>Die meisten Berater, die ich kenne, betreiben Marketing eher planlos und nicht sehr strategisch. Das hat oft auch damit zu tun, dass sie &#252;ber kein festes Marketingbudget verf&#252;gen. Die gute Nachricht: <strong>Social Media Marketing kostet fast nichts</strong> &#8211; au&#223;er Zeit und auch einem gewissen Engagement. Das setze ich bei den meisten Unternehmer/inne/n aus diesem Bereich allerdings ohnehin voraus.</li>
<li><strong>SMM funktioniert sogar dann, wenn man ganz blau&#228;ugig daran geht</strong>, ohne Strategie und klare Ziele. Doch, ich wei&#223; das, denn genau so habe ich selbst mal angefangen <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Allerdings wei&#223; ich aus der bisher gewonnenen Erfahrung, dass eine strategischere Herangehensweise definitiv schneller zum Erfolg f&#252;hrt. (Und Expertenwissen hilft manchmal dabei, aber das nur am Rande &#8230;) Es gibt also keinen Grund, es nicht zu probieren. Gerade in diesem Bereich lernt man auch durch seine Fehler sehr schnell sehr viel &#8211; die Lernkurve ist steil!</li>
<li>In Social Communities wie Xing oder Facebook und auch via Twitter kann man <strong>unkompliziert</strong> mit Interessenten, also potenziellen Kunden, in Kontakt kommen und seine Kompetenz auf vielf&#228;ltige Weise untermauern: durch die Teilnahme an Diskussionen oder sogar die Moderation von Gruppen (Xing) oder Fanseiten (Facebook), durch die Verbreitung von Informationen, die f&#252;r die Zielgruppe interessant sein k&#246;nnten etc. <strong>Wie kann man sein Know-how besser und eindringlicher pr&#228;sentieren als auf dem eigenen Blog</strong>, das man dann zus&#228;tzlich &#252;ber weitere Social Communities bewirbt? Die Mischung macht&#8217;s &#8211; und die wirkt nachweislich.</li>
<li>Immer mehr Menschen und Unternehmen engagieren sich in den unterschiedlichen Netzwerken und Communities. Das hei&#223;t, <strong>praktisch jede Zielgruppe hat auch Vertreter im Netz</strong>, die man &#252;ber SMM erreichen und gezielt ansprechen kann. Warum sollte man auf diesen Kanal verzichten?</li>
<li><strong>SMM sorgt f&#252;r kontinuierlichen Know-How-Zuwachs</strong>, weil die Kommunikation sehr schnell l&#228;uft, auf Twitter sogar in Echtzeit. Das hei&#223;t, du bist mit dem Ohr tats&#228;chlich am Puls der Zeit und bekommst viele Informationen schneller mit als der &#252;bliche Zeitungsleser. Diesen <strong>Wissensvorsprung</strong> kannst du zum Wohle deiner Kunden nutzen, indem du sie mit aktuellen Infos versorgst und Verkn&#252;pfungen herstellst.</li>
<li>&#220;ber Social Media kannst du <strong>Fragen stellen und </strong>wirst<strong> Antworten erhalten</strong>, oft sehr schnell und in erstaunlicher Qualit&#228;t. Viel m&#252;hsame Recherche entf&#228;llt &#8211; das ist wertvolle Zeit, die du besser f&#252;r dein Marketing einsetzen kannst.</li>
<li>Auch <strong>Umfragen und Abstimmungen sind &#252;ber Social Media sehr leicht umzusetzen</strong>. Wo sonst hast du die M&#246;glichkeit, direkt mit deinen Kunden und Interessenten zu kommunizieren und sie um ihre Meinung zu bitten? SMM bietet die einmalige Chance, in einen echten Dialog zu gehen und die Ergebnisse solcher Kundenbefragungen eins zu eins umzusetzen. So funktioniert das heute mit der <strong>Neukundengewinnung</strong>, Freunde!</li>
<li>SMM macht &#252;brigens einfach nur <strong>Spa&#223;</strong>, denn es erleichtert den Kontakt zu Menschen, die sich f&#252;r die eigene Leistung interessieren. <strong>Ich muss mich nirgends aufdr&#228;ngen</strong>, denn ich werde &#8211; nach einer gewissen Vorlaufzeit, in der ich mich und mein Angebot bekannt mache &#8211; tats&#228;chlich fast von allein gefunden.</li>
<li>Nicht zu vergessen: <strong>Digitale Reputation passiert so oder so.</strong> Will sagen: Auch wenn du dich &#8220;diesem ganzen Zeugs&#8221; verweigerst &#8211; viele andere tun es nicht. Vielleicht schreiben sie irgendwo etwas &#252;ber dich. Vielleicht auch mal etwas nicht ganz so Nettes. Das ist nie sch&#246;n. Aber wenn du selbst schon daf&#252;r gesorgt hast, dass die meisten Links, die zu deinem Namen f&#252;hren, auf deinem eigenen Mist gewachsen sind, dann f&#228;llt eine negative &#196;u&#223;erung nicht so sehr ins Gewicht. Gib doch mal &#8220;Heide Liebmann&#8221; bei Tante G**gle ein, dann wei&#223;t du, was ich meine <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Und nicht zuletzt: Berater sind &#8211; oder sollten es zumindest sein &#8211; quasi von Natur aus Kommunikatoren. Wir sollten auf so vielen Kan&#228;len wie m&#246;glich &#8220;senden&#8221;, weil wir damit auch unsere <strong>Kommunikationskompetenz demonstrieren</strong>. SMM hilft dabei, dein Image in deinem Sinn zu gestalten, und es bietet daf&#252;r wirklich beinahe unendliche M&#246;glichkeiten.</li>
</ol>
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