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	<title>Heide Liebmann &#187; scheitern</title>
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	<description>Kundennutzen Wort für Wort</description>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Wo gearbeitet wird, passieren Fehler!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
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Eben las ich beim Hagebuttensenf einen sch&#246;nen Beitrag zu Petra Schuseils Blogparade Eine Kultur des Scheiterns entwickeln. Nimrouz zitiert ihre Mutter, die neulich sagte: &#8220;Fehler sind dazu da, dass man sie macht.&#8221;
Mich hat das direkt an meinen Romanistikprofessor K. erinnert, der eine Zeitlang mein Chef war, als ich w&#228;hrend meines Studiums als Assistentin des Gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Leiters des Romanischen Seminars der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf (das ist ein Titel, oder?!?) t&#228;tig war. Einmal unterlief mir ein b&#246;ser Fehler. Witzigerweise kann ich mich heute gar nicht mehr daran erinnern, um was es genau ging, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Eben las ich beim Hagebuttensenf einen sch&#246;nen <a href="http://nimrouz.wordpress.com/2009/05/06/vom-fehlermachen/" target="_blank">Beitrag</a> zu Petra Schuseils Blogparade <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/04/14/blog-parade-vom-20-april-bis-7-mai-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/" target="_blank">Eine Kultur des Scheiterns entwickeln</a>. Nimrouz zitiert ihre Mutter, die neulich sagte: &#8220;Fehler sind dazu da, dass man sie macht.&#8221;</p>
<p>Mich hat das direkt an meinen Romanistikprofessor K. erinnert, der eine Zeitlang mein Chef war, als ich w&#228;hrend meines Studiums als <em>Assistentin des Gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Leiters des Romanischen Seminars der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf</em> (das ist ein Titel, oder?!?) t&#228;tig war. Einmal unterlief mir ein b&#246;ser Fehler. Witzigerweise kann ich mich heute gar nicht mehr daran erinnern, um was es genau ging, aber es war ganz furchtbar peinlich, und ich war in Tr&#228;nen aufgel&#246;st, als ich vor ihm stand und mich daf&#252;r entschuldigte. Er war nicht begeistert, das konnte ich sehen. Aber dann sagte er &#8211; und das habe ich nie vergessen: &#8220;Ach, wissen Sie, Frau Liebmann: nur wo gearbeitet wird, passieren Fehler!&#8221; Kurz stutzte ich, und dann hatte ich begriffen: Nur wer nicht arbeitet, kann auch nie Fehler machen &#8211; insofern geh&#246;ren Fehler zum Arbeitsprozess einfach dazu.</p>
<p>Eine wertvolle Lektion, die sich mir tief eingepr&#228;gt hat &#8211; sch&#246;n, dass ich mich bei dieser Gelegenheit mal wieder daran erinnern durfte.</p>
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		<title>Das Stehauf-Frauchen</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/05/05/das-stehauf-frauchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 15:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
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Eine pers&#246;nliche Geschichte vom Versagen und Lernen
Eine Kultur des Scheiterns entwickeln – unter diesem Motto veranstaltet Petra Schuseil noch bis Donnerstag eine Blogparade auf ihrem Lebenstempo-Blog.
Nun habe ich lange hin- und her &#252;berlegt, welchen Beitrag ich dazu schreiben kann. Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich das Wort „Scheitern“ einfach nicht mag. Fehler machen, ja, eine Bauchlandung hinlegen, auch gut, Misserfolg haben geht ebenfalls in Ordnung, denn das alles sind in meinen Augen einfach nur Lernchancen. Aber Scheitern? Das klingt f&#252;r mich doch sehr endg&#252;ltig, irgendwie nach Totalversagen. Und daraus will ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h3>Eine pers&#246;nliche Geschichte vom Versagen und Lernen</h3>
<p><a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/04/28/2-woche-der-blog-parade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/" target="_blank">Eine Kultur des Scheiterns entwickeln</a> – unter diesem Motto veranstaltet Petra Schuseil noch bis Donnerstag eine Blogparade auf ihrem Lebenstempo-Blog.</p>
<p>Nun habe ich lange hin- und her &#252;berlegt, welchen Beitrag ich dazu schreiben kann. Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich das Wort „Scheitern“ einfach nicht mag. Fehler machen, ja, eine Bauchlandung hinlegen, auch gut, Misserfolg haben geht ebenfalls in Ordnung, denn das alles sind in meinen Augen einfach nur Lernchancen. Aber Scheitern? Das klingt f&#252;r mich doch sehr endg&#252;ltig, irgendwie nach Totalversagen. Und daraus will ich keine Kultur machen.</p>
<p>Trotzdem finde ich den Ansatz gut zu sagen: Wir lernen aus Fehlern und entwickeln uns weiter, und das ist hierzulande tats&#228;chlich nicht nur eine stark unterentwickelte, sondern vor allem untersch&#228;tzte F&#228;higkeit.</p>
<p>Mein Motto lautet ja schon seit vielen Jahren <strong>Umwege erweitern die Ortskenntnis</strong>, weil mein Leben als Musterbeispiel f&#252;r Irrungen und Wirrungen dienen k&#246;nnte: Mit 19 begann ich, Politikwissenschaft zu studieren in der Absicht, Journalistin zu werden. Tats&#228;chlich fand ich damals das aktive und praktische Politikmachen wesentlich spannender als mir &#252;ber politische Theorien den Kopf zu zerbrechen.</p>
<p>Der politische Aktionismus hielt mich zudem besch&#228;ftigt, w&#228;hrend meine intellektuellen Versagens&#228;ngste in den Himmel wuchsen. Das m&#252;ndete mit Anfang zwanzig in einer ausgewachsenen Depression und einer chronischen Erkrankung. Ohne Vordiplom brach ich mein Studium im 7. Semester ab und begab mich erst einmal in Behandlung. Denn eins war mir immerhin klar geworden: So wollte ich definitiv nicht weiterleben, krank, desorientiert und ohne Ziel und Vision f&#252;r mein Leben. Also ging ich die ersten zaghaften Schritte in Richtung <strong>Eigenm&#228;chtigkeit und Selbstverantwortung</strong>.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/stehaufpuppchen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1140" title="stehaufpuppchen" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/stehaufpuppchen.jpg" alt="stehaufpuppchen" width="375" height="500" /></a></p>
<h5><em>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/65144936/" target="_blank">henteaser/flickr</a></em></h5>
<p>Viele weitere Umwege sp&#228;ter schaue ich mich staunend um: Depressionen mitsamt der Unf&#228;higkeit zu lachen geh&#246;ren schon lange der Vergangenheit an. Heute melden mir Menschen oft zur&#252;ck, dass ich &#252;ber eine <strong>ansteckende Lebensfreude</strong> verf&#252;ge, und ich entdecke mein Kinderlachen mit jedem Jahr wieder mehr.</p>
<p>Meine angeblich chronische und unheilbare Erkrankung ist verschwunden – ich bin davon &#252;berzeugt, dass ich mich selbst geheilt habe, weil ich dazugelernt und mein Leben ver&#228;ndert habe.</p>
<p>Heute bin ich in der Lage, pers&#246;nliche und gesch&#228;ftliche Krisen zu bew&#228;ltigen – eben weil ich in der Vergangenheit mit ganz existenziellen Krisen zu tun hatte und diese meistern konnte. Diese Erfahrungen haben mich in einer Weise gest&#228;rkt, dass ich heute darauf vertrauen kann: So schnell haut mich nichts mehr um! Ich wei&#223; genau, wie es sich anf&#252;hlt, an seine Grenzen zu kommen. Ich kenne Methoden, um mich dann wieder aus dem Sumpf zu ziehen. Und vor allem gibt es in meinem Leben viel <strong>Liebe und Wertsch&#228;tzung</strong>, die ich mir einerseits selbst entgegen bringe und die ich andererseits dankbar von anderen empfange.</p>
<p><strong>Scheitern? Wird mir daher nicht passieren.</strong> Aber die ein oder andere Bauchlandung lege ich bestimmt noch mal hin – schlie&#223;lich habe ich immer derart viele Projekte gleichzeitig in der Luft, dass unm&#246;glich alle funktionieren k&#246;nnen. Das nehme ich in Kauf, wohl wissend, dass nur der Mutige auch dauerhaft Erfolg haben wird. An der heiteren Gelassenheit gegen&#252;ber den Unw&#228;gbarkeiten des Lebens arbeite ich aber noch! <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin und bleibe eben ein <strong>Stehauf-Frauchen</strong>! Und merke gerade, dass der Stolz darauf einen gro&#223;en Teil meiner Identit&#228;t ausmacht.</p>
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		<item>
		<title>Akquise-Alphabet: A wie Ausprobieren</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/04/22/akquise-alphabet-a-wie-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[akquise-alphabet]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[umweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Als typische Kreative bin ich ja st&#228;ndig auf der Suche nach neuem Input und br&#252;te t&#228;glich mindestens ein Dutzend neuer Ideen aus. Das ist eine hilfreiche Ressource, einerseits. Manchmal sorgt sie aber auch f&#252;r heillose Ver(w)irrung, weil ich vor lauter spannenden neuen Projekten komplett den &#220;berblick verliere. Dass so ein Verhalten f&#252;r ein Unternehmen nicht immer strategisch angesagt ist, liegt auf der Hand. Und tats&#228;chlich gab es w&#228;hrend meiner Selbstst&#228;ndigkeit schon Phasen, wo ich hart durchgreifen und energische Schnitte vornehmen musste, um wieder zur&#252;ck auf den Pfad der unternehmerischen Tugend zu finden: stringent, konsequent, fokussiert, jawoll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2>Ausprobieren: Die Macht von Trial &amp; Error</h2>
<p>Als typische Kreative bin ich ja st&#228;ndig auf der Suche nach neuem Input und br&#252;te t&#228;glich mindestens ein Dutzend neuer Ideen aus. Das ist eine hilfreiche Ressource, einerseits. Manchmal sorgt sie aber auch f&#252;r heillose Ver(w)irrung, weil ich vor lauter spannenden neuen Projekten komplett den &#220;berblick verliere. Dass so ein Verhalten f&#252;r ein Unternehmen nicht immer strategisch angesagt ist, liegt auf der Hand. Und tats&#228;chlich gab es w&#228;hrend meiner Selbstst&#228;ndigkeit schon Phasen, wo ich hart durchgreifen und energische Schnitte vornehmen musste, um wieder zur&#252;ck auf den Pfad der unternehmerischen Tugend zu finden: stringent, konsequent, fokussiert, jawoll!</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/300872_r_k_b_by_rainersturm_pixeliode.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1075" title="300872_r_k_b_by_rainersturm_pixeliode" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/300872_r_k_b_by_rainersturm_pixeliode-1024x768.jpg" alt="300872_r_k_b_by_rainersturm_pixeliode" width="584" height="438" /></a></p>
<h5><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=300872" target="_blank">Rainer Sturm/pixelio</a></em></h5>
<p>Allerdings lautet mein Lebensmotto nicht umsonst <strong>Umwege erweitern die Ortskenntnis</strong>. Von meinen Ausfl&#252;gen in benachbarte Wissensgebiete, unerforschte Regionen des World Wide Web oder die wilden Reservate moderner Kommunikation habe ich immer wieder Souvenirs mitgebracht, die mein Angebot bereichert oder besser: angereichert haben.</p>
<p>Manchmal landete ich zwar im falschen Netzwerk zur falschen Zeit oder engagierte mich f&#252;r eine Idee, die mit diesem Partner unm&#246;glich funktionieren konnte. Ich habe auch mit Angeboten schon v&#246;llig daneben gegriffen und in einem Anfall von Selbst&#252;bersch&#228;tzung Mondpreise angesetzt, die dann nat&#252;rlich auch nicht akzeptiert wurden. Mein Blog wurde letzten Sommer gehackt, weil ich das Thema Updates total vernachl&#228;ssigt hatte, und ich musste lernen, dass eine offizielle Auftragsbest&#228;tigung tats&#228;chlich ihre guten Seiten hat.</p>
<p>Ich habe einige Projekte bis kurz vor den Abschluss getrieben und dann festgestellt, dass jemand anders schneller war oder mir doch noch eine entscheidende Zutat fehlte, die ich nicht stemmen konnte. Daf&#252;r habe ich zuweilen wochenlang Ressourcen gebunden und unglaublich viel Energie hineingesteckt.</p>
<p><strong>Alles umsonst?</strong></p>
<p>Nein, ganz im Gegenteil!</p>
<ul>
<li>Ich habe bei jedem meiner Umwege und ausnahmslos jedem gescheiterten Projekt dazugelernt. Manche Fehler muss man wirklich nicht wiederholen, und es ist gut zu erfahren, dass einen so schnell nichts umhaut.</li>
<li>Ich bastele und frickele und probiere weiter aus, jeden Tag. Ich bin nun mal ein Mensch, den Routinen sehr schnell langweilen, und ich brauche Abwechslung und neue Ideen, sonst gehe ich ein wie eine Primel ohne Wasser.</li>
</ul>
<p>Aber vor allem bin ich davon &#252;berzeugt, dass ich ohne das Ausprobieren noch l&#228;ngst nicht da w&#228;re, wo ich heute stehe – wenn ich &#252;berhaupt noch am Markt w&#228;re.</p>
<p><strong>Ausprobieren birgt die Gefahr des Scheiterns</strong>, und deshalb lassen viele es lieber bleiben, scheinbar allzu wagemutige Experimente zu veranstalten. Risikominimierung ist ja sch&#246;n und gut, wenn man z. B. mit hochexplosiven Chemikalien zu tun hat. Aber im unternehmerischen Alltag kommt man nicht vom Fleck, wenn man immer nur auf Sicherheit und Altbew&#228;hrtes baut.</p>
<p>Meine Erfahrung mit Ausprobieren ist: Die meisten <strong>Umwege machen Spa&#223;</strong>, ich lerne neue und interessante Menschen und Methoden kennen, und ich lerne t&#228;glich dazu, wie ich Dinge besser – oder eben besser nicht angehen sollte.</p>
<p>Ausprobieren hat f&#252;r mich auch die Komponente: Wenn das jetzt nicht klappt, probiere ich eben etwas anderes! Das nimmt vielen Aufgaben die Schwere und verleiht ihnen etwas Spielerisches. Zum Gl&#252;ck kann ich mich ja darauf verlassen, dass mir garantiert wieder etwas einf&#228;llt oder dass ich von anderer Seite inspiriert werde, ob bei der Akquise oder einem anderen Aspekt meiner T&#228;tigkeit.</p>
<p>Ich finde das ungeheuer erleichternd und entlastend, und seit ich mir diese Zusammenh&#228;nge klargemacht habe, bin ich insgesamt produktiver und erfolgreicher in der Umsetzung.</p>
<p><strong>Und wie h&#228;ltst du es mit Trial &amp; Error?</strong></p>
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