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	<title>Heide Liebmann &#187; qualität</title>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Von Br&#252;llaffen lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg (@bstackelberg) gerade mit der klugen Katja Kerschgens (@Redenstrafferin) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.
Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer (@LarsSchaefer) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.
Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:

Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg <a href="http://twitter.com/bstackelberg" target="_blank">(@bstackelberg</a>) gerade mit der klugen Katja Kerschgens <a href="http://twitter.com/redenstrafferin" target="_blank">(@Redenstrafferin</a>) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.</p>
<p>Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer <a href="http://twitter.com/larsschaefer" target="_blank">(@LarsSchaefer</a>) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.</p>
<p><strong>Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:</strong></p>
<ul>
<li>Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der beste &#8230; erfolgreichste &#8230;“ klingt oft unglaubw&#252;rdig – genau wie die Werbung im Fernsehen, die ja auch kein Mensch mehr ernst nimmt.</li>
<li>Von anderen verpasste Etiketten sind nat&#252;rlich glaubw&#252;rdiger, aber auch da ist eine H&#228;ufung von Superlativen nicht unbedingt Vertrauen erweckend.</li>
<li>Jedenfalls gilt das f&#252;r Leute wie uns, in deren Wertesystem „Authentizit&#228;t“ ziemlich weit oben rangiert.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dennoch m&#252;ssen wir feststellen: Wer am lautesten schreit – ein Br&#252;llaffe eben – kann oft auch die h&#246;chsten Honorare verlangen. Woran liegt das?</p>
<p>Meine Vermutung: Wer auf diese Weise penetrant auf sich aufmerksam macht, zieht eben auch mehr Blicke auf sich als das bescheidene Veilchen im Moose (ihr wisst doch: <em>sittsam, bescheiden und rein</em> &#8230;). Und wer permanent von sich behauptet, er sei der Beste, an dem bleibt von dieser Behauptung wahrscheinlich irgendwann tats&#228;chlich etwas h&#228;ngen. Menschen, die Orientierung suchen, richten sich nun mal gern nach Marktschreiern, die aus der breiten Masse herausragen – entweder durch Qualit&#228;t, h&#228;ufiger aber schlicht durch Lautst&#228;rke oder eine gewisse Penetranz. Manchmal sind solche Br&#252;llaffen ja sogar ganz unterhaltsam.</p>
<p>Und wie vertr&#228;gt sich das nun mit dem eigenen Berufsethos? Das ist ja eine durchaus schwierige Frage. Einerseits wollen wir ja alle mit unseren Leistungen wahrgenommen werden, und zwar von unseren Wunschkunden. Andererseits will aber keiner in die Br&#252;llaffen-Ecke sortiert werden, unterstelle ich jetzt mal. Ich sage meinen Kunden an dieser Stelle gern: „<strong>Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!</strong>“</p>
<p>Damit meine ich nicht notwendigerweise, dass wir alle zu Br&#252;llaffen mutieren sollten – das g&#228;be ein wahrlich Ohren bet&#228;ubendes Spektakel, und wenn alle durcheinander br&#252;llen, setzt sich in der Kakophonie letztlich doch keiner wirklich durch.</p>
<p><strong>Aber man kann von Br&#252;llaffen tats&#228;chlich lernen:</strong></p>
<ul>
<li>Dass man n&#228;mlich manchmal auch mutig nach vorn gehen und das Zielpublikum direkt ansprechen muss – egal, ob „man“ das so macht oder vielleicht doch ganz anders.</li>
<li>Dass lautes Trommeln f&#252;r seine eigene Botschaft, gezielt eingesetzt, durchaus sinnvoll ist, um seine Wunschkunden zu erreichen. Wie sollten diese sonst erfahren, was wir f&#252;r sie tun k&#246;nnen?</li>
<li>Dass man sich starke Partner sucht, die einen bei der eigenen Vermarktung unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Der Br&#252;llaffe an sich ist immer der Chef im Dschungel und kann delegieren <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Und dass schlie&#223;lich eine gewisse Penetranz, verstanden als Pr&#228;senz, hilfreich ist, um &#252;berhaupt von den Menschen wahrgenommen zu werden, die man ansprechen will.</li>
</ul>
<p>Gute Inhalte, Authentizit&#228;t und selbstbewusstes Auftreten schlie&#223;en sich nicht notwendigerweise aus, ganz im Gegenteil. Aber die Etiketten mit den Superlativen, die lassen wir uns lieber von unseren Kunden und Teilnehmern aufkleben!</p>
<h5>Danke an @bstackelberg und @Redenstrafferin f&#252;r die Inspiration!</h5>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=296595" target="_blank">Peter Bast/pixelio.de</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufen lernen vom Stra&#223;enmusiker</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/03/30/verkaufen-lernen-vom-strassenmusiker/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
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		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[wortschatz]]></category>

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Vergangenes Wochenende habe ich in Graz verbracht &#8211; einer wundersch&#246;nen alten Stadt, die auf jeden Fall eine Reise wert ist! Meinen Wortschatz habe ich dabei auch wieder erweitert, diesmal um das wundersch&#246;ne Wort &#8220;Gustost&#252;ckerl&#8221;. Na, was k&#246;nnte das sein?
Aber  eigentlich wollte ich Folgendes erz&#228;hlen:
Wenn ich die M&#246;glichkeit dazu habe, n&#228;here ich mich einer fremden Stadt am liebsten zu Fu&#223;. Ich schlendere einfach durch die Gegend, lasse mich treiben, gucke neugierig in Hinterh&#246;fe und enge G&#228;sschen und beobachte bei einer Tasse Milchkaffee die Menschen um mich herum. Und ich lasse mich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F03%2F30%2Fverkaufen-lernen-vom-strassenmusiker%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Vergangenes Wochenende habe ich in Graz verbracht &#8211; einer wundersch&#246;nen alten Stadt, die auf jeden Fall eine Reise wert ist! Meinen Wortschatz habe ich dabei auch wieder erweitert, diesmal um das wundersch&#246;ne Wort &#8220;Gustost&#252;ckerl&#8221;. Na, was k&#246;nnte das sein?</p>
<p>Aber  eigentlich wollte ich Folgendes erz&#228;hlen:</p>
<p>Wenn ich die M&#246;glichkeit dazu habe, n&#228;here ich mich einer fremden Stadt am liebsten zu Fu&#223;. Ich schlendere einfach durch die Gegend, lasse mich treiben, gucke neugierig in Hinterh&#246;fe und enge G&#228;sschen und beobachte bei einer Tasse Milchkaffee die Menschen um mich herum. Und ich lasse mich besonders gerne von Stra&#223;enk&#252;nstlern aufhalten. Diesmal lockte mich ein gro&#223;er Kreis von Zuh&#246;rern und die letzten T&#246;ne eines Instruments, das man bei Stra&#223;enmusikern eher selten sieht: ein gro&#223;es Xylophon.</p>
<p>Ich trat n&#228;her und wurde kurz darauf auf deutsch, jedoch mit h&#246;rbarem amerikanischen Akzent begr&#252;&#223;t: &#8220;Hallo an alle, die neu dazugekommen sind. Mein Name ist Alex Jacobowitz, und das &#8230;&#8221; &#8211; gro&#223;e Geste hin zum vor ihm stehenden Xylophon &#8211; &#8220;&#8230; ist meine Frau!&#8221; Erste Lacher, auch ich musste l&#228;cheln, obwohl der Gag offensichtlich nicht zum ersten Mal angebracht wurde.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100_0211.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-899" title="100_0211" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100_0211.jpg" alt="100_0211" width="360" height="239" /></a></p>
<p>Dann erz&#228;hlte Alex eine nette kleine Geschichte zum n&#228;chsten St&#252;ck, der Mondscheinsonate von Beethoven. Er verriet uns, dass dieser Name gar nicht vom Komponisten selbst stammt, sondern einem Kritiker zu verdanken ist, der sich damit eigentlich eher abf&#228;llig zur Qualit&#228;t des St&#252;ckes &#228;u&#223;ern wollte. Und dann schwang er seine vier Kl&#246;ppel, zwei in jeder Hand, und zwar so virtuos und dabei mit so viel sichtbarer Freude &#8211; ich war ganz bezaubert! So ein Xylophon besteht aus Palisanderholz, das &#252;ber Metallrohren befestigt ist, und es hat einen wundersch&#246;nen warmen Klang. Die Mondscheinsonate h&#246;rte sich auf einmal wieder frisch und neu an, und nicht wie ein schon tausendmal totgenudeltes St&#252;ck Musik.</p>
<p>Ich blieb auch noch f&#252;r die n&#228;chsten drei St&#252;cke und erstand nach dem zweiten spontan eine der ausliegenden CDs. Ich glaube, ich habe noch nie vorher eine CD bei einem Stra&#223;enmusiker erstanden, aber diesmal habe ich gar nicht lange &#252;berlegt.</p>
<p>Im Nachhinein fragte ich mich aber dann doch, wieso ich bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005V102?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00005V102">The Art of Xylos</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=scribdielusta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00005V102" border="0" alt="" width="1" height="1" /> so rasch zugegriffen habe &#8211; und &#252;brigens nicht die einzige war: Alle CDs gingen weg wie warme Semmeln (was &#252;brigens auch ein sch&#246;nes &#246;sterreichisches Wort f&#252;r &#8220;Br&#246;tchen&#8221; ist, das man aber auch im S&#252;ddeutschen kennt <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Und nat&#252;rlich war es dann auch gar nicht schwer, die Antwort zu finden:</p>
<ul>
<li>Alex machte nicht &#8220;nur&#8221; virtuos Musik: Er bet&#228;tigte sich auch als Entertainer in eigener Sache.</li>
<li>Er baute nach jedem St&#252;ck den Kontakt zu seinem Publikum neu auf, stellte sich vor, erz&#228;hlte kleine Geschichten &#8211; einfach gute Unterhaltung.</li>
<li>Jeder CD-K&#228;ufer erhielt eine kleine pers&#246;nliche Widmung mit Autogramm.</li>
<li>Und Alex tat vor allen Dingen etwas, das Menschen einfach magisch anzieht: Er war mit vollem Einsatz dabei &#8211; er liebt offensichtlich sein Instrument und seine Arbeit &#252;ber alles. Er liebt die Menschen und teilt seine Musik gerne mit ihnen.</li>
<li>Und deshalb sammelten sich in seiner &#8220;Kasse&#8221;, einem riesigen K&#252;bel, die Scheine. Ich glaube, jeder Zuh&#246;rer hat sie ihm geg&#246;nnt.</li>
</ul>
<p>Was wieder einmal zeigt, dass es nicht so sehr auf irgendwelche Techniken ankommt, auch wenn diese im Einzelfall hilfreich sein m&#246;gen. Es geht um die Einstellung gegen&#252;ber meiner Arbeit und meinen Kunden. Ich bin ganz sicher, dass Alex sich keinen Stress mit dem Verkaufen seiner CDs macht. Es passiert im Grunde ganz von alleine, weil er liebt, was er tut. Da geht einem einfach das Herz auf &#8211; und zuweilen auch der Geldbeutel <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>W&#228;hrend ich dies schreibe, l&#228;uft &#252;brigens die CD im Hintergrund, und ich finde die Musik noch immer unglaublich sch&#246;n &#8211; ein sehr warmer und harmonischer Klang, der auf mich sehr beruhigend wirkt. Eben ein echtes <strong><em>Gustost&#252;ckerl</em></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das glaub&#8217; ich jetzt nicht &#8230;</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/10/das-glaub-ich-jetzt-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
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Seit einiger Zeit verfolge ich  Bloggerjobs, weil ich die Idee grunds&#228;tzlich interessant finde, Blogger f&#252;r ihre Arbeit zu bezahlen. Allerdings sind die meisten der dort ausgeschriebenen Jobs preislich derart unter aller W&#252;rde, dass ich mich wohl bald wieder aus dem RSS-Abo verabschieden werde.
Denn anscheinend bekommen die Anbieter dort genau die Qualit&#228;t, die sie bezahlen &#8211; so was n&#228;mlich:
Sie sind auf der Suche nach Artikel / Fachtexte / Ghostwriter f&#252;r ihre Seite oder Blog und m&#246;chten eine lange Zusammenarbeit haben. Dann sind sie bei unserer Texter Agentur Richtig mit mehr als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/8cc70602c29d481580cb7ff646015438" width="1" height="1" alt=""/>Seit einiger Zeit verfolge ich  <a href="http://www.bloggerjobs.de/" target="_blank">Bloggerjobs</a>, weil ich die Idee grunds&#228;tzlich interessant finde, Blogger f&#252;r ihre Arbeit zu bezahlen. Allerdings sind die meisten der dort ausgeschriebenen Jobs preislich derart unter aller W&#252;rde, dass ich mich wohl bald wieder aus dem RSS-Abo verabschieden werde.</p>
<p>Denn anscheinend bekommen die Anbieter dort genau die Qualit&#228;t, die sie bezahlen &#8211; so was n&#228;mlich:</p>
<blockquote><p>Sie sind auf der Suche nach Artikel / Fachtexte / Ghostwriter f&#252;r ihre Seite oder Blog und m&#246;chten eine lange Zusammenarbeit haben. Dann sind sie bei unserer Texter Agentur Richtig mit mehr als 1300 Unique Content Texte , sind wir weit vorne.<br />
Wir schreiben &#252;ber jedes Thema die ihrer Besucher bestaunen werden.</p>
<p>Als Test w&#252;rde ich ihnen einige Referenz Texte zumailen, mein Preis Honorar w&#228;re pro Text Unique Content inkl Eintrag in AvZ 5,00€ exkl Mwst. ab einer Menge von 30stk. Zuverl&#228;ssiger Texter bin ich nicht Seit Heute.</p>
<p>Gerne lasse ich Ihnen ein unverbindliches Angebot zukommen, denn je nach Auftragsumfang und Themen, kann ich Ihnen preislich entgegen kommen oder wir Telefonieren pers&#246;hnlich und Verhandeln &#252;ber die Menge und Preis. Eine Rechnung ist selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Anfragen und bin offen f&#252;r jede Art der Zusammenarbeit.</p></blockquote>
<p>Da sch&#252;ttelt&#8217;s mich dann nur noch, und ich schwanke zwischen hilflosem Kichern und absoluter Fassungslosigkeit. Ich habe allein beim ersten &#220;berfliegen 23 Fehler (!) entdeckt &#8211; und kann fast nicht glauben, dass sich so jemand ernsthaft als &#8220;Texter&#8221; positioniert. Kein Wunder, dass manche Kunden den Wert guter Textarbeit nicht zu sch&#228;tzen wissen, wenn es dann nur noch um &#8220;Content&#8221; geht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shoppingtipps f&#252;r Einkaufsmuffel</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/11/28/shoppingtipps-fur-einkaufsmuffel/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/11/28/shoppingtipps-fur-einkaufsmuffel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Stressfrei shoppen bei coolen Anbietern
Ich wei&#223; nicht, wie es euch geht, aber ich kaufe ja sehr gerne online ein. Am liebsten bei schnuckeligen kleinen Anbietern, deren Waren kreativ und einfach originell sind. Und am allermeisten sch&#228;tze ich es, wenn dahinter noch eine gute Idee steckt, was die Vermarktung oder die Qualit&#228;t der Produkte betrifft. Solche Projekte unterst&#252;tze ich gerne mit meinem Geld. Und weil Weihnachten ja tats&#228;chlich n&#228;her r&#252;ckt und die Innenst&#228;dte morgen garantiert aus allen N&#228;hten platzen werden, empfehle ich euch heute mal ein paar Online-Shops, die ein oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F11%2F28%2Fshoppingtipps-fur-einkaufsmuffel%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<h3>Stressfrei shoppen bei coolen Anbietern</h3>
<p>Ich wei&#223; nicht, wie es euch geht, aber ich kaufe ja sehr gerne online ein. Am liebsten bei schnuckeligen kleinen Anbietern, deren Waren kreativ und einfach originell sind. Und am allermeisten sch&#228;tze ich es, wenn dahinter noch eine gute Idee steckt, was die Vermarktung oder die Qualit&#228;t der Produkte betrifft. Solche Projekte unterst&#252;tze ich gerne mit meinem Geld. Und weil Weihnachten ja tats&#228;chlich n&#228;her r&#252;ckt und die Innenst&#228;dte morgen garantiert aus allen N&#228;hten platzen werden, empfehle ich euch heute mal ein paar Online-Shops, die ein oder mehrere meiner Kriterien erf&#252;llen. Macht doch euren Bummel einfach von zuhause aus!</p>
<ul>
<li>Bei <a href="http://de.dawanda.com/" target="_blank">DaWanda</a> gibt es Mode, Accessoires, Taschen, Kunstgegenst&#228;nde und Wohnideen, hergestellt von Hobbybastlern und Profis, und das hei&#223;t, die Qualit&#228;t schwankt zwischen unsagbarem Kitsch und unglaublich sch&#246;nen Einzelanfertigungen. Man kann da schon ganz sch&#246;n lange h&#228;ngenbleiben &#8230;</li>
<li><a href="http://www.contor-design.com" target="_blank">Contor</a> &#8211; das Designhaus ist ein aufw&#228;ndig gestalteter Shop mit ausgefallenen und zumeist traumsch&#246;nen Dingen &#8220;F&#252;r Sie&#8221; und F&#252;r Ihn&#8221;, aber auch f&#252;r &#8220;Die Hamschonalles&#8221; und &#8220;F&#252;r Waszumreintun&#8221;. Auf meinem Wunschzettel steht zum Beispiel diese geniale Tasche namens <a href="http://www.contor-design.com/catalog/cargo-600-tasche-p-76.html" target="_blank">Cargo</a>.</li>
<li><a href="http://www.fair-kaeuflich.de/" target="_blank">Fair-k&#228;uflich</a> ist der Laden, bei dem der Name Programm ist, denn alle Produkte stammen aus Europa, sind individuell und handgemacht. Hier wird jeder f&#252;ndig, der ein Faible f&#252;r die sch&#246;nen Dinge des Lebens hat.</li>
<li>Auch <a href="http://www.roterfaden.com" target="_blank">Roter Faden</a> steht auf meiner Merkliste, seitdem ich den Hinweis vor einiger Zeit bei <a href="http://www.brandeins.de" target="_blank">brandeins</a> entdeckt hatte. Hier gibt&#8217;s so genannte Taschenbegleiter, die nach einem ganz cleveren System gefertigt werden &#8211; perfekt f&#252;r kreative Chaoten, die st&#228;ndig irgendwelche Unterlagen einstecken und dann wieder verlieren. Das hat jetzt ein Ende! Farbe und Material des Einbands kann man sich ausw&#228;hlen, und ansonsten bleibt es einem weitgehend selbst &#252;berlassen, womit man das Ganze bef&#252;llt. Wirklich ideal.</li>
<li>Etwas f&#252;r schr&#228;g gestrickte Menschen bietet <a href="http://www.omaschmidtsmasche.de" target="_blank">Oma Schmidt&#8217;s Masche</a>, und auch, wenn das Deppenapostroph selbst hier nicht Halt gemacht hat, die Produkte und vor allem ihre Herstellerinnen sind ganz allerliebst. Ich k&#228;mpfe schon die ganze Zeit mit mir, ob ich meinem Bruder den <a href="http://tinyurl.com/6knaqz" target="_blank">VfB-Klopapierhut &#8220;Armin&#8221;</a> oder die <a href="http://tinyurl.com/5skd32" target="_blank">VfB-Topflappen</a> schenken soll &#8230; Oder doch was Netteres <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Erst k&#252;rzlich entdeckt habe ich <a href="http://www.klick-germany.de" target="_blank">Klick-Germany</a>, ein Internet-Kaufhaus f&#252;r Produkte aus Deutschland, das zudem auch das Ziel verfolgt, die Menschen hinter den Produkten vorzustellen. Hier gibt es in Kategorien wie Buch &amp; Kunst, Garten &amp; Tiere, Mode &amp; Schmuck sowie Wellness &amp; Freizeit (und noch ein paar mehr) sch&#246;ne Dinge aus deutschen Landen zu entdecken und auch gleich zu kaufen.</li>
</ul>
<p>Kennt ihr noch mehr solcher Online-Shops, hinter denen eine gute Idee oder ein tolles Produkt stecken? Dann her damit in den Kommentaren! Und viel Spa&#223; beim Shoppen! Geld ausgeben kann ja so sch&#246;n sein &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchen ohne G**gle &#8211; und damit ohne Zensur</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/06/13/suchen-ohne-ggle-und-damit-ohne-zensur/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/06/13/suchen-ohne-ggle-und-damit-ohne-zensur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[burma]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		

Hand aufs Herz: Wie oft nutzt Du t&#228;glich G**gle, das zunehmend unsympathischer werdende Suchmaschinen-Monster? Amnesty international schreibt dazu:
Gro&#223;e Suchmaschinenbetreiber wie Google, Yahoo und Microsoft haben in erheblichem Umfang dazu beigetragen, dass Internetzensur in China m&#246;glich geworden ist und dass regierungskritische Internetnutzer in China inhaftiert werden.
Und an anderer Stelle:
Hunderte von Internetseiten sind in China gesperrt. Kein Land der Welt verf&#252;gt &#252;ber ein so ausdifferenziertes System der Internet&#252;berwachung. Laut Sch&#228;tzungen kontrollieren mehr als 30.000 Polizisten das Internet rund um die Uhr. Wer sich gegen die Zensur wehrt, wird bestraft. Schlagworte wie “Demokratie”, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F06%2F13%2Fsuchen-ohne-ggle-und-damit-ohne-zensur%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F06%2F13%2Fsuchen-ohne-ggle-und-damit-ohne-zensur%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/alles_verboten_klein.jpg" alt="alles verboten" /></p>
<p>Hand aufs Herz: Wie oft nutzt Du t&#228;glich G**gle, das zunehmend unsympathischer werdende Suchmaschinen-Monster? Amnesty international schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Gro&#223;e Suchmaschinenbetreiber wie Google, Yahoo und Microsoft haben in erheblichem Umfang dazu beigetragen, dass Internetzensur in China m&#246;glich geworden ist und dass regierungskritische Internetnutzer in China inhaftiert werden.</p></blockquote>
<p>Und an anderer Stelle:</p>
<blockquote><p>Hunderte von Internetseiten sind in China gesperrt. Kein Land der Welt verf&#252;gt &#252;ber ein so ausdifferenziertes System der Internet&#252;berwachung. Laut Sch&#228;tzungen kontrollieren mehr als 30.000 Polizisten das Internet rund um die Uhr. Wer sich gegen die Zensur wehrt, wird bestraft. Schlagworte wie “Demokratie”, “Menschenrechte” oder “Freiheit” stehen auf dem Index. Die Technologien, die es der chinesischen Regierung erlauben, Inhalte zu filtern und Seiten zu blockieren, stammen fast alle von ausl&#228;ndischen Unternehmen wie Yahoo, Google und Microsoft. Der uneingeschr&#228;nkte Zugang zum Internet geh&#246;rt zum Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung und Informationsfreiheit.</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon macht es mir immer Sorge, wenn sich zu viel Marktmacht an einer Stelle konzentriert. Mangels guter Alternativen habe ich allerdings trotz meiner moralischen Bedenken bis heute fast nur geg**gelt. Nicht sch&#246;n, aber leider wahr. Zum Gl&#252;ck haben sich ein paar Menschen Gedanken dazu gemacht, was man an dieser Situation &#228;ndern kann, und nun gibt es keine Ausreden mehr: <a href="http://www.sucheohnezensur.de">Suche ohne Zensur</a> ist da, und ich muss sagen, ich bin positiv &#252;berrascht von der Qualit&#228;t der Ergebnisse.</p>
<p>Die neue Suchmaschine ist gar keine, sondern sie durchsucht die Ergebnisse zahlreicher kleinerer und &#8220;politisch korrekter&#8221; Suchmaschinen. Deshalb dauert es einen Wimpernschlag l&#228;nger, bis die Ergebnisse auf dem Bildschirm erscheinen. Sie l&#228;sst sich &#252;brigens auch in die Suchbox des Browsers einbinden.</p>
<p>Wenn nun all die, die sich auch sonst engagiert an politischen Aktionen beteiligen &#8211; wie k&#252;rzlich beispielsweise an der <a href="http://www.free-burma.org/">Free-Burma-Kampagne</a> &#8211; zuk&#252;nftig die neue Metasuchmaschine nutzen w&#252;rden, w&#228;re schon viel gewonnen in puncto Menschenrechte &#8230;</p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=258668">hlhering / ingo132 (Pixelio)</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Web 2.0 in 8 Stunden</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/03/25/web-20-in-8-stunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 08:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Nur heute noch Anmeldung zum kostenlosen Einf&#252;hrungskurs
oncampus &#8211; your international university network mit Sitz in L&#252;beck bietet zurzeit einige kostenfreie Online-Pilotkurse zu Soft Skills wie Pr&#228;sentationstechniken, Komplexit&#228;tsmanagement und prozessorientiertem Qualit&#228;tsmanagement an. Der Anmeldeschluss endet am 6. April.
Nur noch heute kann man sich hingegen f&#252;r einen kostenfreien Ausschnitt aus dem achtw&#246;chigen Medienkompetenz-Kurs anmelden. Der Web 2.0-Einf&#252;hrungskurs, der vom 1. bis 6. April stattfinden wird, richtet sich vor allem an Menschen, die sich noch nicht allzu gut mit Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken auskennen und gerne mehr dar&#252;ber erfahren m&#246;chten.
via Successity
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F03%2F25%2Fweb-20-in-8-stunden%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<h3>Nur heute noch Anmeldung zum kostenlosen Einf&#252;hrungskurs</h3>
<p><em>oncampus &#8211; your international university network </em>mit Sitz in L&#252;beck bietet zurzeit einige <a href="http://www.oncampus.de/index.php?id=1045">kostenfreie Online-Pilotkurse zu Soft Skills</a> wie Pr&#228;sentationstechniken, Komplexit&#228;tsmanagement und prozessorientiertem Qualit&#228;tsmanagement an. Der Anmeldeschluss endet am 6. April.</p>
<p>Nur noch heute kann man sich hingegen f&#252;r einen kostenfreien Ausschnitt aus dem achtw&#246;chigen Medienkompetenz-Kurs anmelden. Der <a href="http://www.oncampus.de/index.php?id=web2"><strong>Web 2.0-Einf&#252;hrungskurs</strong></a>, der vom 1. bis 6. April stattfinden wird, richtet sich vor allem an Menschen, die sich noch nicht allzu gut mit Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken auskennen und gerne mehr dar&#252;ber erfahren m&#246;chten.</p>
<p><em>via <a href="http://www.successity.biz">Successity</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein lachendes und ein weinendes Auge</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/03/18/ein-lachendes-und-ein-weinendes-auge/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/03/18/ein-lachendes-und-ein-weinendes-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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Wenn ich einen 14-t&#228;gigen Online-Workshop beende, so wie heute den Nasenfaktor-Workshop, bin ich zwar einerseits immer erleichtert, dass alles gut gelaufen ist. Aber ein wenig Traurigkeit ist auch dabei. Schlie&#223;lich habe ich da Menschen eine Weile bei doch recht intensiven Entwicklungen begleitet, habe Anteil genommen, mich auseinander gesetzt, Ideen gesponnen und wieder verworfen, jede Menge ketzerischer Fragen gestellt und viele Tipps und Hinweise gegeben. Und umgekehrt habe ich auch viel bekommen, Vertrauen in erster Linie, Best&#228;tigung f&#252;r meine Arbeit, im besten Fall einen lebendigen Austausch auf Augenh&#246;he, wo ich gar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F03%2F18%2Fein-lachendes-und-ein-weinendes-auge%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/auge.jpg" alt="Auge" /></p>
<p>Wenn ich einen 14-t&#228;gigen Online-Workshop beende, so wie heute den Nasenfaktor-Workshop, bin ich zwar einerseits immer erleichtert, dass alles gut gelaufen ist. Aber ein wenig Traurigkeit ist auch dabei. Schlie&#223;lich habe ich da Menschen eine Weile bei doch recht intensiven Entwicklungen begleitet, habe Anteil genommen, mich auseinander gesetzt, Ideen gesponnen und wieder verworfen, jede Menge ketzerischer Fragen gestellt und viele Tipps und Hinweise gegeben. Und umgekehrt habe ich auch viel bekommen, Vertrauen in erster Linie, Best&#228;tigung f&#252;r meine Arbeit, im besten Fall einen lebendigen Austausch auf Augenh&#246;he, wo ich gar nicht so sehr Workshopleiterin bin, sondern immer auch ein St&#252;ckweit Teilnehmerin, die von den Erfahrungen der anderen ebenso profitiert. Und dann ist es vorbei und der Kontakt l&#246;st sich wieder. Da f&#252;hle ich dann schon ein wenig Abschiedsschmerz. Sentimental? Ja. Aber ich will es ja gar nicht anders.</p>
<p>Meine Teilnehmer best&#228;tigen mir immer wieder, dass sie &#252;berrascht sind von der intensiven Qualit&#228;t meiner Online-Workshops. Ich liebe diese &#8220;Arbeit&#8221;, die ich gar nicht als solche wahrnehme im Sinne von &#8220;anstrengend und m&#252;hsam&#8221;. Es ist f&#252;r mich einfach unglaublich befriedigend, dass ich wirklich etwas anschieben oder bewegen kann, dass Menschen zu gr&#246;&#223;erer Klarheit finden in dem, was  sie tun.</p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ja immer ein n&#228;chstes Mal! Darauf freue ich mich schon jetzt. Gro&#223;es Dankesch&#246;n an meine Teilnehmer, es hat Spa&#223; gemacht mit euch!</p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=90137">Torsten Lohse, pixelio</a></em></p>
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		<title>Neues E-Book zu viralem Marketing</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/02/03/neues-e-book-zu-viralem-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 18:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
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T&#228;usche ich mich oder nimmt in letzter Zeit die Qualit&#228;t der kostenlos im Netz erh&#228;ltlichen e-books kontinuierlich zu?

Ich bin jedenfalls mal wieder beim Wortgefecht f&#252;ndig geworden (wie so oft; an dieser Stelle mal ein Dankesch&#246;n daf&#252;r!) und habe mir am Wochenende das dort empfohlene E-Book von David Meermann Scott The New Rules of Viral Marketing heruntergeladen. F&#252;r mich war besonders der Abschnitt interessant, in dem es darum ging, worauf man achten sollte, wenn man ein e-book ver&#246;ffentlicht, damit dieses dann auch wirklich virale Effekte erzielt. Ich werde n&#228;mlich in n&#228;herer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>T&#228;usche ich mich oder nimmt in letzter Zeit die Qualit&#228;t der kostenlos im Netz erh&#228;ltlichen e-books kontinuierlich zu?</p>
<p><img src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/ebook-viral.jpg" alt="viral" /></p>
<p>Ich bin jedenfalls mal wieder beim Wortgefecht f&#252;ndig geworden (wie so oft; an dieser Stelle mal ein Dankesch&#246;n daf&#252;r!) und habe mir am Wochenende das <a href="http://www.wortgefecht.net/social-media/kostenlose-ebooks/">dort empfohlene E-Book</a> von David Meermann Scott <em><strong><a href="http://www.davidmeermanscott.com/documents/Viral_Marketing.pdf">The New Rules of Viral Marketing</a></strong></em> heruntergeladen. F&#252;r mich war besonders der Abschnitt interessant, in dem es darum ging, worauf man achten sollte, wenn man ein e-book ver&#246;ffentlicht, damit dieses dann auch wirklich virale Effekte erzielt. Ich werde n&#228;mlich in n&#228;herer Zukunft einen neuen Dienst online stellen und denke gerade intensiv dar&#252;ber nach, wie ich den dann promoten kann.</p>
<p>Hier eine <strong>Zusammenfassung der wichtigsten Punkte</strong> aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li><em>Stil und Aufmachung</em> sollten locker und zugleich professionell sein. Es hilft, wenn die Inhalte durch Grafiken und Bilder aufgelockert werden.</li>
<li>E-Books immer <em>kostenlos</em> zur Verf&#252;gung stellen &#8211; kostenpflichtige Angebote werden es schwer haben, ansteckend zu wirken.</li>
<li>Nat&#252;rlich gilt auch f&#252;r E-Books: Denke aus der <em>Perspektive Deiner Kunden</em>. Welche Informationen sind f&#252;r diese wertvoll? Was k&#246;nnen sie von Dir bekommen, wof&#252;r sie anderswo entweder viel Geld bezahlen oder selbst aufw&#228;ndige Recherchen betreiben m&#252;ssten?</li>
<li>Erz&#228;hle <em>lebendig</em>, n&#228;mlich mit vielen Beispielen und Geschichten.</li>
<li>Lass Dir einen <em>Titel</em> einfallen, der &#8220;zieht&#8221; &#8211; und einen Untertitel, der erkl&#228;rt, worum es geht.</li>
<li>Und nimm bei Layout, Text und der Endkontrolle die <em>Hilfe von Profis</em> in Anspruch, damit der Virus nicht zur Blamage wird &#8230;</li>
</ul>
<p>Neben diesen guten Tipps finden sich eine Reihe von <em>Best-practice-Beispielen</em>. Und wer mit dem Gedanken spielt, Videos im Viralmarketing einzusetzen, bekommt ein paar gute Hinweise, wie sich youtube erfolgreich nutzen l&#228;sst. Wer also nicht vor englischem Input zur&#252;ckscheut, ist mit diesem E-Book garantiert gut beraten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich mit dem Chefbuch?</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/11/12/erfolgreich-mit-dem-chefbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 08:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert?]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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Rundumschlag f&#252;r Selbstst&#228;ndige
Vor kurzem kam ich in Kontakt mit Stephan Kaiser, der mit seinem Finanzbrief ein florierendes kleines Unternehmen aufgebaut hat. Wie sich herausstellte, kennen wir uns zudem aus der workshopwelt, wo wir beide Online-Workshops angeboten haben.
Mehr als genug Gr&#252;nde, um mir sein im letzten Jahr erschienenes Buch Das Chefbuch. Erfolgreich als Kleinunternehmer und Freiberufler einmal zu Gem&#252;te zu f&#252;hren. Das Buch ist bei BOD (Books on Demand) erschienen – eine Tatsache, die mich zun&#228;chst noch immer misstrauisch macht. Ja, ich wei&#223;, auch bei BOD erscheinen inzwischen B&#252;cher, die qualitativ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h3>Rundumschlag f&#252;r Selbstst&#228;ndige</h3>
<p>Vor kurzem kam ich in Kontakt mit Stephan Kaiser, der mit seinem <a href="http://mein-finanzbrief.de/">Finanzbrief</a> ein florierendes kleines Unternehmen aufgebaut hat. Wie sich herausstellte, kennen wir uns zudem aus der <a href="http://www.workshopwelt.de">workshopwelt</a>, wo wir beide Online-Workshops angeboten haben.</p>
<p>Mehr als genug Gr&#252;nde, um mir sein im letzten Jahr erschienenes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833464747?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833464747" 3833464747?ie="UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833464747">Das Chefbuch. Erfolgreich als Kleinunternehmer und Freiberufler</a> einmal zu Gem&#252;te zu f&#252;hren. Das Buch ist bei BOD (Books on Demand) erschienen – eine Tatsache, die mich zun&#228;chst noch immer misstrauisch macht. Ja, ich wei&#223;, auch bei BOD erscheinen inzwischen B&#252;cher, die qualitativ durchaus mit Ver&#246;ffentlichungen bei renommierten Verlagen mithalten k&#246;nnen. Die Regel ist das allerdings nach wie vor nicht. Daher war ich besonders gespannt auf die Lekt&#252;re.</p>
<p><strong>Stephan Kaiser hat sich mit seinem Buch jedenfalls eine ganze Menge vorgenommen:</strong> Schaut man ins Inhaltsverzeichnis, wird schnell deutlich, dass er eigentlich keinen Aspekt ausgelassen hat, der f&#252;r Selbstst&#228;ndige irgendwie relevant sein k&#246;nnte. Auf 269 Seiten geht die Reise von Auftreten und Erscheinungsbild &#252;ber Zielplanung sowie Freizeitgestaltung und Gesundheit bis hin zu Zeitmanagement und pers&#246;nlichem Umfeld. Auch das B&#252;ro und seine Ausstattung werden angesprochen, bevor Kaiser sich dann den Produkten und Angeboten widmet, ein paar Worte zu Arbeitstechniken verliert und irgendwann dann auch auf die Kunden und die Gesch&#228;fts-Strategie zu sprechen kommt. Den Finanzen wird – nicht &#252;berraschend beim Bet&#228;tigungsfeld des Autors – relativ breiter Raum gegeben, bis zuletzt auch das Thema Mitarbeiter angesprochen wird. Und abschlie&#223;end gibt es noch ein paar gute Ratschl&#228;ge, wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann.</p>
<p><strong>Pers&#246;nlich habe ich wenig Neues erfahren bei diesem Rundumschlag</strong>, aber ich bin ja auch schon seit immerhin vier Jahren dabei. Was mir gef&#228;llt, ist der durchgehend sehr pers&#246;nliche Stil: Hier schreibt jemand aus eigener Erfahrung und teilt viele Erkenntnisse aus &#252;ber 20 Jahren Selbstst&#228;ndigkeit mit seinen Lesern. An nicht wenigen Stellen im Buch wird auf weitere Informationen auf der Homepage des Autors verwiesen – eine clevere Strategie, um die Leser dorthin zu locken. Oft h&#228;tte ich mir allerdings gew&#252;nscht, nicht nur „angef&#252;ttert“ zu werden, sondern gleich im Buch die entsprechende Information zu finden &#8230;</p>
<p><strong>Mein Eindruck: Das „Chefbuch“ ist am besten geeignet f&#252;r Leute, die noch ganz am Anfang ihrer Selbstst&#228;ndigkeit stehen.</strong> Viele der Tipps von Stephan Kaiser werden f&#252;r diese Zielgruppe wirklich wertvoll sein, weil hier geballtes Erfahrungswissen in konzentrierter Form zur Verf&#252;gung steht. Allen anderen empfehle ich hingegen, sich lieber Fachliteratur zu besorgen, die sich mit einzelnen Aspekten des Selbstst&#228;ndigendaseins etwas tiefgehender besch&#228;ftigt.</p>
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		<title>Information Overkill</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Von der Verf&#252;hrung durch zu viel Wissen – und wie ich mich davon entlaste
In diesem Artikel besch&#228;ftige ich mich mit der Frage, wie ich f&#252;r mich den Stress durch zu viel Informationsaufnahme reduzieren kann. Lies weiter, wenn du auch manchmal das Gef&#252;hl hast, all den spannenden Informationen nur noch hinterher zu hecheln und dich kaum noch intensiv mit einem Thema besch&#228;ftigen kannst.
Seit ein paar Wochen nutze ich sehr konsequent ein tolles kleines Tool (mite), das mir dabei hilft zu sehen, wie viel Zeit ich insgesamt f&#252;r welche Aufgaben aufwende. Durchschnittlich ...]]></description>
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<h3>Von der Verf&#252;hrung durch zu viel Wissen – und wie ich mich davon entlaste</h3>
<p><em>In diesem Artikel besch&#228;ftige ich mich mit der Frage, wie ich f&#252;r mich den Stress durch zu viel Informationsaufnahme reduzieren kann. Lies weiter, wenn du auch manchmal das Gef&#252;hl hast, all den spannenden Informationen nur noch hinterher zu hecheln und dich kaum noch intensiv mit einem Thema besch&#228;ftigen kannst.</em></p>
<p>Seit ein paar Wochen nutze ich sehr konsequent ein tolles kleines Tool (<a href="http://appmite.de">mite</a>), das mir dabei hilft zu sehen, wie viel Zeit ich insgesamt f&#252;r welche Aufgaben aufwende. Durchschnittlich zehn Stunden pro Monat verwende ich darauf, all die interessanten, anregenden und informativen Beitr&#228;ge anderer Blogger zu durchforsten. Nat&#252;rlich lese ich nicht alle Artikel, die mir mein Feedreader als „neu“ anzeigt. Aber bei derzeit genau 101 Feeds, die ich beobachte, kommen t&#228;glich schon einige Texte zusammen, die ich alle erst einmal auf Relevanz scanne.</p>
<p>Daneben lese ich noch meine Tageszeitung, einige Fachmagazine und nat&#252;rlich auch regelm&#228;&#223;ig Fachb&#252;cher. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Newsletter, die ich auch noch abonniert habe, um nur ja nichts zu verpassen &#8230;</p>
<p><strong>„Mehr,“ rief der kleine H&#228;velmann, „mehr, mehr, mehr!“</strong><br />
In letzter Zeit stelle ich nun eine gewisse Unzufriedenheit fest. Es war ja noch nie so einfach, an Informationen zu beinahe jedem denkbaren Thema zu kommen. Und es gibt so viel, was mich grunds&#228;tzlich interessiert: Marketing, Karriere, Gl&#252;ck, Hirnforschung, SEO, Bloggen, Web 2.0, Qi Gong, Spiritualit&#228;t, Tango &#8230; Also lese ich zu jeden Thema mal hier, mal da etwas. Sehr oft &#252;berfliege ich Texte nur noch und nehme quasi im Vorbeigehen Informationsh&#228;ppchen auf. Und wie der kleine H&#228;velmann am leckeren Brei, so ersticke ich allm&#228;hlich an der Informationsflut.</p>
<p>Zudem stelle ich die Tendenz fest, dass ich eigentlich kaum noch wirklich in die Tiefe gehe. Das st&#246;rt mich allm&#228;hlich sehr. Zwar verf&#252;ge ich &#252;ber das, was man fr&#252;her mal eine gesunde Halbbildung nannte und kann &#252;berall ein bisschen mitreden. Und nat&#252;rlich kann ich mir schmeicheln, einen lebendigen Geist zu haben, der Abwechslung braucht. Aber ist es nicht ungleich befriedigender, sich in ein Thema wirklich hineinzuknien und all seine Aspekte kennen zu lernen?</p>
<p><strong>Weniger ist manchmal mehr: Ballast abwerfen</strong><br />
Jetzt habe ich mir vorgenommen, zun&#228;chst einmal die Anzahl meiner abonnierten Feeds zu halbieren. Diese ganze Informationslast erzeugt n&#228;mlich Stress – irgendein Teil von mir hat ja Angst, ich k&#246;nnte etwas verpassen. Aber tats&#228;chlich wird doch in vielen Blog nur das wiedergek&#228;ut, was man anderswo gelesen hat. Vielleicht aus einer etwas anderen Perspektive, mit ein, zwei neuen Aspekten, aber nicht wirklich neu. Und dann gibt es Blogger, die wirklich zu allem und jeden was zu sagen haben. Manchmal finden sich dabei Perlen, aber muss ich mich deshalb jeden Tag durch 5 bis 10 Beitr&#228;ge w&#252;hlen? Und nat&#252;rlich verfolge ich auch Blogs mit Themen, die ich nicht so extrem spannend finde, von denen ich aber dennoch meine, ich sollte dar&#252;ber informiert bleiben. Letztere sind wohl die, auf die ich am leichtesten verzichten kann.</p>
<p><strong>Fokussierung: Was ist mir wirklich wichtig?</strong><br />
Im zweiten Schritt treffe ich Entscheidungen dar&#252;ber, mit welchen Themen ich mich in den n&#228;chsten drei bis vier Monaten wirklich intensiv besch&#228;ftigen will. Weil ich ja schon das n&#228;chste Buch im Kopf habe, wei&#223; ich auch schon, welche Themen das sein werden.</p>
<p><strong>Aufatmen!</strong><br />
Und tats&#228;chlich: Schon w&#228;hrend ich dies schreibe, sp&#252;re ich mich aufatmen. Mein Geist freut sich auf die neuen R&#228;ume, die ich ihm gerade frei schaufele. Er braucht Platz, um sich zu weiten.</p>
<p><strong>Porentiefe Reinigung</strong><br />
All die Blogs, die ich abonniert habe, sollen mich ja informieren, unterhalten und vor allem auch inspirieren. Aber so wie zu viel Pflege die Poren der Haut verstopft, verkleben zu viele Informationen auch die eigene Kreativit&#228;t. Nicht Quantit&#228;t ist entscheidend, sondern Qualit&#228;t. Und zum Gl&#252;ck kann ich ja selbst &#252;ber meinen Qualit&#228;tsbegriff entscheiden.</p>
<p>Und welche Strategien entwickelt ihr, um die Informationsflut sinnvoll zu verwalten?</p>
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