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	<title>Heide Liebmann &#187; facebook</title>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Die Vision deines Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Nachdenken &#252;ber Steve Jobs
Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden Rede, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.

Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<h2>Nachdenken &#252;ber Steve Jobs</h2>
<p>Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc">Rede</a>, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2446" title="Apple_Steve Jobs" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png" alt="" width="570" height="415" /></a></p>
<p>Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt im Leben, ist gerade aus unterschiedlichen Gr&#252;nden mal wieder sehr pr&#228;sent bei mir. Dazu gleich mehr.</p>
<p>Jedenfalls habe ich meine Gedanken kurz in folgender Form bei Facebook gepostet:</p>
<blockquote><p>Seltsam, dass der Tod von Steve Jobs mich und viele andere so sehr ber&#252;hrt &#8211; wir kannten ihn doch gar nicht pers&#246;nlich. Und trotzdem habe ich einen Klo&#223; im Hals bei jeder Statusmeldung zu seinem Tod. Vielleicht geht es uns so, weil er durch seine Vision und seine Arbeit das Leben so vieler Menschen ber&#252;hrt und ver&#228;ndert hat? W&#252;nschen wir uns das nicht auch? Ich schon. Danke, Steve, f&#252;r deine Inspiration.</p></blockquote>
<p>Das hat einige „Gef&#228;llt mir“-Klicks ausgel&#246;st und auch ein paar Kommentare, und ich merkte, dass ich dar&#252;ber noch ein bisschen genauer nachdenken wollte.</p>
<h3>Die Schattenseiten der eigenen Vision</h3>
<p>Steve Jobs hat immer wieder betont, auch in der bereits erw&#228;hnten Rede, dass er sich in seinem ganzen Leben von seinem Herzen und seiner Intuition hat leiten lassen. Er war sicher nicht immer ein angenehmer und bequemer Zeitgenosse. Alle Wegbegleiter wissen zu berichten, dass er seine Leute st&#228;ndig angetrieben hat, nie zufrieden zu stellen war, von allen immer das Beste gefordert hat, nie weniger. Das klingt anstrengend.</p>
<p>Aber was hat dieser Mann alles bewegt! Er hat die grafische Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r Personal Computer praktisch erfunden und sie damit f&#252;r die gro&#223;e Masse erst nutzbar gemacht. Er hat den iPod entwickelt und iTunes und damit eine ganze Branche revolutioniert. Er hat seine Ideen stur verfolgt, auch die ein oder andere Bauchlandung hingelegt – aber eins hat er nie getan: das, was andere ihm einreden wollten.</p>
<p>Wirklich was bewegen – das m&#246;chte ich auch. Ich glaube, die meisten von uns w&#252;nschen sich das. Aber wir trauen uns oft nicht.</p>
<p>Mir begegnen auch in meinen Coachings h&#228;ufig Menschen, die mal mehr, mal weniger Angst davor haben anzuecken. Das ist ja auch ganz nat&#252;rlich: Wir wollen alle geliebt werden, das ist ein Urbed&#252;rfnis von uns Menschen. Und das aufs Spiel zu setzen, ist eben mit &#196;ngsten verbunden.</p>
<p>Widerspruch zu riskieren, oder es &#252;berhaupt darauf ankommen zu lassen, dass man auch mal daneben liegt – das provoziert durchschnittliche Menschen. Weil es sie damit konfrontiert, was alles m&#246;glich w&#228;re, …</p>
<blockquote><p>… wenn man anders ist als andere und sich nicht mit dem zufrieden gibt, was der Mainstream macht oder vorgibt.</p>
<p>… wenn man den Hintern mal hoch bekommt und anf&#228;ngt.</p>
<p>… wenn man immer nach der besten L&#246;sung sucht.</p>
<p>… wenn man gro&#223; denkt und nicht ewig klein und bescheiden.</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich wird das alles erst dann wirklich m&#246;glich, wenn man f&#252;r sich erkannt hat, was einen wirklich antreibt, was dem eigenen Leben Bedeutung gibt. Manche nennen das Vision. Ich wei&#223; gar nicht so genau, was die pers&#246;nliche Vision von Steve Jobs war. Aber ich bin sicher, er hatte eine, sonst w&#228;re so eine Karriere nicht m&#246;glich gewesen und er h&#228;tte nicht die Herzen so vieler Menschen ber&#252;hrt.</p>
<p>Vielleicht magst du heute mal wie ich innehalten und dich (wieder einmal) fragen:</p>
<ul>
<li>Warum stehe ich eigentlich jeden Morgen auf?</li>
<li>Was m&#246;chte ich in diesem Leben erreichen und bewegen?</li>
<li>Was spornt mich an, mein Bestes zu geben?</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich ist das die wichtigste Botschaft, die Menschen wie Steve Jobs uns hinterlassen k&#246;nnen: Mach dein Ding! Oder um es mit seinen Worten zu sagen: <strong>„Stay hungry. Stay foolish.“</strong></p>
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		<item>
		<title>Tsch&#252;ss Social Media!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Ich blogge seit &#252;ber 5 Jahren. Ich twittere gerne. Ich nutze Xing bereits seit 2003 und kenne mich sehr gut damit aus. Ich verf&#252;ge auch &#252;ber Profile bei Facebook, LinkedIn, myOnId, yasni und diversen weiteren Diensten des Social Web. Es macht mir mal mehr und mal weniger Spa&#223;, mich damit zu besch&#228;ftigen. Aber worauf ich so gar keine Lust mehr habe ist, mich st&#228;ndig up to date zu halten, weil das von einer „Social Media Expertin“ so erwartet wird.
Deshalb verabschiede ich mich heute ganz offiziell von diesem Status. Ich werde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ich blogge seit &#252;ber 5 Jahren. Ich twittere gerne. Ich nutze Xing bereits seit 2003 und kenne mich sehr gut damit aus. Ich verf&#252;ge auch &#252;ber Profile bei Facebook, LinkedIn, myOnId, yasni und diversen weiteren Diensten des Social Web. Es macht mir mal mehr und mal weniger Spa&#223;, mich damit zu besch&#228;ftigen. Aber worauf ich so gar keine Lust mehr habe ist, mich st&#228;ndig up to date zu halten, weil das von einer „Social Media Expertin“ so erwartet wird.</p>
<p>Deshalb verabschiede ich mich heute ganz offiziell von diesem Status. Ich werde Anfragen zu Vortr&#228;gen oder Workshops rund um die sozialen Medien in Zukunft ablehnen, h&#246;chstens noch f&#252;r „Werkstatt-Gespr&#228;che“ zur Verf&#252;gung stehen. Ich werde nat&#252;rlich auch meine Positionierungskunden weiter dabei unterst&#252;tzen, Social Media zu nutzen. Aber ohne den Anspruch, ich w&#228;re jederzeit auf dem neuesten Stand. Ohne die Idee, ich w&#252;sste immer die „richtige“ Social Media Strategie. Den Job sollen andere machen, die Social Media atmen. F&#252;r mich ist das nichts mehr.</p>
<p>Ich verstehe mich als „fortgeschrittene Userin“, die gerne in diesen Medien unterwegs ist, sie aber auch durchaus kritisch sieht. Facebook zum Beispiel mag ja f&#252;rs Marketing spannend sein, ich habe aber schlicht keine Lust, mich intensiver damit zu befassen, um qualifizierte Empfehlungen abgeben zu k&#246;nnen. Mich nervt das Ding ehrlich gesagt meistens, und den Umgang mit meinen Daten finde ich skandal&#246;s. Das kann ich guten Gewissens zurzeit nicht empfehlen.</p>
<p>Wer also einen Social Media Experten sucht, m&#246;ge mich gerne ansprechen, damit ich ihm gro&#223;artige Kollegen und Kolleginnen empfehlen kann, die all das tun, was ich nicht mehr m&#246;chte: sich jeden Tag voller Begeisterung informieren zu all den wichtigen Themen. Die sich auskennen und die verschiedenen Dienste gekonnt miteinander kombinieren.</p>
<p>So. Und ich konzentriere mich ab sofort wieder auf das, was ich einfach am besten kann, was mir am meisten Freude macht und wof&#252;r ich auch die meiste Anerkennung erhalte: Potenzial- und Positionierungs-Coaching. Das ersch&#246;pft mich nie, darauf habe ich immer Lust, daf&#252;r bin ich die Expertin.</p>
<p>Wollte ich euch einfach mal sagen.</p>
<p>Ach ja: Und nat&#252;rlich verabschiede ich mich nicht aus dem Social Web. Nur vom Social Media Expertenstatus. <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Was Twitter mir wirklich bringt</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/04/was-twitter-mir-wirklich-bringt/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Bestandsaufnahme und Ausblick nach 6 Monaten Twitterei
Der Microbloggingdienst wird ja ohne Ende gehypt, aber es mehren sich auch die kritischen Stimmen, die zu Recht fragen, was Twitter hierzulande in punkto Marketing oder gar Umsatzsteigerung tats&#228;chlich bewirken kann. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass wir gerade erst damit beginnen, das Potenzial von Twitter zu nutzen.
Noch gibt es in Deutschland zu wenig aktive Nutzer, aber es werden t&#228;glich mehr. Deshalb glaube ich daran, dass die „Early Adopters“, die sich jetzt mit der Thematik auseinander setzen, aus Twitter tats&#228;chlich eine Menge herausholen k&#246;nnen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2>Bestandsaufnahme und Ausblick nach 6 Monaten Twitterei</h2>
<p>Der Microbloggingdienst wird ja ohne Ende gehypt, aber es mehren sich auch die kritischen Stimmen, die zu Recht fragen, was Twitter hierzulande in punkto Marketing oder gar Umsatzsteigerung tats&#228;chlich bewirken kann. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass wir gerade erst damit beginnen, das Potenzial von Twitter zu nutzen.</p>
<p>Noch gibt es in Deutschland zu wenig aktive Nutzer, aber es werden t&#228;glich mehr. Deshalb glaube ich daran, dass die „Early Adopters“, die sich jetzt mit der Thematik auseinander setzen, aus Twitter tats&#228;chlich eine Menge herausholen k&#246;nnen. Was das sein k&#246;nnte, ist schlicht &#8230;</p>
<h3>Eine Frage der Erwartungen</h3>
<p>Ob man mitzwitschert oder nicht, sollte man sich gut &#252;berlegen, damit man auch mit realistischen Vorstellungen an die Sache herangeht. Einfach loszulegen, kann eine interessante M&#246;glichkeit sein, sich dem Thema anzun&#228;hern. Aber irgendwann sollte jeder sich die Frage stellen, was er mit Twitter bezweckt. Ein Tool zur Umsatzsteigerung ist es n&#228;mlich nicht unbedingt, es sei denn, man hei&#223;t Dell.</p>
<p>Oder man geht strategisch an die ganze Sache heran und &#252;berlegt sich genau, was man seiner Zielgruppe &#252;ber Twitter anbieten kann, das sie anderswo nicht bzw. nicht so schnell oder so g&#252;nstig bekommt.</p>
<p>Genau an diesem Punkt bin ich zurzeit selbst. Vor einem halben Jahr habe ich angefangen zu twittern, v&#246;llig unbedarft, aber mit wachsender Begeisterung. Folgende Punkte lernte ich an Twitter schnell zu sch&#228;tzen:</p>
<ul>
<li>die rasche Kommunikation in Echtzeit mit Menschen, die ich bereits kannte</li>
<li>die M&#246;glichkeit, in kurzer Zeit weitere Menschen kennen zu lernen, die sich in meinem Umfeld tummelten bzw. &#252;ber meine Interessen twitterten</li>
<li>die Unterst&#252;tzung, die ich bereitwillig erhielt, wenn ich Fragen ins Twitterversum schickte</li>
<li>die zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit, mein Blog zu promoten (die Leserzahl hat sich verdoppelt, seit ich twittere!)</li>
<li>die Tatsache, dass auch meine Kontakte bei Xing sich rasant vermehren durch Twitter-Follower</li>
<li>so viele interessante Tipps und Hinweise zu meinen Kernthemen, dass ich zeitweise mit dem Lesen gar nicht mehr nachkam &#8230;</li>
</ul>
<p>Andererseits habe auch ich nur ein begrenztes Zeitbudget. Und auch wenn ich ganz eindeutig der Meinung bin, dass man fehlendes Budget durch Engagement und Kreativit&#228;t ausgleichen kann und muss: Zwischen meinen Blogs, Xing, Facebook und Twitter hin- und herzuh&#252;pfen, verlangt schon eine Menge Disziplin. Ich merke mehr und mehr, dass es mir nicht mehr gen&#252;gt, einfach so drauflos zu twittern, sondern ich frage mich, wo das alles eigentlich hinf&#252;hren soll. Mit anderen Worten:</p>
<h3>Ich brauche einen Plan!</h3>
<p>Deshalb fragte ich mich:</p>
<ul>
<li> Was genau willst du mit dem Twittern erreichen?</li>
<li> Was ist das &#252;bergeordnete Ziel?</li>
<li> Wo l&#228;sst sich Twitter noch besser als bisher mit deinen bisherigen Kommunikationsma&#223;nahmen verkn&#252;pfen?</li>
<li> Welche Ideen hast du, um &#252;ber Twitter mittelfristig auch Kunden zu gewinnen?</li>
</ul>
<p>Auf diese Fragen habe ich vorl&#228;ufige Antworten gefunden:</p>
<p><strong>1. Ich habe mehrere Ziele:</strong></p>
<ol></ol>
<ul>
<li> Ich will bekannter werden. Das gelingt schon ganz gut mit bald 1.400 qualifizierten Followern (ich nehme ja nicht jeden <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</li>
<li>Ich will mein Blog promoten, was ebenfalls bereits gut funktioniert. Neue Artikel twittere ich sofort, und das zahlt sich ingesamt aus.</li>
<li>Ich will erforschen, wie sich Twitter als Marketinginstrument f&#252;r Trainer, Coaches und Berater nutzen l&#228;sst. An diesem Punkt bin ich gerade und &#252;berlege &#8230;</li>
</ul>
<ol></ol>
<p><strong>2. Das &#252;bergeordnete Ziel ist definitiv: Kundengewinnung und damit Mehrumsatz.</strong> Auch wenn ich das nette Plaudern durchaus genie&#223;e, aber ich twittere nicht aus Jux und Dollerei. Daf&#252;r ist mir meine Zeit zu schade.</p>
<p><strong>3. Zur besseren Verkn&#252;pfung mit meinen anderen Kommunikationsma&#223;nahmen</strong> f&#228;llt mir ein, dass ich f&#252;r den Advent wieder eine Aktion auf meinem Blog plane – demn&#228;chst mehr dazu <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Das lie&#223;e sich mit Twitter sicher gut promoten und unterst&#252;tzen. &#220;berhaupt k&#246;nnte es sinnvoll sein, Blog und Twitter st&#228;rker als bisher miteinander zu kombinieren, z. B. mit besonderen Angeboten f&#252;r meine Follower &#8230; Daran denke ich gerade weiter.</p>
<p><strong>4. Tja, und ein paar weitere Ideen </strong>habe ich nat&#252;rlich auch noch ausgebr&#252;tet, aber die werden hier noch nicht verraten!</p>
<p>Vielleicht hilft diese Liste ja auch dir dabei weiter, deinen Umgang mit Twitter, deine Erwartungen und Pl&#228;ne noch mal genauer zu fassen. Sonst denke ich auch gerne mit dir zusammen weiter dar&#252;ber nach.</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/78ee9d07b26e4b69b2246f7f67259631" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gr&#252;nde f&#252;r Social Media Marketing f&#252;r Berater</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/10/06/10-gruende-fuer-social-media-marketing-fuer-berater/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Dieses Jahr war ich ja ziemlich viel unterwegs und bin mit vielen Menschen ins Gespr&#228;ch gekommen. Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass sehr viele Berater &#8211; damit meine ich v.a. Coaches, Trainer, Lebensberater, Heilpraktiker etc. &#8211; zum Teil gewaltige Ber&#252;hrungs&#228;ngste haben, was das Internet betrifft. Noch immer wissen viele nicht, was ein Blog ist (hallo, du befindest dich gerade auf einem solchen   ), geschweige denn, dass sie Social Communities wie Xing oder Facebook nutzen oder die Macht von Twitter f&#252;r sich entdeckt haben.
Ich schicke voraus, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Dieses Jahr war ich ja ziemlich viel unterwegs und bin mit vielen Menschen ins Gespr&#228;ch gekommen. Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass sehr viele Berater &#8211; damit meine ich v.a. Coaches, Trainer, Lebensberater, Heilpraktiker etc. &#8211; zum Teil <strong>gewaltige Ber&#252;hrungs&#228;ngste</strong> haben, was das Internet betrifft. Noch immer wissen viele nicht, was ein Blog ist (hallo, du befindest dich gerade auf einem solchen <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), geschweige denn, dass sie Social Communities wie Xing oder Facebook nutzen oder die Macht von Twitter f&#252;r sich entdeckt haben.</p>
<p>Ich schicke voraus, dass es nat&#252;rlich ein paar wenige Berater gibt, f&#252;r die Social Media Marketing &#8211; oder kurz SMM &#8211; nicht unbedingt geeignet ist, n&#228;mlich dann, wenn sie auf eine Zielgruppe orientiert sind, die praktisch keine Affinit&#228;t zum Internet hat. Aber mal ehrlich: Wie viele von uns betrifft das?</p>
<h3>Social Media Marketing f&#252;r Berater &#8211; die 10 wichtigsten Argumente</h3>
<p>Deshalb habe ich jetzt mal die aus meiner Sicht <strong>10 wichtigsten Argumente</strong> zusammengetragen, weshalb SMM gerade f&#252;r uns Berater ein <strong>hochgradig wirksames Marketinginstrument</strong> sein kann:</p>
<ol>
<li>Die meisten Berater, die ich kenne, betreiben Marketing eher planlos und nicht sehr strategisch. Das hat oft auch damit zu tun, dass sie &#252;ber kein festes Marketingbudget verf&#252;gen. Die gute Nachricht: <strong>Social Media Marketing kostet fast nichts</strong> &#8211; au&#223;er Zeit und auch einem gewissen Engagement. Das setze ich bei den meisten Unternehmer/inne/n aus diesem Bereich allerdings ohnehin voraus.</li>
<li><strong>SMM funktioniert sogar dann, wenn man ganz blau&#228;ugig daran geht</strong>, ohne Strategie und klare Ziele. Doch, ich wei&#223; das, denn genau so habe ich selbst mal angefangen <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Allerdings wei&#223; ich aus der bisher gewonnenen Erfahrung, dass eine strategischere Herangehensweise definitiv schneller zum Erfolg f&#252;hrt. (Und Expertenwissen hilft manchmal dabei, aber das nur am Rande &#8230;) Es gibt also keinen Grund, es nicht zu probieren. Gerade in diesem Bereich lernt man auch durch seine Fehler sehr schnell sehr viel &#8211; die Lernkurve ist steil!</li>
<li>In Social Communities wie Xing oder Facebook und auch via Twitter kann man <strong>unkompliziert</strong> mit Interessenten, also potenziellen Kunden, in Kontakt kommen und seine Kompetenz auf vielf&#228;ltige Weise untermauern: durch die Teilnahme an Diskussionen oder sogar die Moderation von Gruppen (Xing) oder Fanseiten (Facebook), durch die Verbreitung von Informationen, die f&#252;r die Zielgruppe interessant sein k&#246;nnten etc. <strong>Wie kann man sein Know-how besser und eindringlicher pr&#228;sentieren als auf dem eigenen Blog</strong>, das man dann zus&#228;tzlich &#252;ber weitere Social Communities bewirbt? Die Mischung macht&#8217;s &#8211; und die wirkt nachweislich.</li>
<li>Immer mehr Menschen und Unternehmen engagieren sich in den unterschiedlichen Netzwerken und Communities. Das hei&#223;t, <strong>praktisch jede Zielgruppe hat auch Vertreter im Netz</strong>, die man &#252;ber SMM erreichen und gezielt ansprechen kann. Warum sollte man auf diesen Kanal verzichten?</li>
<li><strong>SMM sorgt f&#252;r kontinuierlichen Know-How-Zuwachs</strong>, weil die Kommunikation sehr schnell l&#228;uft, auf Twitter sogar in Echtzeit. Das hei&#223;t, du bist mit dem Ohr tats&#228;chlich am Puls der Zeit und bekommst viele Informationen schneller mit als der &#252;bliche Zeitungsleser. Diesen <strong>Wissensvorsprung</strong> kannst du zum Wohle deiner Kunden nutzen, indem du sie mit aktuellen Infos versorgst und Verkn&#252;pfungen herstellst.</li>
<li>&#220;ber Social Media kannst du <strong>Fragen stellen und </strong>wirst<strong> Antworten erhalten</strong>, oft sehr schnell und in erstaunlicher Qualit&#228;t. Viel m&#252;hsame Recherche entf&#228;llt &#8211; das ist wertvolle Zeit, die du besser f&#252;r dein Marketing einsetzen kannst.</li>
<li>Auch <strong>Umfragen und Abstimmungen sind &#252;ber Social Media sehr leicht umzusetzen</strong>. Wo sonst hast du die M&#246;glichkeit, direkt mit deinen Kunden und Interessenten zu kommunizieren und sie um ihre Meinung zu bitten? SMM bietet die einmalige Chance, in einen echten Dialog zu gehen und die Ergebnisse solcher Kundenbefragungen eins zu eins umzusetzen. So funktioniert das heute mit der <strong>Neukundengewinnung</strong>, Freunde!</li>
<li>SMM macht &#252;brigens einfach nur <strong>Spa&#223;</strong>, denn es erleichtert den Kontakt zu Menschen, die sich f&#252;r die eigene Leistung interessieren. <strong>Ich muss mich nirgends aufdr&#228;ngen</strong>, denn ich werde &#8211; nach einer gewissen Vorlaufzeit, in der ich mich und mein Angebot bekannt mache &#8211; tats&#228;chlich fast von allein gefunden.</li>
<li>Nicht zu vergessen: <strong>Digitale Reputation passiert so oder so.</strong> Will sagen: Auch wenn du dich &#8220;diesem ganzen Zeugs&#8221; verweigerst &#8211; viele andere tun es nicht. Vielleicht schreiben sie irgendwo etwas &#252;ber dich. Vielleicht auch mal etwas nicht ganz so Nettes. Das ist nie sch&#246;n. Aber wenn du selbst schon daf&#252;r gesorgt hast, dass die meisten Links, die zu deinem Namen f&#252;hren, auf deinem eigenen Mist gewachsen sind, dann f&#228;llt eine negative &#196;u&#223;erung nicht so sehr ins Gewicht. Gib doch mal &#8220;Heide Liebmann&#8221; bei Tante G**gle ein, dann wei&#223;t du, was ich meine <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Und nicht zuletzt: Berater sind &#8211; oder sollten es zumindest sein &#8211; quasi von Natur aus Kommunikatoren. Wir sollten auf so vielen Kan&#228;len wie m&#246;glich &#8220;senden&#8221;, weil wir damit auch unsere <strong>Kommunikationskompetenz demonstrieren</strong>. SMM hilft dabei, dein Image in deinem Sinn zu gestalten, und es bietet daf&#252;r wirklich beinahe unendliche M&#246;glichkeiten.</li>
</ol>
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		<title>Deine erste E-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Wusstest du, dass genau heute vor 25 Jahren die erste E-Mail in Deutschland ankam? Ich habe das heute durch meinen Sch&#246;ner-Tag-Kalender erfahren und dann gleich mal nachgeschaut, welche Infos dazu heute im Netz zu finden sind.
Die Netzeitung erz&#228;hlt, wer der Empf&#228;nger dieser Mail war: Michael Rotert, der technische Leiter einer Rechnerabteilung der Universit&#228;t Karlsruhe, der von amerikanischen Kollegen in ihr Netzwerk aufgenommen wurde. Und man erf&#228;hrt ein paar interessante Zahlen zur aktuellen Internetnutzung in Deutschland. Ich h&#228;tte zum Beispiel nicht unbedingt gedacht, dass 88% der Nutzer der Aussage zustimmen, dass ...]]></description>
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<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/180157_R_K_by_Michael-Mertes-Aristillus-_pixelio.de.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1352" title="180157_R_K_by_Michael-Mertes--Aristillus-_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/180157_R_K_by_Michael-Mertes-Aristillus-_pixelio.de-300x300.jpg" alt="180157_R_K_by_Michael-Mertes--Aristillus-_pixelio.de" width="395" height="395" /></a></p>
<p>Wusstest du, dass genau heute vor 25 Jahren die erste E-Mail in Deutschland ankam? Ich habe das heute durch meinen Sch&#246;ner-Tag-Kalender erfahren und dann gleich mal nachgeschaut, welche Infos dazu heute im Netz zu finden sind.</p>
<p>Die <a href="http://www.netzeitung.de/internet/computer/1421879.html" target="_blank">Netzeitung</a> erz&#228;hlt, wer der Empf&#228;nger dieser Mail war: <span>Michael Rotert, der technische Leiter einer Rechnerabteilung der Universit&#228;t Karlsruhe, der von amerikanischen Kollegen in ihr Netzwerk aufgenommen wurde. Und man erf&#228;hrt ein paar interessante Zahlen zur aktuellen Internetnutzung in Deutschland. Ich h&#228;tte zum Beispiel nicht unbedingt gedacht, dass 88% der Nutzer der Aussage zustimmen, dass ihre Lebensqualit&#228;t sich durch die elektronische Post erh&#246;ht habe.</span></p>
<p><span>Andererseits: Ich geh&#246;re zu denjenigen, die immer noch sehr gerne E-Mails verschicken, auch wenn Twitter langsam aufholt. Ich wei&#223; noch, wie erleichtert ich war, als mein Bruder sich Mitte der 90er endlich einen internetf&#228;higen Rechner zulegte. Er lebte damals n&#228;mlich in Venezuela, telefonieren war noch ziemlich teuer, und so h&#246;rte ich oft monatelang nichts von ihm. Mit dem Rechner wurde dann alles anders, und pl&#246;tzlich war es kein Problem mehr, sich regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die neuesten Ereignisse auf Stand zu bringen. Sogar meine Mutter machte sich damals mit der elektronischen Post vertraut, obwohl sie nie so richtig warm damit wurde und immer noch lieber telefonierte.</span></p>
<p><span>Im <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1121203/Erste-E-Mail-vor-25-Jahren-mit-Rechtschreibfehlern.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a> lese ich, dass die E-Mail einerseits an Bedeutung verliere, weil vor allem die j&#252;ngere Generation eher &#252;ber Instant Messaging oder Soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook kommuniziere. Ob das auch f&#252;r den Bereich des E-Mail-Marketings so stimmt? W&#252;rde mich mal interessieren.</span></p>
<p><span>Sehr auschlussreich fand ich auch den Artikel im <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-15060/deutschlands-erste-e-mail-sie-haben-post_aid_422246.html" target="_blank">Focus</a>, u.a. mit einem Video-Interview mit dem Informatik-Pionier Werner Zorn. Er bereitete zusammen mit seinem Team an der Uni Karlsruhe sozusagen den Boden f&#252;r die Nutzung des World Wide Web. Im Interview klingt so ein wenig sein Bedauern dar&#252;ber durch, dass das Internet heute so durch und durch kommerzialisiert ist.</span></p>
<p><span>Ich glaube, meine erste E-Mail habe ich an der Uni in D&#252;sseldorf geschrieben, im Rahmen meiner T&#228;tigkeit als Sekret&#228;rin des Gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Leiters des Romanischen Seminars (das ist doch mal ein pomp&#246;ser Titel, oder? <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aber leider habe ich keinen Screenshot davon gemacht &#8230;</span></p>
<p><span>Kannst du dich noch an deine allererste Mail erinnern? Dann freu ich mich, wenn du deine Erinnerung mit uns teilst!</span></p>
<h5><span>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=180157" target="_blank">Aristillus/pixelio</a><br />
</span></h5>
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