Seit über 8 Jahren unterstütze ich kreative Unternehmer und Freiberufler dabei, ihre Persönlichkeit als wirksames Marketinginstrument zu begreifen – und gezielt zu nutzen! Meiner Überzeugung nach gelingt das am besten und zugleich am glaubwürdigsten über den “Nasenfaktor”. Darum geht es auf dieser Seite und diesem Blog. Und ich bin selbst das beste Beispiel dafür, dass authentisches Marketing funktioniert und keine leere Phrase ist. Warum? Erkläre ich dir gern persönlich!
Ich finde es spannend zu erkunden, was Menschen und Unternehmen erfolgreich macht – und wie manche ihren Erfolg erfolgreich verhindern …
Was kannst du dafür tun, deine Kunden glücklich(er) zu machen? Ich entwickle und sammle Ideen und stelle sie dir zur Verfügung.
Gute Texte, schlechte Texte und alles dazwischen: aus dem Tintenfässchen geplaudert, mit konkreten Anleitungen zum Nachmachen und Ausprobieren.
Mein eigentliches Steckenpferd, dem ich hier gern die Sporen gebe. Ideen, Anleitungen, Tipps rund um Nasenfaktor und USP.
Die am häufigsten “befüllte” Kategorie. Hier erzähle ich von meinen eigenen Methoden, nenne Beispiele und qualifiziere Erfolge. Auch bei anderen.
Ein Gastartikel von Jos Donners von der
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie Sie Ihre versteckten Potenziale entdecken und besser ausschöpfen können? Möchten Sie lernen, Ihre persönlichen Kernkompetenzen zu entwickeln? Dann sollten Sie das Kernquadrat kennen lernen. Dieses Instrument wurde ursprünglich in den 80er Jahren durch Daniel Ofman entwickelt und wird in vielen Organisationen und Unternehmen zur Selbsteinschätzung und zum Entdecken der eigenen Potenziale oder der Potenziale der Mitarbeiter und des Teams eingesetzt.
Jeder Mensch ist anders. Seine Einzigartigkeit drückt sich in seinen Kernqualitäten aus. Eine Kernqualität ist beispielsweise …
Triff Entscheidungen, die dich lächeln lassen.
Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer
von Stefan Merath
Wenn jemand Liebe und Strategie in einem Buchtitel zusammenfügt, bin ich erst einmal skeptisch – und gleichzeitig neugierig. Gerade aus der Kombination ungewöhnlicher Bestandteile entstehen ja oft neue Gedanken, die interessant und wertvoll sein können. Ob sich das bei diesem Buch auch bewahrheiten würde?
Tatsächlich konnte ich eine Menge mitnehmen aus diesem zweiten Buch von Stefan Merath. Zum einen die Idee, ein Sachbuch als eine Art „Entwicklungsroman“ zu schreiben. Solche Experimente gehen meist böse ins Auge, weil ein Roman anderen Gesetzmäßigkeiten …
Verändere die Geschichte, die du dir erzählst.
[... weiterlesen]In letzter Zeit ist mir ein interessantes Phänomen aufgefallen: Es finden Kunden zu mir mit einer gewissen Skepsis. Sie haben sich zwar einerseits durchgerungen, es mal mit mir und meinem Positionierungs-Coaching zu probieren – aber sie sind eher skeptisch, ob das wirklich eine gute Entscheidung war.
Das kann ich gut verstehen. Schließlich biete ich eine Dienstleistung an, die nicht konkret greifbar ist. Ich gebe keine Erfolgsgarantie und berufe mich ausschließlich auf meine Erfahrung, meinen guten Ruf und das Vertrauen, das mein Kunde mir entgegenbringt. Und dafür verlange ich einen ordentlichen Batzen …
Ziemlich spontan entschied ich mich im Sommer, am stARTcamp in Köln teilzunehmen. Da ich noch nie bei einem so genannten Barcamp mitgemacht hatte, war ich sehr gespannt, wie diese Veranstaltungsform mir zusagen würde – und ob das auch tatsächlich ein effektiver Weg ist, Wissen zu teilen und auszutauschen. Und natürlich meldete ich mich auch Wibke Ladwig zuliebe an, die ich vor knapp 2 Jahren bei meinem ersten twittagessen in Düsseldorf kennen gelernt hatte. Einige von euch kennen sie vielleicht auch als Hüterin der wortweide, ein Projekt, das meinem inneren Spielkind …
[... weiterlesen]Nachdenken über Steve Jobs
Heute morgen erfuhr ich über Facebook vom Tod des Apple-Gründers und Visionärs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden Rede, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.
Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt. Das hat ganz sicher auch mit meiner persönlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt …
[... weiterlesen]Falls du schon jetzt Urlaub und Weiterbildung für nächstes Jahr planst – ich hätte da eine schicke Idee für dich:
Vom 13. bis 20. Mai 2012 biete ich in der Türkei ein Seminar mit dem Schwerpunkt “Intuitives Selbstmarketing” an. Es geht darum, seine Intuition zu entdecken, zu trainieren und für das Marketing der eigenen Angebote zu nutzen.
Mehr Infos dazu findest du in meinem kleinen Info-Flyer Intuitives Selbstmarketing. Oder du schaust dir gleich mal die komplette Seminarbeschreibung an und stellst dann direkt fest, dass es attraktive Frühbucher-Konditionen gibt.
Oder du rufst mich gleich …
Stelle alle Fragen, die dich interessieren.
Bildquelle: Claudia Brefeld/pixelio.de
Kreatives Seminarspiel zu den eigenen Stärken
Kürzlich habe ich mal wieder ein paar Seminare rund um die Themen Selbstmarketing mit dem “Nasenfaktor” geleitet. Ein zentraler Bestandteil dieser Trainings ist immer die Frage nach den eigenen Stärken, denn erst wenn ich diese kenne, kann ich mich und mein Angebot gut verkaufen. Meiner Erfahrung nach fällt es jedoch vielen Menschen schwer, auf Anhieb eine Liste mit mindestens 20 Stärken zu füllen, vor allem dann, wenn man sich zu dem Thema noch nie Gedanken gemacht hat. Die meisten Leute, die ich kenne, können mir …