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	<title>Heide Liebmann &#187; Positionierung</title>
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	<description>Kundennutzen Wort für Wort</description>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>Von Br&#252;llaffen lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg (@bstackelberg) gerade mit der klugen Katja Kerschgens (@Redenstrafferin) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.
Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer (@LarsSchaefer) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.
Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:

Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Den grandiosen Titel dieses Artikels verdanke ich einer Diskussion auf Twitter. Zuf&#228;llig f&#252;llte ich eine kreative Pause mit einem Blick auf meine Timeline, als sich die wunderbare Bettina Stackelberg <a href="http://twitter.com/bstackelberg" target="_blank">(@bstackelberg</a>) gerade mit der klugen Katja Kerschgens <a href="http://twitter.com/redenstrafferin" target="_blank">(@Redenstrafferin</a>) &#252;ber den Missbrauch von Superlativen in der Eigenwerbung von Trainern und Coaches auslie&#223;.</p>
<p>Da musste ich mich nat&#252;rlich sofort einschalten, die Tweets gingen hin und her, und auch der charmante Kollege Lars Sch&#228;fer <a href="http://twitter.com/larsschaefer" target="_blank">(@LarsSchaefer</a>) trug noch ein paar interessante Aspekte bei.</p>
<p><strong>Fazit unserer kleinen, aber feinen Twittkussion:</strong></p>
<ul>
<li>Superlative, die man sich selbst aufpappt, nerven einerseits. „Der beste &#8230; erfolgreichste &#8230;“ klingt oft unglaubw&#252;rdig – genau wie die Werbung im Fernsehen, die ja auch kein Mensch mehr ernst nimmt.</li>
<li>Von anderen verpasste Etiketten sind nat&#252;rlich glaubw&#252;rdiger, aber auch da ist eine H&#228;ufung von Superlativen nicht unbedingt Vertrauen erweckend.</li>
<li>Jedenfalls gilt das f&#252;r Leute wie uns, in deren Wertesystem „Authentizit&#228;t“ ziemlich weit oben rangiert.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/296595_R_K_by_Peter-Bast_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dennoch m&#252;ssen wir feststellen: Wer am lautesten schreit – ein Br&#252;llaffe eben – kann oft auch die h&#246;chsten Honorare verlangen. Woran liegt das?</p>
<p>Meine Vermutung: Wer auf diese Weise penetrant auf sich aufmerksam macht, zieht eben auch mehr Blicke auf sich als das bescheidene Veilchen im Moose (ihr wisst doch: <em>sittsam, bescheiden und rein</em> &#8230;). Und wer permanent von sich behauptet, er sei der Beste, an dem bleibt von dieser Behauptung wahrscheinlich irgendwann tats&#228;chlich etwas h&#228;ngen. Menschen, die Orientierung suchen, richten sich nun mal gern nach Marktschreiern, die aus der breiten Masse herausragen – entweder durch Qualit&#228;t, h&#228;ufiger aber schlicht durch Lautst&#228;rke oder eine gewisse Penetranz. Manchmal sind solche Br&#252;llaffen ja sogar ganz unterhaltsam.</p>
<p>Und wie vertr&#228;gt sich das nun mit dem eigenen Berufsethos? Das ist ja eine durchaus schwierige Frage. Einerseits wollen wir ja alle mit unseren Leistungen wahrgenommen werden, und zwar von unseren Wunschkunden. Andererseits will aber keiner in die Br&#252;llaffen-Ecke sortiert werden, unterstelle ich jetzt mal. Ich sage meinen Kunden an dieser Stelle gern: „<strong>Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!</strong>“</p>
<p>Damit meine ich nicht notwendigerweise, dass wir alle zu Br&#252;llaffen mutieren sollten – das g&#228;be ein wahrlich Ohren bet&#228;ubendes Spektakel, und wenn alle durcheinander br&#252;llen, setzt sich in der Kakophonie letztlich doch keiner wirklich durch.</p>
<p><strong>Aber man kann von Br&#252;llaffen tats&#228;chlich lernen:</strong></p>
<ul>
<li>Dass man n&#228;mlich manchmal auch mutig nach vorn gehen und das Zielpublikum direkt ansprechen muss – egal, ob „man“ das so macht oder vielleicht doch ganz anders.</li>
<li>Dass lautes Trommeln f&#252;r seine eigene Botschaft, gezielt eingesetzt, durchaus sinnvoll ist, um seine Wunschkunden zu erreichen. Wie sollten diese sonst erfahren, was wir f&#252;r sie tun k&#246;nnen?</li>
<li>Dass man sich starke Partner sucht, die einen bei der eigenen Vermarktung unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Der Br&#252;llaffe an sich ist immer der Chef im Dschungel und kann delegieren <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Und dass schlie&#223;lich eine gewisse Penetranz, verstanden als Pr&#228;senz, hilfreich ist, um &#252;berhaupt von den Menschen wahrgenommen zu werden, die man ansprechen will.</li>
</ul>
<p>Gute Inhalte, Authentizit&#228;t und selbstbewusstes Auftreten schlie&#223;en sich nicht notwendigerweise aus, ganz im Gegenteil. Aber die Etiketten mit den Superlativen, die lassen wir uns lieber von unseren Kunden und Teilnehmern aufkleben!</p>
<h5>Danke an @bstackelberg und @Redenstrafferin f&#252;r die Inspiration!</h5>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=296595" target="_blank">Peter Bast/pixelio.de</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer-Tournee 2010: M&#252;nchen im Juli</title>
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		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/06/09/sommer-tournee-2010-muenchen-im-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Nach dem gelungenen Auftakt in Berlin bei der Tor-Akademie geht es mit meiner diesj&#228;hrigen Sommer-Tournee nun weiter zur n&#228;chsten Station in M&#252;nchen.
Dort wird Maren Martschenko am 10. Juli meine Gastgeberin sein. Einen Tag vor dem gro&#223;en WM-Finale geht es im Intensivseminar von 10 bis 14 Uhr mal wieder um Authentisches Marketing mit dem Nasenfaktor &#8211; Wie Sie Ihre Pers&#246;nlichkeit nutzen, um Wunschkunden anzuziehen.
Wenn du dich immer wieder fragst, in welcher Nische du dich mit deinem Angebot positionieren sollst oder was deinen Wunschkunden ausmacht, bist du bei mir richtig. Ich habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nach dem gelungenen Auftakt in Berlin bei der <a href="http://tor-akademie.de/" target="_blank">Tor-Akademie</a> geht es mit meiner diesj&#228;hrigen Sommer-Tournee nun weiter zur n&#228;chsten Station in M&#252;nchen.</p>
<p>Dort wird <a href="http://zehnbar.de" target="_blank">Maren Martschenko</a> am 10. Juli meine Gastgeberin sein. Einen Tag vor dem gro&#223;en WM-Finale geht es im Intensivseminar von 10 bis 14 Uhr mal wieder um <strong>Authentisches Marketing mit dem Nasenfaktor &#8211; Wie Sie Ihre Pers&#246;nlichkeit nutzen, um Wunschkunden anzuziehen</strong>.</p>
<p>Wenn du dich immer wieder fragst, in welcher Nische du dich mit deinem Angebot positionieren sollst oder was deinen Wunschkunden ausmacht, bist du bei mir richtig. Ich habe auch ein paar Tipps im Gep&#228;ck, wie du deine Leistungen kurz und knackig pr&#228;sentieren kannst.</p>
<p>Mir geht es darum zu zeigen, dass eine Positionierung, die dich als ganzen Menschen miteinbezieht, im Beratungs- und Kommunikationsbusiness unverzichtbar ist. Vielfach wird noch immer untersch&#228;tzt, wie entscheidend die Pers&#246;nlichkeit f&#252;r den Beziehungsaufbau ist, gerade wenn man solo unterwegs und somit mit dem eigenen Unternehmen identisch  ist.</p>
<p>Hier die Daten f&#252;r deine Planung:</p>
<blockquote><p><strong>Termin</strong>: 10. Juli 2010, 10 &#8211; 14 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: <a href="http://www.mein-arbeitstraum.de/" target="_blank">Mein Arbeits(t)raum</a>, Freibadstra&#223;e 30, 81543 M&#252;nchen</p>
<p><strong>Investition</strong>: 69 Euro</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> ab sofort &#252;ber <a href="mailto:mm@zehnbar.de">Maren</a>.</p></blockquote>
<p><strong>Was dich erwartet:</strong></p>
<ul>
<li>&#220;berraschende &#220;bungen, um deinem „Nasenfaktor“ auf die Spur zu kommen</li>
<li>Ketzerische Fragen und unerwartete Antworten</li>
<li>Viele Best-practice-Beispiele zur Inspiration</li>
<li>und auf jeden Fall ein ganzer Korb voller neuer Ideen f&#252;r dein ganz pers&#246;nliches Marketing.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich schon riesig auf M&#252;nchen im Sommer und werde auf jeden Fall noch ein bis zwei Tage Urlaub dranh&#228;ngen! Sehen wir uns?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielregeln f&#252;r die Neukundengewinnung im Social Web</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/05/26/spielregeln-fuer-die-neukundengewinnung-im-social-web/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/05/26/spielregeln-fuer-die-neukundengewinnung-im-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
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Oder: Wie das Runde ins Eckige kommt

Letzten Freitag hielt ich bei der Fachgruppe Verkauf des BDVT in Mainz einen Vortrag zu der Frage, wie man das soziale Netz zur Neukundengewinnung nutzen kann. Weil das so viel Spa&#223; gemacht hat, habe ich den Vortrag hier f&#252;r euch zu einem Artikel ausgearbeitet. Bei der Aufmachung habe ich mich von einem in K&#252;rze bevorstehenden Event inspirieren lassen, denn tats&#228;chlich lassen sich eine Menge Parallelen zwischen erfolgreichem Fu&#223;ball und Neukundengewinnung im Social Web ziehen.
Hier die 10 Regeln f&#252;r die Neukundengewinnung im Social Web in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F26%2Fspielregeln-fuer-die-neukundengewinnung-im-social-web%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h2>Oder: Wie das Runde ins Eckige kommt</h2>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Deckblatt_Vortrag.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1786" title="Deckblatt_Vortrag" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Deckblatt_Vortrag.png" alt="" width="560" height="417" /></a></p>
<p>Letzten Freitag hielt ich bei der Fachgruppe Verkauf des BDVT in Mainz einen Vortrag zu der Frage, wie man das soziale Netz zur Neukundengewinnung nutzen kann. Weil das so viel Spa&#223; gemacht hat, habe ich den Vortrag hier f&#252;r euch zu einem Artikel ausgearbeitet. Bei der Aufmachung habe ich mich von einem in K&#252;rze bevorstehenden Event inspirieren lassen, denn tats&#228;chlich lassen sich eine Menge Parallelen zwischen erfolgreichem Fu&#223;ball und Neukundengewinnung im Social Web ziehen.</p>
<p><strong>Hier die 10 Regeln f&#252;r die Neukundengewinnung im Social Web in K&#252;rze:</strong></p>
<ol>
<li>Nehmen Sie Ihre Position ein!</li>
<li>Kick it like Beckham.</li>
<li>Operieren Sie aus der Tiefe des Raums</li>
<li>Das Team ist der Star!</li>
<li>Content is &#8230; Spielf&#252;hrer.</li>
<li>Vermeiden Sie die Abseitsfalle!</li>
<li>Immer sch&#246;n fair bleiben.</li>
<li>Geben Sie Steilvorlagen</li>
<li>Feiern Sie mit dem 12. Mann.</li>
<li>Nutzen Sie die Bandenwerbung.</li>
</ol>
<p>Im Detail geht es dabei um folgende Punkte:</p>
<h3>Nehmen Sie Ihre Position ein.</h3>
<p>Bevor Sie &#252;berhaupt mit Social Media Marketing beginnen, m&#252;ssen Sie Ihre Positionierung auf den Punkt bringen, also: Alleinstellung statt Austauschbarkeit. Wenn Sie genau wissen, wo Ihr Platz auf dem Spielfeld ist, wei&#223; auch jeder, wo Sie zu finden sind und was Ihr Job ist.</p>
<h3>Kick it like Beckham.</h3>
<p>David Beckham geh&#246;rt wahrscheinlich zu den bekanntesten Menschen auf diesem Planeten. Sicher, er spielt guten Fu&#223;ball – aber das tun andere auch, die deshalb noch lange nicht solchen Kultstatus genie&#223;en. Den hat der Mann bewusst aufgebaut – mit Hilfe seiner Frau, seines Luxusk&#246;rpers mit den Tatoos und gezielter Platzierung als Society Guy. In seinem Fall wohl tats&#228;chlich auch authentisch. Womit wir beim Nasenfaktor w&#228;ren: Ohne Pers&#246;nlichkeit ist Ihre Positionierung nicht viel wert, schon gar nicht im Umfeld der sozialen Medien. Da geh&#246;rt es zum guten Ton, sich greifbar zu machen.</p>
<h3>Operieren Sie aus der Tiefe des Raums.</h3>
<p>Auch wenn Erich Ribbeck mal behauptet hat „Konzepte sind Kokolores!“ – so kann man vielleicht Fu&#223;ball spielen, aber dauerhaft Erfolg hat im Social Web nur, wer strategisch denkt und handelt. Kl&#228;ren Sie also, was Sie durch Ihre Aktivit&#228;ten im Social Web erreichen wollen: Bekanntheitsgrad steigern? Ums&#228;tze erh&#246;hen? Und in welchem Zeitraum? Ist das realistisch? Dann m&#252;ssen Sie auch Ihre Ressourcen kl&#228;ren: Geld, Zeit, ggf. Personal. Social Media erledigt sich nicht mal eben nebenbei, sondern ben&#246;tigt Aufmerksamkeit und ein gewisses Zeitkontingent. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihre Priorit&#228;ten kl&#228;ren.</p>
<h3>Das Team ist der Star!</h3>
<p>Social Media ist ein Oberbegriff f&#252;r rund 2.000 Dienste allein im deutschsprachigen Raum. Den maximalen Erfolg erzielen Sie dann, wenn Sie f&#252;r sich definieren, welche Dienste Sie am meisten nutzen (und wissen, wieso) – und wie Sie diese Medien sinnvoll miteinander verkn&#252;pfen. Viele machen den Fehler, hier ein bisschen zu xingeln, da zu bloggen und vielleicht auch noch zu twittern – aber erst die Kombination aus den verschiedenen Diensten bringt’s.</p>
<h3>Content is &#8230; Spielf&#252;hrer.</h3>
<p>Zu den Spielregeln im Social Web geh&#246;rt es, dass man wertvolle Inhalte zur Verf&#252;gung stellt und so die Menschen zu seinen Angeboten lockt. Wer &#252;ber seinen Blog oder als fachkundiger Moderator oder Mitdiskutant in sozialen Netzwerken regelm&#228;&#223;ig positiv auf sich aufmerksam macht, hat gute Chancen, als Experte wahrgenommen zu werden. Und Wahrnehmung ist eine wertvolle W&#228;hrung im Social Web!</p>
<h3>Vermeiden Sie die Abseitsfalle!</h3>
<p>Und weil das so ist, tun Sie sich keinen Gefallen, wenn Sie das Social Web als Verkaufsmaschine missverstehen. Wer immer nur Hinweise auf seine Produkte und Leistungen absondert – vulgo: verkaufen will, macht sich in sozialen Medien sehr schnell sehr unbeliebt. Mit Hard Selling man&#246;vrieren Sie sich passgenau ins Abseits – und die gegnerische Mannschaft lacht sich ins F&#228;ustchen!</p>
<h3>Immer sch&#246;n fair bleiben.</h3>
<p>Was auf dem Spielfeld gilt, hat auch im Social Web G&#252;ltigkeit: Fairness geht vor. Auch wenn Sie vielleicht hin und wieder angegriffen werden – was nicht ausbleibt, wenn man sich auch als Mensch zeigt und nicht immer mit dem Strom schwimmt – bleiben Sie souver&#228;n. Denken Sie daran, dass all Ihre &#196;u&#223;erungen in sozialen Medien potenziell auch noch in 50 Jahren auffindbar sind. Also: auch wenn die Emotionen hochkochen – lassen Sie das Foulen. Der SchiRi ist in diesem Fall das gro&#223;e weite Netz, und sein Urteil kann sehr schnell zur roten Karte f&#252;hren &#8230;</p>
<h3>Geben Sie Steilvorlagen.</h3>
<p>Auch im Social Web gilt: Besonders sch&#246;ne Spielz&#252;ge werden gern gesehen – und vor allen Dingen wird dar&#252;ber gesprochen in den ausf&#252;hrlichen Diskussionen nach dem Spiel. Denken Sie daher immer wieder mal dar&#252;ber nach, wie Sie Ihre Botschaften verpacken. Eine kleine Dribbeleinlage zur rechten Zeit l&#228;sst alle Herzen h&#246;her schlagen und sorgt daf&#252;r, dass man &#252;ber Sie spricht.</p>
<h3>Feiern Sie mit dem 12. Mann.</h3>
<p>Die Heimmannschaft hat meist einen Vorteil: der 12. Mann auf den R&#228;ngen singt und trommelt bisweilen den Ball ins Tor. Fans sind als Empfehler unbezahlbar. Und genau deshalb sollten Sie Ihnen zeigen, wie wertvoll ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r Sie ist. Erw&#228;hnen Sie besonders aktive Fans in Ihrem Newsletter oder Blog, f&#252;hren Sie Interviews mit ihnen – und bedanken Sie sich einfach immer wieder. Ohne Fans macht Fu&#223;ball keinen Spa&#223; – und Social Media auch nur bedingt. Schlie&#223;lich tut es einfach gut, wenn Menschen an einen glauben.</p>
<h3>Nutzen Sie die Bandenwerbung.</h3>
<p>Bei aller Begeisterung f&#252;r Social Media sollten Sie daran denken, dass auch traditionelle Medien und Kommunikationswege ihre Daseinsberechtigung haben. Die Frage ist immer nur, wie man beide Welten sinnvoll miteinander verkn&#252;pft. Pressemeldungen k&#246;nnen Sie zum Beispiel auch in den zahlreichen Online-PR-Portalen einstellen und dann wieder twittern. Ihren Flyer k&#246;nnen Sie zum Download auf Ihrer Homepage anbieten – oder sich R&#252;ckmeldungen dazu holen. Lassen Sie Ihren Vortrag filmen und stellen Sie das Video – oder bearbeitete Ausschnitte daraus – auf YouTube zur Verf&#252;gung. Nat&#252;rlich bloggen Sie auch dar&#252;ber und twittern wiederum diesen Blogbeitrag &#8230;</p>
<p>Wenn Sie diese Spielregeln befolgen, sollten Sie es mindestens bis ins Finale schaffen. Olé, olé, olé, olé! <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und um es mit den Worten eines gro&#223;en Trainers zu sagen:</p>
<p><strong>Isch habe fertig!</strong></p>
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		<title>Gesch&#228;ftsmodelle f&#252;r Trainer und Berater im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[akademie.de]]></category>
		<category><![CDATA[docu-trade]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[telefonseminar]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wert]]></category>
		<category><![CDATA[xinxii]]></category>

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Viele Coaches, Trainer und Berater k&#228;mpfen zuweilen damit, dass sie einmalig f&#252;r Kunden t&#228;tig werden, ihnen behilflich sind, eine L&#246;sung f&#252;r ihr Problem zu finden – und sich dann auf die Suche nach neuen Kunden machen d&#252;rfen.
Das ist auf Dauer anstrengend, weil sich so kaum strategisch planen l&#228;sst. Nun gibt es nat&#252;rlich verschiedene Strategien, um hier gegenzusteuern:

Man positioniert sich als Experte f&#252;r ein spezielles Thema, erzeugt Sog und ist gut ausgelastet, weil die Kunden von allein zu einem finden. Das ist prima und funktioniert bis zu einem gewissen Punkt auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Viele Coaches, Trainer und Berater k&#228;mpfen zuweilen damit, dass sie einmalig f&#252;r Kunden t&#228;tig werden, ihnen behilflich sind, eine L&#246;sung f&#252;r ihr Problem zu finden – und sich dann auf die Suche nach neuen Kunden machen d&#252;rfen.</p>
<p>Das ist auf Dauer anstrengend, weil sich so kaum strategisch planen l&#228;sst. Nun gibt es nat&#252;rlich verschiedene Strategien, um hier gegenzusteuern:</p>
<ul>
<li>Man positioniert sich als Experte f&#252;r ein spezielles Thema, erzeugt Sog und ist gut ausgelastet, weil die Kunden von allein zu einem finden. Das ist prima und funktioniert bis zu einem gewissen Punkt auch ausgezeichnet. Es bedeutet aber gleichzeitig auch, dass man st&#228;ndig selbst arbeitet und sich seine Leistung immer wieder neu verg&#252;ten l&#228;sst.</li>
<li>Man schlie&#223;t Kooperationen mit anderen Experten und bietet Paketleistungen an. Auf diese Weise lassen sich oftmals hochkar&#228;tigere Zielgruppen bedienen als im Alleingang, also: mehr Geld f&#252;r die gleiche Arbeit. Das ist dann schon mal ein Fortschritt.</li>
<li>Man entwickelt mehrere Standbeine und vertraut darauf, dass eins davon schon immer tragen wird. Was &#252;brigens nur scheinbar ein Widerspruch zu Punkt 1, denn auch f&#252;r diese Strategie gibt es verschiedene gute Argumente. Aber auch bei diesem Modell verteilt man seine Arbeitskraft lediglich statt aus der einzelnen Leistung mehr herauszuholen.</li>
</ul>
<p>Kommen wir daher jetzt zur vierten Variante, die meiner Meinung nach besonders Erfolg versprechend ist:</p>
<ul>
<li><strong>Man entwickelt eine Produktpalette um das eigene Angebot herum und vermarktet diese &#252;ber das Netz.</strong></li>
</ul>
<p>Das hat den gro&#223;en Vorteil, dass man damit mittelfristig auch dann Geld verdient, wenn die Auftragslage gerade mau ist, denn diese Leistungen sind f&#252;r unsere Kunden im Prinzip st&#228;ndig abrufbar.</p>
<p><strong>Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r Pioniere</strong></p>
<p>Diesen Weg schlagen noch viel zu wenige Trainer, Berater und Coaches ein, obwohl sich erste Schritte mit relativ wenig Aufwand umsetzen lassen:</p>
<ul>
<li>Jeder von uns kann sich die Frage stellen, welche seiner Leistungen sich als E-Book, Audio- oder Video-Datei zus&#228;tzlich umsetzen lassen. Ich habe zum Beispiel letztes Jahr mal eine Telefonseminarreihe zum Thema Kundennutzen angeboten und die 5 Sitzungen aufgezeichnet. Diese Dateien k&#246;nnte ich nun verkaufen, was ich bisher noch nicht tue, weil ich mit den Shopl&#246;sungen noch nicht so richtig gl&#252;cklich war. Aber viele solcher Angebote lassen sich auch &#252;ber externe Plattformen wie <a href="http://www.docu-trade.com" target="_blank">Docu-Trade</a> oder <a href="http://www.xinxii.com/" target="_blank">Xinxii</a> vermarkten. Oder man publiziert Fachartikel bei akademie.de – bei mir wirft das inzwischen jedes Jahr genug f&#252;r einen sch&#246;nen Urlaub ab <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</li>
<li>Eine andere Variante sind Online-Seminare, entweder als Webinar oder forumsbasiert oder eine Kombination daraus. Meine sehr r&#252;hrige Kollegin Zamyat Klein ruft zum Beispiel gerade die <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2010/04/06/erste-suggestopaedische-online-ak-1/" target="_blank">erste suggestop&#228;dische Online-Akademie</a> ins Leben, die offenbar gut angenommen wird.</li>
<li>Vielleicht kennen einige auch die <a href="http://www.dasabenteuerleben.de" target="_blank">„Abenteuer Leben“-Podcast-Reihe</a>. Auch das ist eine M&#246;glichkeit, das eigene Angebot der gew&#252;nschten Zielgruppe erstens n&#228;her zu bringen und zweitens damit vielleicht mittelfristig auch noch Geld zu verdienen – im Moment kann man die Podcasts allerdings v&#246;llig kostenfrei herunterladen.</li>
</ul>
<p><strong>Vorbild USA</strong></p>
<p>In den USA gehen Trainer bei ihrer Vermarktung bereits ganz andere Wege als hier. Dort versucht man, seinen Kunden m&#246;glichst viele Produkte rund um das eigene Portfolio anzubieten: E-Books zu bestimmten Kernthemen, Videoaufzeichnungen von Trainings, ja, ganze DVD-Serien werden ebenso verkauft wie Telefonseminare, deren Aufzeichnungen dann ebenfalls k&#228;uflich zu erwerben sind.</p>
<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass diese Gesch&#228;ftsmodelle hier erst am Anfang stehen. Viele sind da noch ein bisschen z&#246;gerlich und glauben nicht daran, dass sie solche Ideen erfolgreich umsetzen k&#246;nnen. In ein paar Jahren wird das mit Sicherheit anders aussehen. Im Moment schl&#228;gt allerdings die Stunde der Pioniere – und wie immer werden diejenigen, die sich neuen Ideen am schnellsten &#246;ffnen, hinterher auch am meisten davon profitieren.</p>
<p>Wartet’s nur ab, ich habe noch einiges vor &#8230; <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spa&#223; beim Experimentieren! Und nat&#252;rlich freue ich mich wie immer &#252;ber Kommentare und vor allem &#252;ber Erfolgsgeschichten, die ich hier gerne auch ausf&#252;hrlicher vorstellen werde.</p>
<p>Dieser Artikel ist &#252;brigens ein Beitrag zur <a href="http://www.startconference.org/2010/04/05/blogparade-sonderheft-kulturmanagement-network-startconference-geschaftsmodelle-im-web-20/." target="_blank">Blogparade im startConference-Blog</a> zum Thema Gesch&#228;ftsmodell im Internet.  Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Beitr&#228;ge, denn das ist wirklich ein weites und sehr spannendes Feld.</p>
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		<item>
		<title>Die richtigen Rollen besetzen</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/03/03/die-richtigen-rollen-besetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[commedia dell'arte]]></category>
		<category><![CDATA[rolle]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[trainertreffen]]></category>

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Positionierung f&#252;r Scanner, Folge 2
Letzten Donnerstag war ich auf einem interessanten Vortrag in K&#246;ln: Beim trainertreffen unterhielt uns Barbara Moraidis zum Thema „Vorhang auf f&#252;r mich!“ – Inszenieren Sie sich selbst. Mit den Figuren aus der Commedia dell’arte stellte sie verschiedene Rollen vor und schl&#252;pfte unter die entsprechende Maske. Sie lud dazu ein, auch einmal ungewohnte Rollen und Perspektiven einzunehmen, wenigstens mental.

Ich habe ja fr&#252;her selbst mal Improvisationstheater gespielt und fand es interessant, gedanklich die Columbina auszutesten – eine kokette, verspielte, flirtende Rolle, ein wenig sprunghaft und ausweichend.
Der Vortrag brachte ...]]></description>
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<h2>Positionierung f&#252;r Scanner, Folge 2</h2>
<p>Letzten Donnerstag war ich auf einem interessanten Vortrag in K&#246;ln: Beim <a href="http://bit.ly/bflkIi" target="_blank">trainertreffen</a> unterhielt uns <a href="http://www.art-of-mind.biz/" target="_blank">Barbara Moraidis</a> zum Thema „<em>Vorhang auf f&#252;r mich!“ – Inszenieren Sie sich selbst</em>. Mit den Figuren aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commedia_dell%E2%80%99arte" target="_blank">Commedia dell’arte</a> stellte sie verschiedene Rollen vor und schl&#252;pfte unter die entsprechende Maske. Sie lud dazu ein, auch einmal ungewohnte Rollen und Perspektiven einzunehmen, wenigstens mental.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/433983_R_by_Henning-Doose_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1714" title="433983_R_by_Henning-Doose_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/433983_R_by_Henning-Doose_pixelio.de_-768x1024.jpg" alt="" width="343" height="457" /></a></p>
<p>Ich habe ja fr&#252;her selbst mal Improvisationstheater gespielt und fand es interessant, gedanklich die Columbina auszutesten – eine kokette, verspielte, flirtende Rolle, ein wenig sprunghaft und ausweichend.</p>
<p>Der Vortrag brachte mich auf die Idee, die Sache mit den verschiedenen Rollen auch mal unter dem Aspekt der Positionierung, vor allem f&#252;r Scanner, zu beleuchten.</p>
<p>Tats&#228;chlich sind wir ja jeden Tag in ganz unterschiedlichen Rollen unterwegs: als Sohn oder Tochter, Mutter oder Vater, als Coach oder Beraterin, als Nachbar oder Patientin beim Arzt, als Kunde beim Einkaufen oder als beste Freundin.</p>
<p><strong>Nicht alle diese Rollen sind f&#252;rs Business geeignet</strong>, und manchmal kommen sich unterschiedliche Anteile sogar ins Gehege. Scannern passiert das noch leichter als dem Rest der Welt, weil wir st&#228;ndig zwischen noch mehr Rollen als &#252;blich hin und her pendeln und zwischen den verschiedenen Existenzen unser Leben jonglieren.</p>
<p>Falls du also auch zu den Scannern geh&#246;rst, k&#246;nnte es f&#252;r dich n&#252;tzlich sein, dich mit deinen Rollen einmal aktiv auseinander zu setzen. Denn dann kannst du bewusster damit umgehen und spielen und dich in bestimmten Situationen auch eindeutiger verhalten.</p>
<p><strong>1. Schritt:</strong></p>
<p>Liste deine Rollen auf – und lass dir Zeit daf&#252;r. Es lohnt sich n&#228;mlich, dabei zu differenzieren. Unter meiner Rolle als Selbstst&#228;ndige verbergen sich n&#228;mlich eine ganze Menge weiterer Rollen:</p>
<ul>
<li>Trainerin</li>
<li>Coach</li>
<li>Marketingexpertin f&#252;r die eigene Vermarktung</li>
<li>Marketingberaterin f&#252;r Kunden</li>
<li>Buchhalterin, eine Rolle, die ich erst sehr sp&#228;t zu w&#252;rdigen lernte und lange untersch&#228;tzt habe. Dabei ist sie unabdingbar f&#252;r – manchmal auch harte – Verhandlungen mit Kunden. Sie l&#228;sst sich n&#228;mlich nicht durch Emotionen aus der Ruhe bringen, sondern bleibt immer sachlich und n&#252;chtern und dadurch gelassen und souver&#228;n. In meiner Buchhalterinnen-Rolle habe ich schon ein paar richtig knifflige Situationen &#252;berstanden und erreicht, was ich wollte.</li>
<li>Organisationstalent</li>
<li>Kreative Texterin</li>
<li>Speaker</li>
<li>&#8230; und wahrscheinlich noch ein paar mehr Rollen, die ich situativ besetze.</li>
</ul>
<p><strong>2. Schritt</strong></p>
<p>Jetzt geht darum, einige Eigenschaften und F&#228;higkeiten jeder Rolle zu notieren, wie ich das eben schon f&#252;r die Buchhalterin getan habe.</p>
<p><strong>3. Schritt</strong></p>
<p>Wahrscheinlich kannst du jetzt schon erkennen, welche Rollen du gut f&#252;r deine Profilierung nach au&#223;en einsetzen kannst. Oder du stellst fest, dass bestimmte F&#228;higkeiten, die du bisher eher einer Rolle aus dem privaten Kontext zugeordnet hast, sich auch im Business-Bereich gut machen w&#252;rden. Dann kannst du jetzt &#252;berlegen, wie du diese Anteile professionell integrieren k&#246;nntest.</p>
<p>Umgekehrt ist dir aber vielleicht auch klarer geworden, dass manche Rollen im Businessumfeld weniger betont werden sollten. Dass du dich gerade frisch verliebt hast und dein Herz deswegen &#252;bersch&#228;umt, ist sch&#246;n f&#252;r dich. Wenn du aber zum Beispiel via Facebook &#246;ffentlich &#252;berlegst, ob du jetzt deinen Mann verlassen sollst, k&#246;nnte das f&#252;r dein Image nicht so f&#246;rderlich sein &#8230;</p>
<p><strong>Und was hat das mit Positionierung zu tun?</strong></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass wir uns jeden Tag immer wieder neu positionieren, denn jede &#196;u&#223;erung, die wir in der &#214;ffentlichkeit tun, bestimmt mit, wie wir wahrgenommen werden. Deshalb ist es wichtig, hin und wieder zu &#252;berpr&#252;fen, ob man noch die richtigen Rollen besetzt. Auch das tr&#228;gt zur Konturensch&#228;rfung bei. Und sich selbst immer mal wieder zu hinterfragen, hilft ganz allgemein, wach zu bleiben f&#252;r Gelegenheiten und Chancen.</p>
<p>Falls du diesen Artikel interessant fandest, freue ich mich &#252;ber deinen Kommentar. Danke!</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=433983" target="_blank">Henning Doose/pixelio.de</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Positionierung f&#252;r Scanner</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/02/26/positionierung-fuer-scanner/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[intuition]]></category>
		<category><![CDATA[intuitions-kompass]]></category>
		<category><![CDATA[methode]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[übung]]></category>
		<category><![CDATA[zufall]]></category>

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Folge 1: Der Intuitions-Kompass
Vor kurzem habe ich in einem Artikel erkl&#228;rt, Warum Positionierung auch f&#252;r Scanner sinnvoll ist.
Das hat einige interessante Reaktionen hervorgerufen, unter anderem folgende Frage: Ok, ich bin Scanner, und ich sehe ein, dass ich mich positionieren sollte. Aber wie gehe ich jetzt dabei vor?
Um das zu beantworten, stelle ich in loser Folge ein paar Techniken und Methoden vor, die dabei helfen k&#246;nnten, das Thema anzugehen.
Heute geht es darum, wie du als Scanner eine Auswahl treffen kannst unter all den Aktivit&#228;ten, die dir scheinbar alle gleich wichtig sind.
Tulpenzucht ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<h2>Folge 1: Der Intuitions-Kompass</h2>
<p>Vor kurzem habe ich in einem Artikel erkl&#228;rt, <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/02/15/so-viele-ideen-so-viele-talente-wie-soll-ich-mich-bloss-festlegen/" target="_blank">Warum Positionierung auch f&#252;r Scanner sinnvoll ist</a>.</p>
<p>Das hat einige interessante Reaktionen hervorgerufen, unter anderem folgende Frage: <em>Ok, ich bin Scanner, und ich sehe ein, dass ich mich positionieren sollte. Aber wie gehe ich jetzt dabei vor?</em></p>
<p>Um das zu beantworten, stelle ich in loser Folge ein paar Techniken und Methoden vor, die dabei helfen k&#246;nnten, das Thema anzugehen.</p>
<p>Heute geht es darum, wie du als Scanner eine Auswahl treffen kannst unter all den Aktivit&#228;ten, die dir scheinbar alle gleich wichtig sind.</p>
<h3>Tulpenzucht oder Autorennen?</h3>
<p>Bevor es losgeht, noch mal ein paar Worte zum Thema Fokussierung: Die Konzentration auf eine bestimmte Sache schlie&#223;t keineswegs aus, dass man sich auch mit anderen Dingen besch&#228;ftigen darf. Vielseitig zu sein, ist weiterhin erlaubt. Fokussierung hei&#223;t in meinem Verst&#228;ndnis, sich &#252;ber einen definierten Zeitraum hin einer bestimmten Angelegenheit intensiv zu widmen. Die Dauer bestimmst du selbst!</p>
<p>Du k&#246;nntest also entscheiden, dich f&#252;r die n&#228;chsten 12 Monate in erster Linie der Tulpenzucht zu widmen. Vielleicht gef&#228;llt dir das so gut, dass du nach Ablauf des ersten Jahres weiter daran bleibst. Vielleicht entscheidest du aber auch, in den kommenden 12 Monaten lieber Autorennen zu fahren. Das ist ganz egal f&#252;r unsere Zwecke. Wichtig ist die feste Absicht und Entschlossenheit, eine Aufgabe konzentriert anzugehen und sich darauf zu fokussieren.</p>
<h3>Der Intuitions-Kompass</h3>
<p>Die Methode beruht auf der &#220;berzeugung, dass irgendwo in uns drin etwas sitzt, was sehr genaue Vorstellungen davon hat, was gut f&#252;r uns ist. Aber sobald wir versuchen, das Ganze rational anzugehen und Argumente F&#252;r und Wider zu finden, h&#246;ren wir dieses Etwas nicht mehr. Du kannst das jetzt „innere Stimme“ oder einfach „Intuition“ nennen. Wichtig ist, dass du mit meiner Methode den mentalen Kontroletti austricksen kannst.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/78575_R_by_Rudi_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1707" title="78575_R_by_Rudi_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/78575_R_by_Rudi_pixelio.de_-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Und das geht so: Teile ein Blatt Papier oder ein Textdokument in zwei Spalten. Nun schreibst du abwechselnd in die linke und die rechte Spalte all die Dinge, die du besonders gern und vielleicht auch gut machst und spannend findest. Achte darauf, dass du auf eine gerade Zahl kommst, dass also in jeder Zeile immer zwei Aktivit&#228;ten stehen.</p>
<p>Wenn du alle T&#228;tigkeiten aufgeschrieben hast, kommt der n&#228;chste Schritt. Betrachte die beiden Dinge in der ersten Zeile. Angenommen, du m&#252;sstest jetzt entscheiden, was davon du f&#252;r den Rest deines Lebens machen m&#252;sstest – welche T&#228;tigkeit w&#228;re das? Entscheide spontan und schnell und streiche die andere dann durch. In den n&#228;chsten Zeilen verf&#228;hrst du genauso. Nach dem ersten Durchgang hast du deine Liste somit bereits um die H&#228;lfte reduziert. Nun vergleichst du das Ergebnis aus Zeile 1 mit dem aus Zeile 2 und streichst wieder eins der beiden durch. Auf diese Weise gehst du durch die gesamte Tabelle, bis zum Schluss nur noch zwei T&#228;tigkeiten dort stehen und du eine letzte Entscheidung treffen musst.</p>
<h3>Dem Zufall die Entscheidung &#252;berlassen</h3>
<p>Aller Wahrscheinlichkeit nach hat dich deine Intuition nun zu der Sache gef&#252;hrt, auf die deine Aufmerksamkeit sich wirklich fokussieren m&#246;chte. Wie f&#252;hlt es sich an, wenn du jetzt dar&#252;ber nachdenkst, dich diesem Thema einmal verst&#228;rkt zu widmen? Wenn du deiner Intuition gefolgt bist, hast du wahrscheinlich Lust darauf und w&#252;rdest am liebsten gleich loslegen. Dann tu’s!</p>
<p>Sollten dich jedoch Zweifel &#252;berfallen, dann pr&#252;fe, wie du dich mit dem letzten durchgestrichenen Thema f&#252;hlst. Manchmal hilft es, einfach eine M&#252;nze zu werfen. Das ist ein alter Trick, der meist sofort wirkt. Denn wenn der Zufall die Entscheidung trifft, grummelt es entweder im Bauch, oder wir f&#252;hlen uns best&#228;tigt. So oder so wissen wir dann, was die „richtige“ Entscheidung w&#228;re. Der M&#252;nzwurf schaltet unsere mentale Kontrolle aus.</p>
<p>Der Hintergrund dieser Methode: In Studien l&#228;sst sich nachweisen, dass unser Gehirn vor allem bei komplexen Entscheidungen &#252;berfordert ist. Das Bauchgef&#252;hl oder die innere Stimme f&#252;hrt zu besseren Ergebnissen – und zwar ganz geschlechtsneutral: Rund 46 Prozent der M&#228;nner vertrauen bei wichtigen Entscheidungen auf ihre Intuition, Frauen lassen sich zu 56,6 Prozent davon lenken. Zu diesen Ergebnissen kam eine Umfrage der „Zeit“.</p>
<p>Gerade Scanner haben also allen Grund, ihrer Intuition zuzuh&#246;ren. Sie kann ein zuverl&#228;ssiger Kompass sein bei der Suche nach dem eigenen Fokus.</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=78575" target="_blank">Rudi/pixelio.de</a></h5>
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		<title>So viele Ideen, so viele Talente – wie soll ich mich blo&#223; festlegen?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[barbara sher]]></category>
		<category><![CDATA[begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
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		<category><![CDATA[spezialisierung]]></category>
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Warum Positionierung auch f&#252;r Scanner sinnvoll ist
Immer wieder habe ich es bei meinen Kunden mit Menschen zu tun, die zwar irgendwie einsehen, dass eine klare Positionierung wichtig sein k&#246;nnte. Gleichzeitig tun sie sich aber unheimlich schwer damit, diese Erkenntnis auch in die Tat umzusetzen. Die dabei geforderte Zuspitzung erleben sie meist als Einengung – und das ist etwas, was kreative Menschen nur ganz schwer ertragen. Erkennst du das wieder? Dann habe ich diesen Artikel auch f&#252;r dich geschrieben.
Ich kenne das n&#228;mlich sehr gut, denn ich geh&#246;re ebenfalls zu der Gruppe ...]]></description>
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			</a>
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<h3>Warum Positionierung auch f&#252;r Scanner sinnvoll ist</h3>
<p>Immer wieder habe ich es bei meinen Kunden mit Menschen zu tun, die zwar irgendwie einsehen, dass eine klare Positionierung wichtig sein k&#246;nnte. Gleichzeitig tun sie sich aber unheimlich schwer damit, diese Erkenntnis auch in die Tat umzusetzen. Die dabei geforderte Zuspitzung erleben sie meist als Einengung – und das ist etwas, was kreative Menschen nur ganz schwer ertragen. Erkennst du das wieder? Dann habe ich diesen Artikel auch f&#252;r dich geschrieben.</p>
<p>Ich kenne das n&#228;mlich sehr gut, denn ich geh&#246;re ebenfalls zu der Gruppe der vielseitig Begabten. <em>Barbara Sher</em>, Autorin von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3980920402?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3980920402">Wishcraft. Lebenstr&#228;ume und Berufsziele entdecken und verwirklichen</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423244488?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423244488">Ich k&#246;nnte alles tun, wenn ich nur w&#252;sste, was ich will</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=scribdielusta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3423244488" border="0" alt="" width="1" height="1" /> und vor allem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423246545?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423246545">Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Tr&#228;ume hast</a>, hat f&#252;r diese Menschen einen neuen Begriff gepr&#228;gt, der sich wirklich schlecht &#252;bersetzen l&#228;sst:</p>
<p><strong>Scanner</strong></p>
<ul>
<li>sind sehr wissbegierig und daher st&#228;ndig bestens informiert. Sie nutzen alle zur Verf&#252;gung stehenden Informationskan&#228;le und geh&#246;ren h&#228;ufig zu den Early Adopters bei neuen Produkten.</li>
<li>sind sehr begeisterungsf&#228;hig. Wenn sie etwas Neues entdecken, das sie spannend finden, k&#246;nnen sie sich in null komma nix in die Thematik einarbeiten, neue Ideen dazu entwickeln und ihre Umwelt stundenlang mit den neu erworbenen Kenntnissen begl&#252;cken oder maltr&#228;tieren, je nachdem &#8230; <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Interesse kann aber sehr abrupt wieder enden – n&#228;mlich dann, wenn sie eine neue Leidenschaft f&#252;r ein ganz anderes Thema entwickeln, das ihnen unterwegs begegnet ist. Sie werden von ihrer Umwelt daher oft als sprunghaft wahrgenommen.</li>
<li>verf&#252;gen h&#228;ufig &#252;ber zahlreiche verschiedene Ausbildungen, die nicht unbedingt miteinander zu tun haben m&#252;ssen. Scanner folgen ihren Neigungen, wenn man sie l&#228;sst.</li>
<li>haben oft auch Schwierigkeiten, ihre berufliche Ausrichtung zu finden. Sie beherrschen wirklich viele verschiedene Dinge und sind echte Generalisten. Sich festlegen zu m&#252;ssen, jagt ihnen geradezu Angst ein. Manchmal f&#252;hrt das richtiggehend zu L&#228;hmungserscheinungen: Buchst&#228;blich vor die Qual der Wahl gestellt, entscheiden sie sich oft – f&#252;r gar nichts.</li>
<li>gelten daher oft als unstrukturiert und entscheidungsunf&#228;hig. Was auch nicht gerade dabei hilft, ein positives Selbstbild zu entwickeln.</li>
</ul>
<p>Beim Thema Positionierung haben Scanner es daher schwer. Schlie&#223;lich wird da verlangt, mit einer einzigen, klar zu benennenden F&#228;higkeit oder Eigenschaft an den Markt zu gehen. Aber welche blo&#223;, um Himmels willen? Sie sind doch alle gleich wichtig, oder etwa nicht?!?</p>
<h3><strong>Der Scanner als Spezialist</strong></h3>
<p>An dieser Stelle gilt es, ein weit verbreitetes Missverst&#228;ndnis auszur&#228;umen: Sich zu positionieren hat mit Selbstbegrenzung nichts zu tun, stattdessen aber sehr viel mit Au&#223;enwahrnehmung. F&#252;r das Image ist es erwiesenerma&#223;en sinnvoll, sich als Spezialist aufzustellen. Selbst wenn es stimmt, dass du ganz viele Dinge tats&#228;chlich gut beherrschst: Wer kein Scanner ist (und das ist die Mehrheit), glaubt dir das nicht. Er h&#228;lt es f&#252;r wahrscheinlicher, dass du in einer Disziplin besonders gut bist. Darum wird er dich eher buchen, wenn er glaubt, dass du Spezialist bist.</p>
<p>Aber jetzt kommt’s: Wenn er dich erst einmal kennen gelernt und festgestellt hat, dass du was kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass er dich auch bei Themen fragt, die &#252;ber dein Spezialgebiet hinausgehen. Weil er dich mag und dir vertraut und gute Erfahrungen mit dir gemacht hat. Und dir daher pl&#246;tzlich zutraut, dass du auch weitere Aufgaben f&#252;r ihn &#252;bernehmen kannst. Ganz unmerklich &#252;bertr&#228;gt er dir zus&#228;tzliche Jobs, die du besonders gut erledigen kannst, gerade <em>weil</em> du als waschechter Scanner den Blick &#252;ber den Tellerrand pflegst.</p>
<p>Das musst du deinem Kunden aber nicht explizit auf die Nase binden. Du erw&#228;hnst einfach bei passender Gelegenheit, dass du &#252;brigens auch Aufgabe xy f&#252;r ihn erledigen k&#246;nntest. Er wird erleichtert sein und dir den Job geben.</p>
<p>Aber engagiert hat er dich, weil er dich f&#252;r einen Spezialisten hielt! Deine Positionierung – also die Art, wie du dich nach au&#223;en pr&#228;sentierst – ist in erster Linie ein T&#252;r&#246;ffner. Sie sorgt daf&#252;r, dass du auf eine ganz bestimmte Weise wahrgenommen wirst. Wie genau, das bestimmst du selbst im Positionierungsprozess. Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach, das herauszuarbeiten. Aber es ist definitiv m&#246;glich. Du musst dich nur von dem Irrglauben verabschieden, deine Au&#223;endarstellung sei identisch mit deinem tats&#228;chlichen Angebot. Nach drau&#223;en werden eben nicht alle Aspekte deiner vielseitigen Pers&#246;nlichkeit kommuniziert. Eigentlich ganz einfach, oder?</p>
<p>Und die Arbeit lohnt sich, weil du an mehr Wunschkunden kommen wirst – denen du dann nach und nach das ganze Spektrum deiner umfassenden Begabungen und F&#228;higkeiten offenbaren kannst.</p>
<h3>Positionierung ist vor allem ein Beziehungsangebot</h3>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/388245_R_K_B_by_S.Hainz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1700" title="388245_R_K_B_by_S.Hainz_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/388245_R_K_B_by_S.Hainz_pixelio.de_-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>So verstanden bedeutet Positionierung vor allem, dem Kunden den Kontakt leichter zu machen. Wenn die Beziehung erst einmal besteht, spricht nichts dagegen, weitere Aufgaben zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Seit ich das begriffen habe, positioniere ich mich als Vordenkerin f&#252;r Authentisches Marketing. Dass ich au&#223;erdem auch zum Thema Social Media Marketing berate, Karriereberatungen durchf&#252;hre, Texte aller Art produziere und Erfinderin und Autorin der <a href="http://www.MuMaMinis.de">MutMacherMinis</a> bin, braucht ja niemand zu wissen &#8230; <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=388245" target="_blank">S.Hainz/pixelio.de</a></h5>
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		<item>
		<title>Mein Interview auf BlogTalkRadio zum Anh&#246;ren und Download</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/02/10/mein-interview-auf-blogtalkradio-zum-anhoeren-und-download/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[anja jeffries]]></category>
		<category><![CDATA[blogtalkradio]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Heute Morgen hatte ich ein sehr nettes Gespr&#228;ch mit Anja Jeffries, die &#252;ber BlogTalkRadio ihre eigene TalkShow moderiert, das PowerRadio. Offenbar hat es nicht nur mir Spa&#223; gemacht, wenn ich die Reaktionen auf Twitter, Facebook und hier im Blog richtig deute   &#8211; danke daf&#252;r! Und damit es auch wirklich jeder mitkriegt, hier noch mal die Aufzeichnung f&#252;r alle: zum Anh&#246;ren, Herunterladen, Weiterverbreiten &#8211; und nat&#252;rlich zur Inspiration! Viel Spa&#223;, ich bin gespannt auf dein Feedback!

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			</a>
		</div>
<p>Heute Morgen hatte ich ein sehr nettes Gespr&#228;ch mit Anja Jeffries, die &#252;ber BlogTalkRadio ihre eigene TalkShow moderiert, das PowerRadio. Offenbar hat es nicht nur mir Spa&#223; gemacht, wenn ich die Reaktionen auf Twitter, Facebook und hier im Blog richtig deute <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; danke daf&#252;r! Und damit es auch wirklich jeder mitkriegt, hier noch mal die Aufzeichnung f&#252;r alle: zum Anh&#246;ren, Herunterladen, Weiterverbreiten &#8211; und nat&#252;rlich zur Inspiration! Viel Spa&#223;, ich bin gespannt auf dein Feedback!</p>
<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjU4MDUxNjgzNzEmcHQ9MTI2NTgwNTE3MTA5NSZwPTQ1MDk3MiZkPSZnPTImbz*zNGUyMTYyMzNjN2Y*ZjA1OGQ1/NmNlZTk3NDc3MDUyNiZvZj*w.gif" /><embed src="http://www.blogtalkradio.com/btrplayer.swf?file=http%3A%2F%2Fwww%2Eblogtalkradio%2Ecom%2Fplaylist%2Easpx%3Fshow%5Fid%3D905254&#038;autostart=true&#038;bufferlength=20&#038;volume=100&#038;borderweight=1&#038;bordercolor=#999999&#038;backgroundcolor=#FFFFFF&#038;dashboardcolor=#0098CB&#038;textcolor=#FFFFFF&#038;detailscolor=#FFFFFF&#038;playlistcolor=#999999&#038;playlisthovercolor=0x333333&#038;cornerradius=10&#038;callback=http://www.blogtalkradio.com/FlashPlayerCallback.aspx?referrer_url=/scrubbableplayer.aspx&#038;C1=7&#038;C2=6042973&#038;C3=31&#038;C4=&#038;C5=&#038;C6=" width="210" height="200" quality="high" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" menu="false" allowScriptAccess="always"></embed></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirklich &#252;berall mitspielen?</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/18/wirklich-ueberall-mitspielen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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Versuch einer pers&#246;nlichen Bilanz
Gestern bin ich einer Einladung gefolgt und habe mich nun auch noch bei LinkedIn registriert. Ich bin ja bisher auch nur bei Xing, Twitter, Facebook, Yasni, MyOnID, Mixxt und dr&#246;lfundf&#252;nfzig weiteren Portalen zu finden. Aber es mehren sich inzwischen die Tage, wo ich mich frage, ob es das wirklich bringt. Und ich wei&#223;, dass ich nicht die einzige bin, die sich dar&#252;ber Gedanken macht, ob, und wenn ja, wann und wie oft man sich auf all diesen Plattformen aktiv beteiligen soll.
Um diese Frage zu beantworten, habe ich ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<h2>Versuch einer pers&#246;nlichen Bilanz</h2>
<p>Gestern bin ich einer Einladung gefolgt und habe mich nun auch noch bei <a href="http://de.linkedin.com/pub/heide-liebmann/17/908/377" target="_blank">LinkedIn</a> registriert. Ich bin ja bisher auch nur bei <a href="https://www.xing.com/profile/Heide_Liebmann" target="_blank">Xing</a>, <a href="https://twitter.com/nasenfaktor" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/people/Heide-Liebmann/100000006892948" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.yasni.de/index.php?name=Heide+Liebmann" target="_blank">Yasni</a>, <a href="http://heide-liebmann.myonid.de" target="_blank">MyOnID</a>, <a href="http://marketinglab.mixxt.de/" target="_blank">Mixxt</a> und dr&#246;lfundf&#252;nfzig weiteren Portalen zu finden. Aber es mehren sich inzwischen die Tage, wo ich mich frage, ob es das wirklich bringt. Und ich wei&#223;, dass ich nicht die einzige bin, die sich dar&#252;ber Gedanken macht, ob, und wenn ja, wann und wie oft man sich auf all diesen Plattformen aktiv beteiligen soll.</p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, habe ich mir mal Gedanken dazu gemacht, wozu ich die einzelnen Communities und Plattformen eigentlich nutze. Sich zu registrieren, tut ja erst mal nicht weh &#8211; aber wenn ich als Network-Leiche vor mich hinschimmele, n&#252;tzt das auf Dauer wahrscheinlich weder mir noch meinen Kontakten. Oder gibt es doch Argumente f&#252;r eine passive Mitgliedschaft?</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1522" title="367402_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/367402_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de-1024x857.jpg" alt="367402_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="520" height="435" /></p>
<p><strong>Xing:</strong></p>
<p>Bei Xing bin ich wahrscheinlich eines der Mitglieder der ersten 12 Stunden oder so. Jedenfalls bin ich seit Dezember 2003 dabei, also schon beinahe sechs Jahre. Deshalb f&#252;hlt es sich f&#252;r mich dort wahrscheinlich auch wirklich ein bisschen wie zuhause an. Ich habe die Entwicklung dieses Netzwerks von Beginn an mitverfolgt, in gewisser Weise durch meine Aktivit&#228;ten dort auch mitgestaltet, und ich bin noch immer fast jeden Tag mindestens einmal auf der Seite.</p>
<p>Ich nutze Xing vor allem, um mich auf dem Laufenden zu halten, was meine Kontakte gerade so tun, aber auch als Informationsb&#246;rse, denn ich habe sehr viele Gruppen-Bretter abonniert. Dadurch erhalte ich t&#228;glich -zig Mails, die mich auf neue Beitr&#228;ge aufmerksam machen &#8211; ein sehr guter Service, finde ich, denn ich kann durch einen schnellen Scan der Betreffs sehr schnell identifizieren, ob mich der betreffende Thread wirklich interessiert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus habe ich Suchagenten installiert, die mich auf Neumitglieder aufmerksam machen, die f&#252;r mich interessant sein k&#246;nnten. Manchmal entscheide ich mich dann f&#252;r eine Kontaktaufnahme, aber immer erst &#252;ber eine pers&#246;nliche Nachricht. Wenn sich daraus ein gegenseitiges Interesse entwickelt, kann man sich immer noch vernetzen.</p>
<p>Meine Mitgliedschaft in aktuell 27 (!) Gruppen ist zumeist eher passiv. Seit ein paar Wochen bin ich Ko-Moderatorin der Twitter-Marketing-Gruppe, eine interessante neue Option, um mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu kommen und Twitter und Xing miteinander zu verkn&#252;pfen.</p>
<p>Und nat&#252;rlich nutze ich Xing auch zur Akquise &#8211; nicht immer konsequent, aber durchaus ernsthaft. Xing m&#246;chte ich wirklich nicht missen. In Deutschland ist es nun mal das f&#252;hrende Netzwerk im Moment, und ob LinkedIn hier tats&#228;chlich Boden gewinnen wird, bleibt erst mal abzuwarten. Aber es wird auf jeden Fall spannend zu beobachten, wie die beiden Business-Netzwerke sich den Kuchen aufteilen werden. Meiner Vermutung nach wird LinkedIn sich bei den eher international agierenden Gesch&#228;ftsleuten durchsetzen, w&#228;hrend Xing regional und national die Nase vorn haben wird. Mit dem neuen Hauptaktion&#228;r Burda hat Xing sich heute jedenfalls einen starken Partner f&#252;r die weitere Expansion ins Boot geholt.</p>
<p><strong>Twitter:</strong></p>
<p>Der Microblogging-Dienst hat sich innerhalb kurzer Zeit an die zweite Stelle meiner Social-Media-Nutzung katapultiert. Ich denke, das hat vor allem mit der hohen Interaktivit&#228;t zu tun. Das &#8220;Gespr&#228;ch&#8221; mit meinen Followern hat mir anfangs sehr viel Spa&#223; gemacht. Aktuell bin ich allerdings sehr dankbar &#252;ber die Einf&#252;hrung der Listenfunktion, denn ansonsten ist die Kommunikation in letzter Zeit mangels &#220;bersicht bei rund 1.400 Followern etwas zu kurz gekommen &#8211; und das hatte mir auch den Spa&#223; ein wenig vermiest.</p>
<p>Twitter nutze ich momentan in erster Linie zur Informationsbeschaffung. Ich habe festgestellt, dass das auf Kosten meiner Blog-Lekt&#252;re geht. Anscheinend kann ich pro Tag nur so-und-so-viele Infos aufnehmen, mehr geht einfach nicht.</p>
<p>Ich denke zurzeit dar&#252;ber nach, wie ich Twitter noch st&#228;rker nutzen kann, um meine Dienstleistungen zu promoten, ohne aber massenweise entfollowt zu werden &#8211; das w&#228;re schlie&#223;lich auch nicht im Sinne des Erfinders <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><strong>Facebook:</strong></p>
<p>Bei Facebook von einer aktiven Nutzung zu sprechen, ist meinerseits zurzeit definitiv &#252;bertrieben. Lustigerweise sind dort sehr viele Menschen registriert, die ich bereits aus anderen Zusammenh&#228;ngen kenne. Deshalb habe ich auf Facebook auch schon fast 60 &#8220;Freunde&#8221;, ohne viel daf&#252;r getan zu haben. Ich habe mir aber fest vorgenommen, mir das Thema mal genauer anzuschauen. Angeblich soll Facebook ja auch gaaaanz toll in punkto Marketing zu nutzen sein. Sch&#246;n, wenn das so ist und ich dahinter komme, wie das dann geht. <em>Wann</em> ich Facebook dann noch aktiv pflegen soll, ist mir allerdings noch nicht so ganz klar. Hm, hm.</p>
<p><strong>Mixxt:</strong></p>
<p>&#220;ber Mixxt betreibe ich einerseits das Marketing Lab, in dem ich mich mit einem relativ eingegrenzten Kreis von Leuten &#252;ber meine eigenen und deren Marketingaktivit&#228;ten austausche. Das ist also eine sehr sinnvolle Mitgliedschaft f&#252;r mich.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus basieren auch einige andere Netzwerke auf Mixxt, bei denen ich mich registriert habe, wie zum Beispiel das D&#252;sseldorfer TweetUp. Das hei&#223;t, ich erhalte automatisch Einladungen bei neuen Terminen und kann darauf reagieren.</p>
<p><strong>Yasni:</strong></p>
<p>Das Prinzip von Yasni klingt erst mal interessant: Sich dort registrieren und ein automatisches Monitoring dar&#252;ber bekommen, wo mein Name im Netz &#252;berall auftaucht. Au&#223;erdem kann man sich auf yasni auch von anderen Usern bewerten lassen. Bisher habe ich diese Funktion aber noch gar nicht aktiv genutzt. So ganz erschlie&#223;t sich mir der Nutzen von det Janze n&#228;mlich noch nicht. Aber immerhin bin ich bei Xing schon mal Mitglied in der Yasni-Gruppe geworden &#8211; vielleicht werde ich ja dort erhellt <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Auch MyOnID hat ja diesen Ansatz, alle Profile in Social Media auf einer zentralen Seite zu aggregieren. Wer auf mein <a href="http://heide-liebmann.myonid.de" target="_blank">MyOnID-Profil</a> klickt, kann nicht nur meine aktuellen Blogbeitr&#228;ge lesen, sondern auch sehen, was ich k&#252;rzlich getwittert habe. Zudem bietet auch diese Seite ein Monitoring an. Die spannende Frage lautet: Was unterscheidet die eine Seite positiv von der anderen? Oder macht es wirklich Sinn, &#252;berall pr&#228;sent zu sein?</p>
<p>Wenn ich danach gehe, welche Mitgliedschaften sich f&#252;r mich wirklich auszahlen, dann reichen momentan Xing und Twitter. Facebook und LinkedIn werde ich mir noch genauer anschauen, schon, weil ich meinen Kunden begr&#252;ndete Empfehlungen geben m&#246;chte. Passiv-Mitgliedschaften in den weiteren Plattformen schaden vermutlich nicht &#8211; aber inwieweit sie wirklich sinnvoll sind, muss wahrscheinlich jeder f&#252;r sich entscheiden.</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=367402" target="_blank">Rainer Sturm/pixelio.de</a></h5>
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		<title>Res&#252;mee meiner Sommer-Tournee 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[sommer-tournee]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaffer]]></category>

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Das war ein Sommer! So viel unterwegs war ich noch selten, die Bahncard hat sich dieses Jahr wirklich gelohnt.
Gestern kam ich zur&#252;ck aus Stuttgart, wo ich noch einmal meinen Vortrag „Authentisches Marketing, das wirkt – Impulse f&#252;r Marketing mit dem Nasenfaktor“ zum Besten gegeben habe. Das war f&#252;r mich der innerliche Abschluss meiner diesj&#228;hrigen Sommer-Tournee, obwohl der Termin eigentlich gar nicht mehr in diesem Rahmen stattfand, sondern ein Anschlussauftrag als Ergebnis der Sommer-Tournee war: Dimi Lazaridis von der Plattform die Wissenschaffer war durch die Werbung f&#252;r die Premiere der Sommer-Tournee ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das war ein Sommer! So viel unterwegs war ich noch selten, die Bahncard hat sich dieses Jahr wirklich gelohnt.</p>
<p>Gestern kam ich zur&#252;ck aus Stuttgart, wo ich noch einmal meinen Vortrag „<strong>Authentisches Marketing, das wirkt – Impulse f&#252;r Marketing mit dem Nasenfaktor</strong>“ zum Besten gegeben habe. Das war f&#252;r mich der innerliche Abschluss meiner diesj&#228;hrigen Sommer-Tournee, obwohl der Termin eigentlich gar nicht mehr in diesem Rahmen stattfand, sondern ein <strong>Anschlussauftrag als Ergebnis der Sommer-Tournee</strong> war: Dimi Lazaridis von der Plattform <a href="http://www.die-wissenschaffer.de" target="_blank">die Wissenschaffer</a> war durch die Werbung f&#252;r die Premiere der Sommer-Tournee in N&#252;rtingen bei Stuttgart auf mich aufmerksam geworden und hatte mich eingeladen.</p>
<h3>Zahlen und Fakten zur Sommer-Tournee:</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Gebuchte Termine:    5, davon fiel einer aus<br />
Ank&#252;ndigung der 5 verf&#252;gbaren Termine online:    am 3. M&#228;rz 2009<br />
Ausgebucht:    am 19. M&#228;rz 2009<br />
Zur&#252;ckgelegte Bahnkilometer:    ca. 2.280<br />
Wetterlage:    ausnahmslos sch&#246;n<br />
Im Zug gelesene B&#252;cher:    4<br />
Verkaufte „Nasenfaktor“-B&#252;cher:    3 (das ist ausbauf&#228;hig!)<br />
Teilnehmer, also neue Kontakte:    37 (dito)<br />
Direkte Auftr&#228;ge:    bisher 2</p>
<h3>Ein paar Erkenntnisse:</h3>
<ul>
<li>Die Grundidee hat ausgezeichnet funktioniert: eine Tournee praktisch zum Selbstkostenpreis. Das erzeugte eine Win-Win-Situation. Meine Gastgeber konnten mich pers&#246;nlich kennen lernen (und ich sie) und mir L&#246;cher in den Bauch fragen. Mein Honorar lie&#223; sich durch die Teilnehmer gr&#246;&#223;tenteils refinanzieren, so dass sich die finanzielle Belastung f&#252;r alle Beteiligten im Rahmen hielt. Ich hatte die M&#246;glichkeit, neue Kontakte zu kn&#252;pfen und eventuell sogar Auftr&#228;ge zu generieren. Ganz nebenbei entdeckte ich die sch&#246;nen Seiten der Schw&#228;bischen Alb, der attraktiven Stadt Karlsruhe, der Vulkaneifel und des Frankfurter Ostends. Ich legte die Termine absichtlich auf Wochenenden, damit gen&#252;gend Zeit war, sich pers&#246;nlich zu beschnuppern und etwas gemeinsam zu unternehmen. Das hat mir gut getan, weil so jeder Termin auch etwas von einem Kurzurlaub hatte. Und es war eine reine Freude, diese Zeit mit meinen Gastgebern, die ich ja vorher nur „virtuell“ kannte, zu verbringen und unsere Beziehung pers&#246;nlich zu vertiefen. Ein ganz dickes und tief empfundenes <strong>Dankesch&#246;n an Caya, Anke, Mario und Petra</strong>!</li>
</ul>
<ul>
<li> Was nicht so gut klappte, war der urspr&#252;ngliche Ansatz, mein Honorar einfach auf die Anzahl der Teilnehmer umzulegen, also: je mehr Teilnehmer, desto g&#252;nstiger. Das machte den Leuten wohl eher ein bisschen Angst, und daher haben meine Gastgeber und ich das sehr schnell flexibel gehandhabt und feste Geb&#252;hren erhoben.</li>
</ul>
<ul>
<li> Das Marketing f&#252;r die einzelnen Veranstaltungen lief dann gut und f&#252;hrte zu ausgebuchten Vortr&#228;gen, wenn die Gastgeber selbst gut vernetzt waren und den Termin fr&#252;hzeitig bewarben. Das habe ich selbst daraus gelernt: Zwar legen sich die Menschen inzwischen ungern fr&#252;hzeitig fest. Aber wenn eine pers&#246;nliche Bindung zum Veranstalter besteht, ist es dennoch sinnvoll, Termine fr&#252;h anzuk&#252;ndigen. Die Hemmung, kurz vorher doch wieder abzusagen, ist dann gr&#246;&#223;er.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ich habe das Marketing der einzelnen Veranstaltungen durch Interviews (mit <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/05/13/sommer-tournee-premiere-interview-mit-caya-ersfeld/" target="_blank">Caya Ersfeld</a>, <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/08/13/tanz-auf-dem-vulkan/" target="_blank">Mario Carla</a> und <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/09/14/abschluss-der-sommer-tournee-im-eigenen-lebenstempo/" target="_blank">Petra Schuseil</a>) hier auf dem Blog sowie durch Xing-Einladungen unterst&#252;tzt. Presseinfos &#252;ber Online-Presseportale brachten allerdings keine Resonanz.</li>
</ul>
<h3>Fazit meiner Sommer-Tournee 2009:</h3>
<p>Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf meiner Sommer-Tournee 2009 und stecke bereits in den Planungen f&#252;r 2010. Dazu wird es demn&#228;chst eine kleine Umfrage geben, einerseits zu den Themen und andererseits auch dazu, ob ich wieder Impulsvortr&#228;ge oder doch eher Kurz-Workshops anbieten soll.</p>
<p><strong>Impressionen:</strong></p>
<p>Und zum Schluss noch ein paar Fotos zum Mitschwelgen und Genie&#223;en &#8230;</p>
<div id="attachment_1435" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1435" title="100_0286" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/100_0286-225x300.jpg" alt="Bl&#252;tenpracht auf der Schw&#228;bischen Alb" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bl&#252;tenpracht auf der Schw&#228;bischen Alb</p></div>
<div id="attachment_1436" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1436" title="100_0290" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/100_0290-300x225.jpg" alt="Blick von der Schw&#228;bischen Alb Richtung Bissingen" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Blick von der Schw&#228;bischen Alb Richtung Bissingen</p></div>
<div id="attachment_1441" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1441" title="100_0297" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/100_0297-300x225.jpg" alt="Hibiskusbl&#252;te im Botanischen Garten Karlsruhe" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hibiskusbl&#252;te im Botanischen Garten Karlsruhe</p></div>
<div id="attachment_1442" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1442" title="100_0298" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/100_0298-300x225.jpg" alt="Und noch ein Hibiskus in gl&#252;hendem Rot" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Und noch ein Hibiskus in gl&#252;hendem Rot</p></div>
<div id="attachment_1440" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1440" title="Das Meerfelder Maar" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC00323-300x225.jpg" alt="Ein Sp&#228;tsommertag am Meerfelder Maar" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ein Sp&#228;tsommertag am Meerfelder Maar</p></div>
<div id="attachment_1439" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1439" title="DSC00319" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/DSC00319-300x225.jpg" alt="Wirklich idyllisch: das Meerfelder Maar in der Vulkaneifel" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Wirklich idyllisch: das Meerfelder Maar in der Vulkaneifel</p></div>
<div id="attachment_1444" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1444" title="P1010824" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/P1010824-300x199.jpg" alt="Eingedeckt f&#252;r leckeres chinesisches Essen bei Petra" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Eingedeckt f&#252;r leckeres chinesisches Essen bei Petra</p></div>
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