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	<title>Heide Liebmann &#187; Lust am Schreiben</title>
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	<description>Kundennutzen Wort für Wort</description>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<item>
		<title>Kundennutzen Wort f&#252;r Wort</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[blog-parade]]></category>
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		<category><![CDATA[zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
5 Schritte, um &#252;berzeugende Kaufargumente zu entwickeln
Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine Blogparade zum Thema Kundennutzen. Da bin ich nat&#252;rlich dabei, schlie&#223;lich ist die &#220;berschrift dieses Artikels ja gleichzeitig mein Claim und damit mein Anspruch: Kundennutzen Wort f&#252;r Wort.
Roland Kopp-Wichmann hat bereits einen tollen Artikel zur Blogparade beigetragen, in dem er sehr differenziert erkl&#228;rt, worauf es ankommt, wenn man den eigenen Kundennutzen identifizieren will. Wer das noch etwas ausf&#252;hrlicher haben m&#246;chte, dem lege ich meinen Artikel Verkaufsargument &#8220;Kundennutzen&#8221; &#8211; So &#252;berzeugen Sie Kunden und Auftraggeber bei akademie.de ans ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Fkundennutzen-wort-fuer-wort%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Fkundennutzen-wort-fuer-wort%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h2>5 Schritte, um &#252;berzeugende Kaufargumente zu entwickeln</h2>
<p>Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/10/26/aufruf-zur-blogparade-wie-verkaufen-sie-kundennutzen/" target="_blank">Blogparade zum Thema Kundennutzen</a>. Da bin ich nat&#252;rlich dabei, schlie&#223;lich ist die &#220;berschrift dieses Artikels ja gleichzeitig mein Claim und damit mein Anspruch: <strong>Kundennutzen Wort f&#252;r Wort</strong>.</p>
<p>Roland Kopp-Wichmann hat bereits einen tollen <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1915/warum-kaufen-kunden-marketingtipps-zum-kundennutzen" target="_blank">Artikel</a> zur Blogparade beigetragen, in dem er sehr differenziert erkl&#228;rt, worauf es ankommt, wenn man den eigenen Kundennutzen identifizieren will. Wer das noch etwas ausf&#252;hrlicher haben m&#246;chte, dem lege ich meinen Artikel <a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=52153" target="_blank">Verkaufsargument &#8220;Kundennutzen&#8221; &#8211; So &#252;berzeugen Sie Kunden und Auftraggeber</a> bei akademie.de ans Herz.</p>
<p>Daher k&#252;rze ich die ersten Schritte nun ein wenig ab und konzentriere mich vor allem auf die sprachliche Umsetzung des Kundennutzens.</p>
<p>Schritt 1:</p>
<p><strong>Definiere deine Zielgruppe und finde heraus, was ihr am meisten weh tut. </strong></p>
<p>Schritt 2:</p>
<p><strong>Formuliere diese Probleme so um, dass daraus ein Nutzen erkennbar wird.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-large wp-image-1496" title="151595_R_by_wu-buster_pixelio.de" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/151595_R_by_wu-buster_pixelio.de-1024x651.jpg" alt="151595_R_by_wu-buster_pixelio.de" width="420" height="266" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p><em>Problem:</em><br />
Du bist Beraterin und Therapeutin, und deine Zielgruppe sind Eltern von Schreibabys. Was ist deren gr&#246;&#223;tes Problem?</p>
<ul>
<li> Sie k&#246;nnen keine Nacht durchschlafen.</li>
<li> Sie haben st&#228;ndig ein schlechtes Gewissen, weil sie sich fragen, was sie verkehrt machen.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p><em>Nutzen:</em></p>
<ul>
<li>Sie finden M&#246;glichkeiten, zu ihrem Schlaf zu kommen.</li>
<li>Sie werden von ihrem schlechten Gewissen entlastet.</li>
</ul>
<p>Schritt 3:</p>
<p><strong>Identifiziere die Motive deiner Kunden, die du mit deinem Angebot befriedigen kannst.</strong></p>
<p>Dazu gibt es verschiedene Ans&#228;tze. Ich arbeite einerseits gern mit den drei von Hans-Georg H&#228;u&#223;ler beschriebenen Grundmotiven Balance, Stimulanz und Dominanz. Dazu habe ich vor einiger Zeit eine vierteilige Artikelserie zum Thema <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/08/21/entdecke-den-autopiloten-neuromarketing-fur-berater/" target="_blank">Neuromarketing f&#252;r Berater – Entdecke den Autopiloten</a> publiziert, wo du das Ganze genauer nachlesen kannst, vor allem im 3. Teil <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2007/08/23/entdecke-den-autopiloten-neuromarketing-fur-berater-3/" target="_blank">Die limbische Karte: „kundisch“ sprechen lernen</a>.</p>
<p>Andererseits nutze ich auch neuere Ans&#228;tze, die das Ganze noch st&#228;rker differenzieren, wobei bis zu 18 so genannte Fundamentalmotive unterschieden werden:</p>
<p>Wissen<br />
Prinzipientreue<br />
Macht<br />
Status<br />
Ordnung<br />
Materielle Sicherheit<br />
Freiheit<br />
Beziehung<br />
Hilfe / F&#252;rsorge<br />
Familie<br />
Idealismus<br />
Anerkennung<br />
Wettkampf<br />
Risiko<br />
Essen<br />
K&#246;rperliche Aktivit&#228;t<br />
Sinnlichkeit<br />
Spiritualit&#228;t</p>
<p>Es geht hier also darum, begr&#252;ndete Vermutungen dar&#252;ber anzustellen, welche Motive deine Kunden bewegen.</p>
<p>Schritt 4:</p>
<p><strong>Finde (sprachliche) Bilder oder erz&#228;hle Geschichten, die deine Kunden emotional ansprechen, also auf ihre Grundbed&#252;rfnisse/Motive zur&#252;ckgreifen.</strong></p>
<p>Beim Schreibaby-Beispiel k&#246;nnten zum Beispiel solche S&#228;tze Interesse wecken:</p>
<ul>
<li><em>Finden Sie zur&#252;ck zu Ruhe und Harmonie in Partnerschaft und Familie. (</em>Motiv Balance, Familie, Beziehung) Dazu ein Bild mit einem gl&#252;cklich l&#228;chelnden Baby in einer Wiege oder auf dem Arm der Mama oder des Papas.</li>
<li><em>Raus aus der Schrei-Spirale – erprobte und individuelle Tipps helfen schnell. (</em>Motiv Ordnung, Beziehung, Hilfe/F&#252;rsorge) Als Schl&#252;sselbild k&#246;nnte man hier mit der Spirale arbeiten und in deren Zentrum ebenfalls ein gl&#252;ckliches Baby platzieren.</li>
</ul>
<p>Schritt 5:</p>
<p><strong>Formuliere direkt und unmittelbar – komme auf den Punkt!</strong></p>
<p>Sprich deine Kunden ganz konkret an und bringe den Nutzen, den sie von deinem Angebot haben, auf eine griffige Formel. Ausf&#252;hrlich werden kannst du immer noch im Gespr&#228;ch.</p>
<p>Suche also gezielt nach sinnlich nachvollziehbaren Formulierungen. S&#228;tze wie „Wir sorgen daf&#252;r, dass es Ihnen wieder besser geht“ haben wesentlich weniger Aussagekraft und emotionalen Gehalt als „Unser Schreibaby-Ruhekissen-Angebot f&#252;r Sie: Sch&#246;ne Tr&#228;ume f&#252;rs Baby und ein ruhiges Gewissen f&#252;r die Eltern“.</p>
<h5>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=151595" target="_blank">wu-buster/pixelio.de</a></h5>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/69c76fb790ef484b983fa47507b19d73" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Das Schreibbuch gewinnen bei der Protextbewegung</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/07/10/das-schreibbuch-gewinnen-bei-der-protextbewegung/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[protextbewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Rechtzeitig zum Wochenende noch der Hinweis auf das n&#228;chste R&#228;tselvergn&#252;gen bei der Protextbewegung. Um die Ecke denken sollte man allerdings schon k&#246;nnen, wenn man ein Exemplar von Das Schreibbuch &#8211; das Handbuch f&#252;r alle, die professionell schreiben (herausgegeben von Dirk Lehmanski und Michael Braun) gewinnen will.
Einsendeschluss ist der 15. August 2009.
W&#252;nsche viel Spa&#223; und Erfolg dabei!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2009%2F07%2F10%2Fdas-schreibbuch-gewinnen-bei-der-protextbewegung%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/300x250-v1-protext-banner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1306" title="300x250-v1-protext-banner" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/300x250-v1-protext-banner.jpg" alt="300x250-v1-protext-banner" width="300" height="250" /></a>Rechtzeitig zum Wochenende noch der Hinweis auf das n&#228;chste R&#228;tselvergn&#252;gen bei der <a href="http://www.protextbewegung.de/06/mit-profitext-gewinnen-2/" target="_blank">Protextbewegung</a>. Um die Ecke denken sollte man allerdings schon k&#246;nnen, wenn man ein Exemplar von <a href="http://www.das-schreibbuch.de/index.php" target="_blank">Das Schreibbuch</a> &#8211; das Handbuch f&#252;r alle, die professionell schreiben (herausgegeben von Dirk Lehmanski und Michael Braun) gewinnen will.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 15. August 2009.</p>
<p>W&#252;nsche viel Spa&#223; und Erfolg dabei!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weil gute Texte viel bewegen: Protextbewegung!</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/05/18/weil-gute-texte-viel-bewegen-protextbewegung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 19:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[berufung]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
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		<category><![CDATA[wertschätzung]]></category>

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Schon &#246;fters war ich ziemlich fassungslos dar&#252;ber, wie wenig Wertsch&#228;tzung dem Texten insgesamt entgegen gebracht wird. Nach dem Motto &#8220;Schreiben kann schlie&#223;lich jeder&#8221; darf sich dann zum Beispiel die Gattin des Abteilungsleiters an der Unternehmens-Homepage verlustieren. Mit einem Ergebnis, das vielleicht gut gemeint, aber nur sehr, sehr selten auch gut gemacht ist. Aber man hat gespart &#8230;
Oft zeigt sich eben erst hinterher, dass das noch zu teuer war. Wer misst den Imageverlust durch miese Mailings und m&#252;de Pressemeldungen?
Werbeagenturen, deren einzige Expertise darin besteht, sch&#246;ne Optiken zu zaubern, zahlen keine angemessenen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/300x250-v1-protext-banner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1175" title="300x250-v1-protext-banner" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/300x250-v1-protext-banner.jpg" alt="300x250-v1-protext-banner" width="300" height="250" /></a></p>
<p>Schon &#246;fters war ich ziemlich fassungslos dar&#252;ber, wie wenig Wertsch&#228;tzung dem Texten insgesamt entgegen gebracht wird. Nach dem Motto &#8220;Schreiben kann schlie&#223;lich jeder&#8221; darf sich dann zum Beispiel die Gattin des Abteilungsleiters an der Unternehmens-Homepage verlustieren. Mit einem Ergebnis, das vielleicht gut gemeint, aber nur sehr, sehr selten auch gut gemacht ist. Aber man hat gespart &#8230;</p>
<p>Oft zeigt sich eben erst hinterher, dass das noch zu teuer war. <strong>Wer misst den Imageverlust durch miese Mailings und m&#252;de Pressemeldungen?</strong></p>
<p>Werbeagenturen, deren einzige Expertise darin besteht, sch&#246;ne Optiken zu zaubern, zahlen keine angemessenen Honorare und entschuldigen das damit, dass &#8220;dem Kunden das einfach zu teuer&#8221; sei. Und kapieren nicht, dass sie ihr eigenes Angebot mit guten Texten deutlich aufwerten k&#246;nnten.</p>
<p>Auf seltsamen Preisdr&#252;ckungsportalen bieten Menschen ihre Dienste als &#8220;Texter&#8221; an, die ich beim besten Willen nicht &#8220;Kollegen&#8221; nennen m&#246;chte. Nur weil man im Deutsch-Grundkurs mal eine Drei hatte, hei&#223;t das noch lange nicht, dass man auf den Punkt formulieren kann. Leider scheint das ein <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/10/das-glaub-ich-jetzt-nicht/" target="_blank">weit verbreiteter</a> Irrtum zu sein.</p>
<p>Texte zu entwickeln, die genau das ausdr&#252;cken, was das Angebot des Kunden ausmacht, die eigene Ideen transportieren und positive Gef&#252;hle wecken &#8211; und das in einer Qualit&#228;t, die sich abhebt vom Wettbewerb &#8211; das ist ein Handwerk, dem die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen aus echter Berufung folgen. Sie schreiben und texten aus Leidenschaft und mit ungeheuer viel Sachkenntnis, die sie sich auf den unterschiedlichsten Wegen angeeignet haben. Sie beraten ihre Kunden zu weit mehr als nur zu Texten. Sie sorgen daf&#252;r, dass das Bild der Unternehmen, die sie betexten, in den K&#246;pfen der Ziel&#246;ffentlichkeit positiv geformt wird. Sie lieben, was sie tun!</p>
<p>Und wir alle wollen mehr Aufmerksamkeit und Wertsch&#228;tzung f&#252;r den Mehrwert, den gute Texte bringen. Daher hat sich jetzt die <strong><a href="http://www.protextbewegung.de/" target="_blank">Protextbewegung</a></strong> formiert. Alle, die sich unseren Zielen ebenfalls verpflichtet f&#252;hlen, sind hiermit zum Mitmachen aufgerufen. Gelegenheiten daf&#252;r gibt es viele, und sie alle sind auf der Homepage der Bewegung <a href="http://www.protextbewegung.de/idee/mach-mit/" target="_blank">aufgef&#252;hrt</a>. Neue Textguerilleros, Unterst&#252;tzer und K&#228;ufer von herrlichen <a href="http://409389.spreadshirt.net/de/DE/Shop/Index" target="_blank">Protextilien</a> sind herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwitscherbilanz nach 3 Wochen</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/04/30/zwitscherbilanz-nach-3-wochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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Wie ich Twitter erst missverstand und dann doch zu nutzen lernte

Bildquelle: Re.Ko./pixelio
Seit nunmehr drei Wochen zwitschere ich fr&#246;hlich mit bei Twitter, anfangs noch sehr skeptisch und &#8211; ich gebe es zu &#8211; auch verst&#228;ndnislos. Die technische Seite ist ja anspruchslos, und ich entschied mich sehr schnell, mir den Twitterfox, ein Firefox-Add-on, herunterzuladen. Da kann ich immer sehen, wie viel neue Tweets meiner Follower eingetroffen sind.
Anders war es mit den eher informellen Spielregeln. In einem meiner ersten Tweets fragte ich nach dem scheinbar sinnlosen &#8220;stream-of-consciousness&#8221;-Twittern, worauf ich dann gleich mal erkl&#228;ren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h3>Wie ich Twitter erst missverstand und dann doch zu nutzen lernte</h3>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/322712_r_k_b_by_reko_pixeliode.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1116" title="322712_r_k_b_by_reko_pixeliode" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/322712_r_k_b_by_reko_pixeliode.jpg" alt="322712_r_k_b_by_reko_pixeliode" width="500" height="373" /></a></p>
<h6>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=322712" target="_blank">Re.Ko./pixelio</a></h6>
<p>Seit nunmehr drei Wochen zwitschere ich fr&#246;hlich mit bei <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>, anfangs noch sehr skeptisch und &#8211; ich gebe es zu &#8211; auch verst&#228;ndnislos. Die technische Seite ist ja anspruchslos, und ich entschied mich sehr schnell, mir den <a href="http://twitterfox.net/" target="_blank">Twitterfox</a>, ein Firefox-Add-on, herunterzuladen. Da kann ich immer sehen, wie viel neue Tweets meiner Follower eingetroffen sind.</p>
<p>Anders war es mit den eher informellen Spielregeln. In einem meiner ersten Tweets fragte ich nach dem scheinbar sinnlosen <strong>&#8220;stream-of-consciousness&#8221;-Twittern</strong>, worauf ich dann gleich mal erkl&#228;ren musste, was ich denn damit meinte. Ich hatte schlicht Schwierigkeiten zu verstehen, warum Menschen all ihre Follower und den Rest der Welt davon unterrichten m&#252;ssen, dass sie jetzt endlich wissen, was sie morgen kochen werden, oder dass Kind 1 heute noch zum Fu&#223;balltraining muss und Kind 2 mit Heuschnupfen zu k&#228;mpfen hat. Auch die Guten-Morgen-gute-Nacht-Gr&#252;&#223;e ans versammelte Twittervolk wollten sich mir in ihrer Sinnhaftigkeit nicht auf Anhieb erschlie&#223;en &#8230;</p>
<p>War Twitter denn nicht vor allem ein zus&#228;tzliches <strong>Instrument zur besseren Vermarktung der eigenen Person</strong>? Musste man da nicht st&#228;ndig <strong>Tweets mit Mehrwert</strong> posten, um von der Twittergemeinde wohlwollend aufgenommen zu werden?</p>
<p>Geholfen hat mir vor allem die Antwort einer Kollegin auf die eingangs gestellte Frage: Sie nutzt <strong>Twitter quasi als virtuelles Gro&#223;raumb&#252;ro</strong>. Wer schon mal in einem realen solchen gesessen hat, wei&#223; sehr gut, dass man da auch nicht den lieben langen Tag p&#228;dagogisch wertvolle Konversation betreibt. Vielmehr wirft man sich Kommunikationsh&#228;ppchen zu, lacht sich zusammen &#252;ber eine witzige Bemerkung schlapp und spornt sich gegenseitig zu H&#246;henfl&#252;gen von mehr oder weniger intellektueller Brisanz an. Man redet &#252;bers Wetter, die Kinder und den Gatten/die Gattin, schimpft &#252;ber die Politik, sch&#252;ttelt den Kopf &#252;ber Kunden und Chefs &#8211; und <strong>ganz nebenbei arbeitet man einfach immer weiter</strong>.</p>
<p>Ich gestehe, genau das macht mir inzwischen einen <strong>Heidenspa&#223;</strong>. Nat&#252;rlich twittere ich auch meine Blogbeitr&#228;ge bei Twitter oder andere Websites, die mir unterwegs auffallen. Ich mache mich beliebt, indem ich via das K&#252;rzel &#8220;RT&#8221; f&#252;r &#8220;Re-tweet&#8221; die Tweets anderer weitergebe und so f&#252;r ihre Verbreitung sorge. Aber vor allem genie&#223;e ich es mehr und mehr, mich mit meinen Followern auszutauschen &#252;ber ganz allt&#228;gliche Dinge. Es tut gut, eine Kaffeepause anzuk&#252;ndigen und bei der R&#252;ckkehr an den Schreibtisch direkt nett begr&#252;&#223;t zu werden. Es ist erheiternd, ab und zu ein bisschen hin- und herzusticheln. Es ist schlicht ein prima Mittel, um seiner <strong>Kommunikationslust</strong> zu fr&#246;nen, wenn man eigentlich den ganzen Tag allein am Schreibtisch verbringen muss.</p>
<p>Es gibt immer noch Dinge, die ich nicht so recht verstehe: Warum mir zum Beispiel st&#228;ndig irgendwelche Menschen aus den USA folgen wollen, obwohl ich definitiv nicht englisch twittere. Ich folge auch nicht automatisch &#8220;zur&#252;ck&#8221;, sondern schaue mir schon an, wer da bei mir anklopft und ob mich dessen Tweets interessieren k&#246;nnten.</p>
<p>Ich habe auch noch nicht herausgefunden, wieso sich das Verh&#228;ltnis zwischen Folgern und Verfolgten bei mir immer auf max. eine Person mehr oder weniger einpendelt (aktuell 142:142). Das geh&#246;rt f&#252;r mich zu den Twittermysterien. Aber ich bin sicher, auch diese Fragen werden sich irgendwann l&#246;sen. Sp&#228;testens, wenn ich eine Umfrage &#252;ber <a href="http://twtpoll.com/" target="_blank">twtpoll</a> poste, nur eins der unz&#228;hligen Tools, mit denen man sein Gezwitscher inzwischen aufwerten kann.</p>
<p>Werde ich also weiter mitzwitschern? Oh ja, ganz bestimmt! Und ich werde einfach beides tun: Tweets mit Mehrwert posten, wann immer sich das anbietet. Und zwischendurch einfach schwatzen, wenn gerade Zeit ist. Ganz wie im echten Leben <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>PS: Wer mir folgen will, da geht&#8217;s lang:</p>
<p><a href="http://twitter.com/nasenfaktor" target="_blank">http://twitter.com/nasenfaktor</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was steht in deinen Angeboten?</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/03/26/was-steht-in-deinen-angeboten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>
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		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[werbebrief]]></category>

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Bis vor kurzem bin ich selbst mit dem Thema &#8220;Angebote schreiben&#8221; relativ l&#228;ssig umgegangen. Auftr&#228;ge ergaben sich oft aus einem vorhergehenden Kontakt per Mail oder via Xing, und meist wurde das schriftlich gar nicht fixiert. Das war auch ok so und wird bei manchen Kunden sicher so bleiben.
Wachger&#252;ttelt hat mich allerdings die Aussage eines Interessenten, dem ich mein Angebot f&#252;r seine Website-Texte per Mail geschickt hatte &#8211; also nicht als Anhang, sondern als Text in der Mail: Er entschied sich zwar f&#252;r mich, aber sein Feedback lautete:
&#8220;Wenn ich dich nicht ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Bis vor kurzem bin ich selbst mit dem Thema &#8220;Angebote schreiben&#8221; relativ l&#228;ssig umgegangen. Auftr&#228;ge ergaben sich oft aus einem vorhergehenden Kontakt per Mail oder via Xing, und meist wurde das schriftlich gar nicht fixiert. Das war auch ok so und wird bei manchen Kunden sicher so bleiben.</p>
<p>Wachger&#252;ttelt hat mich allerdings die Aussage eines Interessenten, dem ich mein Angebot f&#252;r seine Website-Texte per Mail geschickt hatte &#8211; also nicht als Anhang, sondern als Text in der Mail: Er entschied sich zwar f&#252;r mich, aber sein Feedback lautete:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich dich nicht schon pers&#246;nlich gekannt h&#228;tte, w&#228;re der Zuschlag an den anderen Anbieter gegangen, denn dessen Angebot war viel professioneller aufgemacht!&#8221;</p></blockquote>
<p>Zum einen best&#228;tigte sich dadurch nat&#252;rlich die These, dass der &#8220;Nasenfaktor&#8221; im Zweifel Trumpf ist &#8211; nicht, dass das wirklich die Frage gewesen w&#228;re <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Zum anderen habe ich mich aber auch gefragt, wie ich meine Angebote in Zukunft besser gestalten kann. &#8220;Besser&#8221; meint hier: <strong>Welche Informationen braucht mein Kunde, um die Entscheidung f&#252;r mich mit einem guten Gef&#252;hl treffen zu k&#246;nnen?</strong> Darauf kommt es schlie&#223;lich an.</p>
<p>Deshalb habe ich erst einmal daf&#252;r gesorgt, dass die &#228;u&#223;ere Form stimmt und ein Formular angelegt, in dem die ganzen Sachfragen gekl&#228;rt werden. Es folgt diesem Aufbau:</p>
<h3><strong>Angebot</strong></h3>
<h4><strong>Adresse des Kunden</strong></h4>
<p><strong>Projekt: </strong>Worum geht es (Homepage-Texte, Werbebrief, Training, Beratung etc.)</p>
<p><strong>Umfang: </strong>Wie viele Seiten, Zeichen, Stunden oder Tage setze ich an?</p>
<p><strong>Abgabetermin:</strong> Wann muss die Leistung erbracht sein?</p>
<p><strong>Honorar:</strong> Netto-Betrag f&#252;r die gesamte Leistung</p>
<p>Darunter beschreibe ich, welche Leistungen mein Angebot konkret umfasst, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>ausf&#252;hrliches Briefing (schriftlich und/oder pers&#246;nlich) und Re-Briefing</li>
<li>Headline-Konzept</li>
<li>Text im o.g. Umfang. &#220;bersteigt das Textvolumen den vereinbarten Umfang um mehr als 15%, wird nach Aufwand nachkalkuliert (Stundensatz € xx).</li>
<li>Eine Feedback- bzw. Korrekturschleife. Eventuell gew&#252;nschte weitere &#196;nderungen werden mit einem Stundensatz von € xx verrechnet.</li>
</ul>
<p>Damit sind auf der Sachebene alle Fragen beantwortet, das Ganze sieht nat&#252;rlich gut aus, wirkt professionell und seri&#246;s.</p>
<p>Nun wissen wir aber alle &#8211; und ich predige es schlie&#223;lich unentwegt &#8211; dass sachliche Argumente allein f&#252;r die Kaufentscheidung nicht ausreichen. Oder anders gesagt: Wenn es nur nach Sachargumenten ginge, w&#228;re immer nur der Preis ausschlaggebend. Aber darum kann es nicht gehen, oder?</p>
<h2>Auch emotional &#252;berzeugen!</h2>
<p>Deshalb bin ich noch einen Schritt weitergegangen. Mein Angebot umfasst jetzt auch einen pers&#246;nlichen Brief, in dem ich meinem Interessenten genau auseinander setze, was er durch meine Leistung gewinnt. Das kann dann z. B. bei der Anfrage nach einem Werbebrief so aussehen:</p>
<blockquote><p>Liebe Frau XY,</p>
<p>zun&#228;chst noch einmal herzlichen Dank f&#252;r Ihre Anfrage. Wir haben ja bereits einmal erfolgreich zusammengearbeitet, und ich freue mich besonders, dass Sie sich auch nach zwei Jahren noch an mich erinnert haben.</p>
<p>Wie besprochen habe ich Ihnen zwei Angebotsvarianten erstellt. Da immer wieder untersch&#228;tzt wird, welcher Aufwand tats&#228;chlich hinter „nur einer Seite Text“ steht, habe ich Ihnen genau aufgeschl&#252;sselt, welche Leistungen Sie im Einzelnen von mir erwarten k&#246;nnen.</p>
<p>Neuere Untersuchungen haben &#252;brigens gezeigt, dass 50% der Kunden „keine Nutzenargumente“ und „keine &#252;berzeugenden Kaufgr&#252;nde“ als gr&#246;&#223;tes Manko der Anbieter sehen – umso mehr k&#246;nnen Sie punkten, wenn aus Ihrem Werbebrief deutlich wird, dass Sie sich genau dazu Gedanken gemacht haben!</p>
<p>Ein erfolgreicher Werbebrief ben&#246;tigt mehr als eine reine &#220;berarbeitung auf der textlichen Ebene. Er muss den Kunden auf Anhieb &#252;berzeugen – und herauszufinden, welche Argumente daf&#252;r n&#246;tig sind, kostet Zeit. Daf&#252;r erh&#246;ht sich aber die Chance, tats&#228;chlich eine positive Resonanz zu erhalten, betr&#228;chtlich.</p>
<p>Heute m&#246;chte ich Sie erneut als Kunden gewinnen und mich mit meinem ganzen Wissen, meiner umfassenden Erfahrung und tausend kreativen Ideen f&#252;r Ihren Erfolg einsetzen. Ich freue mich auf Ihre Antwort.</p>
<p>Mein konkretes Angebot finden Sie auf der folgenden Seite.</p></blockquote>
<p>Dort kommen dann die Sachargumente, formal wie oben beschrieben. Allerdings achte ich auch hier auf Transparenz bei der Leistungsbeschreibung. So pr&#228;zisiere ich zum Beispiel den Punkt &#8220;Konzept&#8221; so:</p>
<blockquote><p>Herausarbeitung der wesentlichen Kundenvorteile, ansprechende &#220;berschrift(en), Response-Element (Anforderung eines Angebots). Bitte bedenken Sie: Werbebriefe haben allgemein sehr niedrige R&#252;cklaufquoten – man spricht bereits von einer sehr guten Response bei 1-3%! Deshalb ist es besonders wichtig, den einzigartigen Kundennutzen ganz klar zu kommunizieren: Was unterscheidet Ihr Angebot von dem anderer Anbieter? Das gilt es herauszuarbeiten und entsprechend in Worte zu fassen, damit die Empf&#228;nger tats&#228;chlich motiviert sind zu reagieren.</p></blockquote>
<p>Ich stelle damit meinem Kunden Hintergrundinformationen zur Verf&#252;gung, die er m&#246;glicherweise nicht kennt. Das erleichtert ihm, meiner Argumentation zu folgen. Auf der Meta-Ebene f&#252;hlt er sich ernst genommen, weil ich m&#246;gliche Argumente gegen den scheinbar hohen Preis bereits an dieser Stelle entkr&#228;fte. Und der Nutzen, den mein Kunde davon hat, wird auch sofort klar.</p>
<p>Auf der dritten Seite des Angebots nenne ich dann noch einige Referenzen, und erst hier unterschreibe ich auch. Referenzen mit voller Namensnennung sind immer eine vertrauensbildende Ma&#223;nahme und unterst&#252;tzen den Kunden bei seiner Entscheidung. Wenn er sowieso schon ein gutes Gef&#252;hl hat &#8211; daf&#252;r habe ich mit meinen Anstrengungen bis hierher ja gesorgt &#8211; geben die Referenzen ihm noch einen letzten Schubs.</p>
<p>Zum Schluss folgt ganz unten auf der Seite ein Absatz &#252;ber  die Zahlungskonditionen, und das setze ich tats&#228;chlich kleiner als den Rest des Textes und &#252;berschreibe es mit &#8220;Das Kleingedruckte&#8221;. Das zeigt: Ok, wir wissen beide, diese Punkte m&#252;ssen auch erw&#228;hnt werden, aber sie spielen zwischen uns keine gro&#223;e Rolle &#8211; ein kleines Augenzwinkern zum Schluss, sozusagen.</p>
<p>Noch ist es zu fr&#252;h um sagen zu k&#246;nnen, wie wirksam diese Form des Angebots ist. Der erste Versuchsballon hat aber gut funktioniert: Der Kunde hat sich sogar f&#252;r die teurere Variante entschieden <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Wie h&#228;ltst du es mit deinen Angeboten? Leuchtet meine Vorgehensweise dir ein? Bin gespannt auf weitere Tipps und Anregungen!</p>
<p>PS: Bitte beachte auch noch meine kleine <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/03/blog-geburtstag/" target="_blank">Umfrage</a> anl&#228;sslich meines zweij&#228;hrigen Blog-Geburtstages &#8211; danke!</p>
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		<item>
		<title>Drei Schritte zum Flyer-Konzept</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/20/drei-schritte-zum-flyer-konzept/</link>
		<comments>http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/20/drei-schritte-zum-flyer-konzept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[flyer]]></category>
		<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
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Zurzeit plane und texte ich mal wieder Flyer f&#252;r einige Kunden und dachte, ich lasse euch mal wissen, wie ich vorgehe, um ein Textkonzept zu erstellen:

Zuerst kommt das Briefing: Da frage ich meinem Kunden L&#246;cher in den Bauch, damit ich genau verstehe, was er eigentlich anbietet, wem er das kommunizieren will und was er mit dem Flyer &#252;berhaupt erreichen m&#246;chte. Es kommt hin und wieder vor, dass wir dann pl&#246;tzlich feststellen, dass ein Flyer gar nicht das geeignete Medium ist.
Daf&#252;r habe ich eine Fragenmatrix, die ich Schritt f&#252;r Schritt abarbeite. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Zurzeit plane und texte ich mal wieder Flyer f&#252;r einige Kunden und dachte, ich lasse euch mal wissen, wie ich vorgehe, um ein Textkonzept zu erstellen:</p>
<ol>
<li>Zuerst kommt das <strong>Briefing</strong>: Da frage ich meinem Kunden L&#246;cher in den Bauch, damit ich genau verstehe, <em>was</em> er eigentlich anbietet, <em>wem</em> er das kommunizieren will und was er mit dem Flyer &#252;berhaupt <em>erreichen</em> m&#246;chte. Es kommt hin und wieder vor, dass wir dann pl&#246;tzlich feststellen, dass ein Flyer gar nicht das geeignete Medium ist.<br />
Daf&#252;r habe ich eine <strong>Fragenmatrix</strong>, die ich Schritt f&#252;r Schritt abarbeite. So komme ich schnell und effizient an die wichtigsten Informationen. Manchmal schicke ich den Fragenkatalog auch per E-Mail an meinen Kunden &#8211; immer dann, wenn ich merke, er kann mir meine Fragen nicht wie aus der Pistole geschossen beantworten und braucht noch ein bisschen Zeit, um sich ein paar Gedanken zu machen.<br />
Ich kl&#228;re auch, ob Design und Format bereits feststehen bzw. welchen Gestaltungsspielraum ich f&#252;r das Textkonzept habe.<br />
Und weil ich meistens Einzelunternehmer als Kunden habe, darf nat&#252;rlich der <strong>Nasenfaktor</strong> nicht zu kurz kommen, weshalb in meinem Briefing auch der Fokus auf der Pers&#246;nlichkeit meines Kunden liegt.</li>
<li>Wenn ich alle notwendigen Informationen zusammen habe, beginnt die <strong>kreative Phase</strong>. Meistens nehme ich mir erst einmal alle Unterlagen vor, die ich bekommen habe, und markiere Schl&#252;sselw&#246;rter. Dann trage ich auf einer Mindmap diese Begriffe zusammen und erg&#228;nze sie in einem ersten Durchgang mit Ideen, Assoziationen, Gedankenfetzen. Manchmal lagere ich auch schon einzelne Ans&#228;tze aus und clustere fr&#246;hlich drauflos.<br />
<strong>Clustern</strong>? Das hei&#223;t, ich schreibe einen zentralen Begriff in die Blattmitte, umkringele ihn, ziehe einen Strich und schreibe an dessen Ende den n&#228;chsten Begriff, der mir einf&#228;llt und den ich erneut umkringele, und zwar ohne abzusetzen und so schnell wie m&#246;glich. Wenn mir bei dieser Kette nichts mehr einf&#228;llt, gehe ich wieder zu zentralen Punkt zur&#252;ck und fange woanders an. Wenn mir gar nichts einf&#228;llt, umkringele ich einfach immer weiter. Die Technik hilft enorm beim Denken, freien Spinnen und Dabeibleiben.<br />
Oft kristallisieren sich recht schnell zentrale Ideen oder Begriffe heraus. Dann stelle ich ein <strong>Wortfeld</strong> zusammen, gern mit Unterst&#252;tzung durch den <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/" target="_blank">Wortschatz der Uni Leipzig</a> und andere Hilfsmittel wie den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499613883?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499613883">Textor</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=scribdielusta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499613883" border="0" alt="" width="1" height="1" /> oder das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981102738?ie=UTF8&amp;tag=scribdielusta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3981102738">Lexikon der Wortwelten</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=scribdielusta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981102738" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Oder ich bitte meine Kolleginnen im <a href="http://www.texttreff.de" target="_blank">texttreff</a> dabei, mit mir zusammen ein bisschen &#8220;Gehirnsturm&#8221; zu betreiben. Ich suche nach Synonymen, Redensarten, einfach allem, was irgendwie mit dem Thema zu tun hat. Mir hilft das enorm dabei, Ideen f&#252;r ein tragf&#228;higes Konzept zu entwickeln. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich zu der Spezies Texter geh&#246;re, die einen Anfang braucht: eine &#220;berschrift, den ersten Satz &#8230; dann kommt der Rest meist von allein. Ich wei&#223; aber, dass viele Kolleginnen und Kollegen da ganz anders vorgehen.</li>
<li>Nachdem ich auf diese Weise einige Ans&#228;tze ausgebr&#252;tet habe, schaue ich entweder, wie ich das Ganze in ein gegebenes Format einbinden kann oder ich &#252;berlege, welches Format f&#252;r die Idee angemessen w&#228;re (das h&#228;ngt nat&#252;rlich au&#223;erdem auch vom Budget meines Kunden ab <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Ich bastele mir dazu oft einfach eine <strong>Tabelle</strong>, deren Spalten dann f&#252;r die einzelnen Seiten des Flyers stehen. Das hilft mir dabei, den Platz realistisch einzusch&#228;tzen und den Flyer dramaturgisch richtig aufzubauen.<br />
Die meisten Flyer, die ich texte, fallen in die Kategorie Imagetexte. Eigentlich geht es dabei fast immer darum, ein  Angebot vorzustellen. Das hei&#223;t, mein Kunde l&#246;st ein Problem seines Kunden. Entsprechend baue ich Flyer auch meist grob auf dieser Struktur auf: Problem &#8211; L&#246;sung &#8211; uuund Action!</li>
</ol>
<p>Ja, das war&#8217;s dann eigentlich schon. Dann schicke ich das Konzept raus an meinen Kunden und warte gespannt auf sein Feedback. Und erst wenn er das Konzept abnimmt, erst dann texte ich fr&#246;hlich drauflos. Das geht &#252;brigens meistens relativ schnell &#8211; die eigentliche Arbeit steckt tats&#228;chlich in der Entwicklung der Idee f&#252;r das Konzept.</p>
<p>Wenn du gerne ab und zu etwas mehr Einblicke in meine Berater- und Texterwerkstatt bekommen willst, dann lass mich das doch in den Kommentaren wissen, danke!</p>
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		<title>Das macht Sinn!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>

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Hach, ich finde das Bremer Sprachblog ja schon lange herzerfrischend, und dass der Anatol Stefanowitsch dem Herrn Sick gerne mal eins auf die M&#252;tze gibt, damit kann ich auch prima leben. Aber dass ich &#8220;es macht Sinn&#8221; jetzt endlich wieder mit gutem Gewissen verwenden darf &#8211; daf&#252;r bin ich wirklich, wirklich dankbar!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Hach, ich finde das <a href="http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2009/01/12/seit-wann-machen-wir-im-deutschen-sinn/">Bremer Sprachblog</a> ja schon lange herzerfrischend, und dass der Anatol Stefanowitsch dem Herrn Sick gerne mal eins auf die M&#252;tze gibt, damit kann ich auch prima leben. Aber dass ich &#8220;es macht Sinn&#8221; jetzt endlich wieder mit gutem Gewissen verwenden darf &#8211; daf&#252;r bin ich wirklich, wirklich dankbar!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Vision braucht Mut</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/12/eine-vision-braucht-mut/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
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So ein bisschen Jahresendstress macht sich auch bei mir gerade bemerkbar, aber das dritte Mutmacher-Interview (lest hier Interview 1 und 2) mit Andrea Blome, der Herausgeberin und Chefredakteurin der unverzichtbaren existenzielle, m&#246;chte ich euch noch vor dem Wochenende pr&#228;sentieren. Andrea sponsort &#252;brigens auch die Mutmacher-Blogparade mit drei Abos des magazins f&#252;r frauen in der wirtschaft! Also drei gute Gr&#252;nde mehr, um auch noch einen Beitrag zu schreiben   . Und so ein Abo ist &#252;brigens auch ein prima Weihnachtsgeschenk f&#252;r Unternehmerinnen, die schon alles haben.
Mit Andrea verbindet mich inzwischen ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>So ein bisschen Jahresendstress macht sich auch bei mir gerade bemerkbar, aber das dritte Mutmacher-Interview (lest hier Interview <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/mutige-entscheidungen/" target="_blank">1</a> und <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/sein-eigenes-ding-machen/" target="_blank">2</a>) mit Andrea Blome, der Herausgeberin und Chefredakteurin der unverzichtbaren <a href="http://www.existenzielle.de/" target="_blank">existenzielle</a>, m&#246;chte ich euch noch vor dem Wochenende pr&#228;sentieren. Andrea sponsort &#252;brigens auch die <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/advents-aktion-2008/" target="_blank">Mutmacher-Blogparade</a> mit drei Abos des <em>magazins f&#252;r frauen in der wirtschaft</em>! Also drei gute Gr&#252;nde mehr, um auch noch einen Beitrag zu schreiben <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Und so ein Abo ist &#252;brigens auch ein prima Weihnachtsgeschenk f&#252;r Unternehmerinnen, die schon alles haben.</p>
<p>Mit Andrea verbindet mich inzwischen bereits eine f&#252;nfj&#228;hrige Geschichte &#8211; so lange bin ich als Autorin f&#252;r die existenzielle t&#228;tig. In diesem einzigartigen Projekt steckt jede Menge Herzblut, auch Mut, wie ihr hier lesen k&#246;nnt, und dass ich daran mitarbeiten darf, macht mich auch ein klein bisschen stolz!</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/blome-16.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-528" title="blome-16" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/blome-16-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Und hier sind Andreas Antworten auf meine Fragen zum Thema Mut:</p>
<p><strong>Was bedeutet f&#252;r dich pers&#246;nlich Mut?</strong></p>
<p>Eine Vision zu haben, einen Weg zu suchen, ohne zu wissen, wo ich genau entlang gehen werde und wo ich ankomme. Mut verlangt manchmal ein gewisses Ma&#223; an Naivit&#228;t und Leichtigkeit und zugleich viel innere Kraft.</p>
<p><strong>Nimmst du dich selbst als mutig wahr?</strong></p>
<p>Andere sagen, dass es mutig ist, was ich tue: Ein kleines Magazin zu machen, daf&#252;r einen Kredit aufzunehmen, einen langen Atem f&#252;r Konsolidierung und Wachstum zu haben und das alles mit der Verantwortung f&#252;r eine Familie. „Mutig“ klingt f&#252;r mich spektakul&#228;rer als sich der Alltag anf&#252;hlt. Ich gehe meinen Weg ja nicht, um mutig zu sein, aber ich gehe ihn vermutlich, weil ich mutig genug bin, mich auf Unsicherheiten einzulassen.</p>
<p><strong>Bestimmt hat die Entscheidung, die existenzielle zu &#252;bernehmen, Mut erfordert, oder? War das die mutigste Entscheidung, die du als Unternehmerin bisher getroffen hast? Was daran war f&#252;r dich die besondere Herausforderung?</strong></p>
<p>Die mutigste Entscheidung war, aus einem regionalen kleinen Magazin ein bundesweit erscheinendes Kioskmagazin zu machen. Das war keine &#252;berst&#252;rzte Entscheidung, sondern eine, f&#252;r die ich lange kalkuliert und gerechnet hatte. Und doch habe ich damit Aufgaben &#252;bernommen, die mir neu waren. Ich hatte bis dahin noch kein Kioskmagazin selbst vermarktet, ich wusste, dass ich einen bundesweiten Markt brauche, hatte aber kaum Erfahrungen, wie sich das auf- und ausbauen lie&#223;e.</p>
<p><strong>Und was war der erste Schritt, um deine Entscheidung umzusetzen?</strong></p>
<p>Ich habe Kollegen und Kolleginnen gefragt, Leute zusammengeholt, die mit mir gemeinsam Ideen entwickeln, die Lust auf ein Experiment haben. Und auch solche, die nicht als erstes fragen, was sie hier verdienen k&#246;nnen, sondern Spa&#223; an der Idee haben. Die habe ich gebraucht, um daran zu glauben, dass ich es schaffen kann.</p>
<p><strong>Hast du Vorbilder?</strong></p>
<p>Immer mal wieder habe ich Vorbilder. Frauen und M&#228;nner, die aus kleinen Projekten mit viel Liebe und Ausdauer Gro&#223;es wachsen lassen. Mich beeindrucken Menschen, die wahrhaftig sind und deren Produkte authentisch sind.</p>
<p><strong>Dein Rat an Zauderer?</strong></p>
<p>Du brauchst Menschen, die dir immer wieder Mut machen.</p>
<p><strong>Liebe Andrea, auch dir ein dickes Dankesch&#246;n f&#252;r diese Einblicke!</strong></p>
<p><em>Foto: Angelika Osthues</em></p>
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		<title>Das glaub&#8217; ich jetzt nicht &#8230;</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2008/12/10/das-glaub-ich-jetzt-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
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Seit einiger Zeit verfolge ich  Bloggerjobs, weil ich die Idee grunds&#228;tzlich interessant finde, Blogger f&#252;r ihre Arbeit zu bezahlen. Allerdings sind die meisten der dort ausgeschriebenen Jobs preislich derart unter aller W&#252;rde, dass ich mich wohl bald wieder aus dem RSS-Abo verabschieden werde.
Denn anscheinend bekommen die Anbieter dort genau die Qualit&#228;t, die sie bezahlen &#8211; so was n&#228;mlich:
Sie sind auf der Suche nach Artikel / Fachtexte / Ghostwriter f&#252;r ihre Seite oder Blog und m&#246;chten eine lange Zusammenarbeit haben. Dann sind sie bei unserer Texter Agentur Richtig mit mehr als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/8cc70602c29d481580cb7ff646015438" width="1" height="1" alt=""/>Seit einiger Zeit verfolge ich  <a href="http://www.bloggerjobs.de/" target="_blank">Bloggerjobs</a>, weil ich die Idee grunds&#228;tzlich interessant finde, Blogger f&#252;r ihre Arbeit zu bezahlen. Allerdings sind die meisten der dort ausgeschriebenen Jobs preislich derart unter aller W&#252;rde, dass ich mich wohl bald wieder aus dem RSS-Abo verabschieden werde.</p>
<p>Denn anscheinend bekommen die Anbieter dort genau die Qualit&#228;t, die sie bezahlen &#8211; so was n&#228;mlich:</p>
<blockquote><p>Sie sind auf der Suche nach Artikel / Fachtexte / Ghostwriter f&#252;r ihre Seite oder Blog und m&#246;chten eine lange Zusammenarbeit haben. Dann sind sie bei unserer Texter Agentur Richtig mit mehr als 1300 Unique Content Texte , sind wir weit vorne.<br />
Wir schreiben &#252;ber jedes Thema die ihrer Besucher bestaunen werden.</p>
<p>Als Test w&#252;rde ich ihnen einige Referenz Texte zumailen, mein Preis Honorar w&#228;re pro Text Unique Content inkl Eintrag in AvZ 5,00€ exkl Mwst. ab einer Menge von 30stk. Zuverl&#228;ssiger Texter bin ich nicht Seit Heute.</p>
<p>Gerne lasse ich Ihnen ein unverbindliches Angebot zukommen, denn je nach Auftragsumfang und Themen, kann ich Ihnen preislich entgegen kommen oder wir Telefonieren pers&#246;hnlich und Verhandeln &#252;ber die Menge und Preis. Eine Rechnung ist selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Anfragen und bin offen f&#252;r jede Art der Zusammenarbeit.</p></blockquote>
<p>Da sch&#252;ttelt&#8217;s mich dann nur noch, und ich schwanke zwischen hilflosem Kichern und absoluter Fassungslosigkeit. Ich habe allein beim ersten &#220;berfliegen 23 Fehler (!) entdeckt &#8211; und kann fast nicht glauben, dass sich so jemand ernsthaft als &#8220;Texter&#8221; positioniert. Kein Wunder, dass manche Kunden den Wert guter Textarbeit nicht zu sch&#228;tzen wissen, wenn es dann nur noch um &#8220;Content&#8221; geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warme Dusche</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert?]]></category>
		<category><![CDATA[Lust am Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wer bloggt?]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>

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Vergangenen Sonntag hielt ich einen Kurzvortrag zum Thema Nasenfaktor bei der AGBT (Arbeitsgemeinschaft Freier Berater/innen, Therapeut/innen und Trainer/innen) in Wuppertal. Zw&#246;lf Menschen, &#252;berwiegend Heilpraktiker/innen, wollten wissen, was das Thema Pers&#246;nlichkeit mit Marketing zu tun hat &#8211; und wie man seinem Nasenfaktor auf die Spur kommen kann.
Und weil ich finde, dass nichts so &#252;berzeugt wie das eigene Beispiel, habe ich meinen Zuh&#246;rern von meinem Weg erz&#228;hlt und wie ich &#252;berhaupt auf das Thema Nasenfaktor gekommen bin. Schlie&#223;lich habe ich die meisten meiner Ideen im Eigenversuch erprobt und wei&#223; daher ziemlich genau, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2008%2F11%2F12%2Fwarme-dusche%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/duschstrahl_klein.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-372" title="duschstrahl_klein" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/duschstrahl_klein-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Vergangenen Sonntag hielt ich einen Kurzvortrag zum Thema Nasenfaktor bei der <a href="http://www.agbt.de/" target="_blank">AGBT</a> (Arbeitsgemeinschaft Freier Berater/innen, Therapeut/innen und Trainer/innen) in Wuppertal. Zw&#246;lf Menschen, &#252;berwiegend Heilpraktiker/innen, wollten wissen, was das Thema Pers&#246;nlichkeit mit Marketing zu tun hat &#8211; und wie man seinem Nasenfaktor auf die Spur kommen kann.</p>
<p>Und weil ich finde, dass nichts so &#252;berzeugt wie das eigene Beispiel, habe ich meinen Zuh&#246;rern von meinem Weg erz&#228;hlt und wie ich &#252;berhaupt auf das Thema Nasenfaktor gekommen bin. Schlie&#223;lich habe ich die meisten meiner Ideen im Eigenversuch erprobt und wei&#223; daher ziemlich genau, was warum und wie funktioniert .</p>
<p>Zum Abschluss f&#252;hrte ich dann noch eine &#220;bung durch, die einfach nur gut tut &#8211; das sollte man sich wirklich &#246;fter g&#246;nnen:</p>
<p>Jeder Teilnehmer bekommt einen Zettel und sucht sich dann einen Partner. Man sitzt sich ca. 1 Minute gegen&#252;ber und schaut sich an. Es geht darum zu spekulieren: Welche St&#228;rken k&#246;nnten mein Gegen&#252;ber auszeichnen? Was macht ihn oder sie interessant? Welche positiven Eigenschaften kann ich in dieser Person erkennen?</p>
<p>Drei der erkannten oder jedenfalls vermuteten St&#228;rken schreibt man dann auf den Zettel, faltet ihn so, dass der n&#228;chste sie nicht lesen kann und &#252;berreicht den Zettel dann seinem Partner. Dann sucht sich jeder einen neuen &#8220;Spiegel&#8221; und wiederholt den Ablauf &#8211; so lange, wie man Lust oder Zeit hat.</p>
<p>Zum Schluss kommen auf diese Weise eine Reihe von spontanen Wahrnehmungen zustande. Den Zettel auseinanderzufalten, ist dann ein bisschen wie ein besonders sch&#246;nes Geschenk auszupacken. In unserem Fall kamen acht verschiedene Eindr&#252;cke dar&#252;ber zusammen, wie man von den anderen wahrgenommen wird.</p>
<p>Ich fand sehr spannend, dass ich auffallend oft als &#8220;offen&#8221; und &#8220;zielstrebig&#8221; wahrgenommen wurde, auch &#8220;humorvoll&#8221; konnte ich ein paar mal lesen. Besonders sch&#246;n fand ich Worte wie &#8220;Mitte gefunden&#8221;, &#8220;lebensfroh&#8221;, &#8220;mitrei&#223;end&#8221; und &#8220;Ausstrahlungskraft&#8221;. Da ging mir wirklich das Herz auf!</p>
<p>Den Zettel habe ich mir aufgeh&#228;ngt, weil es einfach gut tut, sich das hin und wieder durchzulesen. Probiert es mal aus! Das Spiel macht Freude und ist ein echter Seelenstreichler.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=101729" target="_blank">Maren Be&#223;ler/pixelio</a></p>
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