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	<title>Heide Liebmann &#187; Lehrstücke</title>
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  <title>Heide Liebmann</title>
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		<title>824,79 Euro – Bilanz meiner Charity-Advents-Aktion</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Das Geld an BeeBob hilft e. V. ist &#252;berwiesen, und ich m&#246;chte noch eine Bilanz aus der Charity-Advents-Aktion ziehen, denn ich habe viel daraus gelernt. Einige Erkenntnisse und &#220;berlegungen m&#246;chte ich mit euch teilen:

Ich kann mich auf die Gro&#223;z&#252;gigkeit der Menschen aus meinem Netzwerk verlassen: Innerhalb von 2 Wochen habe ich Spenden im Wert von ca. € 3.500 gesammelt! Das hat mich unendlich dankbar gemacht. Und viele der Spender haben gleichzeitig auch mitgeboten bei den Angeboten der anderen und so doppelt zum Erfolg der Aktion beigetragen. Ihr seid echt die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F06%2F82479-euro-bilanz-meiner-charity-advents-aktion%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F06%2F82479-euro-bilanz-meiner-charity-advents-aktion%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Logo-Charity-Advents-Aktion-20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2603" title="Logo Charity-Advents-Aktion 2011" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Logo-Charity-Advents-Aktion-20111-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Das Geld an <a href="http://beebob-hilfe.de/wordpress_install/" target="_blank">BeeBob hilft e. V.</a> ist &#252;berwiesen, und ich m&#246;chte noch eine Bilanz aus der Charity-Advents-Aktion ziehen, denn ich habe viel daraus gelernt. Einige Erkenntnisse und &#220;berlegungen m&#246;chte ich mit euch teilen:</p>
<ol>
<li>Ich kann mich auf die Gro&#223;z&#252;gigkeit der Menschen aus meinem Netzwerk verlassen: Innerhalb von 2 Wochen habe ich Spenden im Wert von ca. € 3.500 gesammelt! Das hat mich unendlich dankbar gemacht. Und viele der Spender haben gleichzeitig auch mitgeboten bei den Angeboten der anderen und so doppelt zum Erfolg der Aktion beigetragen. Ihr seid echt die Besten!</li>
<li>Auch bisher unbekannte Menschen hat die Aktion erreicht und zu Spenden animiert. Das hat mich ganz besonders gefreut. Schlie&#223;lich ist da ja eine zus&#228;tzliche Vertrauensh&#252;rde zu nehmen, und ich danke Ihnen und euch herzlich daf&#252;r, ich wei&#223; das zu sch&#228;tzen.</li>
<li>Die Dienstleistungsangebote sind meist weit unter Wert versteigert worden. So sch&#246;n das f&#252;r die Auktionsgewinner ist, ich h&#228;tte mir da eine st&#228;rkere Beteiligung erhofft. Einerseits nat&#252;rlich f&#252;r die Kinder, denen die ganze Aktion schlie&#223;lich zugute kommt. Andererseits aber auch f&#252;r die Spender. Es macht mehr Spa&#223;, einem Gewinner seine Leistung zu bieten, der einen reellen Gegenwert bezahlt hat, glaube ich. Ich denke inzwischen, dass Ebay f&#252;r Dienstleistungsangebote wahrscheinlich nicht die richtige Plattform ist. Au&#223;erdem habe ich die Angebote in einer Rubrik platzieren m&#252;ssen, wo sie kaum zuf&#228;llig entdeckt werden konnten. F&#252;r die richtige Kategorie h&#228;tte ich einen kostenpflichtigen Business-Account anlegen m&#252;ssen, und das war mir dann doch zu teuer. Ich musste schon so rund 115 Euro Ebaygeb&#252;hren zahlen – das summierte sich am Ende doch sehr.</li>
<li>Einige Auktionsgewinner haben den erzielten Preis tats&#228;chlich gro&#223;z&#252;gig aufgerundet, zum Teil auf den tats&#228;chlichen Wert. Das fand ich richtig toll und bedanke mich bei denjenigen noch mal ganz besonders herzlich.</li>
<li>Insgesamt habe ich den Aufwand der ganzen Aktion massiv untersch&#228;tzt. 39 Spenden mussten erfasst und bei Ebay in den passenden Kategorien mit dem vereinbarten Startpreis sowie Text und Fotos eingestellt werden. Jeden Tag erschien ein Artikel auf meinem Blog, der auch noch im Social Web verbreitet werden wollte. Hinzu kam noch die Abwicklung: im Auge behalten, was bereits bezahlt wurde, und den Kontakt zwischen Spender und Gewinner vermitteln. Das alles hat viel, viel Zeit gekostet, die ich zwar gerne investiert habe. Unterm Strich werde ich mir aber gut &#252;berlegen, ob ich so etwas in diesem Jahr wiederholen m&#246;chte.</li>
<li><a href="http://beebob-hilfe.de/wordpress_install/" target="_blank">BeeBob hilft e.V.</a> hat durch die Aktion jedenfalls zus&#228;tzliche Aufmerksamkeit erhalten. In zwei F&#228;llen wei&#223; ich, dass Kolleginnen an BeeBob gespendet haben statt Weihnachtsgeschenke f&#252;r ihre Kunden zu kaufen. Danke daf&#252;r, das freut mich sehr! (Ihr wisst ja, wer gemeint ist <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</li>
</ol>
<p>Ich danke nochmals allen, die dazu beigetragen haben, dass die Summe von € 824,79 zusammenkam: durch ihre Spenden, durchs Mitbieten, durch die Verbreitung der Aktion im Netz, durchs Weitererz&#228;hlen und nicht zuletzt durchs p&#252;nktliche Bezahlen (tats&#228;chlich ist nur ein einziges Produkt nicht bezahlt worden, und auf die € 2,50 k&#246;nnen wir dann auch verzichten &#8230;). Ich werde zu gegebener Zeit dann berichten, was aus eurem Geld geworden ist und welche W&#252;nsche den Kindern damit erf&#252;llt wurden.</p>
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		<item>
		<title>23. T&#252;rchen des Charity-Adventskalenders</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Im letzten T&#252;rchen des Charity-Adventskalenders findet ihr heute das stARTspiel. Dieses Social Media Brettspiel steuert Karin Janner als zweite Spende bei. Genau das Richtige f&#252;r die ruhige Zeit zwischen den Jahren!
Jetzt bei Ebay bieten!
Mit dieser Auktion endet meine diesj&#228;hrige Charity-Aktion. Ich danke allen Beteiligten, Spendern und Bietern gleicherma&#223;en, f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung!
Das Ergebnis der Aktion in Euro und Cent gebe ich Anfang Januar hier auf dem Blog bekannt.
Frohe Feiertage, lasst euch reich beschenken!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F23%2F23-turchen-des-charity-adventskalenders%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bild-15.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2807" title="stARTspiel" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bild-15-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>Im letzten T&#252;rchen des Charity-Adventskalenders findet ihr heute das <a href="http://www.startspiel.net/" target="_blank">stARTspie</a>l. Dieses Social Media Brettspiel steuert <a href="http://www.spieltz.de" target="_blank">Karin Janner</a> als zweite Spende bei. Genau das Richtige f&#252;r die ruhige Zeit zwischen den Jahren!</p>
<p><a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=130618506382" target="_blank"><span style="color: #ff6600;"><strong>Jetzt bei Ebay bieten!</strong></span></a></p>
<p>Mit dieser Auktion endet meine diesj&#228;hrige Charity-Aktion. Ich danke allen Beteiligten, Spendern und Bietern gleicherma&#223;en, f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung!</p>
<p>Das Ergebnis der Aktion in Euro und Cent gebe ich Anfang Januar hier auf dem Blog bekannt.</p>
<p>Frohe Feiertage, lasst euch reich beschenken!</p>
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		<title>Wege aus dem Chaos: Ordnung in die Buchhaltung</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2011/12/22/wege-aus-dem-chaos-ordnung-in-die-buchhaltung/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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Blogwichteln ist was Feines. Vor allem wenn lauter Textinen sich gegenseitig bewichteln und dabei lauter sch&#246;ne, interessante und spannende Beitr&#228;ge herauskommen, die sich auf dem texttreff-Blog finden und nachlesen lassen. Mein Blogwichtel ist Constanze Hacke, Expertin f&#252;r Steuerthemen, die zudem k&#252;rzlich ein sehr spannendes Buch herausgebracht hat (eine Rezension gibt es im Januar!). Ich hatte sie gebeten, sich mal ein paar Gedanken zum Thema Buchhaltung zu machen – nicht mein Lieblingsthema, gerade deshalb finde ich es toll, dass sie euch und mir ein paar gute Tipps an die Hand gibt:
Gleich, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F22%2Fwege-aus-dem-chaos-ordnung-in-die-buchhaltung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F22%2Fwege-aus-dem-chaos-ordnung-in-die-buchhaltung%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><em><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ttbw_button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2826" title="ttbw_button" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ttbw_button.jpg" alt="" width="73" height="73" /></a>Blogwichteln ist was Feines. Vor allem wenn lauter Textinen sich gegenseitig bewichteln und dabei lauter sch&#246;ne, interessante und spannende Beitr&#228;ge herauskommen, die sich auf dem <a href="http://www.texttreff.de/blog.php" target="_blank">texttreff-Blog</a> finden und nachlesen lassen. Mein Blogwichtel ist Constanze Hacke, <a href="http://www.steuer-saetze.de" target="_blank">Expertin f&#252;r Steuerthemen</a>, die zudem k&#252;rzlich ein sehr spannendes <a href="http://www.selbststaendig-und-dann.de" target="_blank">Buch</a> herausgebracht hat (eine Rezension gibt es im Januar!). Ich hatte sie gebeten, sich mal ein paar Gedanken zum Thema Buchhaltung zu machen – nicht mein Lieblingsthema, gerade deshalb finde ich es toll, dass sie euch und mir ein paar gute Tipps an die Hand gibt:</em></p>
<p>Gleich, ob Ihr Unternehmen noch in der Startphase ist oder ob Sie bereits einige Jahre am Markt sind: Am Thema Buchf&#252;hrung kommen Sie nicht vorbei. Vor allem zum Jahresende wird vielen dies schmerzlich bewusst, wenn wieder einmal der Steuerberater anklopft und nach den Belegen f&#252;r die Buchhaltung fragt. Was f&#252;r viele Selbstst&#228;ndige eine unangenehme Pflicht ist, sollte f&#252;r den erfolgreichen Unternehmer zur K&#252;r werden. Denn eine gut organisierte Buchhaltung sorgt daf&#252;r, dass Sie den &#220;berblick &#252;ber die finanzielle Situation Ihres Unternehmens behalten.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass Sie ab sofort den Job Ihres Steuerberaters machen sollen. Im Gegenteil: H&#228;ufig ist es sinnvoller, sich einen kompetenten Fachmann als Begleiter zu suchen, der Ihnen verst&#228;ndlich die Kennzahlen des Unternehmens erkl&#228;rt. Aber Sie sollten zumindest einen Teil der Buchhaltungsaufgaben selbst &#252;bernehmen, damit Sie nicht Welten von dem getrennt sind, was Ihr Unternehmen finanziell ausmacht.</p>
<p>Denn die Grundlagen einer korrekten Buchf&#252;hrung werden mit einem gut strukturierten Ablagesystem gelegt. Wenn Sie sich vornehmen, zum Beispiel einen Tag pro Monat darin zu investieren, wird es Ihnen ein Leichtes sein, sich regelm&#228;&#223;ig effizient um Ihre Buchhaltung zu k&#252;mmern. Ein weit verbreiteter Irrtum lautet „Ich habe keine Zeit zum Aufr&#228;umen.“ Sie haben keine Zeit, eine Quittung sofort an ihren eigentlichen Bestimmungsort zu legen – aber die Zeit, diese f&#252;r die Buchhaltung oder die Steuererkl&#228;rung zu suchen? Werfen Sie das Argument „keine Zeit“ in den M&#252;ll. Sie werden auf Dauer durch eine gute Organisation Ihrer Belege und Ihrer Ablage sehr viel Zeit gewinnen.</p>
<p>Damit die Ordner nicht &#252;bervoll werden, ist es ratsam, s&#228;mtliche Positionen, die f&#252;r die Steuererkl&#228;rung relevant sind, nicht in einen einzigen Ordner zu heften, sondern in mehrere. So k&#246;nnen Sie zum Beispiel einen Ordner f&#252;r Belege &#252;ber Betriebsausgaben anlegen, einen f&#252;r Kontoausz&#252;ge und einen f&#252;r ausgehende Rechnungen. Eine weitere, etwas einfachere M&#246;glichkeit ist es, alle Belege anhand der Bankkonten zu sortieren und die Barausgaben nach Datum zu ordnen. Unterlagen oder Vertr&#228;ge sollten Sie in einem separaten Ordner aufbewahren. Korrespondenz mit dem Finanzamt oder Steuerberater sowie die verschiedenen Steuerbescheide k&#246;nnen Sie entweder zum jeweiligen Jahr oder aber ebenfalls in einem extra Ordner abheften.</p>
<p><a name="_GoBack"></a>Trennstreifen helfen Ihnen nicht nur beim Ablegen in Ordner, sondern machen auch das sp&#228;tere Buchen f&#252;r Sie oder den Steuerberater leichter. So k&#246;nnen Sie Ihre Belege f&#252;r die Umsatzsteuer-Voranmeldung zun&#228;chst zeitlich ordnen. Daf&#252;r verwenden Sie Trennstreifen, auf denen entweder die Monate von Januar bis Dezember stehen oder die vier einzelnen Quartale. Haben Sie Ihre Voranmeldung erledigt, heften Sie die Belege unter die jeweilige Kostenart (zum Beispiel B&#252;robedarf). So haben Sie alle Quittungen f&#252;r den Jahresabschluss bereits gut sortiert. Und haben den ersten Schritt zu einer gut organisierten Buchhaltung geschafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilanz nach der ersten Woche der Charity-Advents-Aktion</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2011/11/18/bilanz-nach-der-ersten-woche-der-charity-advents-aktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Ihr seid wirklich toll! Innerhalb von nur f&#252;nf Tagen habe ich sage und schreibe 27 (!) Angebote f&#252;r Spenden erhalten – mit anderen Worten: mehr als genug, um jeden Tag des Adventskalenders zu bef&#252;llen.
Den Spendenvogel abgeschossen haben wieder einmal meine tollen Kolleginnen aus meinem texttreff-Netzwerk: Allein 10 Beitr&#228;ge erreichten mich aus dieser Richtung, und was f&#252;r sch&#246;ne.
Ich las aber auch einige Namen zum ersten Mal, und das freut mich besonders, weil es wieder einmal zeigt, wie „social“ das Web tats&#228;chlich sein kann – vielen Dank also auch den bisher unbekannten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F11%2F18%2Fbilanz-nach-der-ersten-woche-der-charity-advents-aktion%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.heide-liebmann.de%2Fblog%2F2011%2F11%2F18%2Fbilanz-nach-der-ersten-woche-der-charity-advents-aktion%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Ich-bin-dabei_Logo-Advents-Charity.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2542" title="Ich bin dabei_Logo Advents-Charity" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Ich-bin-dabei_Logo-Advents-Charity-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Ihr seid wirklich toll! Innerhalb von nur f&#252;nf Tagen habe ich sage und schreibe 27 (!) Angebote f&#252;r Spenden erhalten – mit anderen Worten: mehr als genug, um jeden Tag des Adventskalenders zu bef&#252;llen.</p>
<p>Den Spendenvogel abgeschossen haben wieder einmal meine tollen Kolleginnen aus meinem texttreff-Netzwerk: Allein 10 Beitr&#228;ge erreichten mich aus dieser Richtung, und was f&#252;r sch&#246;ne.</p>
<p>Ich las aber auch einige Namen zum ersten Mal, und das freut mich besonders, weil es wieder einmal zeigt, wie „social“ das Web tats&#228;chlich sein kann – vielen Dank also auch den bisher unbekannten Spendern und ihren sch&#246;nen Ideen f&#252;r diese Aktion.</p>
<p>F&#252;r eine bessere &#220;bersicht habe ich die Spenden mal thematisch sortiert. In welcher Reihenfolge ich sie sp&#228;ter anbieten werde, ist noch nicht entschieden – schlie&#223;lich k&#246;nnten ja noch weitere Spenden kommen, die auch noch gerne angenommen werden. Je mehr, je lieber – schlie&#223;lich kommt der gesamte Erl&#246;s den Waisenkindern in Kambodscha zugute.</p>
<h3>Sachspenden:</h3>
<ul>
<li>Ein handgefertigtes und wundersch&#246;nes Leuchtobjekt von J&#246;rg Lassahn im Wert von mind. 350 Euro. Das ist doch mal ein Geschenk f&#252;r die Menschen, die schon alles haben <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Eins der tollen Fotos von Josh Feitelson, handsigniert, in limitierter Auflage, Preis steht noch nicht fest.</li>
<li>Nane spendet handgestrickte Socken in der Gr&#246;&#223;e des Auktions-Gewinners.</li>
<li>Von Thomas Kilian kommt eine tolle iPad-Tasche aus Filz im Wert von € 34,90..</li>
<li>Birgit Schmidt-Hurtienne kam auf die Idee, einen 100-Euro-Manomama-Gutschein zu spenden – daf&#252;r wird sicher hoch geboten.</li>
<li>Von Angelika Bungert-St&#252;ttgen kommen gleich zwei Spenden in einer Auktion: ein Notizbuch &#8220;Herzensw&#252;nsche&#8221; und einen &#8220;Kunstkalender f&#252;r 2012&#8243; im Wert von 44 Euro.</li>
<li>Annette Feldmann tut gleich zweimal Gutes und spendet ein Weihnachtskarten-Set von Unicef im Wert von 13 Euro.</li>
<li>Karin Janner hatte die sch&#246;ne Idee, eins ihrer Spiele von der spielz-Seite zu spenden.</li>
</ul>
<h3>B&#252;cher, Zeitschriften etc.:</h3>
<ul>
<li>Birgit Heintz hat einen wundersch&#246;nen <em>Heidelberg-Bildband</em> im Angebot mit Texten von ihr und stimmungsvollen Fotos. Wert: 69 Euro.</li>
<li>Stefanie Koch spendet Spannung: die Anthologie <em>Fiese Morde in der Provinz</em> &#8211; nat&#252;rlich mit einem Beitrag von ihr und pers&#246;nlicher Widmung.</li>
<li>Thomas Kilian stellt ein Exemplar seines Buches <em>Der Igel-Faktor </em>zur Verf&#252;gung.</li>
<li>Von Nessa Altura gibt es Literaturlieferungen per Post: Sechs mal bringt der Autorenexpress Lesefutter unter dem Titel <em>Sexy Six</em> aus der Frivolini-Reihe.</li>
<li>Silke J&#228;ger spendet ein Jahresabo (6 Ausgaben) der Zeitschrift ZEIT Wissen im Wert von 32 Euro.</li>
<li><em>Social Media im Kulturmanagement: Grundlagen, Fallbeispiele, Gesch&#228;ftsmodelle, Studien –</em> so lautet der Titel des Buches von Karin Janner, das sie hier zur Verf&#252;gung stellt.</li>
</ul>
<h3>Dienstleistungen</h3>
<ul>
<li>Ein professionelles Korrektorat von 10 Normseiten Text wirft Lilian Kura, die allseits bekannte Textzicke, in den Topf. Wert: 85 – 100 Euro.</li>
<li>Jutta Scherer spendiert eine Pressemitteilung f&#252;r Ihr Unternehmen im Wert von 250 bis 400 Euro.</li>
<li>Wer schon immer eine individuelle Beratung f&#252;r Social Media Marketing f&#252;r Unternehmen / oder FreiberuflerInnen in Berlin in Anspruch nehmen wollte, sollte beim Angebot von Dr. Karin Windt mitbieten.</li>
<li>Bei Angelika King kann man die Teilnahme bei einem ihrer Webinare ersteigern. Themen sind z. B. Heilung des inneren Kindes, Den Knoten l&#246;sen, Aufschieberitis ade!, Es ist Zeit dein Licht scheinen zu lassen , Energetisches Selbstmanagement, Geld- u.a. Erfolgsblockaden l&#246;sen. Wert: 35 Euro.</li>
<li>Tatjana Tiedge bietet in Berlin zwei Coachingstunden zum Thema Buchhaltung an im Wert von 100 Euro.</li>
<li>Christian Richter bietet ein Coaching f&#252;r ein Vorstellungsgespr&#228;ch in D&#252;sseldorf an.</li>
<li>Und als zweite Idee l&#228;sst er sich au&#223;erdem noch ersteigern, um ein 3-G&#228;nge-Men&#252; zu zaubern – beim Auktionsgewinner zuhause im Raum D&#252;sseldorf.</li>
<li>Christa Goede tr&#228;gt mit ihrem Websiten-Check (max 10 Unterseiten) inklusive Optimierungsvorschl&#228;gen f&#252;r Navigation, Text, Technik, Social-Media-Anbindung und Auffindbarkeit zur Aktion bei. Wert: 250 Euro.</li>
<li>F&#252;r die M&#252;nchner bietet Maren Martschenko eine Stunde Social Media Coaching &#8220;Wann soll ich das alles machen?! Ihr t&#228;glicher 15-Minuten-Fahrplan durchs Netz&#8221; an, Wert: 125 Euro.</li>
<li>Ein Telefoncoaching (1-1,5 Std.) mit einer F&#252;hrung durch Xing und Hinweisen dazu, wie man die Plattform sinnvoll f&#252;r eigenes Marketing und sogar die Akquise nutzen kann, werde ich versteigern. Wert: 145 Euro.</li>
<li>Und last but not least hat sich Daniela Dreuth einen sch&#246;nen Beitrag f&#252;r Eltern einfallen lassen: Sie entwirft das Konzept f&#252;r einen Motto-Kindergeburtstag.</li>
<li>Uih, ganz vergessen, dabei war sie eine der ersten, die sich meldeten: Britta Freith hat ein fantastisches Angebot, eine Anrufbeantworter-Ansage – je nach Wunsch seri&#246;s oder als kleines H&#246;rspiel. Nat&#252;rlich auch als Pausenf&#252;ller f&#252;r die Warteschleife. Produziert mit ein oder zwei Stimmen und Soundeffekten.</li>
</ul>
<p>Ich finde ja eine Spende sch&#246;ner als die andere und bedauere, dass ich nicht selbst mitbieten darf <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Weitere Spenden sind sehr willkommen! Abweichend zur urspr&#252;nglichen Ank&#252;ndigung habt ihr noch bis zum 27.11. Zeit f&#252;r die Meldung. Ich brauche ja noch etwas zeitlichen Puffer, um die ganzen Angebote bei Ebay auch einzupflegen.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r euer Engagement! W&#228;re doch gelacht, wenn da nicht einiges Geld zusammenk&#228;me, damit wir einige W&#252;nsche der Kinder erf&#252;llen k&#246;nnen.</p>
<p><em>Edit. am 21.11.11 wg. Vergesslichkeit &#8230; <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes stARTcamp</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2011/10/10/mein-erstes-startcamp/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[anke von heyl]]></category>
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		<category><![CDATA[graphic recording]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationslotsen]]></category>
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		<category><![CDATA[startcamp köln]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ute vogel]]></category>
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Ziemlich spontan entschied ich mich im Sommer, am stARTcamp in K&#246;ln teilzunehmen. Da ich noch nie bei einem so genannten Barcamp mitgemacht hatte, war ich sehr gespannt, wie diese Veranstaltungsform mir zusagen w&#252;rde &#8211; und ob das auch tats&#228;chlich ein effektiver Weg ist, Wissen zu teilen und auszutauschen. Und nat&#252;rlich meldete ich mich auch Wibke Ladwig zuliebe an, die ich vor knapp 2 Jahren bei meinem ersten twittagessen in D&#252;sseldorf kennen gelernt hatte. Einige von euch kennen sie vielleicht auch als H&#252;terin der wortweide, ein Projekt, das meinem inneren Spielkind ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ziemlich spontan entschied ich mich im Sommer, am <a href="http://startcampk.posterous.com/" target="_blank">stARTcamp in K&#246;ln</a> teilzunehmen. Da ich noch nie bei einem so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a> mitgemacht hatte, war ich sehr gespannt, wie diese Veranstaltungsform mir zusagen w&#252;rde &#8211; und ob das auch tats&#228;chlich ein effektiver Weg ist, Wissen zu teilen und auszutauschen. Und nat&#252;rlich meldete ich mich auch <a href="http://www.sinnundverstand.net/" target="_blank">Wibke Ladwig</a> zuliebe an, die ich vor knapp 2 Jahren bei meinem ersten <a href="http://twittagessen.de/" target="_blank">twittagessen</a> in D&#252;sseldorf kennen gelernt hatte. Einige von euch kennen sie vielleicht auch als H&#252;terin der <a href="http://wortweide.de/" target="_blank">wortweide</a>, ein Projekt, das meinem inneren Spielkind sehr zusagt.</p>
<p>Wibke <a href="https://twitter.com/#!/sinnundverstand" target="_blank">(@sinnundverstand</a>) hat das stARTcamp K&#246;ln zusammen mit zwei Kolleginnen, die ich bis dato nur unter ihrem Twitternamen <a href="http://twitter.com/#!/kulturtussi" target="_blank">@Kulturtussi</a> (Anke von Heyl) und <a href="http://twitter.com/#!/frauvogel" target="_blank">@frauvogel</a> (Ute Vogel) kannte, initiiert und organisiert.</p>
<p>Zusammen mit <a href="http://www.thegrooves.de" target="_blank">Eva Brandecker </a>traf ich gerade noch rechtzeitig ein, um den Beginn des Tages zu erleben. Alle stellten sich kurz namentlich vor und nannten drei &#8220;tags&#8221;, also Stichworte, die etwas &#252;ber sie aussagten &#8211; eine interessante und teilweise sehr lustige Art, ein paar erste Eindr&#252;cke von den Teilnehmern zu gewinnen. Ich fand es ganz prima, dass ich diesmal geradezu Exotenstatus hatte als Coach &#8211; andere Veranstaltungen werden von Vertretern meiner Spezies ja gerne mal geflutet <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Diesmal &#252;berwogen aber sehr deutlich VertreterInnen verschiedener Kulturinstitute, K&#252;nstlerInnen und DesignerInnen, Kulturmanagement-Menschen und Kulturvermittler jeglicher Couleur &#8211; alle mehr oder minder interessiert an den M&#246;glichkeiten der sozialen Medien, und vom totalen Newbie bis zum Profi war alles dabei.</p>
<p>Die drei &#8220;Hausm&#252;tter&#8221; Wibke, Anke und Ute stellten dann die bereits feststehenden Sessions vor und riefen dazu auf, weitere Themen zu &#252;bernehmen. Ziemlich schnell f&#252;llte sich die Pinnwand mit den Ideen der Teilnehmer &#8211; das allein fand ich schon sehr bemerkenswert. Und es gab eine ganze Reihe total interessanter Themen, die Qual der Wahl &#8230;</p>
<p>Ich will euch jetzt nicht damit langweilen, alle von mir besuchten Sessions inhaltlich zu referieren. In Kurzform findet ihr die meisten &#252;ber Twitter, weil ich nat&#252;rlich &#8211; wie viele andere auch &#8211; <a href="http://twitter.com/#!/search/nasenfaktor%20%23sck11" target="_blank">live getwittert</a> habe. Eine <a href="http://twapperkeeper.com/hashtag/sck11?sm=10&amp;sd=6&amp;sy=2011&amp;shh=00&amp;smm=00&amp;em=10&amp;ed=8&amp;ey=2011&amp;ehh=10&amp;emm=00&amp;o=a&amp;l=1000&amp;from_user=&amp;text=&amp;lang=" target="_blank">Zusammenfassung aller Tweets mit dem Hashtag #sck11</a> gibt es auch. Und gestern erfuhr ich, dass <a href="http://t.co/ZU1DANnz" target="_blank">knapp 1.000 Tweets insgesamt vom stARTcamp</a> aus verschickt wurden &#8211; wie ihr sehen k&#246;nnt, war ich daran nicht ganz unbeteiligt <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>F&#252;r mich eins der Highlights: das &#8220;Graphic recording&#8221; des ersten Teils der Veranstaltung. Ich bin seit Freitag ein ergebener Fan des unglaublich talentierten <strong>Christoph ‘Kik’ Illigens</strong> von den <a href="http://www.kommunikationslotsen.de" target="_blank">Kommunikationslotsen</a>.</p>
<p>Schaut und staunt selbst:</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0395.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2457" title="IMG_0395" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0395-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="759" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0398.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2458" title="IMG_0398" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0398-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="759" /></a></p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0401.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2459" title="IMG_0401" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0401-1024x768.jpg" alt="" width="571" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0403.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2460" title="IMG_0403" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0403-768x1024.jpg" alt="" width="570" height="760" /></a></p>
<p>Gro&#223;artig, oder? <a href="http://www.flickr.com/photos/kulturarbeit/sets/72157627846083144/" target="_blank">Weitere Fotos</a> hat Andreas Klisch bei flickr online gestellt.</p>
<p>Und was die eingangs gestellte Frage nach der Effektivit&#228;t der Veranstaltungsform betrifft: Dass die Referenten nur 45-50 Minuten Zeit hatten f&#252;r ihr jeweiliges Thema, zwingt sie, schnell auf den Punkt zu kommen. Manche waren gut, manche gar nicht vorbereitet &#8211; was zur Natur der Barcamps geh&#246;rt, denn es geht nicht darum, Vortr&#228;ge zu halten, um sich zu profilieren, sondern um lebendigen Dialog, ums Mitmachen. Alle sind selbst verantwortlich daf&#252;r, wie gut die Ergebnisse der jeweiligen Session sind, denn jeder tr&#228;gt durch seine Ideen und Impulse auch dazu bei.</p>
<p>Zwar h&#228;tte ich mir manchmal noch mehr Zeit gew&#252;nscht, um das ein oder andere Thema zu vertiefen, aber insgesamt ist so ein Barcamp wohl eher Impuls- und Kreativschmiede als ergebnisorientierter Workshop.</p>
<p>Ich fand es jedenfalls aufregend, inspirierend und sehr kommunikativ &#8211; es war leicht, mit anderen Teilnehmern ins Gespr&#228;ch zu kommen, und ich habe pl&#246;tzlich ein paar Follower mehr bei Twitter und folge selbst meinen neuen Bekannten, die ich ja jetzt sogar gr&#246;&#223;tenteils live kenne.</p>
<p>Fazit: N&#228;chstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei. Auch wenn Kultur nicht mein Kerngesch&#228;ft ist, gibt es genug Themen, die mich &#8220;einfach so&#8221; interessieren und inspirieren.</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligten f&#252;r diese tolle Veranstaltung, die mir gro&#223;en Spa&#223; gemacht hat!</p>
<p>Ach so: eine komplette Dokumentation wird es auch bald online geben. Am besten behaltet ihr die Seite des <a href="http://startcampk.posterous.com/" target="_blank">stARTcamps</a> im Auge oder folgt ihm auf <a href="http://twitter.com/#!/stARTcampK" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Vision deines Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[intuition]]></category>
		<category><![CDATA[steve jobs]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>

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Nachdenken &#252;ber Steve Jobs
Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden Rede, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.

Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<h2>Nachdenken &#252;ber Steve Jobs</h2>
<p>Heute morgen erfuhr ich &#252;ber Facebook vom Tod des Apple-Gr&#252;nders und Vision&#228;rs Steve Jobs. Viele, viele Menschen auf meiner Timeline posteten einen kurzen Nachruf, zeigten die Todesanzeige auf der Apple-Seite oder verlinkten zu der wirklich bewegenden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc">Rede</a>, die Jobs 2005 vor Graduierten der Stanford University gehalten hat.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2446" title="Apple_Steve Jobs" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Steve-Jobs.png" alt="" width="570" height="415" /></a></p>
<p>Ich merkte, wie mir immer wieder die Kehle eng wurde bei diesen Statusmeldungen, und diese Rede hat mich tats&#228;chlich zu Tr&#228;nen ger&#252;hrt. Das hat ganz sicher auch mit meiner pers&#246;nlichen Situation zu tun, denn die Frage danach, was einen wirklich antreibt im Leben, ist gerade aus unterschiedlichen Gr&#252;nden mal wieder sehr pr&#228;sent bei mir. Dazu gleich mehr.</p>
<p>Jedenfalls habe ich meine Gedanken kurz in folgender Form bei Facebook gepostet:</p>
<blockquote><p>Seltsam, dass der Tod von Steve Jobs mich und viele andere so sehr ber&#252;hrt &#8211; wir kannten ihn doch gar nicht pers&#246;nlich. Und trotzdem habe ich einen Klo&#223; im Hals bei jeder Statusmeldung zu seinem Tod. Vielleicht geht es uns so, weil er durch seine Vision und seine Arbeit das Leben so vieler Menschen ber&#252;hrt und ver&#228;ndert hat? W&#252;nschen wir uns das nicht auch? Ich schon. Danke, Steve, f&#252;r deine Inspiration.</p></blockquote>
<p>Das hat einige „Gef&#228;llt mir“-Klicks ausgel&#246;st und auch ein paar Kommentare, und ich merkte, dass ich dar&#252;ber noch ein bisschen genauer nachdenken wollte.</p>
<h3>Die Schattenseiten der eigenen Vision</h3>
<p>Steve Jobs hat immer wieder betont, auch in der bereits erw&#228;hnten Rede, dass er sich in seinem ganzen Leben von seinem Herzen und seiner Intuition hat leiten lassen. Er war sicher nicht immer ein angenehmer und bequemer Zeitgenosse. Alle Wegbegleiter wissen zu berichten, dass er seine Leute st&#228;ndig angetrieben hat, nie zufrieden zu stellen war, von allen immer das Beste gefordert hat, nie weniger. Das klingt anstrengend.</p>
<p>Aber was hat dieser Mann alles bewegt! Er hat die grafische Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r Personal Computer praktisch erfunden und sie damit f&#252;r die gro&#223;e Masse erst nutzbar gemacht. Er hat den iPod entwickelt und iTunes und damit eine ganze Branche revolutioniert. Er hat seine Ideen stur verfolgt, auch die ein oder andere Bauchlandung hingelegt – aber eins hat er nie getan: das, was andere ihm einreden wollten.</p>
<p>Wirklich was bewegen – das m&#246;chte ich auch. Ich glaube, die meisten von uns w&#252;nschen sich das. Aber wir trauen uns oft nicht.</p>
<p>Mir begegnen auch in meinen Coachings h&#228;ufig Menschen, die mal mehr, mal weniger Angst davor haben anzuecken. Das ist ja auch ganz nat&#252;rlich: Wir wollen alle geliebt werden, das ist ein Urbed&#252;rfnis von uns Menschen. Und das aufs Spiel zu setzen, ist eben mit &#196;ngsten verbunden.</p>
<p>Widerspruch zu riskieren, oder es &#252;berhaupt darauf ankommen zu lassen, dass man auch mal daneben liegt – das provoziert durchschnittliche Menschen. Weil es sie damit konfrontiert, was alles m&#246;glich w&#228;re, …</p>
<blockquote><p>… wenn man anders ist als andere und sich nicht mit dem zufrieden gibt, was der Mainstream macht oder vorgibt.</p>
<p>… wenn man den Hintern mal hoch bekommt und anf&#228;ngt.</p>
<p>… wenn man immer nach der besten L&#246;sung sucht.</p>
<p>… wenn man gro&#223; denkt und nicht ewig klein und bescheiden.</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich wird das alles erst dann wirklich m&#246;glich, wenn man f&#252;r sich erkannt hat, was einen wirklich antreibt, was dem eigenen Leben Bedeutung gibt. Manche nennen das Vision. Ich wei&#223; gar nicht so genau, was die pers&#246;nliche Vision von Steve Jobs war. Aber ich bin sicher, er hatte eine, sonst w&#228;re so eine Karriere nicht m&#246;glich gewesen und er h&#228;tte nicht die Herzen so vieler Menschen ber&#252;hrt.</p>
<p>Vielleicht magst du heute mal wie ich innehalten und dich (wieder einmal) fragen:</p>
<ul>
<li>Warum stehe ich eigentlich jeden Morgen auf?</li>
<li>Was m&#246;chte ich in diesem Leben erreichen und bewegen?</li>
<li>Was spornt mich an, mein Bestes zu geben?</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich ist das die wichtigste Botschaft, die Menschen wie Steve Jobs uns hinterlassen k&#246;nnen: Mach dein Ding! Oder um es mit seinen Worten zu sagen: <strong>„Stay hungry. Stay foolish.“</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer bist du?</title>
		<link>http://www.heide-liebmann.de/blog/2011/09/26/wer-bist-du/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[eigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[nasenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[seminarspiel]]></category>
		<category><![CDATA[stärken]]></category>
		<category><![CDATA[stärkenprofil]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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Kreatives Seminarspiel zu den eigenen St&#228;rken
K&#252;rzlich habe ich mal wieder ein paar Seminare rund um die Themen Selbstmarketing mit dem &#8220;Nasenfaktor&#8221; geleitet. Ein zentraler Bestandteil dieser Trainings ist immer die Frage nach den eigenen St&#228;rken, denn erst wenn ich diese kenne, kann ich mich und mein Angebot gut verkaufen. Meiner Erfahrung nach f&#228;llt es jedoch vielen Menschen schwer, auf Anhieb eine Liste mit mindestens 20 St&#228;rken zu f&#252;llen, vor allem dann, wenn man sich zu dem Thema noch nie Gedanken gemacht hat. Die meisten Leute, die ich kenne, k&#246;nnen mir ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<h2>Kreatives Seminarspiel zu den eigenen St&#228;rken</h2>
<p>K&#252;rzlich habe ich mal wieder ein paar Seminare rund um die Themen Selbstmarketing mit dem &#8220;Nasenfaktor&#8221; geleitet. Ein zentraler Bestandteil dieser Trainings ist immer die Frage nach den eigenen St&#228;rken, denn erst wenn ich diese kenne, kann ich mich und mein Angebot gut verkaufen. Meiner Erfahrung nach f&#228;llt es jedoch vielen Menschen schwer, auf Anhieb eine Liste mit mindestens 20 St&#228;rken zu f&#252;llen, vor allem dann, wenn man sich zu dem Thema noch nie Gedanken gemacht hat. Die meisten Leute, die ich kenne, k&#246;nnen mir zwar auf Anhieb jede Menge dazu sagen, was sie alles <strong>nicht </strong>k&#246;nnen und wo ihre Schw&#228;chen liegen. Aber selbstbewusst zu sagen: Das kann ich richtig gut! – diese Ansage f&#228;llt vielen wirklich schwer.</p>
<p>&#220;ber die Gr&#252;nde lie&#223;e sich nun trefflich spekulieren – an dieser Stelle erw&#228;hne ich immer gerne, dass &#8220;Eigenlob stimmt!&#8221; wesentlich hilfreicher f&#252;r das Selbstmarketing ist als &#8220;Eigenlob stinkt!&#8221; und dass wir in Deutschland teilweise eine sehr seltsame Bescheidenheitskultur pflegen &#8230;</p>
<p>Aber heute m&#246;chte ich euch mal mit einem Spiel bekannt machen, das ich k&#252;rzlich entdeckt habe und das hilft, etwas unverkrampfter an das Thema &#8220;Meine St&#228;rken&#8221; heranzugehen. Das Spiel hei&#223;t &#8220;<strong>Wer bist du?</strong>&#8221; und geht so:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Jeder Teilnehmer sucht sich einen Partner, bei ungerader Teilnehmerzahl spielt die Trainerin mit (was ich pers&#246;nlich sehr gerne tue).</li>
<li>Partner A fragt Partner B 2 Minuten lang immer wieder &#8220;Wer bist du?&#8221;</li>
<li>Partner B muss darauf antworten mit &#8220;Ich bin &#8230;&#8221;</li>
<li>Er darf sich dabei nie wiederholen!</li>
<li>Nach 2 Minuten wird gewechselt.</li>
<li>Nach weiteren 2 Minuten werden neue Partner gesucht. Man darf sich aber immer noch nicht wiederholen.</li>
<li>Nach dem Wechsel gibt es noch eine weitere Runde mit einem fremden Partner.</li>
</ul>
<p>Erfahrungsgem&#228;&#223; entwickeln die Teilnehmer verschiedene Strategien, um Wiederholungen zu vermeiden:</p>
<ul>
<li>Sie nennen meist zun&#228;chst nur Eigenschaften.</li>
<li>Sie erw&#228;hnen dann auch ihre verschiedenen Rollen.</li>
<li>Sie sagen &#8220;Ich bin jemand, der/die &#8230;&#8221; und k&#246;nnen auf diese Weise auch ihre F&#228;higkeiten und Vorlieben nennen.</li>
<li>Sie schwenken um auf Verneinungen: &#8220;Ich bin kein &#8230;&#8221; bzw. &#8220;Ich bin nicht &#8230;&#8221; Diese Variante w&#252;rde ich aber in Zukunft auch noch verbieten, weil sie dem eigentlichen Sinn des Spiels zuwider l&#228;uft. Kreativ fand ich sie trotzdem <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
</ul>
<p>Was ich daran so spannend finde: Durch das Verbot von Wiederholungen f&#228;ngt das Gehirn an, nach &#8220;tieferen&#8221; L&#246;sungen zu suchen. Man kommt also gezwungenerma&#223;en auch auf Ideen, die einem beim ersten Nachdenken nicht eingefallen w&#228;ren. Floskeln wie &#8220;teamf&#228;hig&#8221; und &#8220;ungeduldig&#8221; sind schnell abgehakt, und jeder ist gefordert, nach Begriffen zu suchen, die differenzierter und weniger oberfl&#228;chlich sind. Die st&#228;ndige Nachfrage des Partners &#8220;Wer bist du?&#8221; und dessen Aufmerksamkeit tr&#228;gt zudem dazu bei, dass sich alle wirklich M&#252;he geben,  weitere ungenannte Eigenschaften und F&#228;higkeiten auszugraben.</p></blockquote>
<p>Ganz nebenbei lernen die Teilnehmer sich auf einer recht pers&#246;nlichen Ebene kennen, weshalb das Spiel gerade auch zu Beginn eines Seminars eine gute und vertrauensvolle Atmosph&#228;re schafft, die die weitere Zusammenarbeit erleichtert.</p>
<p>Wenn ich dann danach dazu &#252;berleite, dass die Teilnehmer sich nun gezielt ihr St&#228;rkenprofil vornehmen, beispielsweise in Form eines Interviews oder durch das Schreiben eines Zeitungsartikels, sind die Widerst&#228;nde meist nicht mehr so gro&#223; und es f&#228;llt den meisten leichter, nun in Worte zu fassen, was sie auszeichnet und interessant macht.</p>
<p>Kennt ihr vielleicht &#228;hnliche Spiele, die sozusagen die kreativen Muskeln lockern, vor allem im Hinblick auf die eigenen St&#228;rken? Dann freue ich mich ganz besonders &#252;ber Hinweise!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie der Fokus der Aufmerksamkeit die eigene Realit&#228;t bestimmt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirn & Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Just me]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstücke]]></category>

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Das ist wirklich immer wieder ein faszinierendes Thema f&#252;r mich. Bei einem Kurzurlaub in der T&#252;rkei war ich k&#252;rzlich im wundersch&#246;nen Seminarhaus Lykia. Am Tag vor meiner Abreise trafen neue G&#228;ste ein. Eine Frau wurde im Bungalow neben mir untergebracht und wir kamen kurz ins Gespr&#228;ch. Das erste, was sie zu mir sagte, war: „Ist ja alles ganz sch&#246;n alt hier, oder?“ 
Ich schaute sie verst&#228;ndnislos an. F&#252;r mich geh&#246;rt das Lykia zu den sch&#246;nsten Pl&#228;tzen, die ich kenne. Aber ihr Augenmerk richtete sich sofort auf Details, die erkennen lie&#223;en, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das ist wirklich immer wieder ein faszinierendes Thema f&#252;r mich. Bei einem Kurzurlaub in der T&#252;rkei war ich k&#252;rzlich im wundersch&#246;nen <a href="http://www.aktive-auszeit.de/" target="_blank">Seminarhaus Lykia</a>. Am Tag vor meiner Abreise trafen neue G&#228;ste ein. Eine Frau wurde im Bungalow neben mir untergebracht und wir kamen kurz ins Gespr&#228;ch. Das erste, was sie zu mir sagte, war: „Ist ja alles ganz sch&#246;n alt hier, oder?“ <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Adrasan-2010-043.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2159" title="Adrasan 2010 - 043" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Adrasan-2010-043-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich schaute sie verst&#228;ndnislos an. F&#252;r mich geh&#246;rt das Lykia zu den sch&#246;nsten Pl&#228;tzen, die ich kenne. Aber ihr Augenmerk richtete sich sofort auf Details, die erkennen lie&#223;en, dass die Anlage nicht funkelnagelneu ist.</p>
<p>Wie sich zeigte, fand diese Dame noch mehr Punkte, an denen sie etwas auszusetzen hatte: der Blick von ihrer Terrasse, das Essen … Sie arbeitete sehr erfolgreich daran, sich ihre zwei Wochen Urlaub mies zu machen.</p>
<p>Eine andere Frau, die gleichzeitig mit mir dort war, traf zwei Tage nach mir ein. Ihr erster Ausruf, als sie die Terrasse betrat: „Das ist ja das Paradies hier!“</p>
<p>Jetzt rate mal, wer den sch&#246;neren Urlaub im Lykia verbrachte!</p>
<h2>&#8220;Objektive&#8221; Realit&#228;t?</h2>
<p>Ich schreibe das heute, weil ich in letzter Zeit &#246;fter mal Artikel auf <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel online</a> lese und dann immer auch einen kurzen Blick auf die Kommentare werfe. Und ich bin echt entsetzt dar&#252;ber, wie geh&#228;ssig, zynisch und h&#228;misch dort oft der Ton ist. Die Leute lesen die schlechten Nachrichten offenbar nur, um sich in ihrer negativen Weltsicht best&#228;tigt zu f&#252;hlen und allen, allen anderen die Schuld daran zu geben, dass es ihnen schlecht geht. Differenzierte Betrachtungen lese ich fast nie.</p>
<p>Ich finde es einfach erstaunlich, wie viel Energie Menschen in fruchtlose Diskussionen stecken, die nur dazu f&#252;hren, dass es ihnen noch schlechter als vorher geht. Denn dann muss man nat&#252;rlich wieder jemand zurechtweisen, ma&#223;regeln, kritisieren … und &#228;rgert sich dann wieder &#252;ber dessen Reaktionen, die ja nur best&#228;tigen, was man sowieso schon immer wusste.</p>
<p>Nun will ich gar nicht behaupten, dass alles auf der Welt ganz toll ist, und ich will auch nicht die Augen vor Missst&#228;nden verschlie&#223;en. Was mir jedoch auff&#228;llt, ist diese Tendenz, den Fokus <em>ausschlie&#223;lich</em> auf die negativen Dinge zu richten. Nat&#252;rlich wird diese Neigung durch die Medien unterst&#252;tzt. Meldungen von Katastrophen sind nun mal f&#252;r viele interessanter als Berichte, die Mut machen und uns optimistisch stimmen.</p>
<p>Aber es ist viel zu einfach, den Medien die Verantwortung daf&#252;r zuzuschustern. Wenn wir nicht alle st&#228;ndig diese Katastrophenmeldungen als „realistisches“ Abbild unserer Wirklichkeit akzeptieren w&#252;rden, w&#252;rde unsere Realit&#228;t vielleicht tats&#228;chlich anders aussehen.</p>
<h2>Was schon Pippi Langstrumpf wusste &#8230;</h2>
<p>Ich ziehe es jedenfalls vor, meinen Fokus auf die Dinge zu richten, die mich froh machen. Auf Kleinigkeiten, wie die freundliche Sachbearbeiterin beim Finanzamt, mit der ich heute morgen telefonierte. Oder auf die leckere Tasse hei&#223;en Tees, der vor mir auf dem Schreibtisch steht (und &#252;brigens „Wohlf&#252;hltee“ hei&#223;t <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>In derselben Weise versuche ich &#252;brigens stets auf Menschen zuzugehen. Mit dem Blick auf das Positive in jedem von ihnen – auch wenn ich das, was mich st&#246;rt, meist sehr genau wahrnehme. Mein Bem&#252;hen geht dahin, wahrzunehmen ohne zu bewerten. Wahrscheinlich ist das eine lebenslange Aufgabe – und leider bin ich noch nicht erleuchtet und scheitere &#246;fter daran als mir lieb ist <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Aber: „Versuch macht kluch“. Ich &#252;be also weiter, ganz nach Pippi Langstrumpfs Motto „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gef&#228;llt.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Lieblings-Netzwerk hat Geburtstag:</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
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		<category><![CDATA[danke]]></category>
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Happy Birthday, Texttreff!
Heute vor 10 Jahren hatten zwei Frauen, Susi Ackstaller und Susanne Nolden, eine ganz besondere Idee: Jede sa&#223; in ihrem Home Office, textete so vor sich hin und fragte sich, ob es da drau&#223;en nicht auch noch andere Frauen geben m&#252;sste, die mit professionellem Anspruch an Texten arbeiten. Und wie sch&#246;n es w&#228;re, sich mit solchen Frauen &#252;ber all die Dinge auszutauschen, die einem so im beruflichen Alltag begegnen. Weil es manchmal einfach hilft zu wissen: Anderen geht es genauso. Und weil andere vielleicht auch helfen k&#246;nnen mit ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<h1>Happy Birthday, Texttreff!</h1>
<p>Heute vor 10 Jahren hatten zwei Frauen, Susi Ackstaller und Susanne Nolden, eine ganz besondere Idee: Jede sa&#223; in ihrem Home Office, textete so vor sich hin und fragte sich, ob es da drau&#223;en nicht auch noch andere Frauen geben m&#252;sste, die mit professionellem Anspruch an Texten arbeiten. Und wie sch&#246;n es w&#228;re, sich mit solchen Frauen &#252;ber all die Dinge auszutauschen, die einem so im beruflichen Alltag begegnen. Weil es manchmal einfach hilft zu wissen: Anderen geht es genauso. Und weil andere vielleicht auch helfen k&#246;nnen mit ihren Erfahrungen und Ideen.</p>
<p>Gedacht, getan. Der Texttreff war geboren.</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/texttreff.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-2069" title="texttreff" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/texttreff.gif" alt="" width="280" height="66" /></a>Und heute ist dieses wunderbare Netzwerk wortstarker Frauen tats&#228;chlich schon 10 Jahre alt! Ich bin ungef&#228;hr 2006 dazu gesto&#223;en, richtig aktiv bin ich seit 2008 dabei – und ich liebe es!</p>
<p><strong>Was ist so besonders am Texttreff? Warum singen wir „Textinen“ so hymnische Loblieder auf dieses Netzwerk, das wirklich allen „Textarbeiterinnen“ offen steht?</strong></p>
<p>Ich kann nur sagen, was ich pers&#246;nlich daran sch&#228;tze:</p>
<ul>
<li> den jederzeit fairen Umgang miteinander, auch wenn die Meinungen mal auseinander gehen.</li>
<li> die unglaubliche Vielzahl an n&#252;tzlichen Tipps und Informationen, die hier frei geteilt werden.</li>
<li> dass hier jede ihren Platz hat: Lektorinnen und &#220;bersetzerinnen, Journalistinnen und PR-Expertinnen, Werbetexterinnen und Social-Media-Beraterinnen, Ghostwriterinnen, E-Learning-Spezialistinnen, Drehbuch-Autorinnen, Krimischreiberinnen, … Jede gibt, wo sie kann.</li>
<li> dass wir uns gegenseitig auch dann unterst&#252;tzen, wenn&#8217;s grade mal nicht so toll l&#228;uft. Weil jede wei&#223;, dass das Leben eben nicht immer ein Streichelzoo ist.</li>
<li> Weil wir hier einen pers&#246;nlichen und verbindlichen Umgang miteinander pflegen, wo jede sich auf ein gewisses Ma&#223; an Vertraulichkeit verlassen kann.</li>
<li> Unsere j&#228;hrlichen Treffen im sagenhaften Wendland, wo wir unser Know-how in selbst organisierten Workshops austauschen und uns so gegenseitig weiterbilden.</li>
<li> Dass wir so viel miteinander lachen! Und manchmal auch trauern.</li>
</ul>
<p>Hach. Der Texttreff ist all das und noch viel mehr als ich es hier in Worte fassen kann. Ich liebe die Frauen in diesem Netzwerk. <strong>Mein Leben w&#228;re &#228;rmer ohne euch.</strong></p>
<p>Happy Birthday, Texttreff! M&#246;gest du noch lange bl&#252;hen und gedeihen. Danke f&#252;r die sch&#246;nen Jahre und ein Prost aufs n&#228;chste tolle Jahrzehnt!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was du schon immer &#252;ber Twitter wissen wolltest &#8230; (reloaded)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenglück]]></category>
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		<category><![CDATA[twitpic]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter-einführung]]></category>
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Der ultimative Newbie-Guide zur Twitter-Kompetenz
(Achtung: Der Artikel umfasst 7 Seiten. Twitter-Guide als pdf-Datei herunterladen)
Vor fast 2 Jahren, als ich gerade mal 60 Tage bei Twitter war, habe ich einen Twitter-Guide geschrieben, der sich schnell gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreute und bis heute zu den erfolgreichsten Artikeln auf meinem Blog z&#228;hlt.
Da sich inzwischen sowohl bei Twitter als auch bei mir einiges getan hat, habe ich diese Einf&#252;hrung jetzt einmal aktualisiert. Mit inzwischen rund 2.500 Followern habe ich ja sogar noch mehr Autorit&#228;t als damals   .

Der Twitter-Guide ist daf&#252;r gedacht, Twitter-Anf&#228;ngern die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2>Der ultimative Newbie-Guide zur Twitter-Kompetenz</h2>
<p><em>(Achtung: Der Artikel umfasst 7 Seiten. <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Twitter-Guide_Liebmann.pdf" target="_blank"></a><a href="http://vg05.met.vgwort.de/na/f193562bff684608823bec4d5ce64922?l=http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Twitter-Guide_Liebmann.pdf">Twitter-Guide</a> als pdf-Datei herunterladen)</em></p>
<p>Vor fast 2 Jahren, als ich gerade mal 60 Tage bei Twitter war, habe ich einen Twitter-Guide geschrieben, der sich schnell gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreute und bis heute zu den erfolgreichsten Artikeln auf meinem Blog z&#228;hlt.</p>
<p>Da sich inzwischen sowohl bei Twitter als auch bei mir einiges getan hat, habe ich diese Einf&#252;hrung jetzt einmal aktualisiert. Mit inzwischen rund 2.500 Followern habe ich ja sogar noch mehr Autorit&#228;t als damals <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/twitter.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2056" title="twitter" src="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/twitter.png" alt="" width="560" height="560" /></a></p>
<p>Der Twitter-Guide ist daf&#252;r gedacht, Twitter-Anf&#228;ngern die ersten Schritte in diesem Medium zu erleichtern. Erwartet also bitte keine Profi-Tipps. Oft scheitert das aktive Mitmachen eben einfach daran, dass man die M&#246;glichkeiten des Tools nicht kennt und daher auch nicht nutzt. Und mancher Neuling ist mit den Konventionen &#252;berfordert, die sich inzwischen etabliert haben und kann kryptische Zeichen wie „#“ oder „RT“ nicht einordnen.</p>
<p>Deshalb geht es hier jetzt erst einmal um die <strong>Basics</strong>.</p>
<p><strong>1. Anmelden</strong></p>
<p>Wenn du vorhast, Twitter auch als Marketinginstrument zu nutzen, ist es sinnvoll, sich mit dem eigenen Namen oder einem Produktnamen anzumelden. Das hat den Vorteil, dass Menschen, die dich zwar kennen, sich aber nach dir anmelden, dich &#252;ber die Suche sofort finden und dir folgen k&#246;nnen.</p>
<p>Meine Twitter-Identit&#228;t lautet <a href="http://twitter.com/nasenfaktor" target="_blank">@nasenfaktor</a>, und ich habe auch meinen vollen Namen eingegeben, damit ich auf jeden Fall gefunden werde.</p>
<p><strong>2. Profil ausf&#252;llen</strong></p>
<p>In der schwarzen Leiste am oberen Bildschirmrand findest du einen Men&#252;punkt „Profil“. Wenn du darauf klickst, kannst du dein Profil bearbeiten. Hier hast du jetzt insgesamt sechs Registerkarten.</p>
<ul>
<li><strong>Konto:</strong> Hier sind alle deine Kontaktdaten aufgef&#252;hrt.</li>
<li>Unter 	<strong>Profil</strong> kannst du deinen Avatar hochladen, also dein 	Erscheinungsbild in deinen Tweets und auf deinem Profil. Ich 	empfehle das sehr, wenn du Twitter auch f&#252;r dein Marketing nutzen 	willst. Es gibt Kollegen, die grunds&#228;tzlich niemand folgen, der 	kein Foto hat. Ich finde das nachvollziehbar, weil ich auch immer 	gerne wei&#223;, mit wem ich es zu tun habe.Au&#223;erdem ist hier 	Platz f&#252;r deine Homepage und deine Kurz-Bio. Du kannst diese 	Informationen auch freilassen, aber ich empfehle nat&#252;rlich, diese 	M&#246;glichkeiten auch zu nutzen. Vor allem die Kurz-Bio, die nicht 	mehr als 160 Zeichen umfassen darf, gibt dir die M&#246;glichkeit, dich 	dem Twitterversum kurz zu pr&#228;sentieren. Eine sch&#246;ne &#220;bung f&#252;r 	die professionelle Selbstdarstellung!Meine aktuelle 	Vorstellung lautet: <em>Positionierungs-Coach mit dem Nasenfaktor und 	&#252;berzeugte Social Media Marketing-Aktiviererin f&#252;r Trainer, 	Berater &amp; Coaches.</em></li>
<li>Unter <strong>Handy</strong> kannst du dein Mobiltelefon eintragen und dann auch dar&#252;ber 	twittern.</li>
<li>Bei 	<strong>Benachrichtigungen</strong> konfigurierst du, welche Nachrichten du 	von Twitter erhalten willst. Ich habe inzwischen die automatische 	Benachrichtigung dar&#252;ber, wer mir folgt, abgestellt, weil mir das 	einfach zu viel geworden ist, aber anfangs fand ich das sehr 	spannend!</li>
<li><strong>Aussehen:</strong> Hier kannst du den Hintergrund deines Profils gestalten und zum 	Beispiel an die Farben deiner Corporate Identity anpassen. Ich habe 	f&#252;r meinen Background ein anderes Tool genutzt, das mehr 	Gestaltungsm&#246;glichkeiten bietet: 	<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.freetwitterdesigner.com/">http://www.FreeTwitterDesigner.com</a></span></span>. 	Es gibt noch eine Reihe weiterer Tools, aber die wirst du nach und 	nach selbst entdecken.</li>
<li>Unter 	<strong>Verbindungen</strong> wirst du sp&#228;ter eine &#220;bersicht finden &#252;ber 	bestimmte Applikationen, die du eingebunden hast. Bei mir gibt es da 	zum Beispiel <a href="http://ow.ly/46XbJ" target="_blank">Hootsuite</a> (Partnerlink). 	Das ist der Twitter-Client, den ich normalerweise nutze und der 	daf&#252;r nat&#252;rlich Zugriff auf meinen Twitter-Acount ben&#246;tigt.</li>
</ul>
<p><strong>3. Folgen und folgen lassen</strong></p>
<p>So, nun hast du alles richtig eingestellt und kannst jetzt damit anfangen, Follower zu gewinnen. Wie geht das?</p>
<p>Nun, zun&#228;chst schlage ich vor, du machst dich auf die Suche nach Menschen, die du bereits kennst. Das kannst du zum Beispiel mit der Twitter-eigenen <a href="http://twitter.com/#!/who_to_follow" target="_blank">Suche</a> tun. Wenn du dann auf ein interessantes Profil kommst, klickst du einfach rechts neben dem Avatar auf „Folgen“ – und schon bist du ein Follower dieser Person und wirst ab sofort deren Tweets in deiner Timeline (s. 5) lesen k&#246;nnen, wenn du auf „Startseite“ klickst.</p>
<p>Viele selbst ernannte Profi-Twitterer folgen neuen Followern gleich zur&#252;ck – das l&#228;sst sich mit verschiedenen Tools auch automatisieren. Ich ziehe es vor, diese Auswahl selbst zu treffen. Manche Menschen und deren Produkte interessieren mich einfach nicht. Und es bleibt ein Mysterium f&#252;r mich, warum so viele Amerikaner mir folgen, obwohl ich beinahe ausschlie&#223;lich auf Deutsch twittere. Aber wenn du zuerst gezielt Personen folgst, die du bereits aus anderen Zusammenh&#228;ngen kennst, werden sie dir schon aus Sympathie zur&#252;ckfolgen – und schon hast du deine ersten Follower!</p>
<p>&#196;hnlich nervig finde ich pers&#246;nlich die zahlreichen MLM-Nervens&#228;gen, also Leute, die Multi-Level-Marketing anbieten, oft Strukturvertriebe. Die werden von mir gnadenlos geblockt. Die Block-Funktion findest du auf dem Profil jedes Twitterers unter dem Avatar. Dort kannst du das kleine K&#228;stchen mit dem Zahnrad aufklappen und <em>*twittername* blocken</em> anklicken. Das bedeutet nicht nur, dass du dieser Person nicht folgst, sondern dass du dieser Person quasi untersagst, deinen Tweets zu folgen.</p>
<p><strong>4. Einfach mitzwitschern</strong></p>
<p>Meine Erfahrung ist: Fang einfach an! Twittere interessante Links, auf die du gesto&#223;en bist, deine eigenen Blogartikel, Musikst&#252;cke, Fotos, Videos &#8230; Hauptsache, es hat etwas mit dir zu tun und bietet bestenfalls auch deinen Followern einen Mehrwert.</p>
<p>Ich sch&#228;tze es au&#223;erdem, wenn Leute mich nicht nur mit Infos zutwittern, sondern sich auch als Mensch hinter dem Avatar zeigen. Das ist sicher Geschmackssache, und wie viel du von dir und deinen Gedanken preis gibst, ist allein deine Entscheidung. Allerdings gilt auch hier: Im Prinzip kann jeder alles mitlesen, was du tweetest – und alle deine &#196;u&#223;erungen werden sehr lange Zeit auffindbar sein. Unter diesem Aspekt wundere ich mich schon &#252;ber manche Tweets, die ich schon gelesen habe &#8230;</p>
<p>Wenn du angemeldet bist und auf deine Twitter-Seite gehst, kannst du oben &#252;ber deiner Timeline sehen, wer dir geantwortet oder dich zitiert hat ( bzw. „re-tweetet“, siehe 5.). Klicke dazu einfach auf @Erw&#228;hnungen bzw. Retweets.</p>
<p>Unter jedem Tweet auf deiner Timeline &#246;ffnet sich ein kleines Men&#252;, wenn du mit der Maus dar&#252;ber f&#228;hrst:</p>
<ul>
<li>Mit der <strong>Favoriten</strong>-Funktion 	kannst du besonders interessante Tweets kennzeichnen, eine Art 	Bookmark-Funktion also, und Besucher deines Profils k&#246;nnen somit 	dort dauerhaft hilfreiche Tipps finden. Du kannst nat&#252;rlich auch 	Tweets „faven“ die du aus anderen Gr&#252;nden f&#252;r besonders 	bemerkenswert h&#228;ltst. Ich gebe zu, dass ich die Funktion fast gar 	nicht nutze, aber ich wei&#223; von Leuten, die geradezu s&#252;chtig danach 	sind <img src='http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</li>
<li>Wenn du auf <strong>Retweet</strong> klickst, wird der jeweilige Tweet an deine Follower geschickt (s. 	5.).</li>
<li>Und mit <strong>Antworten</strong> reagierst 	du direkt und &#246;ffentlich auf einen Tweet in deiner Timeline.</li>
<li>Wenn du im Tweet oben rechts auf 	den <strong>kleinen Pfeil</strong> klickst, &#246;ffnet sich rechts dieser Tweet 	noch mal in gr&#246;&#223;er, und Twitter f&#252;hrt au&#223;erdem „verwandte“ 	Tweets auf, die in einem m&#246;glichen Zusammenhang damit stehen.</li>
<li>Wenn du auf den <strong>Twitter-Namen</strong> klickst, erscheint das jeweilige Twitter-Profil in der rechten 	Spalte. Dort hast du dann auch die M&#246;glichkeit, dem Twitterer eine 	private Nachricht zu schicken, indem du auf den „Nachricht“-Knopf 	rechts neben dem gr&#252;nen „Folge ich“-Button klickst. Du kannst 	nur Leuten eine private Nachricht schicken, die auch dir folgen.Du kannst den User hier au&#223;erdem auf eine deiner Listen (s. 	6.) setzen, ihn blocken oder als Spammer melden.</li>
</ul>
<p><strong>5. Twitter-Vokabular</strong></p>
<p>Was <strong>Tweets</strong> sind, hast du inzwischen bestimmt schon erraten: Das sind in der Tat die 140-Zeichen-Botschaften, die der gemeine Zwitscherer in die Welt entl&#228;sst.</p>
<p>Auf deiner <strong>Timeline</strong> siehst du s&#228;mtliche Tweets von allen Leuten, denen du selbst folgst. Je mehr Menschen du folgst, umso schneller ver&#228;ndert sich dementsprechend deine Timeline, denn getwittert wird ja in Echtzeit.</p>
<p><strong>Follower</strong> sind die Menschen, die deine Tweets lesen, und entsprechend „followst“ du auch anderen. Twitter ist eine wunderbare Spielwiese f&#252;r Denglish-Absurdit&#228;ten, und man sieht alle nur denkbaren Varianten deutscher Konjugationen f&#252;r englische W&#246;rter: ich followe, du followst, wir alle followen – und diese Nervens&#228;ge da habe ich jetzt wieder entfollowt! Oder entfollowed? Egal. Jeder wei&#223;, was gemeint ist.</p>
<p>Immer wieder f&#252;r Verwirrung sorgt hingegen anfangs die Abk&#252;rzung <strong>RT</strong>. Sie steht f&#252;r <strong>Retweet</strong>. Damit verbreitest du Nachrichten, die du f&#252;r interessant, witzig oder sonstwie bemerkenswert h&#228;ltst, unter deinen Followern weiter. Ein Retweet ist also so etwas wie ein Zitat, und es geh&#246;rt zum guten Ton, auch den Autor der Ursprungsnachricht mit anzugeben. W&#252;rdest du also einen Tweet von mir retweeten, dann s&#228;he das so aus: RT @nasenfaktor [mein Tweet]. Und falls genug Platz ist, kannst du deinen Retweet auch noch kommentieren.</p>
<p>Ebenfalls ein Mysterium f&#252;r Twitter-Newbies ist das <strong>#-Zeichen</strong>, das vor vielen Begriffen steht. Das # ist ein so genannter „<strong>hashtag</strong>“ und bedeutet schlicht: „Mich kann man suchen“. Es erf&#252;llt denselben Zweck wie die Stichworte oder „Tags“ auf vielen Webseiten, die alle Artikel bzw. Tweets zu diesem Begriff aufrufen.</p>
<p>Die meisten Twitterer, mich eingeschlossen, benutzen hashtags relativ unsystematisch. Mal setze ich einen, mal nicht. Es hilft aber, so einen Hashtag zu setzen, wenn man zu einem ganz speziellen Thema tweetet, weil das die Wiederauffindbarkeit erleichtert und auch beim &#220;berfliegen der frisch eingegangenen Tweets eine schnelle Orientierung erlaubt.</p>
<p>Ein beliebter hashtag ist der #followfriday oder kurz #ff. Es hat sich eingeb&#252;rgert, dass man freitags Twitterer weiterempfiehlt, denen man selbst folgt, und das durch diesen hashtag zu kennzeichnen. Das Spiel hat eine gewisse Eigendynamik: Wer Empfehlungen ausspricht, wird im Gegenzug oft selbst  weiterempfohlen.</p>
<p><strong>6. Listen</strong></p>
<p>Eine interessante Funktion, die Twitter 2010 eingef&#252;hrt hat, sind die Listen. Du kannst beliebig viele Listen unter selbst gew&#228;hlten Namen anlegen, indem du auf die Registerkarte „Listen“ &#252;ber deiner Timeline klickst. Nun kannst du deine Follower bzw. die Leute, denen du selbst folgst, in diese Listen sortieren.</p>
<p>Das macht sich sp&#228;testens dann bezahlt, wenn du mehr als 50 Accounts folgst, weil es dann n&#228;mlich auf deiner Timeline langsam un&#252;bersichtlich wird. Mit Hilfe der Listen kannst du gezielt ganz bestimmten Accounts folgen. Eine meiner Lieblings-Listen ist die „tbc“-Liste. Die etwas kr&#228;nklich klingende Abk&#252;rzung steht f&#252;r „Trainer, Berater, Coaches“, die bekanntlich zu meiner Kernzielgruppe geh&#246;ren. Hier verfolge ich also, was die Twitterer aus dieser Gruppe so von sich geben.</p>
<p>Das bedeutet nat&#252;rlich im Klartext, dass Leute, die es nicht auf eine meiner Listen schaffen, wahrscheinlich eher selten von mir wahrgenommen werden. Aber bei rund 2.500 Verfolgern ist es so oder so nicht mehr m&#246;glich, die komplette Timeline st&#228;ndig im Blick zu haben. Twitter ist eben Echtzeit-Kommunikation, und wenn man nicht vollends den &#220;berblick verlieren will, braucht man Filter. Daf&#252;r sind die Listen extrem n&#252;tzlich.</p>
<p>Wie oft (und von wem) du selbst gelistet wirst, kannst du &#252;brigens durchaus als Indikator f&#252;r deine Popularit&#228;t sehen.</p>
<p><strong><br />
7. Twitter-Tools</strong></p>
<p>Um mit Spa&#223; mitzutwittern, reichen im Grunde die bisherigen Hinweise aus. Aber es gibt einige Tools, die einem das Mitspielen erleichtern. Ein paar davon stelle ich kurz vor:</p>
<p><strong>Linkverk&#252;rzer</strong> sind sinnvoll, um l&#228;ngere Links auf ein passendes Ma&#223; zurecht zu stutzen. Hier gibt es eine <a href="http://bit.ly/gHQuG0" target="_blank">Liste mit Anbietern</a>.<span style="color: #0000ff;"> </span></p>
<p><a href="http://twtpoll.com/" target="_blank"><strong>TwittPoll</strong></a>: Sch&#246;nes Tool, um kleine Umfragen in seiner Twittergemeinde zu posten.</p>
<p><a href="http://www.twitpic.com/" target="_blank"><strong>Twitpic</strong></a> ist ein nettes Tool, um Fotos unter deinen Followern zu verbreiten.</p>
<p><a href="http://de.splitweet.com/" target="_blank"><strong>Splitweet</strong></a> hilft beim Verwalten mehrerer Accounts.</p>
<p><strong><a href="http://ow.ly/46XbJ" target="_blank">Hootsuite</a> </strong>(Partnerlink<span style="color: #0000ff;"> </span>) ist allerdings mein pers&#246;nlicher Twitter-Client der Wahl – extrem komfortabel, und au&#223;erdem gibt’s auch eine App f&#252;r mein iPhone.</p>
<p><a href="http://friendorfollow.com/" target="_blank"><strong>FriendOrFollow</strong></a> <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://friendorfollow.com/"></a></span></span>zeigt dir, wem du alles folgst, wer dir aber nicht zur&#252;ckfolgt und umgekehrt.</p>
<p>F&#252;r alle diese Tools gilt: Es gibt meistens auch Alternativen dazu. Wenn du nicht zurechtkommst oder dir andere Funktionen w&#252;nschst, dann frage einfach mal deine Twitter-Follower, welches Tool diese empfehlen – du wirst &#252;berrascht sein von der Vielzahl und Qualit&#228;t der Antworten!</p>
<p>Ich hoffe, damit habe ich die meisten Fragen, die dich als Twitter-Newbie besch&#228;ftigen, beantwortet. Sonst schicke mir einfach deine Frage an @nasenfaktor – Antwort garantiert!</p>
<p>Und Erg&#228;nzungen und Kommentare sind nat&#252;rlich auch hier wie immer gern gesehen!</p>
<h6>Bildquelle: <a href="http://designreviver.com/freebies/6-free-new-social-icons-digg-twitter-stumble-rss-delicious-reddit/" target="_blank">DesignReviver<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/d3ad4ff5ac244257aba6a1f85ed68a45" alt="" width="1" height="1" /></a></h6>
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