Wenn du eine Marke bist …

… was ist dann dein Markenzeichen?

Denk darüber doch mal kurz nach. Hast du direkt eine Antwort auf diese Frage?

Ich muss gestehen, ich wusste nicht sofort, was ich darauf antworten sollte. Und das mir! Wo doch Positionierung und Personal Branding quasi mein täglich Brot sind!

liebmann-logo-quer2014-01Also: Was macht mich sofort als die Marke „Heide Liebmann“ erkennbar?

  • Ist es der Name „Potenzialdetektivin“?
  • Ist es mein Logo?
  • Oder woran denkst du als erstes, wenn du meinen Namen hörst? Das ist eine ganz ernst gemeinte Frage! Du kannst gerne in den Kommentaren etwas dazu schreiben.

Denn eine abschließende Antwort auf die Frage habe ich noch nicht gefunden.

Stattdessen tauchen weitere Fragen auf:

Will oder muss ich denn wirklich eine Marke sein? Was braucht es dazu? Und was nicht? Ist ein Markenzeichen wirklich nötig? Und falls ja, was könnte es dann sein? Etwas, was wirklich gut auf den Punkt bringt, wer ich bin und was ich mache …

Tatsächlich macht die Wikipedia keine Unterscheidung zwischen „Marke“ und „Markenzeichen“. Das ist interessant, oder?

Hm. Bin ich mit allem Drum und Dran dann sozusagen mein eigenes Markenzeichen? Kann ich mich dann schützen lassen? 😉 Quasi als Gesamtkunstwerk?

Vielleicht bringt mich ja folgende Frage weiter:

Welche Vorteile hätte es, ein Markenzeichen zu haben?

  • Wer das Zeichen sehen würde, könnte gleich eine Verbindung zu mir herstellen.
  • Ich könnte es überall verwenden.
  • Ich könnte es nutzen für Give-aways und Freebies.

Das scheinen mir alles Antworten zu sein, die für ein Logo ebensogut zutreffen. Trotzdem würde ich für mich nicht soweit gehen wollen zu sagen, dass mein Logo mein Markenzeichen ist. Ein Markenzeichen drückt doch irgendwie noch mehr aus, oder? Damit sind all die positiven Assoziationen verknüpft, die man mit einer Marke hat, all die emotionalen Aspekte, die eine Marke erst so wirklich interessant und einzigartig machen.

20140117-1-334Von manchen Leuten sagt man, dies oder jenes sei ihr Markenzeichen. Damit sind oft ganz bestimmte Verhaltensweisen gemeint. Geht das beim Thema Personal Branding also eher in diese Richtung? Ein besonderer „Spleen“, den Leute sich merken und in positiver Erinnerung behalten?

Bei mir könnte das meine Lache sein :-). Die merken sich die Menschen jedenfalls.

Wie du siehst: So ganz einig bin ich mir noch nicht. Welche Gedanken hast du dazu?

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3 Kommentare

  1. Lydia Wilmsen

    Spannende Anregung, Heide!
    Mir fallen spontan als Markenzeichen auch erstmal nur Charaktermerkmale, Verhaltensweisen und Worte ein. Also nix, was man per se bildlich darstellen würde 🙂

    Werds mir mal noch etwas durch den Kopf gehen lassen. Merci beaucoup (gerade aus Paris) und liebe Grüße!
    Lydia

  2. Heide

    Lass mich wissen, was noch dabei herauskommt, wenn du magst. Ich denke auch noch weiter nach … Viel Spaß noch in Paris!

  3. Nessa Altura

    Hm, Heide, gute Frage das. Da muss ich auch noch ein wenig daran herumdenken… Logo, ok. Persönlicher Spleen, naja. Aber was darüber hinaus? Ich würde gerne so etwas wie Zugewandtheit, Sympathie, Handgemachtes, Einzigartiges dazu rüberbringen… Ich versuche das durch Taten zu etablieren („etwas mehr geben als erwartet“), aber so richtig greifbar ist das nicht.
    Also mehr nachdenken.
    Grüße an die Liebmannsche Denkerstirn!
    Nessa

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